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Lernmaterialien für Automotive Production an der TU Kaiserslautern

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne 3 Verfahren in der Rohkarosseriefertigung! 

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1. Punktschweißen:

2. Laserstrahlschweißen

3. Nieten


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Beschreibe das Punktschweißen als Verfahren der Rohkarosseriefertigung!

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Gegenstand und Anwendungsbereiche:

- Punktscheißen als wichtigstes Fügeverfahren in der Produktion von Stahlkarosserien
- Punkt- oder linienförmige Verbindung sich überlappender Bleche
- Mehrere Tausend Schweißpunkte je Karosserie (ca. 3.000 bis 5.000)
- Buckelnaht- und Rollenschweißen als weitere Varianten des Widerstands-Überlappschweißens


Prinzip und Begriffe:

- Zusammenpressen der zu verbindende Teile durch Schweißelektroden

- Erwärmung auf Schmelztemperatur durch kurzen Stromstoß
- Verschweißen durch Druck

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TESTE DEIN WISSEN

Definiere den Begriff Lean und Lean Production! 

Nenne die Aspekte die unter die systematischen Reduzierung fallen und die Betrachtungsbereiche von Lean Production.

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Lean (schlank) steht für “Erreiche mehr mit weniger Aufwand”: weniger Zeit, geringere Lagerbestände, weniger Raum, Arbeit und Geld.


Lean Production ist die systematische Reduzierung von:

- Verschwendung
- Überproduktion
- Unproduktiver Zeit

- Transportaufwand

- Lagerbestand

- Ausschuss


Lean Production umfasst fünf Betrachtungsbereiche im gesamten Unternehmen:

- Kosten
- Qualität
- Anlieferung
- Betriebssicherheit

- Mitarbeiter


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TESTE DEIN WISSEN

Nenne Kriterien zur Auswahl von Fügeverfahren!


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  • Werkstoff
  • Formgenauigkeit
  • Beanspruchung
  • Korrosionswiderstand
  • Produktivität
  • Automatisierbarkeit
  • Mitarbeiteranforderungen
  • Kosten
  • Werkstückform


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Herausforderung 1: Politische und gesellschaftliche Rahmenbedingungen

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Umweltstandards (Abgasnorm, Kraftstoffeffizienz, Kohlendioxid-Reduktion)

  • Abgasnorm (Euro 6, EPA 12)
  • Kraftstoffeffizienz (Gesetzgebung und ökonomisches Fahren)
  • Kohlendioxid-Reduktion


Sicherheits Standards

  • Anzahl (fataler) Unfälle muss reduziert werden 


Herausforderungen die sich aus der Globalisierung ergeben

  • Unterschiedliche Kundenanforderungen in unterschiedlichen Märkten
  • Produktions- und Entwicklungsstandorte
  • Arbeitsmärkte
  • Neue Konkurrenten betreten den Markt


Demographischer Wandel und die Konsequenzen der alternden Struktur in Europa:

  • Nachfrage an Quantität und Struktur
  • Produktionskonzepte
  • Arbeitsorganisation und Arbeitsbedingungen






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Nenne 4 Schwächen und Probleme von Lean Production!

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Schwächen:

- Nur allgemeine Handlungsempfehlungen

- Lean Production umfasst alle Unternehmensebenen

- Mangelnder methodischer Unterbau

- Mangelnde Integration der Prinzipien

- Keine Berücksichtigung des individuellen Unternehmenstyps


Probleme:

▪  Füllen des Schlagwortes Lean Production mit unternehmensspezifischen Inhalten

▪  Einfaches Kopieren bestehender (japanischer) Ansätze i.d.R. nicht möglich

 Neueinführung von Lean Production erfordert Neuentwicklung

 Mangelnde Berücksichtigung bestehenden Gegebenheiten im Unternehmen

▪  Fehlendes Zusammenhangswissen über das Unternehmen bei den Mitarbeitern

▪  Abbau von Hierarchien nicht von allen Mitarbeitern gewollt


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Nenne die Ziele und Handlungsfelder von Produktionssystemen!

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Ziele:

- Produktivität 

- Qualität
- Sicherheit
- Schnelligkeit 

- Flexibilität
- Motivation


Handlungsfelder:

1. Prozess- und Arbeitsorganisation

2. Just in Time Strategie 

3. Robuste Prozesse
4. Kontinuierlicher Verbesserungsprozess 

5. Best Practice Arbeitsroutinen
6. Visuelles Management


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Erläutere das Handlungsfeld 1: Prozess- und Arbeitsorganisation näher!


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Ziel:

▪ Festlegung der Rahmenbedingungen für die betrieblichen Leistungsprozesse und Bestimmung der Art und Weise, in der die Menschen im Unternehmen zusammenarbeiten


Inhalt:

▪ Prozessorientierung
▪ Integrierte Bereiche
▪ Selbstorganisation und Eigenverantwortung (Motivation und Kreativität der Mitarbeiter)
▪ Geeignete betriebliche Rahmenbedingungen (flexible Arbeitszeitsysteme und Entlohnungsformen)


Wichtige Konzepte und Methoden:

Mini-Factories (Fabrik in der Fabrik) 

Fertigungsinseln
▪ Teilautonome Gruppenarbeit
Zielvereinbarungen

▪ Flexible Arbeitszeitmodelle
▪ Teamgerechte Entgeltsysteme 


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Erläutere das Handlungsfeld 3: Robuste Prozesse näher!


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Ziel:

- Realisierung zuverlässiger und fehlerfreier Produkte und Leistungen („Null-Fehler-Ziel“) durch robuste Prozesse


Inhalt:

- Qualität produzieren und nicht erprüfen (Prävention)
- Fehler schnell erkennen und beseitigen
- Fehlerursachen ausräumen (Standardabläufe und Methoden definieren)


Wichtige Konzepte und Methoden:

- Qualitätszirkel

- Ursache-Wirkungs-Diagramm

- Grenzmuster

- Qualitätsalarm (Maschinenstopp)

- Ganzheitliche Anlagenbetreuung

- Poka Yoke

- Audits

- Prozess-FMEA

- Qualitätsvereinbarungen


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4 Herausforderungen an die Organisation nennen und 4 Probleme!

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- Big Lots

- Variantenreiche Produkte

- Produktion nach Kundenauftrag

- Beschaffung nach Kundenauftrag

- Seltene Wiederholung eines Auftrags

- Komplexe Produkte

- Ständige Veränderungen

Resultierende Probleme:

  • ▪  Hohe Kosten

  • ▪  Geringe Produktivität

  • ▪  Geringe Flexibilität

  • ▪  Hohe Reaktions- und Durchlaufzeiten

  • ▪  Große Lagerbestände (Kapitalbindung)

  • ▪  Unzureichende Qualität

  • ▪  Unzureichende Einbindung der Mitarbeiter














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Nenne 4 Ziele von Lean Production!

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Qualitätssteigerung:

- Null-Fehler- Strategie

- Entwicklungsqualität

- Produkt- und Prozessqualität


Zeitreduzierung:

- Kurze Durchlaufzeiten

- Zuverlässige Prozesse

- Vermeiden von Verschwendung


Kostenreduzierung:

- Effiziente Wertschöpfung

- Vermeiden von Gemeinkosten

- Niedrige Herstellungskosten



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Nenne 3 Fehlerquellen beim Umformen!

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Zugdruckumformen:

  • Falten -> zu großer Materialfluss
  • Reißen -> zu geringer Materialfluss


Biegeumformen:

  • Rückfederung


Zerteilen:

  • Überschreiten der Messerstandzeiten
  • Abbrechen von Lochstempeln
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  • 76 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Automotive Production Kurs an der TU Kaiserslautern - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Nenne 3 Verfahren in der Rohkarosseriefertigung! 

A:

1. Punktschweißen:

2. Laserstrahlschweißen

3. Nieten


Q:

Beschreibe das Punktschweißen als Verfahren der Rohkarosseriefertigung!

A:

Gegenstand und Anwendungsbereiche:

- Punktscheißen als wichtigstes Fügeverfahren in der Produktion von Stahlkarosserien
- Punkt- oder linienförmige Verbindung sich überlappender Bleche
- Mehrere Tausend Schweißpunkte je Karosserie (ca. 3.000 bis 5.000)
- Buckelnaht- und Rollenschweißen als weitere Varianten des Widerstands-Überlappschweißens


Prinzip und Begriffe:

- Zusammenpressen der zu verbindende Teile durch Schweißelektroden

- Erwärmung auf Schmelztemperatur durch kurzen Stromstoß
- Verschweißen durch Druck

Q:

Definiere den Begriff Lean und Lean Production! 

Nenne die Aspekte die unter die systematischen Reduzierung fallen und die Betrachtungsbereiche von Lean Production.

A:

Lean (schlank) steht für “Erreiche mehr mit weniger Aufwand”: weniger Zeit, geringere Lagerbestände, weniger Raum, Arbeit und Geld.


Lean Production ist die systematische Reduzierung von:

- Verschwendung
- Überproduktion
- Unproduktiver Zeit

- Transportaufwand

- Lagerbestand

- Ausschuss


Lean Production umfasst fünf Betrachtungsbereiche im gesamten Unternehmen:

- Kosten
- Qualität
- Anlieferung
- Betriebssicherheit

- Mitarbeiter


Q:

Nenne Kriterien zur Auswahl von Fügeverfahren!


A:
  • Werkstoff
  • Formgenauigkeit
  • Beanspruchung
  • Korrosionswiderstand
  • Produktivität
  • Automatisierbarkeit
  • Mitarbeiteranforderungen
  • Kosten
  • Werkstückform


Q:

Herausforderung 1: Politische und gesellschaftliche Rahmenbedingungen

A:


Umweltstandards (Abgasnorm, Kraftstoffeffizienz, Kohlendioxid-Reduktion)

  • Abgasnorm (Euro 6, EPA 12)
  • Kraftstoffeffizienz (Gesetzgebung und ökonomisches Fahren)
  • Kohlendioxid-Reduktion


Sicherheits Standards

  • Anzahl (fataler) Unfälle muss reduziert werden 


Herausforderungen die sich aus der Globalisierung ergeben

  • Unterschiedliche Kundenanforderungen in unterschiedlichen Märkten
  • Produktions- und Entwicklungsstandorte
  • Arbeitsmärkte
  • Neue Konkurrenten betreten den Markt


Demographischer Wandel und die Konsequenzen der alternden Struktur in Europa:

  • Nachfrage an Quantität und Struktur
  • Produktionskonzepte
  • Arbeitsorganisation und Arbeitsbedingungen






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Q:

Nenne 4 Schwächen und Probleme von Lean Production!

A:

Schwächen:

- Nur allgemeine Handlungsempfehlungen

- Lean Production umfasst alle Unternehmensebenen

- Mangelnder methodischer Unterbau

- Mangelnde Integration der Prinzipien

- Keine Berücksichtigung des individuellen Unternehmenstyps


Probleme:

▪  Füllen des Schlagwortes Lean Production mit unternehmensspezifischen Inhalten

▪  Einfaches Kopieren bestehender (japanischer) Ansätze i.d.R. nicht möglich

 Neueinführung von Lean Production erfordert Neuentwicklung

 Mangelnde Berücksichtigung bestehenden Gegebenheiten im Unternehmen

▪  Fehlendes Zusammenhangswissen über das Unternehmen bei den Mitarbeitern

▪  Abbau von Hierarchien nicht von allen Mitarbeitern gewollt


Q:

Nenne die Ziele und Handlungsfelder von Produktionssystemen!

A:

Ziele:

- Produktivität 

- Qualität
- Sicherheit
- Schnelligkeit 

- Flexibilität
- Motivation


Handlungsfelder:

1. Prozess- und Arbeitsorganisation

2. Just in Time Strategie 

3. Robuste Prozesse
4. Kontinuierlicher Verbesserungsprozess 

5. Best Practice Arbeitsroutinen
6. Visuelles Management


Q:

Erläutere das Handlungsfeld 1: Prozess- und Arbeitsorganisation näher!


A:


Ziel:

▪ Festlegung der Rahmenbedingungen für die betrieblichen Leistungsprozesse und Bestimmung der Art und Weise, in der die Menschen im Unternehmen zusammenarbeiten


Inhalt:

▪ Prozessorientierung
▪ Integrierte Bereiche
▪ Selbstorganisation und Eigenverantwortung (Motivation und Kreativität der Mitarbeiter)
▪ Geeignete betriebliche Rahmenbedingungen (flexible Arbeitszeitsysteme und Entlohnungsformen)


Wichtige Konzepte und Methoden:

Mini-Factories (Fabrik in der Fabrik) 

Fertigungsinseln
▪ Teilautonome Gruppenarbeit
Zielvereinbarungen

▪ Flexible Arbeitszeitmodelle
▪ Teamgerechte Entgeltsysteme 


Q:

Erläutere das Handlungsfeld 3: Robuste Prozesse näher!


A:

Ziel:

- Realisierung zuverlässiger und fehlerfreier Produkte und Leistungen („Null-Fehler-Ziel“) durch robuste Prozesse


Inhalt:

- Qualität produzieren und nicht erprüfen (Prävention)
- Fehler schnell erkennen und beseitigen
- Fehlerursachen ausräumen (Standardabläufe und Methoden definieren)


Wichtige Konzepte und Methoden:

- Qualitätszirkel

- Ursache-Wirkungs-Diagramm

- Grenzmuster

- Qualitätsalarm (Maschinenstopp)

- Ganzheitliche Anlagenbetreuung

- Poka Yoke

- Audits

- Prozess-FMEA

- Qualitätsvereinbarungen


Q:

4 Herausforderungen an die Organisation nennen und 4 Probleme!

A:

- Big Lots

- Variantenreiche Produkte

- Produktion nach Kundenauftrag

- Beschaffung nach Kundenauftrag

- Seltene Wiederholung eines Auftrags

- Komplexe Produkte

- Ständige Veränderungen

Resultierende Probleme:

  • ▪  Hohe Kosten

  • ▪  Geringe Produktivität

  • ▪  Geringe Flexibilität

  • ▪  Hohe Reaktions- und Durchlaufzeiten

  • ▪  Große Lagerbestände (Kapitalbindung)

  • ▪  Unzureichende Qualität

  • ▪  Unzureichende Einbindung der Mitarbeiter














Q:

Nenne 4 Ziele von Lean Production!

A:

Qualitätssteigerung:

- Null-Fehler- Strategie

- Entwicklungsqualität

- Produkt- und Prozessqualität


Zeitreduzierung:

- Kurze Durchlaufzeiten

- Zuverlässige Prozesse

- Vermeiden von Verschwendung


Kostenreduzierung:

- Effiziente Wertschöpfung

- Vermeiden von Gemeinkosten

- Niedrige Herstellungskosten



Q:

Nenne 3 Fehlerquellen beim Umformen!

A:

Zugdruckumformen:

  • Falten -> zu großer Materialfluss
  • Reißen -> zu geringer Materialfluss


Biegeumformen:

  • Rückfederung


Zerteilen:

  • Überschreiten der Messerstandzeiten
  • Abbrechen von Lochstempeln
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