1-2 Baustoffkunde 1.4 an der TU München

Karteikarten und Zusammenfassungen für 1-2 Baustoffkunde 1.4 im Bauingenieurwesen Studiengang an der TU München in Augsburg

CitySTADT: Augsburg

CountryLAND: Deutschland

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Beispielhafte Karteikarten für 1-2 Baustoffkunde 1.4 an der TU München auf StudySmarter:

Erläutern Sie die Bezeichnung für Stähle durch Werkstoffnummern

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Beschreibe die vergabe für Kurznamen für für Stähle

  • b) nach chemischer Zusammensetzung

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In welchen 2 Hauptgruppen werden die Kurznamen für Stähle vergeben?

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Nennen Sie Beispiele für:

  • unlegierte Qualitätsstähle: 
  • unlegierte Edelstähle: 
  • legierte Qualitätsstähle: 
  • legierte Edelstähle: 


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Wie werden die Stahlsorten eingeteilt

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Nennen Sie Arten der Wärmebehandlung

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Beschreibe die vergabe für Kurznamen für für Stähle

  • a) nach den mechanisch physikalischen Eigenschaften:

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Welche weiteren Unterteilungen für Stahlsorten gibt es?

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Wo ist die Einteilung der Stähle geregelt?

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Erläutern Sie das Weichglühen
Ziel
Temp
Wirkung

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Erläutern Sie das Normalglühen
Ziel
Temp
Wirkung

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Erläutern Sie das Spannungsarmglühen
Ziel
Temp
Wirkung

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1-2 Baustoffkunde 1.4

Erläutern Sie die Bezeichnung für Stähle durch Werkstoffnummern

dieses System wurde zusätzlich eingeführt, da bessere Eignung für die EDV

Aufbau:
    1.                    xx                    xx(xx)

  • 1.          <—> Werkstoffgruppennummer: 
  • xx        <—> Stahlgruppennummer
  • xx(xx) <—> Zählnummer

    1 = Stahl
    3 = Leichtmetalle

1-2 Baustoffkunde 1.4

Beschreibe die vergabe für Kurznamen für für Stähle
  • b) nach chemischer Zusammensetzung
  • unlegierte Stähle mit Mn <1% 
  • Bezeichnung nach C-Gehalt, z.B. C35, C-Gehalt = 0.35%
  • C mal 100 und Legierungswert mal Faktor

1-2 Baustoffkunde 1.4


In welchen 2 Hauptgruppen werden die Kurznamen für Stähle vergeben?

a)    nach Verwendung und mechanisch physikalischen Eigenschaften

b) nach chemischer Zusammensetzung

1-2 Baustoffkunde 1.4

Nennen Sie Beispiele für:

  • unlegierte Qualitätsstähle: 
  • unlegierte Edelstähle: 
  • legierte Qualitätsstähle: 
  • legierte Edelstähle: 


unlegierte Qualitätsstähle:

  • Baustähle 
  • Betonstähle

unlegierte Edelstähle:

  • Spannstähle, 
  • Kernreaktorstähle

legierte Qualitätsstähle:

  • Stähle für Druckbehälter, 
  • Rohre

legierte Edelstähle:

  • nichtrostende Stähle, 
  • Werkzeugstähle

1-2 Baustoffkunde 1.4

Wie werden die Stahlsorten eingeteilt

in 3 Klassen nach chemischer Zusammensetzung:

  • unlegierte Stähle
  • nichtrostende Stähle
  • andere legierte Stähle

1-2 Baustoffkunde 1.4

Nennen Sie Arten der Wärmebehandlung
  • Weichglühen
  • Normalglühen
  • Spannungsarm glühen
  • Härten
  • Anlassen
  • Vergüten(Kombination von Härten und Anlassen)

1-2 Baustoffkunde 1.4

Beschreibe die vergabe für Kurznamen für für Stähle
  • a) nach den mechanisch physikalischen Eigenschaften:

Kurznamen bestehen aus Hauptsymbolen und Zusatzsymbolen

Hauptsymbole werden aus Kurzbuchstaben(Verwendung) und Zahlen(Eigenschaften) gebildet z.B.:

  • S235 → S = Stahl für den Stahlbau + Mindeststreckgrenze in N/mm2
  • B500 → B = Betonstahl + charakteristische Streckgrenze in N/mm2 
  • Y1080 → Y= Spannstahl + Nennspannung der Zugfestigkeit in N/mm2

Zusatzsymbole-

  • JR = Anforderung an die Verbrauchte Kerbschlagenergie bei +20 Grad C

-für Behandlungstand für Stahl mit +:

  • +C = Kaltumformbarkeit
  • +N = Normalgeglüht
  • +QT = Vergütet

1-2 Baustoffkunde 1.4

Welche weiteren Unterteilungen für Stahlsorten gibt es?

in Hauptgüteklassen /nach mechanischen Eigenschaften

Qualitätsstähle

  • unlegiert              
  • legiert

  Edelstähle                     

  • unlegiert     
  • legiert

1-2 Baustoffkunde 1.4

Wo ist die Einteilung der Stähle geregelt?

in der DIN EN 10020 : 2000-07 „Begriffsbestimmung für die Einteilung der Stähle“

1-2 Baustoffkunde 1.4

Erläutern Sie das Weichglühen
Ziel
Temp
Wirkung

Ziel

  • weicheres Gefüge für leichtere mechanische Bearbeitung     (kalte     Weiterverarbeitung)

Temperatur

  • um 723°C pendelnd über mehrere Stunden

Wirkung

  • übereutektoide Stähle, bzw. deren harte Fe3C Schalen werden in runde Fe3C Körner umgewandelt
  • untereutektoide Stähle, umwandlung grober Körner in feinkörnigere

1-2 Baustoffkunde 1.4

Erläutern Sie das Normalglühen
Ziel
Temp
Wirkung

Ziel:

  • feineres Gefüge, d.h. Festigkeit und Bruchdehnung (Zähigkeit) erhöhen

Temperatur:

  • erwärmen in Austenit – Bereich, um die 911°C

Wirkung:

  • Grobkristallkörner werden zu feinkörnigeren                Rundkristallkörnern umgewandelt

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Erläutern Sie das Spannungsarmglühen
Ziel
Temp
Wirkung

Ziel:        

  • Abbau von Eigenspannungen

Temperatur:

  • meist 550°C – 650°C, muss lange gehalten werden

Wirkung:

  • plastische Verformung infolge der stark reduzierten Streckgrenzen bei höherer Temperatur
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