Wildbiologie an der TU Dresden

Karteikarten und Zusammenfassungen für Wildbiologie an der TU Dresden

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Kornweihe (Circus cyaneus)

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Steinmarder (Martes foina) 

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Saarkrähe (Corvus frugilegus)

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Elster (Pica Pica)

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Rohrweihe (Circus aeruginosus)

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Wiesenweihe (Circus pygargus)

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Hohltaube (Columba oenas)

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Wildbiologie

Kornweihe (Circus cyaneus)
Biotopansprüche
- Grasland, Schilf, trockene Gelände
- Bodenbrüter
- Zugvogel
- typischerweise in Norddeutschlands

Wildbiologie

Steinmarder (Martes foina) 
Verbreitung
- Echter Marder
- ganz Europa, mit Ausnahme Skandinavien und brit. Inseln

Biotopansprüche
- freie Landschaften mit Hecken und Feldgehölzen
- menschliche Siedlung, auch Großstädte

Beutespektrum
- omivor: Obst, Beeren, Insekten, Vögel, Säugetiere
- stöbernde Jagdart
- sog. Schautanz
- in Hühnerstall überoptimale Reizreaktion, töten vieler Tiere ohne dass diese gefressen werden können (Tötungstrieb > Sättigungstrieb)
- bei frühzeitigem Ende der Jagd durch Erfolg -> Abreagieren des Lauftriebes durch hin- und herlaufen

Territorialverhalten
- Duftstoffe aus der Circumanaldrüse, welche mit Losung abgesetzt werden

Fortpflanzung
- Ranz Juli/August
- Tragzeit verlängert, ca. 9 Monate
- Verlängerung entfällt bei Befruchtung im Rahmen einer Neben- oder Pseudotranz
- 1 Wurf pro Jahr
- 2-7 Jungen im März/April
- Nesthocker, öffnen Augen mit 5 Wochen
- Laktation 8 Wochen
- Geschlechtsreife mit 3 Jahren

Morphologische Unterscheidung
- unbehaarte Sohlenballen
- Kehlfleck oft gegabelt und bis auf Vorderläufe reichend
- Kehlfleck weiß
- beste Möglichkeit der Artunterscheidung anhand Gebiss

Management
- besiedeln von Dachböden und zerbeißen von KFZ-Teilen Hauptproblem
- Bejagung im ländlichen Raum möglich und sinnvoll
- Ansitz
- sog. "Ausneuen" im Winter
- Fallenjagd (nicht unproblematisch)


Wildbiologie

Roter Milan (Milvus Milvus)
Biotopansprüche
- ursprünglich Auenwaldbewohner
- Zugvogel bzw. Teilzieher
- verläßt Brutgebiet September/Oktober und kehrt im März/April zurück
- wir beherbergen einen Großteil des weltweiten Vorkommens

Nahrungsspektrum
- Insekten- Reptilien- kleiner Wirbeltiere
- Aasfresser
- nutzt Fischsterben aus
- auch Abfälle
- jagt gelegentlich anderen Greifern die Beute ab

Fortpflanzung
- Horst auf Bäumen, mit viel Müll drinne
- brütet auch in Reiherkolonie

Managementkonzept
- Bestände sicher

Wildbiologie

Saarkrähe (Corvus frugilegus)
- Europa und Asien
- Allesfresser
- Teilzieher
- kein aktives Management

Wildbiologie

Elster (Pica Pica)
- circumpolare Verbreitung in verschiedenen Unterarten
- pflanzliche und tierische Kost
- Standvögel
- aktives Management erforderlich
- Bestandeszunahme durch anthropogene Lebensbedingungen

Wildbiologie

Habicht (Accipiter gentilis)
Biotopansprüche
- Wälder mit Offenland
- gut an Kulturland angepasst
- Jahresvogel

Nahrung
- auch "Hühnervogel" genannt -> erbeutet gerne Hühner
- Hasen, Rebhuhn
- junger Habicht schlagen vor allem am Boden, ältere in der Luft
- Pirsch- und Startfluggreifer
- Grrifftöter mit Reisshakenschneideschnabel
- spezialisieren sich auch gerne

Fortpflanzung
- baut eigenen Horst
- 3-5 Eier
- ab zweiter Eiablage: Mauser der Handschwingen des Weibchens, daher an Horst gebunden (ca. 10 Tage)
- beide Eltern brüten

Altersschätzung
- Jugendkleid: dunkelbraune, langgezogene Tropfenzeichnung
- später dann graubraune Querbänderung
- junge Habichte gelbgraue Augen, ältere orange Augen

Managementkonzept
- unterschiedliche Ansichten über Notwendigkeit
- bei Überpopulation: fangen und weit weg bringen 

Wildbiologie

Graureiher (Ardea cinerea)
Verbreitung
- Brutvögel in Ost-, Mittel- und Westeuropa
- Standvogel oder Teilzieher
- euryök
- in kalten Wintern: Mittelmeerländer

Nahrung
- Fische, Frösche, Insekten, Muscheln,...
- Nahrungssuche im Wasser watend oder lauernd
- Problem Fischteich: viele Verletzte Fische, können nicht Ausweichen

Fortpflanzung
- brütet in Kolonien auf Bäumen (kann aber auch auf Boden brüten)
- kollektive Verteidigung der Nester (Lärm, Schnabelhiebe, Erbrechen, Kotspritzer)
- 3-5 Eier im April
- Brutdauer ca. 1 Monat
- Jungvögel nach 8 Wochen flügge
- Nahrungbeschaffung im Kehlsack zum Teil über weite Entfernungen
- gutes System der Nachrichtenübermittlung

Morphologie
- keine Bütteldrüse, sondern aus Feder bestehende "Puderdepots", Feder werden eingepudert und so wasserabweisend
- zwei verlängerte Halswirbel sorgen für typische S-förmige Krümmung
- Pfahlstellung bei Gefahr: "Somatolyse" im Schilf

Management
- ganzjährig geschont, Bejagung mit Ausnahmgenehmigung an Fischteichen
- durch Überoptimale Reizsituation große Schäden an Fischteichen
- Fernhalten via Netze, Stopperdrähte, Lärm, Ersatzbiotope
- aktuell Zunahme der Bestände
- Schutz vor allem Biotopschutz
- Vermeidung von Störungen der Brustkolonie, da diese ansonsten Raben zum Opfer fallen

Wildbiologie

Rohrweihe (Circus aeruginosus)
Gradient: 
ganz nah am Wasser: Rohrweihe
In der Nähe von Wasser auf Wiesen: Wiesenweihe
Und weiter weg: Kornweihe

Biotopansprüche
- Grasland, Schilf, nahe am Wasser
- Bodenbrüter
- Teilzieher

Lebensweise
- dämmerungsaktiv
- segelnder Flug
- V-förmige Flügelposition

Nahrung
- Rallen
- Fische

Fortpflanzung
- Bodenbrüter
- Horst im Schilf oder Gras
- spezifische Form der Nahrungsübergabe am Horst in Nestlingsphase 
- r-Stratege, variable Nachkommenzahl

Wildbiologie

Wiesenweihe (Circus pygargus)
Biotopansprüche
- Feuchtwiesen, Moore
- Bodenbrüter
- Zugvogel

Nahrungsspektrum
- Vögel
- Kleinsäuger
- Reptilien
- Insekten
- Dämmerungsjäger

Fortpflanzung
- Bodenbrüter
- Horst im Schilf oder Gras
- im wesentlichen brütet Weibchen, selten Männchen

Wildbiologie

Hohltaube (Columba oenas)
- deutlich seltener als Türkentaube

Verbreitung
- Europa
- Zugvogel, überwintert in Frankreich und Spanien

Biotopansprüche
- Laub- und Mischwälder, Altbestände oder Wälder in Zerfallsphase
- Höhlenbrüter, auf verlassene Spechthöhlen angewiesen -> auf Spechte angewiesen
- selten Brut in Kaninchenhöhlen


Wildbiologie

Türkentaube (Streptopelia decaocto)
Verbreitung
- ursprünglich in Italien beheimatet
- Standvogel, aber Junge weit herumstreifend
- seit Beginn des 20. Jahrhunderts bis nach Westeuropa

Biotopansprüche
- Kulturfolger
- Lebensraum vorwiegend Siedlungsgebiete mit Gärten und Park

Wildbiologie

Baummarder (Martes Martes)
Verbreitung
- ganz Europa mit Ausnahme des Mittelmeerraumes

Biotopansprüche
- Wald, insbesondere Hochwald und hier besonders Nadelwald
- Klettertyp
- gelegentlich Parks

Nahrungsspektrum
- omnivor, ähnlich Steinmarder
- Eichhörnchen
- kann ein Eichhörnchen im Spirallauf um Baumstamm verfolgen

Fortpflanzung
- wie Steinmarder

Morphologische Unterscheidung
- behaarte Fußballen
- Kehlfleck eher rund und gelb
- dichters Fell als Steinmarder

Management
- Bestände zeitweise rückläufig, derzeit eher stabil


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