Logistik- und Produktionsmanagement an der TU Hamburg-Harburg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Logistik- und Produktionsmanagement an der TU Hamburg-Harburg

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6 unterschiedliche Fertigungstypen nach Wiederholungsgrad und deren Auslöser

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Nennen Sie drei Charakteristika einer Dienstleistung.

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Warum gehört Mass Customization zu hybriden Wettbewerbsstrategien? Erläutern Sie, was ein Massenfertiger tun muss für Mass Customization.

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Termin- und Kapazitätsplanung


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Gruppenfertigung


Vor- und Nachteile

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Nennen Sie vier Auslösetypen der Produktion. Nennen Sie jeweils ein Beispiel.

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Nenne die Aufgabenbereiche und die Ziele einer industriellen Produktionswirtschaft 

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Erläutern Sie an einem von Ihnen gewählten Beispiel die vertikale Integration.

Gehen Sie dabei auch auf Vor-und Nachteile einer Rückwärtsintegration. Nennen Sie jeweils 2 Vor- und Nachteile der Rückwärtsintegration.

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Was sind die Vorteile einer Technologieführerschaft?

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Ziele 
Produktionswirtschaft

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Unterscheiden Sie 2 Orientierungsrichtungen der Strategieentwicklung (RBV und MBV).

Ressourcenbasierten Ansatz der Strategieentwicklung erklären.


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Was ist Strategie?

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Logistik- und Produktionsmanagement

6 unterschiedliche Fertigungstypen nach Wiederholungsgrad und deren Auslöser

Einzelfertigung

- Auslöser: Bestellung, Lageraufträge


Massenfertigung

- Auslöser: Produktionsprogramm


Sortenfertigung

- Auslöser: Produktionsprogramm


Serienfertigung

- Auslöser: Produktionsprogramm, Bestellung


Chargenfertigung

- Auslöser: Programm, Bestellung

Logistik- und Produktionsmanagement

Nennen Sie drei Charakteristika einer Dienstleistung.

1) Immaterialität 

  • Wahrgenommenes Kaufrisiko ist höher
  • Vertrauen ist besonders wichtig 
  • Präventive Qualitätssicherung 


2) Integration des externen Faktors

Einbeziehung des Nachfragers in die Leistungserstellung anhand:

  • seiner Anforderungen (Zeit,Ort)
  • seiner Waren (z.B. beim Transport)
  • der Nachfrage selbst (z.B. Beratung)


3) Uno-actu-Prinzip 

Simultanität von Produktion und Konsum

  • Nicht-Lagerbarkeit (z.B. Flugzeugplatz)
  • keine Vorratsproduktion möglich (Engpassfaktor o. Überkapazität)
  • Keine Nachbesserung bei Qualitätsmangel 

Logistik- und Produktionsmanagement

Warum gehört Mass Customization zu hybriden Wettbewerbsstrategien? Erläutern Sie, was ein Massenfertiger tun muss für Mass Customization.

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Logistik- und Produktionsmanagement

Termin- und Kapazitätsplanung


Durchlaufterminierung

Kapazitätsterminierung

Maschinenbelegsplanung



Logistik- und Produktionsmanagement

Gruppenfertigung


Vor- und Nachteile

Vorteile:

- hohe Flexibilität bei gleichzeitiger Produktivität

- Reduktion der Transportwege -> geringere innerbetriebliche Transportkosten

- weniger Lagerung von Zwischenbeständen -> geringere Lagerkosten

- Produktionsvorgang leichter überschaubar -> besser organisiert und rationalisierbar

- mehr Motivation, Teamfähigkeit, Kooperationsbereitschaft, geringerer Krankenstand

- Mitarbeiter lernen verschiedenartige Aufgaben in ihrer Gruppe zu übernehmen 


Nachteile: 

- verringerte Anpassungsfähigkeit an veränderte Betriebs- und Marktsituationen 

- Mitarbeitertyp "Generalist" -> nicht auf bestimmtes Gebiet spezialisiert

- Komponenten mehrfach (in jeder Gruppe) vorhanden

- geringere Auslastung als bei Werkstattfertigung

- hohe Investitionen

- komplexe Technik -> hohe Störanfälligkeit

Logistik- und Produktionsmanagement

Nennen Sie vier Auslösetypen der Produktion. Nennen Sie jeweils ein Beispiel.

  • Make-to-Stock: z.B. Zahnbürsten, einfache Konsumgüter
  • Assemble-to-Order: z.B. Compter (im Kundenauftrag montieren, Kunde kann konfigurieren)
  • Make-to-Order: z.B. Automotor (Komponenten werden im Kundenauftrag produziert)
  • Engineer-to-Order: z.B. Satelliten, komplexe Werkzeugmaschine (im Kundenauftrag konstruieren, Komponenten entwickeln)

Logistik- und Produktionsmanagement

Nenne die Aufgabenbereiche und die Ziele einer industriellen Produktionswirtschaft 

Aufgabenbereiche:

Analyse + Lenkung + Gestaltung + Entwicklung der Faktorkombinationsprozesse in Industriebetrieben zur bestmöglichen Realisierung der gesetzten produktionswirtsch. Ziele 


Ziele: Erstellung markfähige Güter und industrieller Dienstleistungen zur Bedarfsdeckung 

  • bei gleicher, bestmöglicher Realisierung Formalziel 
  • und unter Berücksichtigung sozialer, humaner und ökologischer Ziele in Industriebetrieben 

Logistik- und Produktionsmanagement

Erläutern Sie an einem von Ihnen gewählten Beispiel die vertikale Integration.

Gehen Sie dabei auch auf Vor-und Nachteile einer Rückwärtsintegration. Nennen Sie jeweils 2 Vor- und Nachteile der Rückwärtsintegration.

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Logistik- und Produktionsmanagement

Was sind die Vorteile einer Technologieführerschaft?

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Logistik- und Produktionsmanagement

Ziele 
Produktionswirtschaft
Sachziel 
Erstellung Güter und Dienstleistungen zur Bedarfsdeckung

Formalziel
Realisierung wirtschaftlicher Erfolg

soziale/ humane + ökologische Ziele
Müssen berücksichtigt werden 

Logistik- und Produktionsmanagement

Unterscheiden Sie 2 Orientierungsrichtungen der Strategieentwicklung (RBV und MBV).

Ressourcenbasierten Ansatz der Strategieentwicklung erklären.


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Logistik- und Produktionsmanagement

Was ist Strategie?

Entwurf und die Durchführung eines Gesamtkonzeptes

-Erreichung einer Zielposition 

-in Auseinandersetzung mit Wettbewerb


  • langfristige und systematische Ausrichtung 
  • Entwicklungsrichtung (Kompassfunktion)
  • vorwiegend qualitativ (Vision und Mission)
  • handelt von Erhaltung / Vergrößerung von Wettbewerbsvorteilen und Synergieeffekten
  • Entwicklung von Ressourcen und Fähigkeiten
  • Verstanden auf allen Stufen der Führungshierarchie

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