10-Modularisierung an der TU Hamburg-Harburg | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für 10-Modularisierung an der TU Hamburg-Harburg

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Was wird als Produktstruktur bezeichnet?

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Produktstruktur: Beschreibt strukturierte Zusammensetzung eines Produkts aus seinen Komponenten. Baugruppen & Einzelteile bilden dabei Strukturstufen, indem sie Komponenten auf tieferen Ebenen zusammenfassen.

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In welche Schritte gliedert sich das allgemeine Vorgehen von Modularisierungsmethoden?

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  1. Dekomposition der bestehenden, hierarchischen Produktstruktur.
    (Komponenten als kleinste Betrachtungseinheit in Strukturierung festlegen)
  2. Analyse der Komponenten.
    (Analyse nach technisch-funktionalen & produktstrategischen Modultreibern)
  3. Modularisierung in gewählter Betrachtungsebene.
    (Modulbildung auf Basis von technisch-funktionalen & produktstrategischen Modultreibern)
  4. Überführung in modularisierte Produktstruktur.
    (Module als zukünftig kleinste Betrachtungseinheit)
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Welchen zentralen Vorteil bringt eine gute Modularisierung eines Produktes mit sich?

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Modulare Produktstrukturen haben enormes Potential für die  Entwicklung von (gewünschter) externer Vielfalt unter gegebenem Ressourceneinsatz (Zeit, Budget, etc.)

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Welche Schwierigkeiten/Risiken gehen mit der Modularisierung einer Produktstruktur einher?
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Modulare Produktstruktur kann Optimierung der Gesamtfunktion einzelner (oder jeder einzelnen) Produktvariante behindern.

=> Risiken der Modularisierung z.B.  Überdimensionierung, zusätzliche Schnittstellen, mangelnde Produktdifferenzierung

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Was ist das Ziel/Warum werden Modularisierungsmethoden eingesetzt?

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Ziel von Modularisierungsmethoden: 

Entwicklung einer modularen Struktur unterstützen, indem modulare Eigenschaften so ausgeprägt werden, dass sie die Nutzung der angestrebten Potentiale der Modularisierung ermöglichen.

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Welche (zwei) Herangehensweisen zur Modulbildung gibt es und wonach richten sich diese jeweils?

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  • Technisch-funktionale Modularisierung:
    • Modulbildung anhand von Kopplungen zwischen Komponenten
    • Bsp. Design Structure Matrix (DSM)
  • Produktstrategische Modularisierung:
    • Modulbildung auf Basis von Modultreibern
    • Bsp. Modular Function Deployment (MFD)
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Auf welchen Grundgedanken basiert die DSM (Design Structure Matrix)?

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  • Komponenten besitzen technische Kopplungen
    • Informationsaustausch
    • Energietransfer
    • Materialtransfer
    • Räumliche Abhängigkeit
  • Je stärker Kopplungen zwischen zwei Komponenten, desto eher sollten sie demselben Modul angehören.
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Liefern DSM und MFD die gleichen Module als Ergebnis?

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Nein (rein theoretisch aber möglich)

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Was sind die Ziele des integrierten PKT-Ansatzes zur Entwicklung modularer Produktfamilien?

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  • Reduzierung der Prozesskomplexität durch
    • Design for Supply Chain Requirements
    • Montagegerechte Modularisierung
    • Anlaufgerechte Produktgestaltung
  • Reduzierung der inneren Varianz durch
    • Produktprogrammplanung
    • Entwicklung modularer Produktprogramme
    • Variantengerechte Produktgestaltung
    • Lebensphasen-Modularisierung
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Was sind die Grundgedanken der Lebensphasenmodularisierung des PKT?

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  • Modularisierung muss differenziert über alle Produktlebensphasen (PLP) betrachtet werden
  • Jede PLP besitzt individuellen Satz von Modultreibern
  • Modultreiber haben allgemeinen Charakter und werden daher durch Modultreiberausprägungen produktspezifisch konkretisiert
  • Der finale, modulare Aufbau eines Produkts muss über die PLP nicht identisch, aber konsistent sein.
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Was ist das  Kernziel der Lebensphasenmodularisierung?

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Ermitteln einer modularen Struktur, von der alle Lebensphasen wichtige Vorteile haben.

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Umreißen Sie den Ablauf der Lebensphasenmodularisierung.

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  1. Aufnahme IST-Situation
  2. Technisch-funktionale Modularisierung: Modularisierung unter Berücksichtigung von Funktionalität, techn. Machbarkeit & räumlicher Anordnung (DSM => MIG => Netzplan)
  3. Produktstrategische Modularisierungen der Lebensphasen: Verschiedene Modularisierungen pro Lebensphase durch spezifische Modultreiber
  4. Zusammenführung und Abstimmung: Harmonisierte Modularisierungen mit Berücksichtigung produktstrategischer & techn.-funktionaler Aspekte (MPC)
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Q:

Was wird als Produktstruktur bezeichnet?

A:

Produktstruktur: Beschreibt strukturierte Zusammensetzung eines Produkts aus seinen Komponenten. Baugruppen & Einzelteile bilden dabei Strukturstufen, indem sie Komponenten auf tieferen Ebenen zusammenfassen.

Q:

In welche Schritte gliedert sich das allgemeine Vorgehen von Modularisierungsmethoden?

A:
  1. Dekomposition der bestehenden, hierarchischen Produktstruktur.
    (Komponenten als kleinste Betrachtungseinheit in Strukturierung festlegen)
  2. Analyse der Komponenten.
    (Analyse nach technisch-funktionalen & produktstrategischen Modultreibern)
  3. Modularisierung in gewählter Betrachtungsebene.
    (Modulbildung auf Basis von technisch-funktionalen & produktstrategischen Modultreibern)
  4. Überführung in modularisierte Produktstruktur.
    (Module als zukünftig kleinste Betrachtungseinheit)
Q:

Welchen zentralen Vorteil bringt eine gute Modularisierung eines Produktes mit sich?

A:

Modulare Produktstrukturen haben enormes Potential für die  Entwicklung von (gewünschter) externer Vielfalt unter gegebenem Ressourceneinsatz (Zeit, Budget, etc.)

Q:
Welche Schwierigkeiten/Risiken gehen mit der Modularisierung einer Produktstruktur einher?
A:

Modulare Produktstruktur kann Optimierung der Gesamtfunktion einzelner (oder jeder einzelnen) Produktvariante behindern.

=> Risiken der Modularisierung z.B.  Überdimensionierung, zusätzliche Schnittstellen, mangelnde Produktdifferenzierung

Q:

Was ist das Ziel/Warum werden Modularisierungsmethoden eingesetzt?

A:

Ziel von Modularisierungsmethoden: 

Entwicklung einer modularen Struktur unterstützen, indem modulare Eigenschaften so ausgeprägt werden, dass sie die Nutzung der angestrebten Potentiale der Modularisierung ermöglichen.

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Q:

Welche (zwei) Herangehensweisen zur Modulbildung gibt es und wonach richten sich diese jeweils?

A:
  • Technisch-funktionale Modularisierung:
    • Modulbildung anhand von Kopplungen zwischen Komponenten
    • Bsp. Design Structure Matrix (DSM)
  • Produktstrategische Modularisierung:
    • Modulbildung auf Basis von Modultreibern
    • Bsp. Modular Function Deployment (MFD)
Q:

Auf welchen Grundgedanken basiert die DSM (Design Structure Matrix)?

A:
  • Komponenten besitzen technische Kopplungen
    • Informationsaustausch
    • Energietransfer
    • Materialtransfer
    • Räumliche Abhängigkeit
  • Je stärker Kopplungen zwischen zwei Komponenten, desto eher sollten sie demselben Modul angehören.
Q:

Liefern DSM und MFD die gleichen Module als Ergebnis?

A:

Nein (rein theoretisch aber möglich)

Q:

Was sind die Ziele des integrierten PKT-Ansatzes zur Entwicklung modularer Produktfamilien?

A:
  • Reduzierung der Prozesskomplexität durch
    • Design for Supply Chain Requirements
    • Montagegerechte Modularisierung
    • Anlaufgerechte Produktgestaltung
  • Reduzierung der inneren Varianz durch
    • Produktprogrammplanung
    • Entwicklung modularer Produktprogramme
    • Variantengerechte Produktgestaltung
    • Lebensphasen-Modularisierung
Q:

Was sind die Grundgedanken der Lebensphasenmodularisierung des PKT?

A:
  • Modularisierung muss differenziert über alle Produktlebensphasen (PLP) betrachtet werden
  • Jede PLP besitzt individuellen Satz von Modultreibern
  • Modultreiber haben allgemeinen Charakter und werden daher durch Modultreiberausprägungen produktspezifisch konkretisiert
  • Der finale, modulare Aufbau eines Produkts muss über die PLP nicht identisch, aber konsistent sein.
Q:

Was ist das  Kernziel der Lebensphasenmodularisierung?

A:

Ermitteln einer modularen Struktur, von der alle Lebensphasen wichtige Vorteile haben.

Q:

Umreißen Sie den Ablauf der Lebensphasenmodularisierung.

A:
  1. Aufnahme IST-Situation
  2. Technisch-funktionale Modularisierung: Modularisierung unter Berücksichtigung von Funktionalität, techn. Machbarkeit & räumlicher Anordnung (DSM => MIG => Netzplan)
  3. Produktstrategische Modularisierungen der Lebensphasen: Verschiedene Modularisierungen pro Lebensphase durch spezifische Modultreiber
  4. Zusammenführung und Abstimmung: Harmonisierte Modularisierungen mit Berücksichtigung produktstrategischer & techn.-funktionaler Aspekte (MPC)
10-Modularisierung

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