Abfall an der TU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für Abfall an der TU München

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Beispielhafte Karteikarten für Abfall an der TU München auf StudySmarter:

1. Was sind Abfälle? (KrWG)

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2. Welche gesetzlichen Grundlagen für die Abfallüberwachung existieren?

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3. Welche gesetzlichen Grundlagen existieren im Abfallrecht?

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4. Gesetzeshierarchie im Abfallrecht?

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5. Was sind die Grundsätze der Abfallwirtschaft?

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7. Welche Anforderungen an die Kreislaufwirtschaft existieren? /Welche Sammelsysteme gibt es?

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12. Wer wird überwacht?

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14. Wie wird überwacht?

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15. Was ist bezüglich der Nachweispflichten zu sagen?

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19. Was ist der Zweck der Kreislaufwirtschaft?

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Was befindet sich in den Anlagen des KrWG?

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24. Was ist der Unterschied zwischen Hausmüll und Gewerbeabfall?

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Abfall

1. Was sind Abfälle? (KrWG)

§ 3 Abs. 1 KrWG:
Abfälle im Sinne dieses Gesetzes sind alle Stoffe oder Gegenstände, derer sich ihr Besitzer entledigt, entledigen will oder entledigen muss. Abfälle zur Verwertung sind Abfälle, die verwertet werden; Abfälle, die nicht verwertet werden, sind Abfälle zur Beseitigung.
Ergänzung Entledigungswille:
Subjektiv: Besitzer will sich entledigen
o Alle beweglichen Sachen, deren sich ihr Besitzer entledigt oder entledigen will
o Entscheidend ist die innere Einstellung des Besitzers
Objektiv: Besitzer will sich nicht entledigen (muss es aber zum Wohl der Allgemeinheit)
o Alle beweglichen Sachen, derer sich ihr Besitzer entledigen muss
o Innere Einstellung des Besitzers spielt keine Rolle

Abfall

2. Welche gesetzlichen Grundlagen für die Abfallüberwachung existieren?

National:
- KrWG (§§ 47 ff.)
- LAbfG (§ 24)
International:
- EU Abfallverbringungsverordnung
-  Abfallverbringungsgesetz

Abfall

3. Welche gesetzlichen Grundlagen existieren im Abfallrecht?

- KrWG
- LAbfG
- DepV

Abfall

4. Gesetzeshierarchie im Abfallrecht?

EU-Ebene Abfallrahmenrichtlinie 2008 (umzusetzen bis 2010)
Bundesebene KrWG 2012 neu
Landesebene LAbfG 1988

Abfall

5. Was sind die Grundsätze der Abfallwirtschaft?

Abfallwirtschaftliche Prinzipien in § 6 KrWG: „Abfallhierarchie“ aufgeführt:
Maßnahmen der Vermeidung und der Abfallbewirtschaftung stehen in folgender Rangfolge:
1. Vermeidung, Bsp. Wiederverwendbare Beutel für Obst
2. Vorbereitung zur Wiederverwendung, Bsp. Mehrwegflasche
3. Recycling Bsp. Einwegflasche
4. Sonstige Verwertung, insbesondere energetische Verwertung und Verfüllung Bsp. Müllverbrennung in der MVA
5. Beseitigung Bsp. Schlacke aus der MVA


Allgemeines:
- Effektive Nutzung der Rohstoffe im Abfall
- Bis zum Jahr 2020: weitgehende Verwertung der Siedlungsabfälle
- Klimaschädliche Deponierung läuft aus
- Stoffstromwirtschaft, Getrennthaltung von Abfällen
- Seit 1.6.2005: Verbot, auf Deponien unbehandelten Hausmüll oder Gewerbeabfall abzulagern
- Produktverantwortung als zentraler Baustein der Abfallwirtschaft

Abfall

7. Welche Anforderungen an die Kreislaufwirtschaft existieren? /Welche Sammelsysteme gibt es?

Auf Basis von § 10 KrWG: Bereitstellen von Sammelsystemen
Holsystem
o Mülltonnen
o Sperrmüll
o Grünabfälle
o Problem: Platzprobleme in der Innenstadt + geringe Sortenreinheit
Bringsystem
o Einfach (Glas, Altkleider, Altbatterien)
o Pfand (Getränke)
o Gewerbe (über geeignete Betriebe)

Abfall

12. Wer wird überwacht?

- Erzeuger
- Makler/Händler
- Sammler
- Beförderer
- Entsorger

Abfall

14. Wie wird überwacht?

Prüfung:
- Der Anlagen (Abfallerzeuger und – entsorger)
- Der Genehmigungen / Erlaubnisse
- Der Register
- Der Abfallbegleitpapiere
Prüfmedien:
- Abfallregister
- Entsorgungsnachweise (Einzel- oder Sammelentsorgungsnachweise)
- Begleitscheine und Notifizierungen

Abfall

15. Was ist bezüglich der Nachweispflichten zu sagen?

Nachweispflichten § 50 KrWG: Erzeuger, Besitzer, Sammler, Beförderer und Entsorger von gefährlichen Abfällen haben sowohl der zuständigen Behörde gegenüber als auch untereinander die ordnungsgemäße Entsorgung gefährlicher Abfälle nachzuweisen. Der Nachweis wird folgendermaßen geführt:
o Vor Beginn der Entsorgung in Form einer Erklärung des Erzeugers, Besitzers, Sammlers oder Beförderers von Abfällen zur vorgesehenen Entsorgung, einer Annahmeerklärung des Abfallentsorgers sowie der Bestätigung der Zulässigkeit der vorgesehenen Entsorgung durch
die zuständige Behörde
und 

o über die durchgeführte Entsorgung oder Teilabschnitte der Entsorgung in Form von Erklärungen

Abfall

19. Was ist der Zweck der Kreislaufwirtschaft?

§ 3 Abs. 19 KrWG
Die Vermeidung und Verwertung von Abfällen

Abfall

Was befindet sich in den Anlagen des KrWG?

Abfallgruppen, Beseitigungs- und Verwertungsverfahren und

Bestimmung des Standes der Technik
Anlage 1: Aufzählung von Beseitigungsverfahren D1-D15
Anlage 2: Aufzählung von Verwertungsverfahren R1-R13
Anlage 3: Kriterien zur Bestimmung des Standes der Technik
Anlage 4: Beispiele für Abfallvermeidungsmaßnahmen

Abfall

24. Was ist der Unterschied zwischen Hausmüll und Gewerbeabfall?

Hausmüll
- Benutzerzwang der ÖRE/privatrechtlichen Versorger
Gewerbeabfall
- Ausschreibemöglichkeit für Entsorger
- Betrifft nur Abfälle zur Verwertung
- Abfälle zur Beseitigung -> Kommune (Ausnahme: Wenn keine entsprechende Deponie zur Verfügung steht)

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