AVA - Ausschreibung, Vergabe, Abrechnung an der TU München | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für AVA - Ausschreibung, Vergabe, Abrechnung an der TU München

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Wann muss der öffentliche Auftraggeber die Dokumentation des Vergabeverfahrens verfassen?

1) Laufend, während des Vergabeverfahrens.

2) Er muss überhaupt keine Dokumente verfassen.

3) Wenn ein Bieter einen Nachprüfungsantrag gestellt hat, muss der Auftraggeber eine Dokumentation über das Vergabeverfahren verfassen und der Vergabekammer vorlegen.

4) Wenn ein Bieter einen Vergabeverstoß gerügt hat, muss der Auftraggeber eine Dokumentation über das Vergabeverfahren verfassen und dem Bieter vorlegen.

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1) Laufend, während des Vergabeverfahrens.

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Fortsetzung Aufgabe 23: Ziel des Freistaats ist es, ein möglichst nachhaltiges und

energieeffizientes Gebäude errichten zu lassen. Darf er deshalb ...

1) Das Gebäude funktional ausschreiben (Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm)?

2) Nebenangebote nur im Hinblick auf Nachhaltigkeit und Energieeffizienz zulassen?

3) Vorschreiben, dass eine Heizung der Firma Siemens (Modell R2O2) einzubauen ist, weil diese energieeffizient ist?

4) Die Energieeffizienz des Gebäudes als Zuschlagskriterium werten?

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1) Das Gebäude funktional ausschreiben (Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm)?

4) Die Energieeffizienz des Gebäudes als Zuschlagskriterium werten?

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Die Stadt Bayreuth hatte die Kosten für eine Ortsumgehung ausweislich des Vergabevermerks auf 25 Mio. € geschätzt. Bestandteil des Auftrags ist die Erreichung einer außerordentlichen Brücke. Die Schätzung erfolgte unmittelbar vor der Auftragsbekanntmachung durch einen erfahrenen Planer. Nach Ausschreibung des Bauauftrags im offenen Verfahren gehen Angebote ein, die alle bei knapp 30 Mio. € liegen. Ursache für die hohen Kosten ist der aktuelle Boom in der Baubranche. Dieser war dem Auftraggeber freilich bekannt und bei der Kostenschätzung bereits berücksichtigt worden; die hohen Angebote waren deshalb für ihn überraschend. Was raten Sie der Stadt Bayreuth (die sich in dem laufenden Vergabeverfahren rechtmäßig verhalten will und keine Möglichkeit für eine Budgeterhöhung auf 30 Mio. € sieht)?

1) Das Vergabeverfahren durchführen und den Zuschlag auf das wirtschaftliche Angebt erteilen.

2) Das Vergabeverfahren aufheben und den Auftrag mit geänderten Leistungsbild neu ausschreiben.

3) Im laufenden offenen Verfahren das Leistungsbild ändern und die Bieter zur Abgabe eines neuen Angebots zu dem geänderten Leistungsbild auffordern.

4) Das laufende offene Verfahren fortsetzen, den Bestbieter auswählen und in einem Vergabegespräch vor Zuschlagserteilung mit diesem ein geändertes Leistungsbild vereinbaren.

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2) Das Vergabeverfahren aufheben und den Auftrag mit geänderten Leistungsbild neu ausschreiben.

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Die Stadt beabsichtigt die Errichtung eines neuen Schulgebäudes. Die Baukosten für das Gesamtprojekt liegen bei 25,0 Mio.€ brutto. Der Auftrag soll an einen Generalunternehmer in einem offenen Verfahren vergeben werden. Ist das zulässig?


1) Nein, Vergaben an Generalunternehmer sind grundsätzlich unzulässig.


2) Eine Generalunternehmervergabe ist nur zulässig, wenn wirtschaftliche und technische Gründe dies erfordern.


3) Eine Generalunternehmervergabe ist nur zulässig, wenn wirtschaftliche oder technische Gründe dies erfordern.


4) Eine Generalunternehmervergabe ist nur zulässig, wenn der Auftrag zuvor als Einzelgewerkvergabe ausgeschrieben war und diese Ausschreibung nicht zu einem wirtschaftlichen Ergebnis führte.

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3) Eine Generalunternehmervergabe ist nur zulässig, wenn wirtschaftliche oder technische Gründe dies erfordern.

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Wann muss der öffentliche Auftraggeber die Dokumentation des Vergabeverfahrens verfassen?

1) laufend, während des Vergabeverfahrens

2) Er muss überhaupt keine Dokumentation verfassen

3) Wenn ein Bieter einen Nachprüfungsantrag gestellt hat, muss der Auftraggeber eine Dokumentation über das Vergabeverfahren verfassen und der Vergabekammer vorlegen

4) Wenn ein Bieter einen Vergabeverstoß gerügt hat, muss der Auftraggeber eine Dokumentation über das Vergabeverfahren verfassen und dem Bieter vorlegen

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1) laufend, während des Vergabeverfahrens

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Fortsetzung Aufgabe 23: Bei den Generalunternehmerleistungen hält der Freistaat die Gewerke Fassade, Wärmedämmverbundsystem und Abdichtung für besonders kritisch. Darf der Freistaat deshalb ...

1) ... vorschreiben, dass die Bieter diese Gewerke nicht an Nachunternehmer vergeben dürfen?

2) ... vorschreiben, dass der Bieter ihm etwaigen Nachunternehmer, die er mit diesen Gewerken im Falle einer Zuschlagserteilung unterbeauftragen will, benennt und eine Nachunternehmerverpflichtungserklärung vorlegen muss?

3) ... vorschreiben, dass der Bieter ihm etwaige Nachunternehmer, die er mit diesen Gewerken im Falle einer Zuschlagserteilung unterbeauftragen will, benennt und für diese Gewerke einen Nachunternehmervertrag vorlegen muss?

4) ... vorschreiben, dass, wenn der Bieter Nachunternehmer mit diesen Gewerken beauftragen will, dass diese Nachunternehmer (unabhängig von der Eignung des Bieters selbst) die vom Auftraggeber für diesen Auftrag vorgegebenen Eignungskriterien erfüllen müssen.

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1) ... vorschreiben, dass die Bieter diese Gewerke nicht an Nachunternehmer vergeben dürfen?

4) ... vorschreiben, dass, wenn der Bieter Nachunternehmer mit diesen Gewerken beauftragen will, dass diese Nachunternehmer (unabhängig von der Eignung des Bieters selbst) die vom Auftraggeber für diesen Auftrag vorgegebenen Eignungskriterien erfüllen müssen.

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Die Flughafen München GmbH will im Zuge des sog. Campus-Projekts für die BMW-AG auf dem Flughafengelände ein Schulungszentrum für BMW-Mitarbeiter errichten. Das Auftragsvolumen wird auf 35,0 Mio. Euro geschätzt. Welche der genannten Vergabeverfahren darf die Flughafen München GmbH wählen?

1) Offenes Verfahren

2) Nicht-offenes Verfahren

3) Verhandlungsverfahren

4) Wettbewerblicher Dialog

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1) Offenes Verfahren

2) Nicht-offenes Verfahren

3) Verhandlungsverfahren

4) Wettbewerblicher Dialog

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Im Rahmen des Großprojekts „2. Stammstrecke München“ wird das Tunnelbaulos 1 von der Donnersberger Brücke bis zum Hauptbahnhof ausgeschrieben. Unternehmer A will sich unbedingt als Einzelbieter um diesen Auftrag bewerben. Darüber hinaus will er seine Auftragschancen durch folgende Maßnahmen erhöhen. Welche sind zulässig?

1) A vereinbart mit seinem Konkurrenten, dem Bauunternehmen B, dass dieses sich beim Tunnelbaulos 1 nicht bewirbt, sondern nur beim Tunnelbaulos 2 (Hauptbahnhofs bis Marienplatz). Zugleich sichert A zu, sich beim Tunnelbaulos 2 nicht zu bewerben.

2) A bildet mit seinen Konkurrenten, dem Bauunternehmen B, eine Bietergemeinschaft und gibt als Bietergemeinschaft auch ein Angebot ab.

3) A vereinbart mit dem weiteren Bieter B, dass A im Fall der Auftragserteilung an B als dessen Nachunternehmer tätig wird und einen Teil der ausgeschriebenen Leistungen ausführt.

4) A vereinbart nicht nur mit dem Bieter B, sondern auch mit weiteren Bietern C und D, dass A im Falle der Auftragserteilung an B, C oder D jeweils als dessen Nachunternehmer tätig wird und einen Teil der ausgeschriebenen Leistung ausführt. Dazu übergibt A sowohl B, als auch C und D vor Ende der Angebotsfrist bereits ein verbindliches Nachunternehmerangebot.

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3) A vereinbart mit dem weiteren Bieter B, dass A im Fall der Auftragserteilung an B als dessen Nachunternehmer tätig wird und einen Teil der ausgeschriebenen Leistungen ausführt.

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Die Stadt Bayreuth hatte die Kosten für eine Ortsumgehung ausweislich des Vergabevermerks auf 25 Mio. € geschätzt. Bestandteil des Auftrags ist die Erreichung einer außerordentlichen Brücke. Die Schätzung erfolgte unmittelbar vor der Auftragsbekanntmachung durch einen erfahrenen Planer. Nach Ausschreibung des Bauauftrags im offenen Verfahren gehen Angebote ein, die alle bei knapp 30 Mio. € liegen. Ursache für die hohen Kosten ist der aktuelle Boom in der Baubranche. Dieser war dem Auftraggeber freilich bekannt und bei der Kostenschätzung bereits berücksichtigt worden; die hohen Angebote waren deshalb für ihn überraschend. Was raten Sie der Stadt Bayreuth (die sich in dem laufenden Vergabeverfahren rechtmäßig verhalten will und keine Möglichkeit für eine Budgeterhöhung auf 30 Mio. € sieht)?

1) Das Vergabeverfahren durchführen und den Zuschlag auf das wirtschaftliche Angebt erteilen.

2) Das Vergabeverfahren aufheben und den Auftrag mit geänderten Leistungsbild neu ausschreiben.

3) Im laufenden offenen Verfahren das Leistungsbild ändern und die Bieter zur Abgabe eines neuen Angebots zu dem geänderten Leistungsbild auffordern.

4) Das laufende offene Verfahren fortsetzen, den Bestbieter auswählen und in einem Vergabegespräch vor Zuschlagserteilung mit diesem ein geändertes Leistungsbild vereinbaren.

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2) Das Vergabeverfahren aufheben und den Auftrag mit geänderten Leistungsbild neu ausschreiben.

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Die Stadt München schreibt einen öffentlichen Bauauftrag europaweit aus. Bieter A bewirbt sich um den Auftrag. Dieser Bieter hat allerdings einen schlechten Ruf in der Branche.

1) Die Stadt München darf den Bieter A ausschließen, weil dieser Bieter nachgewiesenermaßen bei seinen letzten Bauaufträgen, die er für die Stadt Ingolstadt ausgeführt hat, mangelhaft geleistet hat.

2) Die Stadt München darf den Bieter A ausschließen, weil dieser Bieter nachgewiesenermaßen bei seinen letzten Bauaufträgen, die er für die Stadt München ausgeführt hat, mangelhaft geleistet hat.

3) Die Stadt München darf den Bieter A ausschließen, weil dieser Bieter bei seinem letzten Bauauftrag, den er für die Stadt München ausgeführt hat, mangelhaft geleistet und die Stadt München deshalb den Bauauftrag aus wichtigem Grund gekündigt hat, wobei die Kündigung bislang nur erster Instanz von dem LG München bestätigt wurde und A hiergegen Berufung beim OGL München eingelegt hat.

4) Die Stadt München darf den Bieter A ausschließen, weil dieser Bieter bei seinem letzten Bauauftrag, den er für die Stadt München ausgeführt hat, mangelhaft geleistet, die Stadt München deshalb den Bauauftrag aus wichtigem Grund gekündigt hat und die Kündigung rechtskräftig durch ein Gericht bestätigt wurde.

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4) Die Stadt München darf den Bieter A ausschließen, weil dieser Bieter bei seinem letzten Bauauftrag, den er für die Stadt München ausgeführt hat, mangelhaft geleistet, die Stadt München deshalb den Bauauftrag aus wichtigem Grund gekündigt hat und die Kündigung rechtskräftig durch ein Gericht bestätigt wurde.

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Die Bundesrepublik Deutschland (BRD) hat den 6streifigen Ausbau der Bundesautobahn A 8 bei Ulm West im offenen Verfahren ausgeschrieben. Der Zuschlag soll am 15.07.2016 erteilt werden (Zuschlagstermin). Bis dahin mussten sich alle Bieter auch an ihr Angebot rechtlich binden (Bindefrist). Als Ausführungsbeginn ist der 01.08.2016 ausgeschrieben. Beteiligt haben sich die Bieter A, B und C. Bevor die BRD den Zuschlag auf das Angebot des Bieters A erteilen am 15.07.2016 stellt Bieter B am 13.07.2016 einen Nachprüfungsantrag, welcher von der Vergabekammer an die BRD weitergeleitet wird. Was kann die BRD jetzt tun?

1) Alle Bieter zur Abgabe eines Bindefristverlängerung bis zum 31.08.2016 auffordern.

2) Nur den Bieter A zur Abgabe einer Bindefristverlängerung bis zum 31.08.2016 auffordern.

3) Falls der Nachprüfungsantrag von der Vergabekammer nach fünf Wochen (Dauer des Nachprüfungsverfahrens) zurückgewiesen wird, mit dem Bieter A vor Zuschlagserteilung über eine Verschiebung der Ausführungsfristen, insbesondere des Ausführungsbeginntermins verhandeln

4) Falls der Nachprüfungsantrag von der Vergabekammer nach fünf Wochen {Dauer des Nachprüfungsverfahrens) zurückgewiesen wird, den Zuschlag auf das unveränderte Angebot des Bieters A erteilen, auch wenn der ausgeschriebene Ausführungsbeginntermin bereits in der Vergangenheit liegt

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1) Alle Bieter zur Abgabe eines Bindefristverlängerung bis zum 31.08.2016 auffordern.

3) Falls der Nachprüfungsantrag von der Vergabekammer nach fünf Wochen (Dauer des Nachprüfungsverfahrens) zurückgewiesen wird, mit dem Bieter A vor Zuschlagserteilung über eine Verschiebung der Ausführungsfristen, insbesondere des Ausführungsbeginntermins verhandeln

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Der Freistaat beabsichtigt die Errichtung eines neuen Finanzzentrums für die Finanzverwaltung.

Die Baukosten für das Gesamtprojekt liegen bei 30,0 Mio. € brutto. Der Freistaat will die Bauleistungen an einen Generalunternehmer vergeben mit Ausnahme der Abbrucharbeiten. Als erstes müssen die Abbrucharbeiten beauftragt werden. Das Volumen für diesen Auftrag werden auf 0,9 Mio. € netto“‘ geschätzt. Muss der Freistaat diesen Auftrag über die Abbrucharbeiten europaweit ausschreiben?

1) Nein, weil das Auftragsvolumen weniger als 5,225 € netto beträgt

2) Nein, weil das Auftragsvolumen weniger als 1,0 Mio. € beträgt

3) Ja, weil das Volumen der Gesamtmaßnahme über 5,225 € netto liegt

4) Nein, wenn das Volumen des Abbruchauftrags ordnungsgemäß geschätzt wurde 

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2) Nein, weil das Auftragsvolumen weniger als 1,0 Mio. € beträgt

4) Nein, wenn das Volumen des Abbruchauftrags ordnungsgemäß geschätzt wurde 

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Q:

Wann muss der öffentliche Auftraggeber die Dokumentation des Vergabeverfahrens verfassen?

1) Laufend, während des Vergabeverfahrens.

2) Er muss überhaupt keine Dokumente verfassen.

3) Wenn ein Bieter einen Nachprüfungsantrag gestellt hat, muss der Auftraggeber eine Dokumentation über das Vergabeverfahren verfassen und der Vergabekammer vorlegen.

4) Wenn ein Bieter einen Vergabeverstoß gerügt hat, muss der Auftraggeber eine Dokumentation über das Vergabeverfahren verfassen und dem Bieter vorlegen.

A:

1) Laufend, während des Vergabeverfahrens.

Q:

Fortsetzung Aufgabe 23: Ziel des Freistaats ist es, ein möglichst nachhaltiges und

energieeffizientes Gebäude errichten zu lassen. Darf er deshalb ...

1) Das Gebäude funktional ausschreiben (Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm)?

2) Nebenangebote nur im Hinblick auf Nachhaltigkeit und Energieeffizienz zulassen?

3) Vorschreiben, dass eine Heizung der Firma Siemens (Modell R2O2) einzubauen ist, weil diese energieeffizient ist?

4) Die Energieeffizienz des Gebäudes als Zuschlagskriterium werten?

A:

1) Das Gebäude funktional ausschreiben (Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm)?

4) Die Energieeffizienz des Gebäudes als Zuschlagskriterium werten?

Q:

Die Stadt Bayreuth hatte die Kosten für eine Ortsumgehung ausweislich des Vergabevermerks auf 25 Mio. € geschätzt. Bestandteil des Auftrags ist die Erreichung einer außerordentlichen Brücke. Die Schätzung erfolgte unmittelbar vor der Auftragsbekanntmachung durch einen erfahrenen Planer. Nach Ausschreibung des Bauauftrags im offenen Verfahren gehen Angebote ein, die alle bei knapp 30 Mio. € liegen. Ursache für die hohen Kosten ist der aktuelle Boom in der Baubranche. Dieser war dem Auftraggeber freilich bekannt und bei der Kostenschätzung bereits berücksichtigt worden; die hohen Angebote waren deshalb für ihn überraschend. Was raten Sie der Stadt Bayreuth (die sich in dem laufenden Vergabeverfahren rechtmäßig verhalten will und keine Möglichkeit für eine Budgeterhöhung auf 30 Mio. € sieht)?

1) Das Vergabeverfahren durchführen und den Zuschlag auf das wirtschaftliche Angebt erteilen.

2) Das Vergabeverfahren aufheben und den Auftrag mit geänderten Leistungsbild neu ausschreiben.

3) Im laufenden offenen Verfahren das Leistungsbild ändern und die Bieter zur Abgabe eines neuen Angebots zu dem geänderten Leistungsbild auffordern.

4) Das laufende offene Verfahren fortsetzen, den Bestbieter auswählen und in einem Vergabegespräch vor Zuschlagserteilung mit diesem ein geändertes Leistungsbild vereinbaren.

A:

2) Das Vergabeverfahren aufheben und den Auftrag mit geänderten Leistungsbild neu ausschreiben.

Q:

Die Stadt beabsichtigt die Errichtung eines neuen Schulgebäudes. Die Baukosten für das Gesamtprojekt liegen bei 25,0 Mio.€ brutto. Der Auftrag soll an einen Generalunternehmer in einem offenen Verfahren vergeben werden. Ist das zulässig?


1) Nein, Vergaben an Generalunternehmer sind grundsätzlich unzulässig.


2) Eine Generalunternehmervergabe ist nur zulässig, wenn wirtschaftliche und technische Gründe dies erfordern.


3) Eine Generalunternehmervergabe ist nur zulässig, wenn wirtschaftliche oder technische Gründe dies erfordern.


4) Eine Generalunternehmervergabe ist nur zulässig, wenn der Auftrag zuvor als Einzelgewerkvergabe ausgeschrieben war und diese Ausschreibung nicht zu einem wirtschaftlichen Ergebnis führte.

A:

3) Eine Generalunternehmervergabe ist nur zulässig, wenn wirtschaftliche oder technische Gründe dies erfordern.

Q:

Wann muss der öffentliche Auftraggeber die Dokumentation des Vergabeverfahrens verfassen?

1) laufend, während des Vergabeverfahrens

2) Er muss überhaupt keine Dokumentation verfassen

3) Wenn ein Bieter einen Nachprüfungsantrag gestellt hat, muss der Auftraggeber eine Dokumentation über das Vergabeverfahren verfassen und der Vergabekammer vorlegen

4) Wenn ein Bieter einen Vergabeverstoß gerügt hat, muss der Auftraggeber eine Dokumentation über das Vergabeverfahren verfassen und dem Bieter vorlegen

A:

1) laufend, während des Vergabeverfahrens

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Q:

Fortsetzung Aufgabe 23: Bei den Generalunternehmerleistungen hält der Freistaat die Gewerke Fassade, Wärmedämmverbundsystem und Abdichtung für besonders kritisch. Darf der Freistaat deshalb ...

1) ... vorschreiben, dass die Bieter diese Gewerke nicht an Nachunternehmer vergeben dürfen?

2) ... vorschreiben, dass der Bieter ihm etwaigen Nachunternehmer, die er mit diesen Gewerken im Falle einer Zuschlagserteilung unterbeauftragen will, benennt und eine Nachunternehmerverpflichtungserklärung vorlegen muss?

3) ... vorschreiben, dass der Bieter ihm etwaige Nachunternehmer, die er mit diesen Gewerken im Falle einer Zuschlagserteilung unterbeauftragen will, benennt und für diese Gewerke einen Nachunternehmervertrag vorlegen muss?

4) ... vorschreiben, dass, wenn der Bieter Nachunternehmer mit diesen Gewerken beauftragen will, dass diese Nachunternehmer (unabhängig von der Eignung des Bieters selbst) die vom Auftraggeber für diesen Auftrag vorgegebenen Eignungskriterien erfüllen müssen.

A:

1) ... vorschreiben, dass die Bieter diese Gewerke nicht an Nachunternehmer vergeben dürfen?

4) ... vorschreiben, dass, wenn der Bieter Nachunternehmer mit diesen Gewerken beauftragen will, dass diese Nachunternehmer (unabhängig von der Eignung des Bieters selbst) die vom Auftraggeber für diesen Auftrag vorgegebenen Eignungskriterien erfüllen müssen.

Q:

Die Flughafen München GmbH will im Zuge des sog. Campus-Projekts für die BMW-AG auf dem Flughafengelände ein Schulungszentrum für BMW-Mitarbeiter errichten. Das Auftragsvolumen wird auf 35,0 Mio. Euro geschätzt. Welche der genannten Vergabeverfahren darf die Flughafen München GmbH wählen?

1) Offenes Verfahren

2) Nicht-offenes Verfahren

3) Verhandlungsverfahren

4) Wettbewerblicher Dialog

A:

1) Offenes Verfahren

2) Nicht-offenes Verfahren

3) Verhandlungsverfahren

4) Wettbewerblicher Dialog

Q:

Im Rahmen des Großprojekts „2. Stammstrecke München“ wird das Tunnelbaulos 1 von der Donnersberger Brücke bis zum Hauptbahnhof ausgeschrieben. Unternehmer A will sich unbedingt als Einzelbieter um diesen Auftrag bewerben. Darüber hinaus will er seine Auftragschancen durch folgende Maßnahmen erhöhen. Welche sind zulässig?

1) A vereinbart mit seinem Konkurrenten, dem Bauunternehmen B, dass dieses sich beim Tunnelbaulos 1 nicht bewirbt, sondern nur beim Tunnelbaulos 2 (Hauptbahnhofs bis Marienplatz). Zugleich sichert A zu, sich beim Tunnelbaulos 2 nicht zu bewerben.

2) A bildet mit seinen Konkurrenten, dem Bauunternehmen B, eine Bietergemeinschaft und gibt als Bietergemeinschaft auch ein Angebot ab.

3) A vereinbart mit dem weiteren Bieter B, dass A im Fall der Auftragserteilung an B als dessen Nachunternehmer tätig wird und einen Teil der ausgeschriebenen Leistungen ausführt.

4) A vereinbart nicht nur mit dem Bieter B, sondern auch mit weiteren Bietern C und D, dass A im Falle der Auftragserteilung an B, C oder D jeweils als dessen Nachunternehmer tätig wird und einen Teil der ausgeschriebenen Leistung ausführt. Dazu übergibt A sowohl B, als auch C und D vor Ende der Angebotsfrist bereits ein verbindliches Nachunternehmerangebot.

A:

3) A vereinbart mit dem weiteren Bieter B, dass A im Fall der Auftragserteilung an B als dessen Nachunternehmer tätig wird und einen Teil der ausgeschriebenen Leistungen ausführt.

Q:

Die Stadt Bayreuth hatte die Kosten für eine Ortsumgehung ausweislich des Vergabevermerks auf 25 Mio. € geschätzt. Bestandteil des Auftrags ist die Erreichung einer außerordentlichen Brücke. Die Schätzung erfolgte unmittelbar vor der Auftragsbekanntmachung durch einen erfahrenen Planer. Nach Ausschreibung des Bauauftrags im offenen Verfahren gehen Angebote ein, die alle bei knapp 30 Mio. € liegen. Ursache für die hohen Kosten ist der aktuelle Boom in der Baubranche. Dieser war dem Auftraggeber freilich bekannt und bei der Kostenschätzung bereits berücksichtigt worden; die hohen Angebote waren deshalb für ihn überraschend. Was raten Sie der Stadt Bayreuth (die sich in dem laufenden Vergabeverfahren rechtmäßig verhalten will und keine Möglichkeit für eine Budgeterhöhung auf 30 Mio. € sieht)?

1) Das Vergabeverfahren durchführen und den Zuschlag auf das wirtschaftliche Angebt erteilen.

2) Das Vergabeverfahren aufheben und den Auftrag mit geänderten Leistungsbild neu ausschreiben.

3) Im laufenden offenen Verfahren das Leistungsbild ändern und die Bieter zur Abgabe eines neuen Angebots zu dem geänderten Leistungsbild auffordern.

4) Das laufende offene Verfahren fortsetzen, den Bestbieter auswählen und in einem Vergabegespräch vor Zuschlagserteilung mit diesem ein geändertes Leistungsbild vereinbaren.

A:

2) Das Vergabeverfahren aufheben und den Auftrag mit geänderten Leistungsbild neu ausschreiben.

Q:

Die Stadt München schreibt einen öffentlichen Bauauftrag europaweit aus. Bieter A bewirbt sich um den Auftrag. Dieser Bieter hat allerdings einen schlechten Ruf in der Branche.

1) Die Stadt München darf den Bieter A ausschließen, weil dieser Bieter nachgewiesenermaßen bei seinen letzten Bauaufträgen, die er für die Stadt Ingolstadt ausgeführt hat, mangelhaft geleistet hat.

2) Die Stadt München darf den Bieter A ausschließen, weil dieser Bieter nachgewiesenermaßen bei seinen letzten Bauaufträgen, die er für die Stadt München ausgeführt hat, mangelhaft geleistet hat.

3) Die Stadt München darf den Bieter A ausschließen, weil dieser Bieter bei seinem letzten Bauauftrag, den er für die Stadt München ausgeführt hat, mangelhaft geleistet und die Stadt München deshalb den Bauauftrag aus wichtigem Grund gekündigt hat, wobei die Kündigung bislang nur erster Instanz von dem LG München bestätigt wurde und A hiergegen Berufung beim OGL München eingelegt hat.

4) Die Stadt München darf den Bieter A ausschließen, weil dieser Bieter bei seinem letzten Bauauftrag, den er für die Stadt München ausgeführt hat, mangelhaft geleistet, die Stadt München deshalb den Bauauftrag aus wichtigem Grund gekündigt hat und die Kündigung rechtskräftig durch ein Gericht bestätigt wurde.

A:

4) Die Stadt München darf den Bieter A ausschließen, weil dieser Bieter bei seinem letzten Bauauftrag, den er für die Stadt München ausgeführt hat, mangelhaft geleistet, die Stadt München deshalb den Bauauftrag aus wichtigem Grund gekündigt hat und die Kündigung rechtskräftig durch ein Gericht bestätigt wurde.

Q:

Die Bundesrepublik Deutschland (BRD) hat den 6streifigen Ausbau der Bundesautobahn A 8 bei Ulm West im offenen Verfahren ausgeschrieben. Der Zuschlag soll am 15.07.2016 erteilt werden (Zuschlagstermin). Bis dahin mussten sich alle Bieter auch an ihr Angebot rechtlich binden (Bindefrist). Als Ausführungsbeginn ist der 01.08.2016 ausgeschrieben. Beteiligt haben sich die Bieter A, B und C. Bevor die BRD den Zuschlag auf das Angebot des Bieters A erteilen am 15.07.2016 stellt Bieter B am 13.07.2016 einen Nachprüfungsantrag, welcher von der Vergabekammer an die BRD weitergeleitet wird. Was kann die BRD jetzt tun?

1) Alle Bieter zur Abgabe eines Bindefristverlängerung bis zum 31.08.2016 auffordern.

2) Nur den Bieter A zur Abgabe einer Bindefristverlängerung bis zum 31.08.2016 auffordern.

3) Falls der Nachprüfungsantrag von der Vergabekammer nach fünf Wochen (Dauer des Nachprüfungsverfahrens) zurückgewiesen wird, mit dem Bieter A vor Zuschlagserteilung über eine Verschiebung der Ausführungsfristen, insbesondere des Ausführungsbeginntermins verhandeln

4) Falls der Nachprüfungsantrag von der Vergabekammer nach fünf Wochen {Dauer des Nachprüfungsverfahrens) zurückgewiesen wird, den Zuschlag auf das unveränderte Angebot des Bieters A erteilen, auch wenn der ausgeschriebene Ausführungsbeginntermin bereits in der Vergangenheit liegt

A:

1) Alle Bieter zur Abgabe eines Bindefristverlängerung bis zum 31.08.2016 auffordern.

3) Falls der Nachprüfungsantrag von der Vergabekammer nach fünf Wochen (Dauer des Nachprüfungsverfahrens) zurückgewiesen wird, mit dem Bieter A vor Zuschlagserteilung über eine Verschiebung der Ausführungsfristen, insbesondere des Ausführungsbeginntermins verhandeln

Q:

Der Freistaat beabsichtigt die Errichtung eines neuen Finanzzentrums für die Finanzverwaltung.

Die Baukosten für das Gesamtprojekt liegen bei 30,0 Mio. € brutto. Der Freistaat will die Bauleistungen an einen Generalunternehmer vergeben mit Ausnahme der Abbrucharbeiten. Als erstes müssen die Abbrucharbeiten beauftragt werden. Das Volumen für diesen Auftrag werden auf 0,9 Mio. € netto“‘ geschätzt. Muss der Freistaat diesen Auftrag über die Abbrucharbeiten europaweit ausschreiben?

1) Nein, weil das Auftragsvolumen weniger als 5,225 € netto beträgt

2) Nein, weil das Auftragsvolumen weniger als 1,0 Mio. € beträgt

3) Ja, weil das Volumen der Gesamtmaßnahme über 5,225 € netto liegt

4) Nein, wenn das Volumen des Abbruchauftrags ordnungsgemäß geschätzt wurde 

A:

2) Nein, weil das Auftragsvolumen weniger als 1,0 Mio. € beträgt

4) Nein, wenn das Volumen des Abbruchauftrags ordnungsgemäß geschätzt wurde 

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