Polymere an der TU Hamburg-Harburg | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Polymere an der TU Hamburg-Harburg

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Polymere Kurs an der TU Hamburg-Harburg zu.

TESTE DEIN WISSEN

Nenne 4 Anforderungen an die mechanische Eigenschaften von Polymeren

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Festigkeit
- Steifigkeit
- Zähigkeit
- Abriebsfestigkeit

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Nenne 3 Anforderungen an die thermischen Eigenschaften von Polymeren

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Dauer-Gebrauchstemperatur
- therm. Ausdehnungskoeffizient
- Wärmeleitfähigkeit

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wo gegen sollten Polymere beständig sein ? (4)

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Chemiekalien
- Korrosion
- Licht
- Diffusion

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Anforderunegn an optische Eigenschaften (3) und Elektrische (2) von Polymeren

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

opt.:                                    elek.:
- Lichtabsorption                - Leitfähigkeit
- Brechungsindex               - Dielektrische Eig.
- Durchsichtigkeit

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Vorteile von Kunststoffen  (7)

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Geringe Dichte
- Hohe Korrosionsbeständigkeit
- Elektrisch isolierend
- Geringe Wärmeleitfähigkeit
- Gutes Dämpfungsverhalten
- Leichte Formgebung und Verarbeitbarkeit
- Leicht einfärbbar

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Nachteile von Kunststoffen(5)

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Meist geringe mechanische Festigkeit
- Geringe Formbeständigkeit unter Wärmeeinfluss
- Anfälligkeit gegnüber Alterung (Durch Umwelteinflüsse bsp. Sonnenstrahlung)
- Hohe Brennbarkeit
- Neigung zum Kriechen

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Quantenzahlen kurz erklären

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

1. Hauptquantenzahl n: Bestimmt die energetische Schale. Die Periode wird durch die äußerste von Elektronen besetzte definiert. Nummerierung K, L, M, Die maximale Anzahl der Elektronen ist über N=2n2definiert

2. Nebenquantenzahl l: Gibt den Drehimpuls an, unterteilt die Schale in Unterschalen. Anzahl der Unterschalen l∈{0, ..., (n-1)} (mit den Buchstaben s, p, d, f, g, ... Bezeichnet) 

3. Magnetische Quantenzahl m: Unterteilt jede Unterschale in 2 l+ 1 Orbitale: m∈{-l, ..., 0, ..., +l}; bis zu 2 Elektronen pro Orbital 

4. Spinquantenzahls: Beschreibt die Eigenrotation der Elektronen. Sie nimmt nur zwei Werte an: +1/2 (↑) oder -1/2 (↓). Elektronen können sich um ihre eigene Achse mit oder gegen den Uhrzeigersinn drehen.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

 Definition: Konstitution, Konfiguration, Konformation

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

a) Konstitution: Art und Anordnung der Grundbausteine und die dadurch bedingte Molekularstruktur. z. B. Typ und Aneinanderreihung der Kettenatome, Art der Endgruppen und Substituenten, Art und Länge der Verzweigungen, Molekulargewicht. Keine Berücksichtigung der räumlichen Gestalt.

b) Konfiguration: beschreibt die räumliche Anordnung einzelner Atomgruppen bei gleicher Konstitution ohne Berücksichtigung der verschiedenen Atomanordnungen, die sich nur durch Rotation der Einfachbindungen unterscheiden.

c) Konformation: Genaue räumliche Anordnung der Atome oder Atomgruppen eines Moleküls mit definierter Konstitution und Konfiguration. Verschiedene Konformationen werden durch Rotationen um Einfachbindungen erzeugt und lassen sich nicht zur Deckung bringen.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wodurch wird die Mikrokonfiguration bestimmt? (Primärstruktur)

Wodurch die Makrokonfiguration? (Sekundärstruktur)
Was für Eigenschaften werden durch die Struktur beeinflusst?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Primär:                                       Sekundär:

kovalente Bindung:                  sekundäre Bindungen:
•Monomer-Art                           • Helix-Konfor. (Bindungsart in Hauptkette)
•Homoplymer-Copolymer        • kompakte Moleküle
•Molekulargewicht                    • Knäulmoleküle
•Blockbildung                            • Kristallinität
•Verzweigung
•Propfung
•Vernetzung
•Taktizität
•Kopf-Schwanz-Isomerie
•Stereoisomerie•Rotationsisomerie


beinflussen Eigenschaften wie:
➢mechanische/physikalische Eigenschaften (Festigkeit,Dichte)
➢optische Eigenschaften
➢Quell-und Lösungseigenschaften
➢chemische und elektrische Eigenschaften

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wie werden Kunststoffe unterteilt?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Amorphe Thermoplaste, Teilkristalline Thermoplaste, Duroplaste, Elastomere

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Beispiele und Anwendungen für Armorphe, Teilkristalline Thermoplaste sowie Duromere und Elastomere

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Armorphe Thermoplaste:                

- Polystyrol (PS)                                    - Gehäuse

- Acrynitrilbutadienstyrol (ABS)           - Sichtscheiben

- Polycarbonat (PC)                              - Leuchten

- Polymethylmethacrylat (PMMA)        - Karosserieteile


Teilkristalline Thermoplaste:

- Palyamid (PA)                                      - Zahnräder

- Polypropylen (PP)                               - Getriebeteile

- Polyethylen (PE)                                 - Feinwerteile

                                                                - Stoßfänger


Duromere:

- Epoxidharze (EP)                                   - Leiterplatten

- Ungesättigte Polyesterharze( UP)        - Bootsbau

- Phenolformaldehydharze (PF)              - Leichtbau


Elastomere:

- Naturkautschuk                                        - Schläuche

- Nitrilbutadienkautschuk                          - Reifen

- Styrolbutadienkautschuk                         - Dichtungen

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Welche Hybridisierung haben die folgenden Moleküle?


Ethin, Ethan, Ethen, Diamant, Graphen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Ethin - sp

Ethan - sp3

Ethen - sp2

Diamant - sp3

Graphen - sp2

Lösung ausblenden
  • 25521 Karteikarten
  • 544 Studierende
  • 123 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Polymere Kurs an der TU Hamburg-Harburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Nenne 4 Anforderungen an die mechanische Eigenschaften von Polymeren

A:

- Festigkeit
- Steifigkeit
- Zähigkeit
- Abriebsfestigkeit

Q:

Nenne 3 Anforderungen an die thermischen Eigenschaften von Polymeren

A:

- Dauer-Gebrauchstemperatur
- therm. Ausdehnungskoeffizient
- Wärmeleitfähigkeit

Q:

Wo gegen sollten Polymere beständig sein ? (4)

A:

- Chemiekalien
- Korrosion
- Licht
- Diffusion

Q:

Anforderunegn an optische Eigenschaften (3) und Elektrische (2) von Polymeren

A:

opt.:                                    elek.:
- Lichtabsorption                - Leitfähigkeit
- Brechungsindex               - Dielektrische Eig.
- Durchsichtigkeit

Q:

Vorteile von Kunststoffen  (7)

A:

- Geringe Dichte
- Hohe Korrosionsbeständigkeit
- Elektrisch isolierend
- Geringe Wärmeleitfähigkeit
- Gutes Dämpfungsverhalten
- Leichte Formgebung und Verarbeitbarkeit
- Leicht einfärbbar

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Nachteile von Kunststoffen(5)

A:

- Meist geringe mechanische Festigkeit
- Geringe Formbeständigkeit unter Wärmeeinfluss
- Anfälligkeit gegnüber Alterung (Durch Umwelteinflüsse bsp. Sonnenstrahlung)
- Hohe Brennbarkeit
- Neigung zum Kriechen

Q:

Quantenzahlen kurz erklären

A:

1. Hauptquantenzahl n: Bestimmt die energetische Schale. Die Periode wird durch die äußerste von Elektronen besetzte definiert. Nummerierung K, L, M, Die maximale Anzahl der Elektronen ist über N=2n2definiert

2. Nebenquantenzahl l: Gibt den Drehimpuls an, unterteilt die Schale in Unterschalen. Anzahl der Unterschalen l∈{0, ..., (n-1)} (mit den Buchstaben s, p, d, f, g, ... Bezeichnet) 

3. Magnetische Quantenzahl m: Unterteilt jede Unterschale in 2 l+ 1 Orbitale: m∈{-l, ..., 0, ..., +l}; bis zu 2 Elektronen pro Orbital 

4. Spinquantenzahls: Beschreibt die Eigenrotation der Elektronen. Sie nimmt nur zwei Werte an: +1/2 (↑) oder -1/2 (↓). Elektronen können sich um ihre eigene Achse mit oder gegen den Uhrzeigersinn drehen.

Q:

 Definition: Konstitution, Konfiguration, Konformation

A:

a) Konstitution: Art und Anordnung der Grundbausteine und die dadurch bedingte Molekularstruktur. z. B. Typ und Aneinanderreihung der Kettenatome, Art der Endgruppen und Substituenten, Art und Länge der Verzweigungen, Molekulargewicht. Keine Berücksichtigung der räumlichen Gestalt.

b) Konfiguration: beschreibt die räumliche Anordnung einzelner Atomgruppen bei gleicher Konstitution ohne Berücksichtigung der verschiedenen Atomanordnungen, die sich nur durch Rotation der Einfachbindungen unterscheiden.

c) Konformation: Genaue räumliche Anordnung der Atome oder Atomgruppen eines Moleküls mit definierter Konstitution und Konfiguration. Verschiedene Konformationen werden durch Rotationen um Einfachbindungen erzeugt und lassen sich nicht zur Deckung bringen.

Q:

Wodurch wird die Mikrokonfiguration bestimmt? (Primärstruktur)

Wodurch die Makrokonfiguration? (Sekundärstruktur)
Was für Eigenschaften werden durch die Struktur beeinflusst?

A:

Primär:                                       Sekundär:

kovalente Bindung:                  sekundäre Bindungen:
•Monomer-Art                           • Helix-Konfor. (Bindungsart in Hauptkette)
•Homoplymer-Copolymer        • kompakte Moleküle
•Molekulargewicht                    • Knäulmoleküle
•Blockbildung                            • Kristallinität
•Verzweigung
•Propfung
•Vernetzung
•Taktizität
•Kopf-Schwanz-Isomerie
•Stereoisomerie•Rotationsisomerie


beinflussen Eigenschaften wie:
➢mechanische/physikalische Eigenschaften (Festigkeit,Dichte)
➢optische Eigenschaften
➢Quell-und Lösungseigenschaften
➢chemische und elektrische Eigenschaften

Q:

Wie werden Kunststoffe unterteilt?

A:

Amorphe Thermoplaste, Teilkristalline Thermoplaste, Duroplaste, Elastomere

Q:

Beispiele und Anwendungen für Armorphe, Teilkristalline Thermoplaste sowie Duromere und Elastomere

A:

Armorphe Thermoplaste:                

- Polystyrol (PS)                                    - Gehäuse

- Acrynitrilbutadienstyrol (ABS)           - Sichtscheiben

- Polycarbonat (PC)                              - Leuchten

- Polymethylmethacrylat (PMMA)        - Karosserieteile


Teilkristalline Thermoplaste:

- Palyamid (PA)                                      - Zahnräder

- Polypropylen (PP)                               - Getriebeteile

- Polyethylen (PE)                                 - Feinwerteile

                                                                - Stoßfänger


Duromere:

- Epoxidharze (EP)                                   - Leiterplatten

- Ungesättigte Polyesterharze( UP)        - Bootsbau

- Phenolformaldehydharze (PF)              - Leichtbau


Elastomere:

- Naturkautschuk                                        - Schläuche

- Nitrilbutadienkautschuk                          - Reifen

- Styrolbutadienkautschuk                         - Dichtungen

Q:

Welche Hybridisierung haben die folgenden Moleküle?


Ethin, Ethan, Ethen, Diamant, Graphen

A:

Ethin - sp

Ethan - sp3

Ethen - sp2

Diamant - sp3

Graphen - sp2

Polymere

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Polymere an der TU Hamburg-Harburg

Für deinen Studiengang Polymere an der TU Hamburg-Harburg gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten Polymere Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Poly

BTU Cottbus-Senftenberg

Zum Kurs
Biopolymere

TU Berlin

Zum Kurs
Polymer

Hochschule Karlsruhe

Zum Kurs
Polymerphysik

TU Dortmund

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Polymere
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Polymere