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Lernmaterialien für Logistik an der TU Kaiserslautern

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TESTE DEIN WISSEN
Wie funktioniert die MODI Methode?
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TESTE DEIN WISSEN
1. Initiallösung mit NW oder Reduzierte Kosten aufstellen
2. Kostenmatrix der BV aufstellen und ui, vj lösen
3. Kostenmatrix der NBV aufstellen
4. Reduzierte Kosten mit ui, vj bestimmen
5. wenn negativer Wert entsteht dann diesen mit dem Stepping-Stone-Path in die Basis aufnehmen
6. Schritte wiederholen bis keine negativen reduzierten Kosten mehr    da sind
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TESTE DEIN WISSEN
Erkläre „spannender Baum“, „elementarer Kreis“, „Satz vom komplementären Schlupf“!
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TESTE DEIN WISSEN
1. Ist ein kreisfreier Baum und zusammenhängender Graph.
2. In einem Baum sind je zwei Knoten über einen eindeutigen Weg verbunden. Fügt man zu einem spannenden Baum eine Kante hinzu, so entsteht ein eindeutiger sogenannter elementarer Kreis.
3. In einer optimalen Lösung ist entweder der Schattenpreis oder Schlupf einer Restriktion null
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TESTE DEIN WISSEN
Was sind Entscheidungen im Bestandsmanagement?
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TESTE DEIN WISSEN
Wann soll wie viel Menge bestellt werden?
dabei spiele folgende Faktoren eine rolle
  • LT exogen; deterministisch oder stochastisch 
  • Bestellmenge x; Entscheidungsvariable
  • Zykluszeit T; resultiert Aus Bestellmenge 
  • Bestellpunkt r; Entscheidungsvariable
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Was für Kosten gibt es im Bestandsmanagement?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Variable
  • fixe
  • lagerhaltungs
  • fehlmengen
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TESTE DEIN WISSEN
Was sind die Annahmen des EOQ models? Was das Ziel?
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  • Ziel
    • Bestimmung von Bestellpunkt und Bestellmenge, so dass die durchschnittlichen Kosten minimiert werden
  • Annahmen
    • Deterministisch und konstante Nachfrage mü
    • keine Beschränkung der Bestellmengen
    • ein Produkt
    • unverzügliche Lieferung LT = 0
    • keine Mengenrabatte
    • relevanten Kosten
      • variable
      • fixe
      • Lagerhaltungs
    • keine Fehlmengen erlaubt

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TESTE DEIN WISSEN
Wie berechnet man die Zykluszeit T* der Bestellungen?
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TESTE DEIN WISSEN
T=x*/mü
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TESTE DEIN WISSEN
Was sind die Eigenschaften der optimalen Bestellmenge?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Bestellfixe- und Lagerhaltungskosten sind gleich
  • Grenzkosten der Bestellkosten und Lagerkosten stimmen bis auf Vorzeichen überein
  • Die Stückkosten stimmen mit den Lagerstückkosten überein 
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TESTE DEIN WISSEN
Was sind die Annahmen des Newsvendor Modells und was ist die Zielsetzung?
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TESTE DEIN WISSEN
  • eine Periode
  • stochastische Nachfrage
  • Bestellmenge S muss vor Beginn der Nachfrageperiode festgelegt werden
  • Überbestand wenn S>Y
    • Kosten sind co(S-Y)
  • Unterbestand wenn Y>S
    • Kosten sind cu(Y-S)
  • Keine Nachlieferung
  • Ziel ist es die Bestellmenge S* zu bestimmen und die erwarteten Kosten zu minimieren
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TESTE DEIN WISSEN
Grenze den α Servicegrad vom β Servicegrad ab! 
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TESTE DEIN WISSEN
  • α
    • Wahrscheinlichkeit, dass die gesamte Nachfrage erfüllt werden kann
  • β
    • erwarteter Anteil der erfüllten Nachfrage
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TESTE DEIN WISSEN
Wie bestimmet man den α-Servicegrad?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Wann ist gesamte Nachfrage gedeckt?
    • wenn Y S nicht übersteigt
      • P(Y<=S)=F(S)
    • also dass gilt: F(S)>=α
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TESTE DEIN WISSEN
Was sind die typischen z Werte für ein α von 0,95; 0,98; 0,99?
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TESTE DEIN WISSEN
  • 1,65
  • 2,05
  • 2,33
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TESTE DEIN WISSEN
Was sind die typischen z Werte für ein β von 0,95; 0,98; 0,99?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • 0,22
  • 0,8
  • 1,17
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  • 38173 Karteikarten
  • 972 Studierende
  • 76 Lernmaterialien

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Q:
Wie funktioniert die MODI Methode?
A:
1. Initiallösung mit NW oder Reduzierte Kosten aufstellen
2. Kostenmatrix der BV aufstellen und ui, vj lösen
3. Kostenmatrix der NBV aufstellen
4. Reduzierte Kosten mit ui, vj bestimmen
5. wenn negativer Wert entsteht dann diesen mit dem Stepping-Stone-Path in die Basis aufnehmen
6. Schritte wiederholen bis keine negativen reduzierten Kosten mehr    da sind
Q:
Erkläre „spannender Baum“, „elementarer Kreis“, „Satz vom komplementären Schlupf“!
A:
1. Ist ein kreisfreier Baum und zusammenhängender Graph.
2. In einem Baum sind je zwei Knoten über einen eindeutigen Weg verbunden. Fügt man zu einem spannenden Baum eine Kante hinzu, so entsteht ein eindeutiger sogenannter elementarer Kreis.
3. In einer optimalen Lösung ist entweder der Schattenpreis oder Schlupf einer Restriktion null
Q:
Was sind Entscheidungen im Bestandsmanagement?
A:
Wann soll wie viel Menge bestellt werden?
dabei spiele folgende Faktoren eine rolle
  • LT exogen; deterministisch oder stochastisch 
  • Bestellmenge x; Entscheidungsvariable
  • Zykluszeit T; resultiert Aus Bestellmenge 
  • Bestellpunkt r; Entscheidungsvariable
Q:
Was für Kosten gibt es im Bestandsmanagement?
A:
  • Variable
  • fixe
  • lagerhaltungs
  • fehlmengen
Q:
Was sind die Annahmen des EOQ models? Was das Ziel?
A:
  • Ziel
    • Bestimmung von Bestellpunkt und Bestellmenge, so dass die durchschnittlichen Kosten minimiert werden
  • Annahmen
    • Deterministisch und konstante Nachfrage mü
    • keine Beschränkung der Bestellmengen
    • ein Produkt
    • unverzügliche Lieferung LT = 0
    • keine Mengenrabatte
    • relevanten Kosten
      • variable
      • fixe
      • Lagerhaltungs
    • keine Fehlmengen erlaubt

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Q:
Wie berechnet man die Zykluszeit T* der Bestellungen?
A:
T=x*/mü
Q:
Was sind die Eigenschaften der optimalen Bestellmenge?
A:
  • Bestellfixe- und Lagerhaltungskosten sind gleich
  • Grenzkosten der Bestellkosten und Lagerkosten stimmen bis auf Vorzeichen überein
  • Die Stückkosten stimmen mit den Lagerstückkosten überein 
Q:
Was sind die Annahmen des Newsvendor Modells und was ist die Zielsetzung?
A:
  • eine Periode
  • stochastische Nachfrage
  • Bestellmenge S muss vor Beginn der Nachfrageperiode festgelegt werden
  • Überbestand wenn S>Y
    • Kosten sind co(S-Y)
  • Unterbestand wenn Y>S
    • Kosten sind cu(Y-S)
  • Keine Nachlieferung
  • Ziel ist es die Bestellmenge S* zu bestimmen und die erwarteten Kosten zu minimieren
Q:
Grenze den α Servicegrad vom β Servicegrad ab! 
A:
  • α
    • Wahrscheinlichkeit, dass die gesamte Nachfrage erfüllt werden kann
  • β
    • erwarteter Anteil der erfüllten Nachfrage
Q:
Wie bestimmet man den α-Servicegrad?
A:
  • Wann ist gesamte Nachfrage gedeckt?
    • wenn Y S nicht übersteigt
      • P(Y<=S)=F(S)
    • also dass gilt: F(S)>=α
Q:
Was sind die typischen z Werte für ein α von 0,95; 0,98; 0,99?
A:
  • 1,65
  • 2,05
  • 2,33
Q:
Was sind die typischen z Werte für ein β von 0,95; 0,98; 0,99?
A:
  • 0,22
  • 0,8
  • 1,17
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