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Lernmaterialien für Fabrikbetrieb an der TU Ilmenau

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Fabrikbetrieb Kurs an der TU Ilmenau zu.

TESTE DEIN WISSEN

Welche Gründe sprechen für die Einführung der Digitalen Fabrik?

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Umsetzung von virtuellem Planen und Gestalten von Fabriken

Abläufe im Vorfeld intensiv simulieren

Anlaufzeiten (Inbetriebnahme) halbieren

Prozess im Detail ausplanen und optimieren


Beschleunigung der Produktionsplanung um 20-30%

Kostensenkung bis zum Produktionsstart um 15%

Qualitätssteigerung der Produkte um 10%

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Welches sind die wichtigsten Ziele der Digitalen Fabrik? 


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1.Verbesserung der Wirtschaftlichkeit 

2.Verkürzung der Produkteinführungszeit 

3.Verbesserung der Planungsqualität 

4.Transparente Kommunikation 

5.Standardisierung von Planungsprozessen 

6.Kompetentes Wissensmanagement. 

 

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In welchen Branchen/Betrieben findet die Digitale Fabrik hauptsächlich Anwendung? 


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Branchen: 

 

  • Automobilindustrie  

  • Maschinen- und Anlagenbau 

  • Luft- und Raumfahrtindustrie 

  • Schiffbau 

     

Betriebe: 

 

  • Daimler AG 

  • Siemens AG 

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In welcher Beziehung stehen CIM und Digitale Fabrik? 


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Das Computer Integrated Manufacturing (CIM) bildete den Vorläufer zur Digitalen Fabrik und brachte erstmalig den Integrationsgedanken auf. Das CIM scheiterte aber, da die Unternehmen zur damaligen Zeit mit der CIM-Vision informationstechnisch, organisatorisch und wirtschaftlich überfordert waren.

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In welcher Beziehung stehen CIM und PLM? 


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Das Product Lifecycle Management (PLM) ist ein Konzept zur nahtlosen Integration sämtlicher Informationen, die im Verlauf des Lebenszyklus eines Produktes anfallen, basierend auf IT-Systemen für die Aufzeichnung und Verwaltung von Daten. Es hat sich nach dem Scheitern des CIM als kleinerer Teillösungsansatz entwickelt. 

Aspekte des CIM-Gedanken wurden weiterentwickelt.

Digitale Fabrik ist Bestandteil des PLM-Konzepts und umfasst Konstruktion, Ressourcen, Fertigung, Menschen 

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Was versteht man unter Fabrikplanung? 


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Fabrikplanung ist der zielorientierte, systematische, in aufeinander aufbauende Phasen strukturierte und unter Zuhilfenahme von Methoden und Werkzeugen durchgeführte Prozess zur Planung einer Fabrik von der ersten Idee bis zum Anlauf der Produktion.


-kann Anpassung im laufenden Betrieb enthalten

-Umfasst unterschiedliche Anlässe und Planungsfälle

-Durch ein Team im Projekt durchgeführt (Steuerung durch Werkzeuge des PM)

-Ebenen 0-4: Standort, Grundstück, Gebäude, Bereiche, Arbeitsplätze

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Welche Planungsgrundfälle lassen sich unterscheiden? 


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  • Grundfall A: Neubau Industriebetrieb 

  • Grundfall B: Um- und Neugestaltung bestehender Industriebetriebe/Fertigungskomplexe 

  • Grundfall C: Erweiterung bestehender Industriebetriebe/Fertigungskomplexe 

  • Grundfall D: Rückbau von Industriebetrieben/Fertigungskomplexen 

  • Grundfall E: Revitalisierung von Industriebetrieben (Industriebrachen) 

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Welche Flusssysteme betrachtet man bei der FPL? (S34) 


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  • Stofffluss  

  • Personalfluss 

  • Energiefluss 

  • Informationsfluss 

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Welchem Flusssystem kommt bei der FPL die größte Bedeutung zu und warum ist das so? 


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Stofffluss weil: 

  • Gibt Umfang der anderen Systeme vor 

  • Entscheidet über Effizienz der Fabrik (Staus, Durchlaufzeiten, Auslastung) 

  • Später schwer (teuer) zu ändern 

  • Teure Anschaffung des Materialflusses 

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Welche Fertigungsformen kennen Sie, und was sind ihre Charakteristika? 


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  • Wertstattfertigung 

    • Gleichartige Verrichtungen sind räumlich zusammengefasst (“Verrichtungsprinzip”) 

    • Anordnung unabhängig vom Materialfluss 

  • Fließfertigung 

    • Bearbeitungsvorgänge sind entsprechend der Bearbeitungsreihenfolge angeordnet 

    • Starr oder lose verkettet (mit/ohne Puffer) 

  • Baustellenfertigung (auch: Punktfertigung) 

    • Besondere Fertigungsform  

    • Alle Arbeitsvorgänge an einer Stelle 

    • Werkzeuge und Materialien müssen zum Produkt gelangen 

    • Produkt wird nicht bewegt 

  • Mischformen: 

    • Gruppenfertigung (auch: Reihenfertigung) 

    • Nestfertigung 

    •  

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Was ist ein Modell?  (VDI-Richtlinie 3633)

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Ein Modell ist eine vereinfachte Nachbildung eines geplantem oder real existierenden Systems mit seinen Prozessen in einem anderen begrifflichen oder gegenständlichen System.

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Was ist mit dem Begriff Digitale Fabrik gemeint (Definition nach VDI 4499)?

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  • " Die Digitale Fabrik ist der Oberbegriff für ein umfassendes Netzwerk von digitalen 

    •  Modellen,  

    • Methoden  

    • und Werkzeugen  

    • --u.a. der Simulation und 3D-Visualisierung –  
      die durch ein durchgängiges Datenmanagement integriert werden.

  • Ihr Ziel ist die  

    • ganzheitliche Planung, 

    •  Evaluierung und  

    • laufende Verbesserung aller wesentlichen Strukturen, Prozesse und Ressourcen der realen Fabrik in Verbindung mit dem Produkt.“ 

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  • 15882 Karteikarten
  • 392 Studierende
  • 9 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Fabrikbetrieb Kurs an der TU Ilmenau - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Welche Gründe sprechen für die Einführung der Digitalen Fabrik?

A:

Umsetzung von virtuellem Planen und Gestalten von Fabriken

Abläufe im Vorfeld intensiv simulieren

Anlaufzeiten (Inbetriebnahme) halbieren

Prozess im Detail ausplanen und optimieren


Beschleunigung der Produktionsplanung um 20-30%

Kostensenkung bis zum Produktionsstart um 15%

Qualitätssteigerung der Produkte um 10%

Q:

Welches sind die wichtigsten Ziele der Digitalen Fabrik? 


A:

1.Verbesserung der Wirtschaftlichkeit 

2.Verkürzung der Produkteinführungszeit 

3.Verbesserung der Planungsqualität 

4.Transparente Kommunikation 

5.Standardisierung von Planungsprozessen 

6.Kompetentes Wissensmanagement. 

 

Q:

In welchen Branchen/Betrieben findet die Digitale Fabrik hauptsächlich Anwendung? 


A:

Branchen: 

 

  • Automobilindustrie  

  • Maschinen- und Anlagenbau 

  • Luft- und Raumfahrtindustrie 

  • Schiffbau 

     

Betriebe: 

 

  • Daimler AG 

  • Siemens AG 

Q:

In welcher Beziehung stehen CIM und Digitale Fabrik? 


A:

Das Computer Integrated Manufacturing (CIM) bildete den Vorläufer zur Digitalen Fabrik und brachte erstmalig den Integrationsgedanken auf. Das CIM scheiterte aber, da die Unternehmen zur damaligen Zeit mit der CIM-Vision informationstechnisch, organisatorisch und wirtschaftlich überfordert waren.

Q:

In welcher Beziehung stehen CIM und PLM? 


A:

Das Product Lifecycle Management (PLM) ist ein Konzept zur nahtlosen Integration sämtlicher Informationen, die im Verlauf des Lebenszyklus eines Produktes anfallen, basierend auf IT-Systemen für die Aufzeichnung und Verwaltung von Daten. Es hat sich nach dem Scheitern des CIM als kleinerer Teillösungsansatz entwickelt. 

Aspekte des CIM-Gedanken wurden weiterentwickelt.

Digitale Fabrik ist Bestandteil des PLM-Konzepts und umfasst Konstruktion, Ressourcen, Fertigung, Menschen 

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Q:

Was versteht man unter Fabrikplanung? 


A:

Fabrikplanung ist der zielorientierte, systematische, in aufeinander aufbauende Phasen strukturierte und unter Zuhilfenahme von Methoden und Werkzeugen durchgeführte Prozess zur Planung einer Fabrik von der ersten Idee bis zum Anlauf der Produktion.


-kann Anpassung im laufenden Betrieb enthalten

-Umfasst unterschiedliche Anlässe und Planungsfälle

-Durch ein Team im Projekt durchgeführt (Steuerung durch Werkzeuge des PM)

-Ebenen 0-4: Standort, Grundstück, Gebäude, Bereiche, Arbeitsplätze

Q:

Welche Planungsgrundfälle lassen sich unterscheiden? 


A:
  • Grundfall A: Neubau Industriebetrieb 

  • Grundfall B: Um- und Neugestaltung bestehender Industriebetriebe/Fertigungskomplexe 

  • Grundfall C: Erweiterung bestehender Industriebetriebe/Fertigungskomplexe 

  • Grundfall D: Rückbau von Industriebetrieben/Fertigungskomplexen 

  • Grundfall E: Revitalisierung von Industriebetrieben (Industriebrachen) 

Q:

Welche Flusssysteme betrachtet man bei der FPL? (S34) 


A:
  • Stofffluss  

  • Personalfluss 

  • Energiefluss 

  • Informationsfluss 

Q:

Welchem Flusssystem kommt bei der FPL die größte Bedeutung zu und warum ist das so? 


A:

Stofffluss weil: 

  • Gibt Umfang der anderen Systeme vor 

  • Entscheidet über Effizienz der Fabrik (Staus, Durchlaufzeiten, Auslastung) 

  • Später schwer (teuer) zu ändern 

  • Teure Anschaffung des Materialflusses 

Q:

Welche Fertigungsformen kennen Sie, und was sind ihre Charakteristika? 


A:
  • Wertstattfertigung 

    • Gleichartige Verrichtungen sind räumlich zusammengefasst (“Verrichtungsprinzip”) 

    • Anordnung unabhängig vom Materialfluss 

  • Fließfertigung 

    • Bearbeitungsvorgänge sind entsprechend der Bearbeitungsreihenfolge angeordnet 

    • Starr oder lose verkettet (mit/ohne Puffer) 

  • Baustellenfertigung (auch: Punktfertigung) 

    • Besondere Fertigungsform  

    • Alle Arbeitsvorgänge an einer Stelle 

    • Werkzeuge und Materialien müssen zum Produkt gelangen 

    • Produkt wird nicht bewegt 

  • Mischformen: 

    • Gruppenfertigung (auch: Reihenfertigung) 

    • Nestfertigung 

    •  

Q:

Was ist ein Modell?  (VDI-Richtlinie 3633)

A:

Ein Modell ist eine vereinfachte Nachbildung eines geplantem oder real existierenden Systems mit seinen Prozessen in einem anderen begrifflichen oder gegenständlichen System.

Q:

Was ist mit dem Begriff Digitale Fabrik gemeint (Definition nach VDI 4499)?

A:
  • " Die Digitale Fabrik ist der Oberbegriff für ein umfassendes Netzwerk von digitalen 

    •  Modellen,  

    • Methoden  

    • und Werkzeugen  

    • --u.a. der Simulation und 3D-Visualisierung –  
      die durch ein durchgängiges Datenmanagement integriert werden.

  • Ihr Ziel ist die  

    • ganzheitliche Planung, 

    •  Evaluierung und  

    • laufende Verbesserung aller wesentlichen Strukturen, Prozesse und Ressourcen der realen Fabrik in Verbindung mit dem Produkt.“ 

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