Grundlagen Eisenbahnwesen an der TU Hamburg-Harburg | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für grundlagen Eisenbahnwesen an der TU Hamburg-Harburg

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TESTE DEIN WISSEN

Bedeutung der Weiche 

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TESTE DEIN WISSEN

Gleiskonstruktion, welche Schienenfahrzeugen den Wechsel zweier Gleise ohne halt ermöglicht

  • werden einheitlich Bezeichnet
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TESTE DEIN WISSEN

Fahrordnung auf Freien strecken

Streckenbezeichnung

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TESTE DEIN WISSEN

Rechtsfahrgebot 

Regelgleis (rechts)

Gegengleis (links)

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TESTE DEIN WISSEN

Prinzip zur Regelung des Abstands und Folge der Züge

Technische Einrichtung zur Sicherstellung

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TESTE DEIN WISSEN

Blockprinzip/Blockabstand

Hauptsignale

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TESTE DEIN WISSEN

Rechtsverordnung zur Regelung der vorgeschriebenen Formen, Farben und Klangarten

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TESTE DEIN WISSEN

Signalbuch, Richtlinie 301

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TESTE DEIN WISSEN

Vorsignale 

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TESTE DEIN WISSEN

Stehen im Bremsabstand vor den Hauptsignal

Zeigen an,  welches Signal das HS anzeigen

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TESTE DEIN WISSEN

Rangieren und Züge Fahren 

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TESTE DEIN WISSEN

Rangieren:

  • bewegen der Züge im Bahnbetrieb (Baugleis)

Fahren

  • Ortsveränderung auf freier Strecke
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TESTE DEIN WISSEN

Arten von Stellwerken

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TESTE DEIN WISSEN

Mechanisches Stellwerk

RelaisStellwerk:

  • ermöglichen das Einstellen technisch gesicherter Fahrwege (Fahrstraße) nicht nur für Zugfahrten (Zug-), sondern auch für Rangierfahrten (Rangierfahrstraßen

elektromechanisches Stellwerk

elektronisches Stellwerk


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TESTE DEIN WISSEN

physikalische Wirkungsprinzipien punktförmiger Zugbeeinflussungssysteme

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TESTE DEIN WISSEN
  • Informationsübertragung/Überwachung: punktförmig durch Sensoren am Gleis und am Fahrzeug
  • Überfährt ein Zug ein haltzeigendes Signal, wird er automatisch gebremst --> Zwangsbremsung 
  • Geschwindigkeitsüberwachung 
  • ortsfestes Signalsystem
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TESTE DEIN WISSEN

Schutzziele der Betriebsführung

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TESTE DEIN WISSEN

Herstellung von Abhängigkeiten zwischen den zu steuernden Fahrwegelementen


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TESTE DEIN WISSEN

Zielkonflikt Bauen und Fahren

jeweilige Rolle der Baubetriebsplanung

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TESTE DEIN WISSEN

Fahren

  • Pünktlichkeit
  • Netzadäquate Anschlussverbindungen
  • Attraktive Fahrzeiten 

Bauen:

  • sicher bauen 
  • Begrenzung der Finanziellen Mittel 
  • gesetzliche Restriktionen
  • Knappheit von Umbauverfahren 

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TESTE DEIN WISSEN

Arten von Baumaßnahmen der Richtlinie 406

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TESTE DEIN WISSEN

  • Instandhaltung --> Tätigkeit um Anlagen im betriebssicheren Zustand zu erhalten 
  • Erneuerung --> Ersatzinvestitionen von Anlagenteilen, die ihre Restliegedauer erreicht haben (Teil/Voll)
  • Ausbau/Rationalisierung --> Veränderung der Infrastrukturdimensionierung 
  • Neubau --> Neubau von Eisenbahninfrastrukturen

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TESTE DEIN WISSEN

Begriff Bahnhof

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TESTE DEIN WISSEN

Bahnanlage mit mind. einer Weiche 

Züge können hier:

  • wende
  • rangieren
  • beginnen
  • enden
  • ausweichen
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Q:

Bedeutung der Weiche 

A:

Gleiskonstruktion, welche Schienenfahrzeugen den Wechsel zweier Gleise ohne halt ermöglicht

  • werden einheitlich Bezeichnet
Q:

Fahrordnung auf Freien strecken

Streckenbezeichnung

A:

Rechtsfahrgebot 

Regelgleis (rechts)

Gegengleis (links)

Q:

Prinzip zur Regelung des Abstands und Folge der Züge

Technische Einrichtung zur Sicherstellung

A:

Blockprinzip/Blockabstand

Hauptsignale

Q:

Rechtsverordnung zur Regelung der vorgeschriebenen Formen, Farben und Klangarten

A:

Signalbuch, Richtlinie 301

Q:

Vorsignale 

A:

Stehen im Bremsabstand vor den Hauptsignal

Zeigen an,  welches Signal das HS anzeigen

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Q:

Rangieren und Züge Fahren 

A:

Rangieren:

  • bewegen der Züge im Bahnbetrieb (Baugleis)

Fahren

  • Ortsveränderung auf freier Strecke
Q:

Arten von Stellwerken

A:

Mechanisches Stellwerk

RelaisStellwerk:

  • ermöglichen das Einstellen technisch gesicherter Fahrwege (Fahrstraße) nicht nur für Zugfahrten (Zug-), sondern auch für Rangierfahrten (Rangierfahrstraßen

elektromechanisches Stellwerk

elektronisches Stellwerk


Q:

physikalische Wirkungsprinzipien punktförmiger Zugbeeinflussungssysteme

A:
  • Informationsübertragung/Überwachung: punktförmig durch Sensoren am Gleis und am Fahrzeug
  • Überfährt ein Zug ein haltzeigendes Signal, wird er automatisch gebremst --> Zwangsbremsung 
  • Geschwindigkeitsüberwachung 
  • ortsfestes Signalsystem
Q:

Schutzziele der Betriebsführung

A:

Herstellung von Abhängigkeiten zwischen den zu steuernden Fahrwegelementen


Q:

Zielkonflikt Bauen und Fahren

jeweilige Rolle der Baubetriebsplanung

A:

Fahren

  • Pünktlichkeit
  • Netzadäquate Anschlussverbindungen
  • Attraktive Fahrzeiten 

Bauen:

  • sicher bauen 
  • Begrenzung der Finanziellen Mittel 
  • gesetzliche Restriktionen
  • Knappheit von Umbauverfahren 

Q:

Arten von Baumaßnahmen der Richtlinie 406

A:

  • Instandhaltung --> Tätigkeit um Anlagen im betriebssicheren Zustand zu erhalten 
  • Erneuerung --> Ersatzinvestitionen von Anlagenteilen, die ihre Restliegedauer erreicht haben (Teil/Voll)
  • Ausbau/Rationalisierung --> Veränderung der Infrastrukturdimensionierung 
  • Neubau --> Neubau von Eisenbahninfrastrukturen

Q:

Begriff Bahnhof

A:

Bahnanlage mit mind. einer Weiche 

Züge können hier:

  • wende
  • rangieren
  • beginnen
  • enden
  • ausweichen
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