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Lernmaterialien für Arbeits- und Organisationspsychologie an der TU München

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Arbeits- und Organisationspsychologie Kurs an der TU München zu.

TESTE DEIN WISSEN
Welche Arten von organisationaler Gerechtigkeit gibt es?
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TESTE DEIN WISSEN
distributive 
interaktionale
prozedurale

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TESTE DEIN WISSEN
Aus welchen Bausteinen setzt sich prozedurale Gerechtigkeit zusammen?
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TESTE DEIN WISSEN
Konsistenz
Das Benotungs- bzw. Bewertungsschema sollte immer
einheitlich sein und sich nicht von Schüler zu Schüler bzw. von
Klassenarbeit zu Klassenarbeit verändern.
Konsistenz hat großen Einfluss darauf, als wie fähig Schüler ihre
Lehrer wahrnehmen: Inkonsistenz  schlechte Bewertung

„Neutralität“
Keine Bevorzugung bestimmter Schüler oder bestimmter
Schülergruppen
Wahrnehmung von „Neutralität“ entsteht z.B. durch das
Setzen nicht verhandelbarer Deadlines

Transparenz
Offene und ehrliche Erklärung der eigenen Beweggründe für
eine bestimmte Entscheidung
Das Nennen von Gründen führt u.a. dazu:
 dass Schüler Entscheidungen eher akzeptieren (Williams, 1999)
 dass Schüler sich eher an Regeln und Normen halten


Partizipation
Schülern die Möglichkeit geben, sich zu relevanten
Entscheidungen/Prozessen zu äußern und ihre Position zu
vertreten.
Partizipation führt zu einem Gefühl größerer Involviertheit
und dem Gefühl Teil einer Gruppe zu sein, der Respekt
entgegengebracht wird.

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Transaktionale Führung

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TESTE DEIN WISSEN

Beziehung des sozialen und wirtschaftlichen Austauschs zwischen Führungskraft und Follower soll zur Zielerreichung beitragen

- Stabilität innerhalb einer Organisation soll aufrechterhalten werden

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Inwiefern kann man das Wissen um komplexe dynamische Systeme als heuristisches Modell für das Geschehen in der Klasse nutzen?
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TESTE DEIN WISSEN
Wenn man das Verhalten der Klasse verstehen möchte, muss man
verstehen wie alle Beteiligten miteinander interagieren.
Interventionen können nicht nur auf Schülerebene gedacht werden,
sondern auch an der Interaktion zwischen den Beteiligten ansetzen.

Um die Klasse zu verstehen sollte man sich das Verhalten der Klasse
anschauen und nicht das Verhalten aller Beteiligten für sich
genommen.

Um das Verhalten der Klasse zu verstehen, ist es wichtig nicht nur die
äußeren Einflüsse zu einem bestimmten Zeitpunkt zu
berücksichtigen, sondern die Erfahrung der Klasse in der

Vergangenheit miteinzubeziehen.
 Interventionen sind am effektivsten, wenn sie in einer Phase
relativer Instabilität durchgeführt werden.

Auch kleine Interventionen können große Wirkung haben.

Als Lehrer kann man vieles beeinflussen, aber manche Dinge liegen
außerhalb der eigenen Kontrolle.
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Verhaltenstheorien

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Verhaltenstheorien versuchen, bestimmte Verhaltensweisen und Führungsstile effektiver Führungskräfte auszumachen. 

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Was ist prozedurale Gerechtigkeit? 
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TESTE DEIN WISSEN
Die wahrgenommene Fairness in
Hinblick darauf, wie Entscheidungen
getroffen werden bzw. wie
Ressourcen verteilt werden.
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist Feedback und welche Arten gibt es? 
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TESTE DEIN WISSEN
Feedback ist Rückmeldung auf Verhalten


Formell:
Zeugnisse, Halbjahresinformation,
Feedbackgespräche

Informell:
alle Arten von (spontanen)
Rückmeldungen auf Verhalten und
Leistung
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Trait theories/Eigenschaftstheorien:

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TESTE DEIN WISSEN

Annahme: Führungskräfte werden geboren, nicht entwickelt. Eigenschaftstheorien versuchen, bestimmte Eigenschaften zu beschreiben, die Führungserfolg bedingen.

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TESTE DEIN WISSEN
Wie sieht lernförderliches Feedback aus?

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TESTE DEIN WISSEN
Feed up: Was ist mein Ziel?
Wo soll es hingehen?
Feed back: Wie geht es
voran? Wie schlage ich mich?
Feed forward: Was kommt als
nächstes? Was kann ich
Zukunft besser machen?

Optimales Feedback hilft, die oben angesprochene Diskrepanz zwischen Ist- und Soll-Zustand
besonders gut zu überbrücken. Außer dem konventionellen „Feed-back“ sollte es auch noch die
Komponenten Feed up und Feed forward umfassen
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TESTE DEIN WISSEN
Wie lässt sich ein „Klima psychologischer Sicherheit“ erzeugen?
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TESTE DEIN WISSEN
… zwischenmenschliches Risikoverhalten positiv
verstärken
… eine respektvolle Diskussionskultur etablieren
und auf deren Einhaltung achten
… eigene Fehler und Wissenslücken zugeben
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TESTE DEIN WISSEN
Was macht eine Organisation aus und inwiefern lassen sich diese Charakteristika auf eine Schulklasse übertragen? 
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TESTE DEIN WISSEN
Elemente
Struktur mit Rollenverteilung 
Zweck
Interaktion

 … ist eine soziale Einheit aus Lehrer
und Schülern
 … dient z.B. der Wissensvermittlung
 … besitzt eine „Managementstruktur“
mit klarer Rollenverteilung
 … wird durch z.B. Schulform, Stadtteil,
Lehrplan usw. beeinflusst

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Kann man Charisma erlernen?

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Optimistische Sichtweise

 - Leidenschaft äußern 

- Kommunikation 

- Offen und aufrichtig sein

 - Warme und positive Einstellung

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Q:
Welche Arten von organisationaler Gerechtigkeit gibt es?
A:
distributive 
interaktionale
prozedurale

Q:
Aus welchen Bausteinen setzt sich prozedurale Gerechtigkeit zusammen?
A:
Konsistenz
Das Benotungs- bzw. Bewertungsschema sollte immer
einheitlich sein und sich nicht von Schüler zu Schüler bzw. von
Klassenarbeit zu Klassenarbeit verändern.
Konsistenz hat großen Einfluss darauf, als wie fähig Schüler ihre
Lehrer wahrnehmen: Inkonsistenz  schlechte Bewertung

„Neutralität“
Keine Bevorzugung bestimmter Schüler oder bestimmter
Schülergruppen
Wahrnehmung von „Neutralität“ entsteht z.B. durch das
Setzen nicht verhandelbarer Deadlines

Transparenz
Offene und ehrliche Erklärung der eigenen Beweggründe für
eine bestimmte Entscheidung
Das Nennen von Gründen führt u.a. dazu:
 dass Schüler Entscheidungen eher akzeptieren (Williams, 1999)
 dass Schüler sich eher an Regeln und Normen halten


Partizipation
Schülern die Möglichkeit geben, sich zu relevanten
Entscheidungen/Prozessen zu äußern und ihre Position zu
vertreten.
Partizipation führt zu einem Gefühl größerer Involviertheit
und dem Gefühl Teil einer Gruppe zu sein, der Respekt
entgegengebracht wird.

Q:

Transaktionale Führung

A:

Beziehung des sozialen und wirtschaftlichen Austauschs zwischen Führungskraft und Follower soll zur Zielerreichung beitragen

- Stabilität innerhalb einer Organisation soll aufrechterhalten werden

Q:
Inwiefern kann man das Wissen um komplexe dynamische Systeme als heuristisches Modell für das Geschehen in der Klasse nutzen?
A:
Wenn man das Verhalten der Klasse verstehen möchte, muss man
verstehen wie alle Beteiligten miteinander interagieren.
Interventionen können nicht nur auf Schülerebene gedacht werden,
sondern auch an der Interaktion zwischen den Beteiligten ansetzen.

Um die Klasse zu verstehen sollte man sich das Verhalten der Klasse
anschauen und nicht das Verhalten aller Beteiligten für sich
genommen.

Um das Verhalten der Klasse zu verstehen, ist es wichtig nicht nur die
äußeren Einflüsse zu einem bestimmten Zeitpunkt zu
berücksichtigen, sondern die Erfahrung der Klasse in der

Vergangenheit miteinzubeziehen.
 Interventionen sind am effektivsten, wenn sie in einer Phase
relativer Instabilität durchgeführt werden.

Auch kleine Interventionen können große Wirkung haben.

Als Lehrer kann man vieles beeinflussen, aber manche Dinge liegen
außerhalb der eigenen Kontrolle.
Q:

Verhaltenstheorien

A:

Verhaltenstheorien versuchen, bestimmte Verhaltensweisen und Führungsstile effektiver Führungskräfte auszumachen. 

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Q:
Was ist prozedurale Gerechtigkeit? 
A:
Die wahrgenommene Fairness in
Hinblick darauf, wie Entscheidungen
getroffen werden bzw. wie
Ressourcen verteilt werden.
Q:
Was ist Feedback und welche Arten gibt es? 
A:
Feedback ist Rückmeldung auf Verhalten


Formell:
Zeugnisse, Halbjahresinformation,
Feedbackgespräche

Informell:
alle Arten von (spontanen)
Rückmeldungen auf Verhalten und
Leistung
Q:

Trait theories/Eigenschaftstheorien:

A:

Annahme: Führungskräfte werden geboren, nicht entwickelt. Eigenschaftstheorien versuchen, bestimmte Eigenschaften zu beschreiben, die Führungserfolg bedingen.

Q:
Wie sieht lernförderliches Feedback aus?

A:
Feed up: Was ist mein Ziel?
Wo soll es hingehen?
Feed back: Wie geht es
voran? Wie schlage ich mich?
Feed forward: Was kommt als
nächstes? Was kann ich
Zukunft besser machen?

Optimales Feedback hilft, die oben angesprochene Diskrepanz zwischen Ist- und Soll-Zustand
besonders gut zu überbrücken. Außer dem konventionellen „Feed-back“ sollte es auch noch die
Komponenten Feed up und Feed forward umfassen
Q:
Wie lässt sich ein „Klima psychologischer Sicherheit“ erzeugen?
A:
… zwischenmenschliches Risikoverhalten positiv
verstärken
… eine respektvolle Diskussionskultur etablieren
und auf deren Einhaltung achten
… eigene Fehler und Wissenslücken zugeben
Q:
Was macht eine Organisation aus und inwiefern lassen sich diese Charakteristika auf eine Schulklasse übertragen? 
A:
Elemente
Struktur mit Rollenverteilung 
Zweck
Interaktion

 … ist eine soziale Einheit aus Lehrer
und Schülern
 … dient z.B. der Wissensvermittlung
 … besitzt eine „Managementstruktur“
mit klarer Rollenverteilung
 … wird durch z.B. Schulform, Stadtteil,
Lehrplan usw. beeinflusst

Q:

Kann man Charisma erlernen?

A:

Optimistische Sichtweise

 - Leidenschaft äußern 

- Kommunikation 

- Offen und aufrichtig sein

 - Warme und positive Einstellung

Arbeits- und Organisationspsychologie

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