Bauphysik an der TU Hamburg-Harburg | Karteikarten & Zusammenfassungen

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1. Durch welche Konstruktionswerkstoffe war das Bauen bis in das 18. Jahrhundert
weitgehend geprägt, welche Konstruktionswerkstoffe bekamen im 19. und 20.
Jahrhundert große Bedeutung?

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→ Bis ins 18. Jahrhundert: Mauerwerk aus Naturstein, Ziegel als Stein, Baukalk und
Baugips als Mörtel sowie Holz
→ 19. Jahrhundert: Eisenwerkstoffe (Gußeisen und Stahl)
→ 20. Jahrhundert: Zement und Beton

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68. Was versteht man unter Passivierung eines Metalls?

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→ Bildung einer dichten porenfreien Deckschicht (Passivschicht)

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2. Welche Bindungsarten auf atomarer Eben gibt es?

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→ Ionenbindung, Atombindung, metallische Bindung, physikalische Bindung

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6. Was ist das Charakteristikum der Silikatstrukturen?

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→ Der SiO4 – Tetraeder, der isoliert, aber auch über die Ecken, d.h. gemeinsame
Sauerstoffatome, zu Gruppe, Ringen, Bändern, Ketten, Schichten und dreidimensionalen
Gerüsten verknüpft vorliegen kann.

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4. Welche grundsätzlichen Typen von Kristallbaufehlern gibt es?

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→ Punktfehler, Linienfehler, Flächenfehler

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8. Was ist eine Dispersion? Um was für eine Dispersion handelt es sich bei einem Gel?

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→ Ein heterogenes Gemenge unter Beteiligung einer Flüssigkeit oder eines Gases. → Ein
Gel ist eine Dispersion aus sehr kleinen Feststoffpartikeln und einer Flüssigkeit, die
makroskopisch eine gewisse Festigkeit aufweist, also Festkörpereigenschaften.

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32. Was versteht man unter einer Konformitätskontrolle und welche
Produktkennzeichnung folgt daraus?

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→ Der Nachweis der Übereinstimmung mit einer technischen Regel. Bei nationalen
deutschen Regeln wird das Ü-Zeichen angebracht, bei europäischen Regeln das CE-
Zeichen.

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10. Was sind Zwangsspannungen, was sind Eigenspannungen?

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→ Zwangsspannungen sind Spannungen, die dadurch entstehen, dass die Verformung eines Bauteils durch andere Bauteile behindert wird.
→ Eigenspannungen sind lastunabhängige Spannungen, die durch ungleichmäßige Dehnungen über den Bauteilquerschnitt entstehen, die durch das Bauteil selbst behindert werden.

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12. Was ist das Kennzeichen einer elastischen Verformung? Wie entsteht sie?

Lösung anzeigen
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→ Es ist eine spontane lastabhängige Verformung, die bei Wegnahme der Kraft wieder auf
Null zurückgeht. Die Ursache sind Gittervernetzungen.

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13. Mit welchem Gesetz beschreibt man elastische Verformung und wie lautet es? Wie
groß ist der E-Modul von Stahl?

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→ Das Hooke'sche Gesetz: σ = E · ε
σ – Spannung
E – Elastizitätsmodul, bei Stahl ca. 210.000 N/mm2
ε – Dehnung

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7. Was versteht man unter dem Begriff amorph und warum entstehen manchmal
amorphe Stoffe?

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→ Nichtkristallin, d.h. ohne eine dreidimensional periodische Abfolge von Elementarzellen.
Es gibt nur eine Nahordnung, keine Fernordnung.
→ Amorphe Stoffe entstehen:
▪ wenn die potentiellen Kristallbausteine nicht beweglich genug sind, um ihre
Kristallgitterplätze einzunehmen, z.B. bei einer schnellen Abkühlung einer
Schmelze
▪ wenn die potentiellen Kristallbausteine zu groß sind, um dreidimensionale
periodische Strukturen zu bilden
▪ wenn die Anziehungskräfte zwischen den potentiellen Kristallbausteinen zu
gering sind

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69. Wann entsteht Lochkorrosion?

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→ durch eine lokale Zerstörung der Passivschicht & die dadurch ausgelöste örtliche
Elementbildung

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Q:

1. Durch welche Konstruktionswerkstoffe war das Bauen bis in das 18. Jahrhundert
weitgehend geprägt, welche Konstruktionswerkstoffe bekamen im 19. und 20.
Jahrhundert große Bedeutung?

A:

→ Bis ins 18. Jahrhundert: Mauerwerk aus Naturstein, Ziegel als Stein, Baukalk und
Baugips als Mörtel sowie Holz
→ 19. Jahrhundert: Eisenwerkstoffe (Gußeisen und Stahl)
→ 20. Jahrhundert: Zement und Beton

Q:

68. Was versteht man unter Passivierung eines Metalls?

A:

→ Bildung einer dichten porenfreien Deckschicht (Passivschicht)

Q:

2. Welche Bindungsarten auf atomarer Eben gibt es?

A:

→ Ionenbindung, Atombindung, metallische Bindung, physikalische Bindung

Q:

6. Was ist das Charakteristikum der Silikatstrukturen?

A:

→ Der SiO4 – Tetraeder, der isoliert, aber auch über die Ecken, d.h. gemeinsame
Sauerstoffatome, zu Gruppe, Ringen, Bändern, Ketten, Schichten und dreidimensionalen
Gerüsten verknüpft vorliegen kann.

Q:

4. Welche grundsätzlichen Typen von Kristallbaufehlern gibt es?

A:

→ Punktfehler, Linienfehler, Flächenfehler

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Q:

8. Was ist eine Dispersion? Um was für eine Dispersion handelt es sich bei einem Gel?

A:

→ Ein heterogenes Gemenge unter Beteiligung einer Flüssigkeit oder eines Gases. → Ein
Gel ist eine Dispersion aus sehr kleinen Feststoffpartikeln und einer Flüssigkeit, die
makroskopisch eine gewisse Festigkeit aufweist, also Festkörpereigenschaften.

Q:

32. Was versteht man unter einer Konformitätskontrolle und welche
Produktkennzeichnung folgt daraus?

A:

→ Der Nachweis der Übereinstimmung mit einer technischen Regel. Bei nationalen
deutschen Regeln wird das Ü-Zeichen angebracht, bei europäischen Regeln das CE-
Zeichen.

Q:

10. Was sind Zwangsspannungen, was sind Eigenspannungen?

A:

→ Zwangsspannungen sind Spannungen, die dadurch entstehen, dass die Verformung eines Bauteils durch andere Bauteile behindert wird.
→ Eigenspannungen sind lastunabhängige Spannungen, die durch ungleichmäßige Dehnungen über den Bauteilquerschnitt entstehen, die durch das Bauteil selbst behindert werden.

Q:

12. Was ist das Kennzeichen einer elastischen Verformung? Wie entsteht sie?

A:

→ Es ist eine spontane lastabhängige Verformung, die bei Wegnahme der Kraft wieder auf
Null zurückgeht. Die Ursache sind Gittervernetzungen.

Q:

13. Mit welchem Gesetz beschreibt man elastische Verformung und wie lautet es? Wie
groß ist der E-Modul von Stahl?

A:

→ Das Hooke'sche Gesetz: σ = E · ε
σ – Spannung
E – Elastizitätsmodul, bei Stahl ca. 210.000 N/mm2
ε – Dehnung

Q:

7. Was versteht man unter dem Begriff amorph und warum entstehen manchmal
amorphe Stoffe?

A:

→ Nichtkristallin, d.h. ohne eine dreidimensional periodische Abfolge von Elementarzellen.
Es gibt nur eine Nahordnung, keine Fernordnung.
→ Amorphe Stoffe entstehen:
▪ wenn die potentiellen Kristallbausteine nicht beweglich genug sind, um ihre
Kristallgitterplätze einzunehmen, z.B. bei einer schnellen Abkühlung einer
Schmelze
▪ wenn die potentiellen Kristallbausteine zu groß sind, um dreidimensionale
periodische Strukturen zu bilden
▪ wenn die Anziehungskräfte zwischen den potentiellen Kristallbausteinen zu
gering sind

Q:

69. Wann entsteht Lochkorrosion?

A:

→ durch eine lokale Zerstörung der Passivschicht & die dadurch ausgelöste örtliche
Elementbildung

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