Einführung an der TU Kaiserslautern | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Einführung an der TU Kaiserslautern

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TESTE DEIN WISSEN

Voraussetzungen für Nachhaltigkeit


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  • Ressourcen nur in dem Maße verbrauchen wie sie natürlicherweise nachwachsen

  • Menge der Emissionen darf nicht größer sein als die Menge, die durch natürliche Prozesse assimiliert werden kann

  • Menschliche Eingriffe in die Umwelt müssen im ausgewogenen Verhältnis zu der von der Umwelt benötigten Zeit stehen, um darauf stabilisierend reagieren zu können

  • Gefahren und Risiken , die den Menschen und die Umwelt gefährden, sind zu vermeiden

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Sustainable Development Goal


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SDG 12: Nachhaltiger Konsum und nachhaltige Produktionsmuster:


  • nachhaltige Bewirtschaftung und effiziente Nutzung der natürlichen Ressourcen


  • Umweltverträglicher Umgang mit Chemikalien und Abfällen


  • Bis 2030 deutliche Verringerung des Abfallaufkommens


  • Unternehmen dazu ermutigen, nachhaltig zu produzieren und Nachhaltigkeitsinformationen in ihre Berichterstattung aufzunehmen

  • Bewusstsein der Konsumenten für einen nachhaltigen Konsum erhöhen



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Welche zwei Ansätze gibt es zum Erreichen nachhaltiger Produktions- und Konsummuster?


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Ziel: Umweltauswirkungen des menschlichen Handelns dürfen Tragfähigkeit und Grenzen natürlicher Ökosysteme nicht überschreiten.


  • Top Down Ansatz: Analyse der menschlichen Umweltauswirkungen und Abschätzen der Tragfähigkeit und Grenzen der natürlichen Ökosysteme

  •  Bottom-Up-Ansatz: Bestehende Life-Cycle Engineering Instrumente und Werkzeuge auf ihren Angriffspunkt im Produktlebenszyklus und ihr Potential für Effizienzverbesserungen hin untersuchen
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Wie hoch ist der CO2-Anteil in der Atmosphäre?

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400 ppm

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Was sind die Energieträger im künftigen Energiesystem?

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  • Strom aus erneuerbaren Energiequellen
  • Einsatz von Biomasse
  • Gas: emissionsarm und vielseitig einsetzbar (z.B. synthetische Gase, Biogas)
  • Synthetische Brenn- und Kraftstoffe
  • Wasserstoff (vielfältig einsetzbar)
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Wie wird Wasserstoff erzeugt und wie kann es genutzt werden?

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Erzeugung: durch Elektrolyse (Power-to-Gas)


Nutzung: 

  • im Verkehr: Brennstoffzellen als Antriebsform
  • für die Energieversorgung
  • für die Wärmeversorgung: Abwärme aus Elektrolyse und Brennstoffzellen kann genutzt werden (ins Gasnetz integrierbar)


-> Nutzung von Synergieeffekten sorgt für Vernetzung der drei Bereiche


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Umwelteinflüsse durch Produktion


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  1.  Direkte Entnahme von Naturgütern (z.B. Flusswasser zur Kühlung)

  2.  Beschaffung von Vorprodukten (z.B. Hilft- und Betriebsstoffe)

  3.  Entsorgung von Abprodukten (z.B. Abfälle)

  4. Umwelteinflüsse durch Erzeugniseigenschaften (z.B. Demontierbarkeit)
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Treiber für Unternehmen ressourceneffizient zu produzieren

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  1. Anforderungen der Märkte
    (z.B. Energie-/Rohstoffpreise)

  2. Naturwissenschaft und Technik
    (z.B. Technischer Fortschritt -> steigender Energiebedarf)

  3. Anforderungen aus Politik und Gesellschaft
    (z.B. Umweltgesetzgebung)
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Instrumente der Umweltgesetzgebung


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  1.  Ge- und Verbote:
    bezogen auf das Produkt oder auf die Produktion

  2.  Finanzielle Anreize (z.B. Subventionen, Steuern)
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Nenne Beispiele für Technology Wedges

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  • Erneuerbare Energien
  • Elektromobilität
  • Additive Fertigungsverfahren
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Nenne Vorteile und Nachteile der additiven Fertigungsverfahren


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Vorteile:

  • breites Materialspektrum
  • kaum Einschränkung in Bezug auf Bauteilkomplexität
  • effiziente Materialausnutzung


Nachteile:

  • Energiebilanz noch nicht ausreichend untersucht


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Produktlebenszyklus aus Unternehmenssicht nennen


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  1. Produktidee
  2. Produktplanung
  3. Konstruktion
  4. Arbeitsvorbereitung
  5. Produktherstellung
  6. Produktvertrieb
  7. Produktnutzung
  8. Produktentsorgung/-recycling
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  • 676 Studierende
  • 76 Lernmaterialien

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Q:

Voraussetzungen für Nachhaltigkeit


A:
  • Ressourcen nur in dem Maße verbrauchen wie sie natürlicherweise nachwachsen

  • Menge der Emissionen darf nicht größer sein als die Menge, die durch natürliche Prozesse assimiliert werden kann

  • Menschliche Eingriffe in die Umwelt müssen im ausgewogenen Verhältnis zu der von der Umwelt benötigten Zeit stehen, um darauf stabilisierend reagieren zu können

  • Gefahren und Risiken , die den Menschen und die Umwelt gefährden, sind zu vermeiden

Q:


Sustainable Development Goal


A:


SDG 12: Nachhaltiger Konsum und nachhaltige Produktionsmuster:


  • nachhaltige Bewirtschaftung und effiziente Nutzung der natürlichen Ressourcen


  • Umweltverträglicher Umgang mit Chemikalien und Abfällen


  • Bis 2030 deutliche Verringerung des Abfallaufkommens


  • Unternehmen dazu ermutigen, nachhaltig zu produzieren und Nachhaltigkeitsinformationen in ihre Berichterstattung aufzunehmen

  • Bewusstsein der Konsumenten für einen nachhaltigen Konsum erhöhen



Q:

Welche zwei Ansätze gibt es zum Erreichen nachhaltiger Produktions- und Konsummuster?


A:

Ziel: Umweltauswirkungen des menschlichen Handelns dürfen Tragfähigkeit und Grenzen natürlicher Ökosysteme nicht überschreiten.


  • Top Down Ansatz: Analyse der menschlichen Umweltauswirkungen und Abschätzen der Tragfähigkeit und Grenzen der natürlichen Ökosysteme

  •  Bottom-Up-Ansatz: Bestehende Life-Cycle Engineering Instrumente und Werkzeuge auf ihren Angriffspunkt im Produktlebenszyklus und ihr Potential für Effizienzverbesserungen hin untersuchen
Q:

Wie hoch ist der CO2-Anteil in der Atmosphäre?

A:

400 ppm

Q:

Was sind die Energieträger im künftigen Energiesystem?

A:
  • Strom aus erneuerbaren Energiequellen
  • Einsatz von Biomasse
  • Gas: emissionsarm und vielseitig einsetzbar (z.B. synthetische Gase, Biogas)
  • Synthetische Brenn- und Kraftstoffe
  • Wasserstoff (vielfältig einsetzbar)
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Q:

Wie wird Wasserstoff erzeugt und wie kann es genutzt werden?

A:

Erzeugung: durch Elektrolyse (Power-to-Gas)


Nutzung: 

  • im Verkehr: Brennstoffzellen als Antriebsform
  • für die Energieversorgung
  • für die Wärmeversorgung: Abwärme aus Elektrolyse und Brennstoffzellen kann genutzt werden (ins Gasnetz integrierbar)


-> Nutzung von Synergieeffekten sorgt für Vernetzung der drei Bereiche


Q:

Umwelteinflüsse durch Produktion


A:
  1.  Direkte Entnahme von Naturgütern (z.B. Flusswasser zur Kühlung)

  2.  Beschaffung von Vorprodukten (z.B. Hilft- und Betriebsstoffe)

  3.  Entsorgung von Abprodukten (z.B. Abfälle)

  4. Umwelteinflüsse durch Erzeugniseigenschaften (z.B. Demontierbarkeit)
Q:

Treiber für Unternehmen ressourceneffizient zu produzieren

A:
  1. Anforderungen der Märkte
    (z.B. Energie-/Rohstoffpreise)

  2. Naturwissenschaft und Technik
    (z.B. Technischer Fortschritt -> steigender Energiebedarf)

  3. Anforderungen aus Politik und Gesellschaft
    (z.B. Umweltgesetzgebung)
Q:

Instrumente der Umweltgesetzgebung


A:
  1.  Ge- und Verbote:
    bezogen auf das Produkt oder auf die Produktion

  2.  Finanzielle Anreize (z.B. Subventionen, Steuern)
Q:

Nenne Beispiele für Technology Wedges

A:
  • Erneuerbare Energien
  • Elektromobilität
  • Additive Fertigungsverfahren
Q:

Nenne Vorteile und Nachteile der additiven Fertigungsverfahren


A:

Vorteile:

  • breites Materialspektrum
  • kaum Einschränkung in Bezug auf Bauteilkomplexität
  • effiziente Materialausnutzung


Nachteile:

  • Energiebilanz noch nicht ausreichend untersucht


Q:

Produktlebenszyklus aus Unternehmenssicht nennen


A:
  1. Produktidee
  2. Produktplanung
  3. Konstruktion
  4. Arbeitsvorbereitung
  5. Produktherstellung
  6. Produktvertrieb
  7. Produktnutzung
  8. Produktentsorgung/-recycling
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