Leadership an der TU Hamburg-Harburg | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für leadership an der TU Hamburg-Harburg

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen leadership Kurs an der TU Hamburg-Harburg zu.

TESTE DEIN WISSEN

Das richtige Team: Zusammensetzung

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TESTE DEIN WISSEN

Sorge dafür, dass die Teamzusammensetzung die “Projekt-Stakeholder” widerspiegelt.

Ein ausgewogenes Team besteht aus Mitgliedern von allen ins Projekt involvierten

Unternehmenseinheiten mit großer Breite an Erfahrung und Fähigkeiten.


Ausgleich der Teamrollen

Die Forschungsarbeiten von Belbin (-> 9 Teamrollen) unterlegen, dass je mehr sich die

im Team verteilten persönlichen Eigenschaften in den verschiedenen Teamrollen

abbilden, um so höher ist die Tendenz zur “High Performance”.

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TESTE DEIN WISSEN

Lewin – Demokratischer Führungsstil

Vor- und Nachteile, wann geeignet?


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Vorteile
  • Förderung von Kreativität und Engagement
  • Fachgerechte Entscheidungen
  • Höhere Motivation der Mitarbeiter
  • Entlastung der Führungskraft durch Delegation


Nachteile

  • Reduzierte Effizienz bei geringer Selbstdisziplin
  • Bei unklarer Rollenverteilung: Verzögerung von Entscheidungen und Handlungen
  • Gefahr von unklaren Entscheidungen
  • Machtverlust der Führungskraft


Wann geeignet?

  • Kompetente und fähige Mitarbeiter
  • Mitarbeiter sind bereit, ihr Wissen zu teilen
  • Wenn nicht die schnellste Entscheidung zählt, sondern die bestmögliche
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„The Power of Full Engagement“: Paradigmenwechsel

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Früheres Paradigma:

Zeit managen

Stress vermeiden

Das Leben ist ein Marathonlauf

Ruhezeit ist verschwendete Zeit

Leistungsverstärker: Belohnungen

Selbst-Disziplin ist die Regel

Kraft aus positivem Denken schöpfen


„Full Engagement“-Paradigma:

Energie managen

Stress gezielt suchen

Das Leben ist eine Folge von Sprints

Ruhezeit ist produktive Zeit

Leistungsverstärker: Sinn

Rituale bilden Regeln

Kraft aus „Full Engagement“ schöpfen

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Followership proaktiv: Das kann viele gute Seiten haben…

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TESTE DEIN WISSEN

Follower…

  •  …machen die (eigentliche) Arbeit
  •  …arbeiten im besten Sinne an der Unternehmensmission
  •  …hinterfragen den Unternehmensführer und stellen ihn ggf. infrage
  •  …unterstützen den Unternehmensführer
  •  …lernen vom Unternehmensführer
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Der Mensch im Entscheidungsprozess - Decision making

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TESTE DEIN WISSEN

a cognitive, emotional, and neuropsychological process

involving thoughts, feelings, and neurological functioning

that results in making a judgment or choosing from

alternatives.

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Traditionelle Organisationen

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Traditionelle, konformistische Organisationen (Metapher: Armee)


Kennzeichen:

− Stark formalisierte Rollen innerhalb einer hierarchischen Pyramide

− Anweisung und Kontrolle von oben nach unten (was und wie)

− Stabilität als höchster Wert, wird durch exakte Prozesse gesichert

− Die Zukunft ist die Wiederholung der Vergangenheit


Beispiele heute:

− Militär

− Katholische Kirche

− Die meisten Regierungsbehörden

− Das öffentliche Schulsystem


Wichtige Durchbrüche:

− Formale Rollen (stabile und skalierbare Hierarchien)

− Prozesse (langfristige Perspektiven)

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Flow: Die 8 Merkmale

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1. Die Ziele sind klar

(Fernziel, ggf. mit Zwischenzielen)

2. Die Rückmeldung kommt sofort

(Fortschrittskontrolle möglich)

3. Handlungsmöglichkeiten und Fähigkeiten entsprechen einander

(Herausfordernde Aktivität, der wir uns gewachsen fühlen)

4. Die Konzentration steigt

(Volle Konzentration auf das, was wir tun)

5. Was zählt, ist die Gegenwart

(Handeln mit tiefer, müheloser Hingabe)

6. Die Beherrschung der Situation

(Gefühl von Kontrolle über die Tätigkeiten)

7. Das Zeitgefühl verändert sich

(„Stunden vergehen in Minuten,

Minuten können sich zu Stunden ausdehnen!“)

8. Das Aussetzen des Ich-Bewusstseins

(nachher: neues Selbstwertgefühl und komplexere Persönlichkeit)

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Emotionale Intelligenz (EI) - Definition und unterschiedliche Domänen

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--> beschreibt die Fähigkeit, Gefühle in sozialen Interaktionen zu verstehen und effektiv zu managen


4 grundlegende Kompetenzen, sogenannte EI-Domänen:


➢ Selbstwahrnehmung

➢ Selbstmanagement

➢ Soziales Bewusstsein

➢ Beziehungsmanagement


Wichtig: „kritische Masse von EI“ für erfolgreiches Führen!

Gute Nachricht: EI lässt sich verbessern!

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Kontingenztheorien (Contingency Approaches)

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Kontingenztheorie - Fiedler

• Annahme: Führungskräfte sind immer entweder aufgabenorientiert oder beziehungsorientiert

• Führungsstil und Unternehmenssituation müssen zusammenpassen für effektive Führung

• 3 Kontingenz-Kriterien zur Beurteilung:

(Beziehung Führungskraft-Mitarbeiter, Aufgabenstruktur, Positionsmacht)


Situative Führungstheorie - Hersey & Blanchard

• Annahme: Führungskräfte können ihren Führungsstil an die Situation anpassen.

• Zur Beurteilung 4 Reifegrade der Mitarbeiter je nach Kompetenz und Motivation

• 4 situativ bestgeeignete Führungsstile: anweisen („telling“, direktiv) / verkaufen („selling“, coaching) / beteiligen („participating“, unterstützen) / delegieren („delegating“)


Pfad-Ziel-Theorie - House

• Annahme: Effektive Führungskräfte beseitigen alle Hindernisse, damit die Mitarbeiter freien Weg zu den vereinbarten Zielen haben.

• Basiert auf der Erwartungstheorie der Motivation

• Situative Unterscheidung: Umfeld-Kontingenz und Team-Kontingenz

• 4 Führungsstile benötigt, um die Mitarbeiter auf dem Weg zum Ziel zu unterstützen: anweisend / unterstützend / beteiligend / leistungsorientiert

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Moderne (mechanistische) vs. Integrale (organische) Strukturen

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MODERN / MECHANISTISCH

• Hohe Spezialisierung

• Starre Abteilungsbildung

• Klare Weisungskette

• Enge Führungsspannen

• Hohe Formalisierung

• Zentralisierung


INTEGRAL / ORGANISCH

• Funktionsübergreifende Teams

• Hierarchieübergreifende Teams

• Freier Informationsfluss

• Breite Führungsspannen

• Geringe Formalisierung

• Dezentralisierung


Mechanistische vs. Organische Struktur:

Mechanistisch: Vorhersagbarkeit und Zuverlässigkeit als gewünschtes Verhalten

Organisch: Innovation und Flexibilität als gewünschtes Verhalten


Zentralisierung vs. Dezentralisierung:

Zentralisierung: Bestärkt Gehorsam und Verantwortlichkeit

Dezentralisierung: Bestärkt Kreativität und Innovation

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Die 5 Ebenen individueller Führungskompetenz

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Level-5-Hierarchie

Level 5: Level5-Unternehmensführer

Level 4: Effektiver Manager

Level 3: Kompetenter Manager

Level 2: Team-Mitglied

Level 1: Begabtes Individuum

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LS1 Zusammenfassung

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TESTE DEIN WISSEN
  • Leadership als Prozess, bei dem ein Einzelner eine Gruppe von Menschen zum Erreichen eines gemeinsamen Ziels beeinflusst.
  • Für effektive Führung sind neben fachlichen und konzeptionellen Kompetenzen in besonderem Maße die zwischenmenschlichen Fähigkeiten (EI) wichtig.
  • Emotionalen Intelligenz (EI), unterscheidet nach Selbstwahrnehmung, Selbstmanagement, sozialem Bewusstsein und Beziehungsmanagement
  • Vorbildliche Führung schließt einen verantwortungsvollen Umgang mit Macht basierend auf Werten und ethischem Verhalten ein.
  • Das Führungsumfeld ist geprägt durch die Art des Unternehmens und seine Organisationsform. Hinzu kommt z.B. die Kunden- und Branchenausrichtung, Wettbewerbssituation, regionale Präsenz, Fertigungstiefe und Umweltanforderungen.
  • Zur Unternehmensentwicklung gehört auch die Fähigkeit, sich organisatorisch zu verändern und an neue Bedingungen erfolgreich anzupassen.
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  • 25455 Karteikarten
  • 544 Studierende
  • 123 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen leadership Kurs an der TU Hamburg-Harburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Das richtige Team: Zusammensetzung

A:

Sorge dafür, dass die Teamzusammensetzung die “Projekt-Stakeholder” widerspiegelt.

Ein ausgewogenes Team besteht aus Mitgliedern von allen ins Projekt involvierten

Unternehmenseinheiten mit großer Breite an Erfahrung und Fähigkeiten.


Ausgleich der Teamrollen

Die Forschungsarbeiten von Belbin (-> 9 Teamrollen) unterlegen, dass je mehr sich die

im Team verteilten persönlichen Eigenschaften in den verschiedenen Teamrollen

abbilden, um so höher ist die Tendenz zur “High Performance”.

Q:

Lewin – Demokratischer Führungsstil

Vor- und Nachteile, wann geeignet?


A:
Vorteile
  • Förderung von Kreativität und Engagement
  • Fachgerechte Entscheidungen
  • Höhere Motivation der Mitarbeiter
  • Entlastung der Führungskraft durch Delegation


Nachteile

  • Reduzierte Effizienz bei geringer Selbstdisziplin
  • Bei unklarer Rollenverteilung: Verzögerung von Entscheidungen und Handlungen
  • Gefahr von unklaren Entscheidungen
  • Machtverlust der Führungskraft


Wann geeignet?

  • Kompetente und fähige Mitarbeiter
  • Mitarbeiter sind bereit, ihr Wissen zu teilen
  • Wenn nicht die schnellste Entscheidung zählt, sondern die bestmögliche
Q:

„The Power of Full Engagement“: Paradigmenwechsel

A:

Früheres Paradigma:

Zeit managen

Stress vermeiden

Das Leben ist ein Marathonlauf

Ruhezeit ist verschwendete Zeit

Leistungsverstärker: Belohnungen

Selbst-Disziplin ist die Regel

Kraft aus positivem Denken schöpfen


„Full Engagement“-Paradigma:

Energie managen

Stress gezielt suchen

Das Leben ist eine Folge von Sprints

Ruhezeit ist produktive Zeit

Leistungsverstärker: Sinn

Rituale bilden Regeln

Kraft aus „Full Engagement“ schöpfen

Q:

Followership proaktiv: Das kann viele gute Seiten haben…

A:

Follower…

  •  …machen die (eigentliche) Arbeit
  •  …arbeiten im besten Sinne an der Unternehmensmission
  •  …hinterfragen den Unternehmensführer und stellen ihn ggf. infrage
  •  …unterstützen den Unternehmensführer
  •  …lernen vom Unternehmensführer
Q:

Der Mensch im Entscheidungsprozess - Decision making

A:

a cognitive, emotional, and neuropsychological process

involving thoughts, feelings, and neurological functioning

that results in making a judgment or choosing from

alternatives.

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Q:

Traditionelle Organisationen

A:

Traditionelle, konformistische Organisationen (Metapher: Armee)


Kennzeichen:

− Stark formalisierte Rollen innerhalb einer hierarchischen Pyramide

− Anweisung und Kontrolle von oben nach unten (was und wie)

− Stabilität als höchster Wert, wird durch exakte Prozesse gesichert

− Die Zukunft ist die Wiederholung der Vergangenheit


Beispiele heute:

− Militär

− Katholische Kirche

− Die meisten Regierungsbehörden

− Das öffentliche Schulsystem


Wichtige Durchbrüche:

− Formale Rollen (stabile und skalierbare Hierarchien)

− Prozesse (langfristige Perspektiven)

Q:

Flow: Die 8 Merkmale

A:

1. Die Ziele sind klar

(Fernziel, ggf. mit Zwischenzielen)

2. Die Rückmeldung kommt sofort

(Fortschrittskontrolle möglich)

3. Handlungsmöglichkeiten und Fähigkeiten entsprechen einander

(Herausfordernde Aktivität, der wir uns gewachsen fühlen)

4. Die Konzentration steigt

(Volle Konzentration auf das, was wir tun)

5. Was zählt, ist die Gegenwart

(Handeln mit tiefer, müheloser Hingabe)

6. Die Beherrschung der Situation

(Gefühl von Kontrolle über die Tätigkeiten)

7. Das Zeitgefühl verändert sich

(„Stunden vergehen in Minuten,

Minuten können sich zu Stunden ausdehnen!“)

8. Das Aussetzen des Ich-Bewusstseins

(nachher: neues Selbstwertgefühl und komplexere Persönlichkeit)

Q:

Emotionale Intelligenz (EI) - Definition und unterschiedliche Domänen

A:

--> beschreibt die Fähigkeit, Gefühle in sozialen Interaktionen zu verstehen und effektiv zu managen


4 grundlegende Kompetenzen, sogenannte EI-Domänen:


➢ Selbstwahrnehmung

➢ Selbstmanagement

➢ Soziales Bewusstsein

➢ Beziehungsmanagement


Wichtig: „kritische Masse von EI“ für erfolgreiches Führen!

Gute Nachricht: EI lässt sich verbessern!

Q:

Kontingenztheorien (Contingency Approaches)

A:

Kontingenztheorie - Fiedler

• Annahme: Führungskräfte sind immer entweder aufgabenorientiert oder beziehungsorientiert

• Führungsstil und Unternehmenssituation müssen zusammenpassen für effektive Führung

• 3 Kontingenz-Kriterien zur Beurteilung:

(Beziehung Führungskraft-Mitarbeiter, Aufgabenstruktur, Positionsmacht)


Situative Führungstheorie - Hersey & Blanchard

• Annahme: Führungskräfte können ihren Führungsstil an die Situation anpassen.

• Zur Beurteilung 4 Reifegrade der Mitarbeiter je nach Kompetenz und Motivation

• 4 situativ bestgeeignete Führungsstile: anweisen („telling“, direktiv) / verkaufen („selling“, coaching) / beteiligen („participating“, unterstützen) / delegieren („delegating“)


Pfad-Ziel-Theorie - House

• Annahme: Effektive Führungskräfte beseitigen alle Hindernisse, damit die Mitarbeiter freien Weg zu den vereinbarten Zielen haben.

• Basiert auf der Erwartungstheorie der Motivation

• Situative Unterscheidung: Umfeld-Kontingenz und Team-Kontingenz

• 4 Führungsstile benötigt, um die Mitarbeiter auf dem Weg zum Ziel zu unterstützen: anweisend / unterstützend / beteiligend / leistungsorientiert

Q:

Moderne (mechanistische) vs. Integrale (organische) Strukturen

A:

MODERN / MECHANISTISCH

• Hohe Spezialisierung

• Starre Abteilungsbildung

• Klare Weisungskette

• Enge Führungsspannen

• Hohe Formalisierung

• Zentralisierung


INTEGRAL / ORGANISCH

• Funktionsübergreifende Teams

• Hierarchieübergreifende Teams

• Freier Informationsfluss

• Breite Führungsspannen

• Geringe Formalisierung

• Dezentralisierung


Mechanistische vs. Organische Struktur:

Mechanistisch: Vorhersagbarkeit und Zuverlässigkeit als gewünschtes Verhalten

Organisch: Innovation und Flexibilität als gewünschtes Verhalten


Zentralisierung vs. Dezentralisierung:

Zentralisierung: Bestärkt Gehorsam und Verantwortlichkeit

Dezentralisierung: Bestärkt Kreativität und Innovation

Q:

Die 5 Ebenen individueller Führungskompetenz

A:

Level-5-Hierarchie

Level 5: Level5-Unternehmensführer

Level 4: Effektiver Manager

Level 3: Kompetenter Manager

Level 2: Team-Mitglied

Level 1: Begabtes Individuum

Q:

LS1 Zusammenfassung

A:
  • Leadership als Prozess, bei dem ein Einzelner eine Gruppe von Menschen zum Erreichen eines gemeinsamen Ziels beeinflusst.
  • Für effektive Führung sind neben fachlichen und konzeptionellen Kompetenzen in besonderem Maße die zwischenmenschlichen Fähigkeiten (EI) wichtig.
  • Emotionalen Intelligenz (EI), unterscheidet nach Selbstwahrnehmung, Selbstmanagement, sozialem Bewusstsein und Beziehungsmanagement
  • Vorbildliche Führung schließt einen verantwortungsvollen Umgang mit Macht basierend auf Werten und ethischem Verhalten ein.
  • Das Führungsumfeld ist geprägt durch die Art des Unternehmens und seine Organisationsform. Hinzu kommt z.B. die Kunden- und Branchenausrichtung, Wettbewerbssituation, regionale Präsenz, Fertigungstiefe und Umweltanforderungen.
  • Zur Unternehmensentwicklung gehört auch die Fähigkeit, sich organisatorisch zu verändern und an neue Bedingungen erfolgreich anzupassen.
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