IPE an der TU Hamburg-Harburg

Karteikarten und Zusammenfassungen für IPE an der TU Hamburg-Harburg

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Produktionsstrategien - Engineer to Order (ETO)

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Aufgaben des Moderators - Zum Ende 

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Produktionsstrategien - Make to Stock (MTS)

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Supply Chain Management - Definition und Aufgaben

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Welchen zentralen Vorteil bringt eine gute Modularisierung eines Produktes mit sich?

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Auf welchen Grundgedanken basiert die DSM (Design Structure Matrix)?

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In welche Schritte gliedert sich das allgemeine Vorgehen von Modularisierungsmethoden?

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Welche Schwierigkeiten/Risiken gehen mit der Modularisierung einer Produktstruktur einher?

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Was ist das Ziel/Warum werden Modularisierungsmethoden eingesetzt?

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Supply Chain - Definition

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Welche (zwei) Herangehensweisen zur Modulbildung gibt es und wonach richten sich diese jeweils?

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Was wird als Produktstruktur bezeichnet?

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IPE

Produktionsstrategien - Engineer to Order (ETO)

  • Entwicklung nach Bestellung
  • lange Vorlaufzeiten
  • präzises Lieferdatum
  • großer Aufwand
  • hoher Anteil an Logistikkosten
  • spezielle Verpackung
  • direkte Lieferung
  • ggf. Spezialtransporte
  • Zero-Defect

IPE

Aufgaben des Moderators - Zum Ende 

Schluss- und Landepunkte anpeilen

  • Diskussion zum Ende bringen oder abpassen wenn die Diskussion von alleine zuende ist

Ergebnissicherung

  • Ergebnisse festhalten
  • offene Punkte dokumentieren
  • Folgeaktivitäten festhalten => und Termin

Emotionalen Schlusspunkt setzen

  • Ergebnis würdigen
  • Teilnahme bedanken
  • kurzes Feedback

IPE

Produktionsstrategien - Make to Stock (MTS)

  • standardisierte Produkte
  • kurze Vorlaufzeiten
  • geringer Bestellwert
  • große Bestell- und Liefermengen
  • hohe Verfügbarkeit
  • Zero-Defect-Lieferung
  • Paketzusteller nötig

IPE

Supply Chain Management - Definition und Aufgaben

Supply Chain Management = Wertschöpfungslehre

  • Planung und Management aller Aufgaben bei Lieferantenwahl, Beschaffung und Umwandlung aller Aufgaben in der Logistik
  • Koordinierung und Zusammenarbeit der beteiligten Partner (Lieferanten, Händler, Logistikdienstleister, Kunden)
  • Management bis außerhalb der Unternehmensgrenzen
  • Vernetze Lieferketten können miteinander konkurrieren => Integration und Koordination der Mitglieder der Lieferkette nötig

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Welchen zentralen Vorteil bringt eine gute Modularisierung eines Produktes mit sich?

Modulare Produktstrukturen haben enormes Potential für die  Entwicklung von (gewünschter) externer Vielfalt unter gegebenem Ressourceneinsatz (Zeit, Budget, etc.)

IPE

Auf welchen Grundgedanken basiert die DSM (Design Structure Matrix)?

  • Komponenten besitzen technische Kopplungen
    • Informationsaustausch
    • Energietransfer
    • Materialtransfer
    • Räumliche Abhängigkeit
  • Je stärker Kopplungen zwischen zwei Komponenten, desto eher sollten sie demselben Modul angehören.

IPE

In welche Schritte gliedert sich das allgemeine Vorgehen von Modularisierungsmethoden?

  1. Dekomposition der bestehenden, hierarchischen Produktstruktur.
    (Komponenten als kleinste Betrachtungseinheit in Strukturierung festlegen)
  2. Analyse der Komponenten.
    (Analyse nach technisch-funktionalen & produktstrategischen Modultreibern)
  3. Modularisierung in gewählter Betrachtungsebene.
    (Modulbildung auf Basis von technisch-funktionalen & produktstrategischen Modultreibern)
  4. Überführung in modularisierte Produktstruktur.
    (Module als zukünftig kleinste Betrachtungseinheit)

IPE

Welche Schwierigkeiten/Risiken gehen mit der Modularisierung einer Produktstruktur einher?

Modulare Produktstruktur kann Optimierung der Gesamtfunktion einzelner (oder jeder einzelnen) Produktvariante behindern.

=> Risiken der Modularisierung z.B.  Überdimensionierung, zusätzliche Schnittstellen, mangelnde Produktdifferenzierung

IPE

Was ist das Ziel/Warum werden Modularisierungsmethoden eingesetzt?

Ziel von Modularisierungsmethoden: 

Entwicklung einer modularen Struktur unterstützen, indem modulare Eigenschaften so ausgeprägt werden, dass sie die Nutzung der angestrebten Potentiale der Modularisierung ermöglichen.

IPE

Supply Chain - Definition

Supply Chain = Lieferkette

  • Netzwerk von Organisationen
  • beteiligt an den Prozessen und Tätigkeiten der Wertschöpfung in Form von Produkten und Dienstleitungen für den Kunden
  • berücksichtigt Unternehmen, Zulieferer, Zulieferer von Zulieferer, Kunde, Kunden von Kunden => Endkunde ist auch Teil der Lieferkette

IPE

Welche (zwei) Herangehensweisen zur Modulbildung gibt es und wonach richten sich diese jeweils?

  • Technisch-funktionale Modularisierung:
    • Modulbildung anhand von Kopplungen zwischen Komponenten
    • Bsp. Design Structure Matrix (DSM)
  • Produktstrategische Modularisierung:
    • Modulbildung auf Basis von Modultreibern
    • Bsp. Modular Function Deployment (MFD)

IPE

Was wird als Produktstruktur bezeichnet?

Produktstruktur: Beschreibt strukturierte Zusammensetzung eines Produkts aus seinen Komponenten. Baugruppen & Einzelteile bilden dabei Strukturstufen, indem sie Komponenten auf tieferen Ebenen zusammenfassen.

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