Medienmanagement an der TU Ilmenau | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Wertschöpfung in Medienunternehmen:

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physisch, technologisch unterscheidbare Aktivitäten im Unternehmen -> für Endprodukt

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„Personalized Pricing“

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-Preise auf den Kunden ausrichten und anpassen

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Konvergenz auf Time Märkten

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Zusammenwachsen vers. Technologien, Märkte & Branchen aus Bereich Telekommunikation, Medien,... zu einem gemeinsamen Bereich -> übernehmen ähnliche Funktionen für den Kunden

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Medienmanagement – aus Sicht der BWL

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• ... „wird [...] als betriebswirtschaftliche Disziplin konzipiert,
die betriebliche Erscheinungen und Probleme bei der
Führung von Medienunternehmen identifiziert und
beschreibt.“
• ... „[kann] als eigenständige Medienbetriebslehre
dargestellt werden […], die als vollwertige
Wirtschaftszweiglehre [...] in den Bereich der speziellen
Betriebswirtschaftslehren eingeordnet wird.“

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Medienmanagement – aus Sicht der KW

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• ... „sollte sich [...] nicht auf die Funktion der Erklärung von
Gewinnmaximierungszusammenhängen beschränken,
sondern auch die kommunikative Dimension in den Blick
nehmen.“
Karmasin/Winter (2000), S. 36f.
• Medienökonomie ist „eine Teildisziplin der PKW, die
wirtschaftliche und publizistische Phänomene des
Mediensystems [...] mit Hilfe ökonomischer Theorien
untersucht.‘“

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Medienunternehmung – Medienorganisation

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Organisation: „… von seinen Gestaltern bewusst geschaffenes, begrenztes, zweckgerichtetes Handlungs- system, … “

Unternehmung: spezielle, wirtschaftlich tätige Organisation („Betrieb“) auf der Grundlage von Privateigentum, Autonomie und erwerbswirtschaftlichem Prinzip („Gewinnmaximierung“)

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Medienmanagement – funktionale Sicht

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Komplex von Steuerungs- aufgaben

„umfasst alle zielgerichteten Aktivitäten der Planung, Organisation, Durchführung und Kontrolle im Rahmen des Erstellungs- und Distributionsprozesses von informativen oder unterhaltenden Inhalten (Content

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Medienunternehmen

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„Als Medienunternehmen werden [im weiteren Sinne] all jene Unternehmen [...] bezeichnet, die in der Wertschöpfungskette von Medienprodukten bzw. Inhalten oder Contents eine nennenswerte Rolle spielen und insofern auf deren Konzeption, Produktion, Redaktion, Bündelung und/ oder Distribution ausgerichtet sind.“

Medienunternehmen im engeren Sinne „kombinieren als Packager die Vorprodukte Information, Unterhaltung und Werbung zu einem marktreifen Endprodukt [...].“

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Ursachen der Konvergenz

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1. Technologische Entwicklung (Digitalisierung)
2. Deregulierung der Märkte
3. Nutzerpräferenzen

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Mikroökonomie

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Einzelwirtschaftliche Entscheidungen von Medienproduzenten und -konsumenten

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Makroökonomie

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Gesamtwirtschaftliche Zusammenhänge der Medienwirtschaft als Sektor der Volkswirt- schaft

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Medienökonomie

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Mikroökonomie

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Q:

Wertschöpfung in Medienunternehmen:

A:

physisch, technologisch unterscheidbare Aktivitäten im Unternehmen -> für Endprodukt

Q:

„Personalized Pricing“

A:

-Preise auf den Kunden ausrichten und anpassen

Q:

Konvergenz auf Time Märkten

A:

Zusammenwachsen vers. Technologien, Märkte & Branchen aus Bereich Telekommunikation, Medien,... zu einem gemeinsamen Bereich -> übernehmen ähnliche Funktionen für den Kunden

Q:

Medienmanagement – aus Sicht der BWL

A:

• ... „wird [...] als betriebswirtschaftliche Disziplin konzipiert,
die betriebliche Erscheinungen und Probleme bei der
Führung von Medienunternehmen identifiziert und
beschreibt.“
• ... „[kann] als eigenständige Medienbetriebslehre
dargestellt werden […], die als vollwertige
Wirtschaftszweiglehre [...] in den Bereich der speziellen
Betriebswirtschaftslehren eingeordnet wird.“

Q:

Medienmanagement – aus Sicht der KW

A:

• ... „sollte sich [...] nicht auf die Funktion der Erklärung von
Gewinnmaximierungszusammenhängen beschränken,
sondern auch die kommunikative Dimension in den Blick
nehmen.“
Karmasin/Winter (2000), S. 36f.
• Medienökonomie ist „eine Teildisziplin der PKW, die
wirtschaftliche und publizistische Phänomene des
Mediensystems [...] mit Hilfe ökonomischer Theorien
untersucht.‘“

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Q:

Medienunternehmung – Medienorganisation

A:

Organisation: „… von seinen Gestaltern bewusst geschaffenes, begrenztes, zweckgerichtetes Handlungs- system, … “

Unternehmung: spezielle, wirtschaftlich tätige Organisation („Betrieb“) auf der Grundlage von Privateigentum, Autonomie und erwerbswirtschaftlichem Prinzip („Gewinnmaximierung“)

Q:

Medienmanagement – funktionale Sicht

A:

Komplex von Steuerungs- aufgaben

„umfasst alle zielgerichteten Aktivitäten der Planung, Organisation, Durchführung und Kontrolle im Rahmen des Erstellungs- und Distributionsprozesses von informativen oder unterhaltenden Inhalten (Content

Q:

Medienunternehmen

A:

„Als Medienunternehmen werden [im weiteren Sinne] all jene Unternehmen [...] bezeichnet, die in der Wertschöpfungskette von Medienprodukten bzw. Inhalten oder Contents eine nennenswerte Rolle spielen und insofern auf deren Konzeption, Produktion, Redaktion, Bündelung und/ oder Distribution ausgerichtet sind.“

Medienunternehmen im engeren Sinne „kombinieren als Packager die Vorprodukte Information, Unterhaltung und Werbung zu einem marktreifen Endprodukt [...].“

Q:

Ursachen der Konvergenz

A:

1. Technologische Entwicklung (Digitalisierung)
2. Deregulierung der Märkte
3. Nutzerpräferenzen

Q:

Mikroökonomie

A:

Einzelwirtschaftliche Entscheidungen von Medienproduzenten und -konsumenten

Q:

Makroökonomie

A:

Gesamtwirtschaftliche Zusammenhänge der Medienwirtschaft als Sektor der Volkswirt- schaft

Q:

Medienökonomie

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