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Lernmaterialien für irim an der TU Hamburg-Harburg

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TESTE DEIN WISSEN
empirische Sozialforschung
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TESTE DEIN WISSEN
systematische Erfassung und Deutung (sozialer) Tatbestände
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TESTE DEIN WISSEN
Basissatzproblem
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TESTE DEIN WISSEN
ergibt sich dadurch, inwieweit Beobachtungen mit der Realität übereinstimmen ​​(​Beobachtungsfehler ​möglich, z.B. Fehler bei der Durchführung der Untersuchung: falsche Aufzeichnung, falsche Frage, falsche Notierung, Proband antwortet nicht wahrheitsgemäß)
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TESTE DEIN WISSEN
Hypothese
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TESTE DEIN WISSEN
Einzelne Aussagen/Vermutungen in Form von generellen Aussagen über die Realität Operationale (im Sinn eindeutig überprüfbare) Annahme über den Zusammenhang zwischen zwei Größen, normalerweise in der Form WENN-DANN oder JE-DESTO
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TESTE DEIN WISSEN
Gesetze
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TESTE DEIN WISSEN
Hypothesen, die sich durch Überprüfungen bewährt haben (nomologische Hypothese)
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Theorie
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Systeme von Gesetzen für einen bestimmten Geltungsbereich ( =Menge nomologischer Hypothesen)
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TESTE DEIN WISSEN
Begründungs -zusammenhang
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TESTE DEIN WISSEN
reale Phänomene können logisch erklärt werden, indem sie einer bekannten Gesetzesaussage zugeordnet werden → gehaltsbewahrender, deduktiver Schluss → Bedeutung hypothesentestender Verfahren
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TESTE DEIN WISSEN
Verstehen
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TESTE DEIN WISSEN
man spricht vom Ziel des Verstehens, wenn der ​subjektive ​Sinn realer Phänomene aus der Perspektive der Handelnden ergründet wird (NICHT objektiv “richtiger” oder metaphysisch “wahrer” Sinn)
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Induktions- problem
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TESTE DEIN WISSEN
Beobachtung einer endlichen Menge als Basis für eine Aussage zu einer allgemeinen Situation (=unendliche Menge) kritisch zu betrachten da gehaltserweiternd! → Bsp.: IWI M.Sc. Studenten aus Zweig B als Basis; Beobachtung: die Studenten schreiben keine Statistik; Aussage: alle IWI Studenten schreiben keine Statistik (→ Induktionsproblem)
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Grundgedanke der Managementforschung
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TESTE DEIN WISSEN
da die Realität sich nicht selbst dokumentiert, ist jede s.g. “Realität” eine subjektive Theorie der Wirklichkeit (”Theoretizität der Erkenntnis”). Wissenschaftlich bedeutet dies, dass die Realität über Aussagen beschrieben und anschließend erklärt wird: Formulierung von (Vor-)Wissen → Übersetzung von Beobachtungen → ​Basissatzproblem
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TESTE DEIN WISSEN
wissenschaftliche Aussagen: Strategisches Management ist eine bestimmte Art, das Unternehmen strategisch zu führen. Sie ist eine Variante der strategischen Unternehmensführung, an die bestimmte (mehr oder weniger anspruchsvolle) Anforderungen gestellt werden.
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TESTE DEIN WISSEN
Definition
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TESTE DEIN WISSEN
wissenschaftliche Aussagen: Im vorangegangenen Beispiel der Firma McKinsey wird deutlich, dass das Unternehmen über ein solches strategisches Management verfügt.
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TESTE DEIN WISSEN
Deskriptive Aussage
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TESTE DEIN WISSEN
wissenschaftliche Aussagen: Die Theorie der strategischen Führung verweist darauf, dass Unternehmen in dynamischen Umwelten Effizienzvorteile haben, wenn sie ein solches strategisches Management einsetzen.
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Theoretische Aussage
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  • 29803 Karteikarten
  • 672 Studierende
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Beispielhafte Karteikarten für deinen irim Kurs an der TU Hamburg-Harburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
empirische Sozialforschung
A:
systematische Erfassung und Deutung (sozialer) Tatbestände
Q:
Basissatzproblem
A:
ergibt sich dadurch, inwieweit Beobachtungen mit der Realität übereinstimmen ​​(​Beobachtungsfehler ​möglich, z.B. Fehler bei der Durchführung der Untersuchung: falsche Aufzeichnung, falsche Frage, falsche Notierung, Proband antwortet nicht wahrheitsgemäß)
Q:
Hypothese
A:
Einzelne Aussagen/Vermutungen in Form von generellen Aussagen über die Realität Operationale (im Sinn eindeutig überprüfbare) Annahme über den Zusammenhang zwischen zwei Größen, normalerweise in der Form WENN-DANN oder JE-DESTO
Q:
Gesetze
A:
Hypothesen, die sich durch Überprüfungen bewährt haben (nomologische Hypothese)
Q:
Theorie
A:
Systeme von Gesetzen für einen bestimmten Geltungsbereich ( =Menge nomologischer Hypothesen)
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Q:
Begründungs -zusammenhang
A:
reale Phänomene können logisch erklärt werden, indem sie einer bekannten Gesetzesaussage zugeordnet werden → gehaltsbewahrender, deduktiver Schluss → Bedeutung hypothesentestender Verfahren
Q:
Verstehen
A:
man spricht vom Ziel des Verstehens, wenn der ​subjektive ​Sinn realer Phänomene aus der Perspektive der Handelnden ergründet wird (NICHT objektiv “richtiger” oder metaphysisch “wahrer” Sinn)
Q:
Induktions- problem
A:
Beobachtung einer endlichen Menge als Basis für eine Aussage zu einer allgemeinen Situation (=unendliche Menge) kritisch zu betrachten da gehaltserweiternd! → Bsp.: IWI M.Sc. Studenten aus Zweig B als Basis; Beobachtung: die Studenten schreiben keine Statistik; Aussage: alle IWI Studenten schreiben keine Statistik (→ Induktionsproblem)
Q:
Grundgedanke der Managementforschung
A:
da die Realität sich nicht selbst dokumentiert, ist jede s.g. “Realität” eine subjektive Theorie der Wirklichkeit (”Theoretizität der Erkenntnis”). Wissenschaftlich bedeutet dies, dass die Realität über Aussagen beschrieben und anschließend erklärt wird: Formulierung von (Vor-)Wissen → Übersetzung von Beobachtungen → ​Basissatzproblem
Q:
wissenschaftliche Aussagen: Strategisches Management ist eine bestimmte Art, das Unternehmen strategisch zu führen. Sie ist eine Variante der strategischen Unternehmensführung, an die bestimmte (mehr oder weniger anspruchsvolle) Anforderungen gestellt werden.
A:
Definition
Q:
wissenschaftliche Aussagen: Im vorangegangenen Beispiel der Firma McKinsey wird deutlich, dass das Unternehmen über ein solches strategisches Management verfügt.
A:
Deskriptive Aussage
Q:
wissenschaftliche Aussagen: Die Theorie der strategischen Führung verweist darauf, dass Unternehmen in dynamischen Umwelten Effizienzvorteile haben, wenn sie ein solches strategisches Management einsetzen.
A:
Theoretische Aussage
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