B.3. Beton Praxis an der TU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für B.3. Beton Praxis an der TU München

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Beispielhafte Karteikarten für B.3. Beton Praxis an der TU München auf StudySmarter:

37. Wodurch entstehen bei Porenbeton die Poren? [756]

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,38. Nennen Sie die Ausgangsstoffe für die Herstellung von Porenbeton.

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36. Welche Leichtbeton-Arten kennen Sie?

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35. Unterscheiden Sie Beton nach der Rohdichte [343]

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34. Nennen Sie mindestens 3 Eigenschaften, die zur Einordnung eines Betons in die Überwachungsklasse 2 (ÜK 2) führen.

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 33. Welche Eigenschaften des Betons werden durch die Porosität des Zementsteins beeinflusst. Erläutern Sie jeweils an einem Beispiel.

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32.2 Nennen sie Nachbehandlungsmaßnahmen für Beton

Gegen was ist beton zu schützen?

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32.1. Welche Auswirkungen hat eine mangelhafte Nachbehandlung auf die Betoneigenschaften? 

Erläutern Sie die zusammenhänge.

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31. Durch welche Maßnahmen lässt sich eine schädigende Alkali-Kieselsäure-Reaktion im Beton vermeiden?

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30. Nennen Sie drei wichtige Parameter, wie der Korrosionswiderstand des Betons gesteuert werden kann.

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29.2. Wie kann die Carbonatisierung nachgewiesen werden?

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29.1. Was versteht man unter Carbonatisierung und welchen Einfluss hat sie auf die Stahlbewehrung? [381]

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B.3. Beton Praxis

37. Wodurch entstehen bei Porenbeton die Poren? [756]

Porenbildung durch Freisetzen von gasförmigen Wasserstoff, der ohne Rückstände entweicht

B.3. Beton Praxis

,38. Nennen Sie die Ausgangsstoffe für die Herstellung von Porenbeton.

Zement

Kalk

Quarzsand

Wasser

Aluminium-Pulver (Treibmittel)

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36. Welche Leichtbeton-Arten kennen Sie?

  • Haufwerksporiger Leichtbeton
  • Konstruktionsleichtbeton
  • Schaumbeton/Porenleichtbeton
  • Porenbeton

B.3. Beton Praxis

35. Unterscheiden Sie Beton nach der Rohdichte [343]

  • Normalbeton mit 2.000 kg/m³ < ρ ≤ 2.600 kg/m³
  • Leichtbeton mit 800 kg/m³ ≤ ρ ≤ 2.000 kg/m³
  • Schwerbeton mit ρ ≥ 2.600 kg/m³

B.3. Beton Praxis

34. Nennen Sie mindestens 3 Eigenschaften, die zur Einordnung eines Betons in die Überwachungsklasse 2 (ÜK 2) führen.

  • Wassereindringwiederstand
  • Strahlenschutz
  • Frostwiederstand
  • C30/37 <Druckfestigkeit < C50/60
  • Expositionsklasse XS, XA, XD, XM >XF2

B.3. Beton Praxis

 33. Welche Eigenschaften des Betons werden durch die Porosität des Zementsteins beeinflusst. Erläutern Sie jeweils an einem Beispiel.

  • Dichtigkeit
  • Druckfestigkeit
  • Dämmfähigkeit -> je Poröser desto, höher die Dämmfähigkeit
  • Beständigkeit

B.3. Beton Praxis

32.2 Nennen sie Nachbehandlungsmaßnahmen für Beton

Gegen was ist beton zu schützen?

Nachbehandlungsmaßnahmen:

  • Langes belassen der Schalung
  • Stahlschalung vor Hitze schützen
  • Holzschalung wässern
  • Schutz gegen extreme Temperaturen, als Verdunstungsschutz und Windschutz:
    • Abdecken von Flächen mit Folien auch mit Wärmedämmenden Matten
    • auflegen von feucht gehaltenden Stoffen
  • Kontinuierliches Besprühen mit Wasser
  • Aufsprühen von Nachbehandlungsmitteln (Verdunstungsschutz auf Parafinbasis)

 

Zu schützen gegen:

  • Austrocknen
  • Extreme Temperaturen & schroffe Temperaturänderungen
  • Wärmespannung
  • Mechanische Beanspruchung
  • Chemische Angriffe
  • Erschütterung

B.3. Beton Praxis

32.1. Welche Auswirkungen hat eine mangelhafte Nachbehandlung auf die Betoneigenschaften? 

Erläutern Sie die zusammenhänge.

Auswirkungen: [513]

  • Geringere Oberflächen Festigkeit, Haftzugfestigkeit, Abriebsfestigkeit
  • absandende Oberfläche
  • schnellere Carbonatisierung
  • verringerte Wasserundurchlässigkeit/ Dichtheit
  • Verminderter Frost- bzw. Frost- tausalz- widerstand
  • Verringerte chemische Beständigkeit
  • Erhöhtes Risiko von Schwindrissen
  • –> geringe Dauerfestigkeit

 

Zusammenhänge: [512]

Schutz des jungen Betons bis zum ausreichenden erhärten:

  • sichert die Dauerhaftigkeit der Betonbauteile
  • stellt die Dichtheit der Betonrandzone sicher
  • vermeidet Frühschwindrisse

B.3. Beton Praxis

31. Durch welche Maßnahmen lässt sich eine schädigende Alkali-Kieselsäure-Reaktion im Beton vermeiden?

  • Austausch der alkaliempfindlichen Gesteinskörnung
  • Reduzierung des Alkaligehaltes der Porenlösung des Betons
  • Verwendung von Puzzolanen als Hauptbestandteil von Zementen

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30. Nennen Sie drei wichtige Parameter, wie der Korrosionswiderstand des Betons gesteuert werden kann.

– niedriger w/z-Wert

– Mindestzementgehalt

– Nachbehandlung

– ausreichende Betondeckung

– gute Verdichtung

– Expositionsklasse XF, XM, XA

– Mindestfestigkeitsklasse 

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29.2. Wie kann die Carbonatisierung nachgewiesen werden?

  • Durch pH-Indikator (Phenolphthalein)
  • Wurzel-t-Gesetz

B.3. Beton Praxis

29.1. Was versteht man unter Carbonatisierung und welchen Einfluss hat sie auf die Stahlbewehrung? [381]

durch Carbonatisierung wird die Passivität des Betonstahls ist aufgehoben 

Wenn dann die Bewehrung in Kontakt mit Sauerstoff und Feuchte zusammenkommt = Korrosion = Minderung des Querschnitts = Zugkräfte können nicht mehr aufgenommen werden = Bewehrung reißt

  • Kohlendioxid löst sich in Mörtelwasser und bildet Kohlensäure.
  • Kohlensäure reagiert mit Calciumhydroxid, dabei entsteht Calciumcarbonat
  • Stärkere Carbonatisierung = pH-Wert sinkt
  • Trifft Carbonatisierung auf Bewehrung, baut Stahl den Passivschutz ab

Wenn Bewehrung mit Sauerstoff und Feuchte zusammenkommt = Korrosion = Minderung des Querschnitts = Zugkräfte können nicht mehr aufgenommen werden = Bewehrung reißt

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