Produktivitätmanagement an der TU Hamburg-Harburg | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Produktivitätmanagement an der TU Hamburg-Harburg

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TESTE DEIN WISSEN

MTM

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TESTE DEIN WISSEN

Methods-Time Measurement

System vorbestimmter Zeiten
MTM1-

  • 19 Grundbewegungen
  • 8 Bewegungen des Hand Arm Systems
  • 2 Blickfunktionen
  • 9 Körper Beinbewegungen

Teiteinheit: 1 TMU= 1/100000 h= 0,0006min=1/28s

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TESTE DEIN WISSEN

Dillema des Produktivitätsmanagements

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Produktivitätsfortschritte begründen Wohlstand
gefährden aber auch die Nachfrage nach Arbeitsplätze

=> Kompensation durch:
- Mengenwachstum

- neue Produkte
- neue Diensleistungen

=> Verzicht auf Produktivitätsfortschritte gefährdet die Wettbewerbsfähigkeit

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TESTE DEIN WISSEN

MTM - UAS

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TESTE DEIN WISSEN

Unverselles Analysiersystem
- keine detaillierte Analyse des Bewegungsablaufs
- 50 TMU = 2s
- keine Berechnung der TMU sondern Verwendung von Normzeiten
- Entfernungsbereich
- Kraftaufwand
- Sperrigkeit
- Platziergenauigkeit
=> deutlich geringerer Aufwand!

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Auslastungsversluste

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  • Störzeiten auf Grund
    • fehlender Auftrag
    • fehlender Information
    • fehlender Materialien
    • fehlender Maschinen
  • Besprechungen
  • Nacharbeit

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TESTE DEIN WISSEN

Einflussfaktoren der Motivation

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TESTE DEIN WISSEN

- Wartezeiten
- Störungen

- Krankenstand
- Arbeitsgestaltung

- Ausschuss
- Motivation/Qualifikation

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TESTE DEIN WISSEN

Prinzip der Informationshandhabung

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TESTE DEIN WISSEN

- nur einmal anlegen

- nur einmal speichern

- Zugriff in allen Phasen
-Medienbrüche vermeiden
-kein manuelles oder elektronisches Kopieren 

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Nutzen von Produktivitätsgewinnen

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TESTE DEIN WISSEN
  • Kapazitäten werden frei
    • Investition in neue Produkte
    • Produktionsoutput steigern
    • Verkürzung der Arbeitszeit
    • Personal Schulung

=> Lohnerhöhung/Preissenkung/Presistabilität

Arbeitsplatzsicherung
Unternehmensgewinn

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Berücksichtigungen bei der Anlagen beschaffung

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TESTE DEIN WISSEN

80% der Lebenzykluskosten entstehen bis Inbetriebnahme -> HÖCHSTE KOSTENANTEIL NACH BETRIEB UND INSTANDHALTUNG
-> Eine maschine für mehrere Produkte (Einmal Investition)
Ausfallrate: Bei Anlauf periode hoch, Arbeitsperiode normal und nach Abnutzungsperiode wieder hoch. 


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TESTE DEIN WISSEN

Total Productive Maintenance

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TESTE DEIN WISSEN

1. Ziel ist die Maximierung der Gesamtenanlageneffektivität (OEE)
2. durchgehendes System der Instandhaltung für die gesamte Lebensdauer
3. in verschiedenen bereichen durchgeführt
4. einzelnen Beschäftigten bis Top Manager eingeschlossen

5. Kleingruppenaktivität


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Taktzeitengpass

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TESTE DEIN WISSEN

- Station mit der größten Taktzeit
- gibt Produktionstakt vor
- Nutzungsgrad entspricht die der Produktionslinie

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Verfügbarkeitsengpass

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TESTE DEIN WISSEN

Station mit der niedrigsten Verfügbarkeit

weist die größten Störungsverluste auf

bestimmt bei gleichen Taktzeiten den Nutzungsgrad der Linie

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Dynamischer Engpass

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TESTE DEIN WISSEN

- geringsten Verkettungsverlusten

- ist im Wandel Station zu Station

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  • 25521 Karteikarten
  • 544 Studierende
  • 123 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Produktivitätmanagement Kurs an der TU Hamburg-Harburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

MTM

A:

Methods-Time Measurement

System vorbestimmter Zeiten
MTM1-

  • 19 Grundbewegungen
  • 8 Bewegungen des Hand Arm Systems
  • 2 Blickfunktionen
  • 9 Körper Beinbewegungen

Teiteinheit: 1 TMU= 1/100000 h= 0,0006min=1/28s

Q:

Dillema des Produktivitätsmanagements

A:

Produktivitätsfortschritte begründen Wohlstand
gefährden aber auch die Nachfrage nach Arbeitsplätze

=> Kompensation durch:
- Mengenwachstum

- neue Produkte
- neue Diensleistungen

=> Verzicht auf Produktivitätsfortschritte gefährdet die Wettbewerbsfähigkeit

Q:

MTM - UAS

A:

Unverselles Analysiersystem
- keine detaillierte Analyse des Bewegungsablaufs
- 50 TMU = 2s
- keine Berechnung der TMU sondern Verwendung von Normzeiten
- Entfernungsbereich
- Kraftaufwand
- Sperrigkeit
- Platziergenauigkeit
=> deutlich geringerer Aufwand!

Q:

Auslastungsversluste

A:
  • Störzeiten auf Grund
    • fehlender Auftrag
    • fehlender Information
    • fehlender Materialien
    • fehlender Maschinen
  • Besprechungen
  • Nacharbeit

Q:

Einflussfaktoren der Motivation

A:

- Wartezeiten
- Störungen

- Krankenstand
- Arbeitsgestaltung

- Ausschuss
- Motivation/Qualifikation

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Q:

Prinzip der Informationshandhabung

A:

- nur einmal anlegen

- nur einmal speichern

- Zugriff in allen Phasen
-Medienbrüche vermeiden
-kein manuelles oder elektronisches Kopieren 

Q:

Nutzen von Produktivitätsgewinnen

A:
  • Kapazitäten werden frei
    • Investition in neue Produkte
    • Produktionsoutput steigern
    • Verkürzung der Arbeitszeit
    • Personal Schulung

=> Lohnerhöhung/Preissenkung/Presistabilität

Arbeitsplatzsicherung
Unternehmensgewinn

Q:

Berücksichtigungen bei der Anlagen beschaffung

A:

80% der Lebenzykluskosten entstehen bis Inbetriebnahme -> HÖCHSTE KOSTENANTEIL NACH BETRIEB UND INSTANDHALTUNG
-> Eine maschine für mehrere Produkte (Einmal Investition)
Ausfallrate: Bei Anlauf periode hoch, Arbeitsperiode normal und nach Abnutzungsperiode wieder hoch. 


Q:

Total Productive Maintenance

A:

1. Ziel ist die Maximierung der Gesamtenanlageneffektivität (OEE)
2. durchgehendes System der Instandhaltung für die gesamte Lebensdauer
3. in verschiedenen bereichen durchgeführt
4. einzelnen Beschäftigten bis Top Manager eingeschlossen

5. Kleingruppenaktivität


Q:

Taktzeitengpass

A:

- Station mit der größten Taktzeit
- gibt Produktionstakt vor
- Nutzungsgrad entspricht die der Produktionslinie

Q:

Verfügbarkeitsengpass

A:

Station mit der niedrigsten Verfügbarkeit

weist die größten Störungsverluste auf

bestimmt bei gleichen Taktzeiten den Nutzungsgrad der Linie

Q:

Dynamischer Engpass

A:

- geringsten Verkettungsverlusten

- ist im Wandel Station zu Station

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