angewandte Pflegeforschung an der TU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für angewandte Pflegeforschung an der TU München

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Beispielhafte Karteikarten für angewandte Pflegeforschung an der TU München auf StudySmarter:

Welche der folgenden Gruppen werden nach § 113 SGB XI bei der Themenfindung von Expertenstandards beteiligt? (Es können mehrere Antworten richtig sein.) Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen Verband der privaten Krankenversicherung e. V. Verbände der Pflegeberufe auf Bundesebene Organisationen für die Wahrnehmung der Interessen und der Selbsthilfe der pflegebedürftigen und behinderten Menschen unabhängige Sachverständige

Beispielhafte Karteikarten für angewandte Pflegeforschung an der TU München auf StudySmarter:

Wer legt die Themen für die Entwicklung von Expertenstandards nach § 113 SGB XI für den pflegerischen Bereich fest? (Es können mehrere Antworten richtig sein.) pflegewissenschaftliche Fachgesellschaften Spitzenverband Bund der Pflegekassen Bundesarbeitsgemeinschaft der überörtlichen Träger der Sozialhilfe Bundesvereinigung der kommunalen Spitzenverbände und die Vereinigungen der Träger der Pflegeeinrichtungen auf Bundesebene

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Nehmen Sie an, Sie arbeiten im Bereich der Qualitätsentwicklung eines Altenheimes. Sie erhalten von der Leitung den Auftrag die MitarbeiterInnen des Hauses bei der Implementierung von Expertenstandards zu unterstützen. Welche der folgenden Umsetzungsstrategien sind dafür geeignet? (Es können mehrere Antworten richtig sein.) Fortbildungen Veröffentlichung im Intranet Mitarbeit als Prozessbegleiter auf verschiedenen Stationen

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Welche der folgenden Barrieren für die Anwendung von Forschungsergebnissen gibt es tatsächlich (vgl. Veröffentlichung von Hannes et al. 2007)? Es können mehrere Antworten richtig sein. Der Grad der Evidenz (Viele Neuerungen basieren auf wenigen, methodisch oft nicht ausreichenden Studien oder Expertenmeinungen.) Verhalten der Mediziner (Viele Entscheidungen trifft bei der Versorgung von pflegebedürftigen Menschen der Arzt. Hier haben Pflegende nur bedingt Einflussmöglichkeiten.) Unterstützung durch das Management (Oft wird nach Erfahrung der Pflegenden die Kostenreduktion als Ziel vor die optimale Patientenversorgung gestellt. Dementsprechend werden Sie auch nicht bei der zeitlich intensiven Recherche nach dem besten verfügbaren Wissen und der entsprechenden Umsetzung z. B. durch Bereitstellung von Arbeitszeit unterstützt.) Die Ausbildung der Pflegenden (Pflegende erlernen in der Regel in der beruflichen Ausbildung ausreichend Kenntnisse zur Recherche und Einschätzung von Studien. Allerdings ist in der beruflichen Ausbildung kein Englischunterricht vorgesehen. Deshalb ist zumeist eine Auseinandersetzung mit aktuellen Forschungsergebnissen nicht möglich.) Vorstellungen von PatientInnen und deren Angehörigen (Insbesondere in der ambulanten Pflege erleben sich Pflegende als Dienstleister. Veränderungen, welche von den Pflegenden ausgehen, können nur eingeschränkt umgesetzt werden.)

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Bringen Sie die folgenden Studiendesigns hinsichtlich der "klassischen Evidenzhierarchie" nach Fineout-Overholt et al. (2005) in die richtige Reihenfolge A ein RCT(Randomisierte kontrollierte Studie) B Experimente ohne Randomisierung C einzelne deskriptive oder qualitative Studien D systematische Reviews oder Metaanalysen aller relevanten RCTs E Evidence-based-Richtlinien basierend auf systematischen Reviews von RCTs F Meinungen von ExpertInnen oder ExpertInnenkommitees G systematische Reviews von deskriptiven und qualitativen Studien

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Bringen Sie die folgenden Schritte der EBN-Methode in die richtige Reihenfolge A Implementierung B Aufgabenstellung C Evaluation D Literaturrecherche E kritische Beurteilung F Fragestellung Die richtige Reihenfolge lautet: A, B, C, D, E, F Die richtige Reihenfolge lautet:B, F, D, E, A, C Die richtige Reihenfolge lautet: B, D, E, F, A, C

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Welche der folgenden Einflussfaktoren wirken nach Behrens und Langer (2006) auf die Entscheidung in der pflegerischen Praxis ein? Es gibt mehrere Antwortmöglichkeiten. Expertise der Pflegenden Ziele, Vorstellungen des Pflegebedürftigen Umgebungsbedingungen und Anreize Ergebnisse der Pflegeforschung

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Wo wurde festgeschrieben, dass in Deutschland Expertenstandards in der Pflege nach evidencebasierten Richtlinien erfolgen müssen? Sozialgesetzbuch XI Sozialgesetzbuch V Sozialgesetzbuch IX

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Was bedeutet Evidenz im Sinne von Evidence based Nursing (EBN) bzw. Evidence based Medicine (EBM)? wissenschaftliche Belege Offensichtlichkeit

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systematische Übersichtsarbeit

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Metaanalyse

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Wo werden seit 2008 die Expertenstandards veröffentlicht? Bundesanzeiger Bundesblatt Homepage der pflegerischewissenschaftlichen Fachgesellschaften

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angewandte Pflegeforschung

Welche der folgenden Gruppen werden nach § 113 SGB XI bei der Themenfindung von Expertenstandards beteiligt? (Es können mehrere Antworten richtig sein.) Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen Verband der privaten Krankenversicherung e. V. Verbände der Pflegeberufe auf Bundesebene Organisationen für die Wahrnehmung der Interessen und der Selbsthilfe der pflegebedürftigen und behinderten Menschen unabhängige Sachverständige
ALLE richtig

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Wer legt die Themen für die Entwicklung von Expertenstandards nach § 113 SGB XI für den pflegerischen Bereich fest? (Es können mehrere Antworten richtig sein.) pflegewissenschaftliche Fachgesellschaften Spitzenverband Bund der Pflegekassen Bundesarbeitsgemeinschaft der überörtlichen Träger der Sozialhilfe Bundesvereinigung der kommunalen Spitzenverbände und die Vereinigungen der Träger der Pflegeeinrichtungen auf Bundesebene
alle außer pflegewissenschaftliche Fachgesellschaften

angewandte Pflegeforschung

Nehmen Sie an, Sie arbeiten im Bereich der Qualitätsentwicklung eines Altenheimes. Sie erhalten von der Leitung den Auftrag die MitarbeiterInnen des Hauses bei der Implementierung von Expertenstandards zu unterstützen. Welche der folgenden Umsetzungsstrategien sind dafür geeignet? (Es können mehrere Antworten richtig sein.) Fortbildungen Veröffentlichung im Intranet Mitarbeit als Prozessbegleiter auf verschiedenen Stationen
alle richtig

angewandte Pflegeforschung

Welche der folgenden Barrieren für die Anwendung von Forschungsergebnissen gibt es tatsächlich (vgl. Veröffentlichung von Hannes et al. 2007)? Es können mehrere Antworten richtig sein. Der Grad der Evidenz (Viele Neuerungen basieren auf wenigen, methodisch oft nicht ausreichenden Studien oder Expertenmeinungen.) Verhalten der Mediziner (Viele Entscheidungen trifft bei der Versorgung von pflegebedürftigen Menschen der Arzt. Hier haben Pflegende nur bedingt Einflussmöglichkeiten.) Unterstützung durch das Management (Oft wird nach Erfahrung der Pflegenden die Kostenreduktion als Ziel vor die optimale Patientenversorgung gestellt. Dementsprechend werden Sie auch nicht bei der zeitlich intensiven Recherche nach dem besten verfügbaren Wissen und der entsprechenden Umsetzung z. B. durch Bereitstellung von Arbeitszeit unterstützt.) Die Ausbildung der Pflegenden (Pflegende erlernen in der Regel in der beruflichen Ausbildung ausreichend Kenntnisse zur Recherche und Einschätzung von Studien. Allerdings ist in der beruflichen Ausbildung kein Englischunterricht vorgesehen. Deshalb ist zumeist eine Auseinandersetzung mit aktuellen Forschungsergebnissen nicht möglich.) Vorstellungen von PatientInnen und deren Angehörigen (Insbesondere in der ambulanten Pflege erleben sich Pflegende als Dienstleister. Veränderungen, welche von den Pflegenden ausgehen, können nur eingeschränkt umgesetzt werden.)
Ausbildung der Pflegenden ist FALSCH

angewandte Pflegeforschung

Bringen Sie die folgenden Studiendesigns hinsichtlich der "klassischen Evidenzhierarchie" nach Fineout-Overholt et al. (2005) in die richtige Reihenfolge A ein RCT(Randomisierte kontrollierte Studie) B Experimente ohne Randomisierung C einzelne deskriptive oder qualitative Studien D systematische Reviews oder Metaanalysen aller relevanten RCTs E Evidence-based-Richtlinien basierend auf systematischen Reviews von RCTs F Meinungen von ExpertInnen oder ExpertInnenkommitees G systematische Reviews von deskriptiven und qualitativen Studien
Die richtige Reihenfolge lautet: D, E, A, B, G, C, F

angewandte Pflegeforschung

Bringen Sie die folgenden Schritte der EBN-Methode in die richtige Reihenfolge A Implementierung B Aufgabenstellung C Evaluation D Literaturrecherche E kritische Beurteilung F Fragestellung Die richtige Reihenfolge lautet: A, B, C, D, E, F Die richtige Reihenfolge lautet:B, F, D, E, A, C Die richtige Reihenfolge lautet: B, D, E, F, A, C
Die richtige Reihenfolge lautet:B, F, D, E, A, C

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Welche der folgenden Einflussfaktoren wirken nach Behrens und Langer (2006) auf die Entscheidung in der pflegerischen Praxis ein? Es gibt mehrere Antwortmöglichkeiten. Expertise der Pflegenden Ziele, Vorstellungen des Pflegebedürftigen Umgebungsbedingungen und Anreize Ergebnisse der Pflegeforschung
alle

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Wo wurde festgeschrieben, dass in Deutschland Expertenstandards in der Pflege nach evidencebasierten Richtlinien erfolgen müssen? Sozialgesetzbuch XI Sozialgesetzbuch V Sozialgesetzbuch IX
SGB XI

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Was bedeutet Evidenz im Sinne von Evidence based Nursing (EBN) bzw. Evidence based Medicine (EBM)? wissenschaftliche Belege Offensichtlichkeit
wissenschaftliche Belege

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systematische Übersichtsarbeit
Zusammenfassung des aktuellen Forschungsstandes zu einem spezifischen Thema

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Metaanalyse
Verfahren, bei dem die Ergebnisse verschiedener quantitativer Untersuchungen zum selbe Thema statistisch zusammengefasst werden

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Wo werden seit 2008 die Expertenstandards veröffentlicht? Bundesanzeiger Bundesblatt Homepage der pflegerischewissenschaftlichen Fachgesellschaften
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