Baukonstruktion II an der TU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Baukonstruktion II an der TU München

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Beispielhafte Karteikarten für Baukonstruktion II an der TU München auf StudySmarter:

Andichtung des Fensters an das Bauwerk: welche Dichtungsmaterialien gibt es?

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Vorschriften bei Treppen

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Längsübertragung der Kräfte bei Fügen mit anderen Bauteilen

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Dichtungen gegen Wasser, Wind und Schall bei Fügen mit anderen Bauteilen:

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Typisierung des Glases nach Form und Herstellungsverfahren

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Typisierungn des Sonnenschutzes nach Form und Material

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Typisierung des Sonnenschutzes nach Lage

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Ursachen, wegen denen Fzgen gebildet werden müssen

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Einteilung der Brandschutzgläser in:

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Maßnahmen zum Brandschutz bei Glas

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Unterschiede bei der Abtragung der Lasten von Fassaden auf Decken, Wände und Stützen:

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Fugenarten

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Beispielhafte Karteikarten für Baukonstruktion II an der TU München auf StudySmarter:

Baukonstruktion II

Andichtung des Fensters an das Bauwerk: welche Dichtungsmaterialien gibt es?

o Dichtungsmaterial: Fugendichtungsmassen

o Dichtungsmaterial: vorkomprimiertes Dichtband

o Dichtungsmaterial: Bauabdichtungsfolien

Baukonstruktion II

Vorschriften bei Treppen

Mehr als 3 Stufen müssen mit einem Handlauf versehen werden

Bei Anwesenheit von Kindern:
o Bei Sturzhöhen > 1,5 m keine Öffnungen größer als 12 cm
o Von Geländer zur zu sichernden Fläche kein Spalt > 6 cm
o Würfel mit Kantenlänge von 15 cm darf nicht zwischen Treppe und Geländer
hindurchpassen
o Geländer muss sicher gegen Überklettern sein

Baukonstruktion II

Längsübertragung der Kräfte bei Fügen mit anderen Bauteilen

o Dübel
o Einbauteile
o Ankerschienen

Baukonstruktion II

Dichtungen gegen Wasser, Wind und Schall bei Fügen mit anderen Bauteilen:

o Baufolien
o Elastische Dichtungsbänder
o Vorkomprimierte Dichtungsbänder
o Fugendichtungsmasse (keine Dreiflankenhaftung)
o Fugenfolie

Baukonstruktion II

Typisierung des Glases nach Form und Herstellungsverfahren

Floatglas
Kontinuierlicher Produktionsablauf:
Schmelz- und Mischvorgang -> Überlauf -> Glas schwimmt (float) unter einer Schutzatmosphäre und
bildet planparallele Flächen aus -> Abkühlbereich, Glasdicke wird durch Abführgeschwindigkeit
bestimmt

Gussglas
Ziel: strukturierte Oberfläche
Maßnahmen: keine Ausbildung planparalleler Flächen im Zinnbad, sondern Aufprägung einer
inhomogenen Oberfläche durch Walzenpaare oder ähnlichen Maßnahmen

Profilglas
Ziel: U-Form zur Erhöhung der Belastbarkeit
Einsatz: Industriebereich, zunehmend auch Bürogebäude

Glassteine:
Hohlglaskörper, die aus zwei aneinander geschmolzene Glasschalen bestehen

Baukonstruktion II

Typisierungn des Sonnenschutzes nach Form und Material

o Konstruktiver Sonnenschutz
o Lamellenraffstore/ Jalousie
o Textiler Sonnenschutz
o Rollladen
o Klapp- und Schiebeläden
o Lamellensysteme

Baukonstruktion II

Typisierung des Sonnenschutzes nach Lage

o Außenliegender Sonnenschutz
▪ Vorteile:
reflektierte Strahlung wird ohne Behinderung abgestrahlt
absorbierte Strahlung wird ohne Behinderung abgestrahlt bzw. konvektiv
abgeführt
▪ Nachteile:
Umwelteinflüssen ungeschützt ausgesetzt (Windlasten, Verschmutzung)

o Innenliegender Sonnenschutz
▪ Vorteile:
kein Windeinfluss
minimaler Wartungs- und Reinigungsaufwand
▪ Nachteile:
verringerte Effizienz

o Innerhalb mehrschaliger Konstruktionen bzw. im Scheibenzwischenraum
(z.B. innerhalb von Kastenfenstern oder Doppelfassaden (Schutzfunktion der
äußeren Ebene)
▪ Nachteile:
– Austausch der Verglasung bei Defekt des Sonnenschutzes
– Empfindlichkeit der Glasbeschichtung
– Durchdringung des Scheidenrandverbundes für den Anrieb des
Sonnenschutzes

Baukonstruktion II

Ursachen, wegen denen Fzgen gebildet werden müssen

o Spannungen
o Temperaturschwankungen
o Bewegungen
o Toleranz

Baukonstruktion II

Einteilung der Brandschutzgläser in:

G-Gläser
Verhindern den Flammen- und Brandgasdurchtritt entsprechend der angegebenen Zeit, die
Brandhitze kann sich ausbreiten. G 30 – G120 nach DIN 4102-2

F-Gläser
Verhindern neben dem Flammen- und Brandgasdurchtritt entsprechend der angegebenen Zeit auch
das Hindurchtreten der Wärmestrahlung, d.h. die Brandhitze kann sich nicht ausbreiten. F 30 – F 120
nach DIN 4102-2

Baukonstruktion II

Maßnahmen zum Brandschutz bei Glas

Floatglas mit Zwischenschichten, die im Brandfall das in ihnen eingelagerte Wasser verdampfen,
opak und wärmedämmend werden.

Verbundgläser mit Alkali-Silikat-Gelschichten, die nach Zerspringen der ersten Scheide aufschäumen
und ein Hitzeschild bilden

Baukonstruktion II

Unterschiede bei der Abtragung der Lasten von Fassaden auf Decken, Wände und Stützen:

o Vertikal hängend:
▪ Zugbelastung in den Fassadenprofilen, Biegung durch Wind und Anpralllast

▪ Vorteil: kein Knicken, kleinere Querschnitte + beim Einbau sofort nach
Einhängen stabil

Einhängen stabil
o Vertikal stehend:
▪ Druck in den Fassadenprofilen
▪ Knicken
▪ Biegung durch Wind und Anpralllasten

Baukonstruktion II

Fugenarten

Setzungsfugen
Werden bei Gebäuden mit unterschiedlich hohen Belastungen sowie bei Anbauten zwischen Alt- und
Neubauten und in Bergsenkungsgebieten angeordnet. Setzungsfugen reichen durch das gesamte
Gebäude sowie Fundamente

Dehnfugen/ Bewegungsfugen
Nehmen Spannungen aufgrund von Bewegungen auf, hervorgerufen z.B. durch
Temperaturunterschiede

Arbeitsfugen
Entstehen arbeitsablaufbedingt z.B. während des Betoniervorgangs

Bauteilfugen
Werden bei Material oder Bauteilwechsel vorgesehen

Scheinfugen
Bei Sollbruchstelle/ Querschnittsschwächung. Es findet keine vollständige Durchtrennung des
Bauteils statt

Optische Fugen
Als architektonisches Gestaltungsmittel

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