Grundlagen Der Werstoffwissenschaft(neu) an der TU Hamburg-Harburg | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Grundlagen der Werstoffwissenschaft(neu) an der TU Hamburg-Harburg

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TESTE DEIN WISSEN

Beschreibe den Prozessablauf beim Foliengießen und nenne Anwendungsgebiet.

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Prozessablauf:

  • keramischer Schlicker wird auf endloses Stahlband aufgegeben
  • durch einen Abstreicher auf Gießunterlage verteilt
  • Festigkeit und Flexibilität hängt von der Zusammensetzung des Schlickers ab.

Anwendungsgebiet:

Herstellung von Substraten, Gehäusen, Kondensatoren und Multilayeraktoren. (Dünne Folie)

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Was besagt das Pauli-Prinzip?

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Keine zwei Elektronen können in allen ihren Quantenzahlen (Eigenschaften) übereinstimmen.

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Wie hängt der Diffusionskoeffizient qualitativ von der Temperatur ab? Wie ist diese Temperaturabhängigkeit zu erklären?

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Diffusionskoeffizient = Maß für die Geschwindigkeit einer Diffusion. Bei hohen Temperaturen findet die Diffusion hauptsächlich im Volumen statt.

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Ein hochverformter Werkstoff wird bei ca. T = 0.8 Ts ausgelagert. Welche Gefügeänderungen finden dabei statt und wie verändert sich die Festigkeit in Abhängigkeit von der Zeit? Wie wird dieses Verhalten technisch genutzt?

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Beim Auslagern werden teilweise oder vollständig Fremdatome ausgeschieden. Die Festigkeit nimmt in Abhängigkeit der Zeit ab.

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Wie hoch muss die Sintertem. sein?

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Tsint. = 3/4 Ts

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Wodurch wird die Festigkeit (def. durch den Beginn der plastischen Verformung) von Werkstoffen bestimmt? 

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Die Festigkeit von Werkstoffen wird durch die Streckgrenze definiert, da der Werkstoff sich nach der Streckgrenze plastisch verformt.

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Was ist das Legierungsphasendiagramm?

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Das Legierungsphasendiagramm veranschaulicht den Zustand in dem durch T und c aufgespannten Raum. Somit ist es ein leistungsfähiges Werkzeug, um die mikrostrukturelle Gefügeausbildung beim langsamen Abkühlen aus der Schmelze zu beschreiben.

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Nenne sie zwei wichtige Bravisgitter?

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  • kubische raumzentiert
  • kubisch flächenzentriert
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Nenne Beispiele für eine Zustandsgrößen und Prozessgrößen.

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Zustandgröße:  Druck, Volum, Temeratur


Prozessgröße: Wärme, Arbeit

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Welche Verfahren werden zur Strukturanalyse eingesetzt?

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  • Elektronenbeugung -> (TEM) Transmissionselektronenmikroskopie


  • Röntgenbeugung -> Röngendiffraktometer 
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Definiere den 0. Hauptsatz

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System A im therm. Gleichgewicht mit B & B im therm. Gleichgewicht mit C
=> Auch A & C im thermischen Gleichgewicht

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Was ist die Hund´sche Regel?

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Mehrere Orbitale mit gleicher Energie, zuerst je ein Elektron
mit parallelem Spin pro Kästchen, erst dann 2. Elektron

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Q:

Beschreibe den Prozessablauf beim Foliengießen und nenne Anwendungsgebiet.

A:

Prozessablauf:

  • keramischer Schlicker wird auf endloses Stahlband aufgegeben
  • durch einen Abstreicher auf Gießunterlage verteilt
  • Festigkeit und Flexibilität hängt von der Zusammensetzung des Schlickers ab.

Anwendungsgebiet:

Herstellung von Substraten, Gehäusen, Kondensatoren und Multilayeraktoren. (Dünne Folie)

Q:

Was besagt das Pauli-Prinzip?

A:

Keine zwei Elektronen können in allen ihren Quantenzahlen (Eigenschaften) übereinstimmen.

Q:

Wie hängt der Diffusionskoeffizient qualitativ von der Temperatur ab? Wie ist diese Temperaturabhängigkeit zu erklären?

A:

Diffusionskoeffizient = Maß für die Geschwindigkeit einer Diffusion. Bei hohen Temperaturen findet die Diffusion hauptsächlich im Volumen statt.

Q:

Ein hochverformter Werkstoff wird bei ca. T = 0.8 Ts ausgelagert. Welche Gefügeänderungen finden dabei statt und wie verändert sich die Festigkeit in Abhängigkeit von der Zeit? Wie wird dieses Verhalten technisch genutzt?

A:

Beim Auslagern werden teilweise oder vollständig Fremdatome ausgeschieden. Die Festigkeit nimmt in Abhängigkeit der Zeit ab.

Q:

Wie hoch muss die Sintertem. sein?

A:

Tsint. = 3/4 Ts

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Q:

Wodurch wird die Festigkeit (def. durch den Beginn der plastischen Verformung) von Werkstoffen bestimmt? 

A:

Die Festigkeit von Werkstoffen wird durch die Streckgrenze definiert, da der Werkstoff sich nach der Streckgrenze plastisch verformt.

Q:

Was ist das Legierungsphasendiagramm?

A:

Das Legierungsphasendiagramm veranschaulicht den Zustand in dem durch T und c aufgespannten Raum. Somit ist es ein leistungsfähiges Werkzeug, um die mikrostrukturelle Gefügeausbildung beim langsamen Abkühlen aus der Schmelze zu beschreiben.

Q:

Nenne sie zwei wichtige Bravisgitter?

A:
  • kubische raumzentiert
  • kubisch flächenzentriert
Q:

Nenne Beispiele für eine Zustandsgrößen und Prozessgrößen.

A:

Zustandgröße:  Druck, Volum, Temeratur


Prozessgröße: Wärme, Arbeit

Q:

Welche Verfahren werden zur Strukturanalyse eingesetzt?

A:
  • Elektronenbeugung -> (TEM) Transmissionselektronenmikroskopie


  • Röntgenbeugung -> Röngendiffraktometer 
Q:

Definiere den 0. Hauptsatz

A:

System A im therm. Gleichgewicht mit B & B im therm. Gleichgewicht mit C
=> Auch A & C im thermischen Gleichgewicht

Q:

Was ist die Hund´sche Regel?

A:

Mehrere Orbitale mit gleicher Energie, zuerst je ein Elektron
mit parallelem Spin pro Kästchen, erst dann 2. Elektron

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