Select your language

Suggested languages for you:
Log In Anmelden

Lernmaterialien für Wildbiologie an der TU Dresden

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Wildbiologie Kurs an der TU Dresden zu.

TESTE DEIN WISSEN
Kornweihe (Circus cyaneus)
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Biotopansprüche
- Grasland, Schilf, trockene Gelände
- Bodenbrüter
- Zugvogel
- typischerweise in Norddeutschlands

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Wiesenweihe (Circus pygargus)
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Biotopansprüche
- Feuchtwiesen, Moore
- Bodenbrüter
- Zugvogel

Nahrungsspektrum
- Vögel
- Kleinsäuger
- Reptilien
- Insekten
- Dämmerungsjäger

Fortpflanzung
- Bodenbrüter
- Horst im Schilf oder Gras
- im wesentlichen brütet Weibchen, selten Männchen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Türkentaube (Streptopelia decaocto)
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Verbreitung
- ursprünglich in Italien beheimatet
- Standvogel, aber Junge weit herumstreifend
- seit Beginn des 20. Jahrhunderts bis nach Westeuropa

Biotopansprüche
- Kulturfolger
- Lebensraum vorwiegend Siedlungsgebiete mit Gärten und Park

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Hermelin (Mustela erminea)
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Morphologie
- weißes Winterkleid (Dezember-März), tritt nicht überall auf, schwarze Rutenspitze
- Bedeutung weißes Winterkleid: Tarnung und Strahlungsschutz von innen
- sog.: "Großes Wiesel"

Biotopansprüche
- fast überall, meidet dichte Wälder
- sympatrisch mit Mauswiesel in gleichen Biotopen

Beutespektrum
- ähnlich dem Mauswiesel
- gelegentlich größere Beutetiere wie etwa Kaninchen
- täglicher Nahrungsbedarf etwa 40% der Körpermasse

Fortpflanzung
- Haupttranzzeit Juni/Juli, zweite Ranzzeit im Frühjahr möglich
- normalerweise verlängerte Tragzeit von 280 Tagen, aber bei Befruchtung während Ranzzeit auch normale Tragzeit möglich
- im März/April kommen 4-5 Jungen zur Welt (abh. von Mäusepopulation)
- Männchen an Jungenaufzucht beteiligt

Management
- Populationen regulieren sich selbst
- heutzutage noch gelegentlich Bejagung durch Wippbrettfallen
- Bejagung in anderen Ländern (Pelzwirtschaft) wichtiger (Russland)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Iltis (Mustela putorius)
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Biotopansprüche
- alle Biotope, solange Wasserläufe da
- Stinkmarder

Verbreitung
- in Mittel- und Westeuropa als sog. "Waldiltis"
- im östlichen Europa als "Steppeniltis" (daraus wurde das Frettchen)

Lebensweise
- lebt solitär
- reines Bodentier
- Marcosmat
- primär nachtaktiv (verkehrt gefärbt)
- sehr gutes Gehör

Beutespektrum
- weites Nahrungsspektrum
- wechselwarme Wirbeltiere (gelegentlich Lebenskonservierung = Lähmen von Tieren durch Biss -> Art Koma)
- auch Mäuse, Ratte, Vögel,...

Fortpflanzung
- Poly- bzw. agam
- Ranzzeit März/April
- Tragzeit 42 Tage
- 4-7 Jungtiere im April/August
- öffnen Augen mit ca. 30 Tagen
- Laktation 4-5 Wochen
- Jungen werden mit ca. 10 Monaten Geschlechtsreif

Management
- lokale Abnahme der Bestände in vergangenen Jahrzehnten, ohne erkennbaren Grund
- eventuell Konkurrenz mit Waschbär, Mink und Marderhund






Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Saarkrähe (Corvus frugilegus)
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- Europa und Asien
- Allesfresser
- Teilzieher
- kein aktives Management
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Ringeltaube (Columba palumbus)
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Verbreitung
- ganz Europa
- früher Zugvogel, Überwinterung in Spanien, Portugal und Südfrankreich
- heute Stand- oder Strichvogel (nur wenige 100km) (Ursache: gutes Nahrungsangebot ganzjährig, milde Winter)

Biotopansprüche
- ursprünglich Waldbewohner, heute Waldränder, Parks, Siedlungen

Nahrung
- Wildkräuter
- Getreide
- Gemüse
- Sämereien
- ein wenig tierische Kost

Fortpflanzung
- monogam, für ca. 1 Jahr
- Paarungszeit im Januar/Februar nach Auflösung der Winterschwärme
- Balzflug
- beide Partner bauen Nest
- März/Mai 2 Eier
- beide Partner brüten, 15-17 Tage
- 2 oder mehr brüten pro Jahr
- Nesthocker, Nestlingszeit 3-4 Wochen mit Kropfmilch, später Sämereien, ab 2 Wochen nur noch pflanzlich
- flügge mit 35 Tagen

Management
- nachhaltige Nutzung sinnvoll
- in einigen Regionen nicht unerhebliche Schäden an LW
- generelle Schönzeitenaufhebung in NRW fraglich
- bei Schadgeschehen wäre es sinnvoll Jungtauben (kein Halsring) zu erlegen und Alttauben (Halsring) zu schonen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Steinmarder (Martes foina) 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Verbreitung
- Echter Marder
- ganz Europa, mit Ausnahme Skandinavien und brit. Inseln

Biotopansprüche
- freie Landschaften mit Hecken und Feldgehölzen
- menschliche Siedlung, auch Großstädte

Beutespektrum
- omivor: Obst, Beeren, Insekten, Vögel, Säugetiere
- stöbernde Jagdart
- sog. Schautanz
- in Hühnerstall überoptimale Reizreaktion, töten vieler Tiere ohne dass diese gefressen werden können (Tötungstrieb > Sättigungstrieb)
- bei frühzeitigem Ende der Jagd durch Erfolg -> Abreagieren des Lauftriebes durch hin- und herlaufen

Territorialverhalten
- Duftstoffe aus der Circumanaldrüse, welche mit Losung abgesetzt werden

Fortpflanzung
- Ranz Juli/August
- Tragzeit verlängert, ca. 9 Monate
- Verlängerung entfällt bei Befruchtung im Rahmen einer Neben- oder Pseudotranz
- 1 Wurf pro Jahr
- 2-7 Jungen im März/April
- Nesthocker, öffnen Augen mit 5 Wochen
- Laktation 8 Wochen
- Geschlechtsreife mit 3 Jahren

Morphologische Unterscheidung
- unbehaarte Sohlenballen
- Kehlfleck oft gegabelt und bis auf Vorderläufe reichend
- Kehlfleck weiß
- beste Möglichkeit der Artunterscheidung anhand Gebiss

Management
- besiedeln von Dachböden und zerbeißen von KFZ-Teilen Hauptproblem
- Bejagung im ländlichen Raum möglich und sinnvoll
- Ansitz
- sog. "Ausneuen" im Winter
- Fallenjagd (nicht unproblematisch)


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Elster (Pica Pica)
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- circumpolare Verbreitung in verschiedenen Unterarten
- pflanzliche und tierische Kost
- Standvögel
- aktives Management erforderlich
- Bestandeszunahme durch anthropogene Lebensbedingungen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Graureiher (Ardea cinerea)
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Verbreitung
- Brutvögel in Ost-, Mittel- und Westeuropa
- Standvogel oder Teilzieher
- euryök
- in kalten Wintern: Mittelmeerländer

Nahrung
- Fische, Frösche, Insekten, Muscheln,...
- Nahrungssuche im Wasser watend oder lauernd
- Problem Fischteich: viele Verletzte Fische, können nicht Ausweichen

Fortpflanzung
- brütet in Kolonien auf Bäumen (kann aber auch auf Boden brüten)
- kollektive Verteidigung der Nester (Lärm, Schnabelhiebe, Erbrechen, Kotspritzer)
- 3-5 Eier im April
- Brutdauer ca. 1 Monat
- Jungvögel nach 8 Wochen flügge
- Nahrungbeschaffung im Kehlsack zum Teil über weite Entfernungen
- gutes System der Nachrichtenübermittlung

Morphologie
- keine Bütteldrüse, sondern aus Feder bestehende "Puderdepots", Feder werden eingepudert und so wasserabweisend
- zwei verlängerte Halswirbel sorgen für typische S-förmige Krümmung
- Pfahlstellung bei Gefahr: "Somatolyse" im Schilf

Management
- ganzjährig geschont, Bejagung mit Ausnahmgenehmigung an Fischteichen
- durch Überoptimale Reizsituation große Schäden an Fischteichen
- Fernhalten via Netze, Stopperdrähte, Lärm, Ersatzbiotope
- aktuell Zunahme der Bestände
- Schutz vor allem Biotopschutz
- Vermeidung von Störungen der Brustkolonie, da diese ansonsten Raben zum Opfer fallen

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Turteltaube (Streptopelia turtur)
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- Vogel des Jahres 2020

Verbreitung
- Europa
- in DE Sommervogel in klimatisch milden Gegenden

Biotopansprüche
- ländliche Regionen mit Feldgehölzen


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Hohltaube (Columba oenas)
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- deutlich seltener als Türkentaube

Verbreitung
- Europa
- Zugvogel, überwintert in Frankreich und Spanien

Biotopansprüche
- Laub- und Mischwälder, Altbestände oder Wälder in Zerfallsphase
- Höhlenbrüter, auf verlassene Spechthöhlen angewiesen -> auf Spechte angewiesen
- selten Brut in Kaninchenhöhlen


Lösung ausblenden
  • 143952 Karteikarten
  • 3213 Studierende
  • 138 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Wildbiologie Kurs an der TU Dresden - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Kornweihe (Circus cyaneus)
A:
Biotopansprüche
- Grasland, Schilf, trockene Gelände
- Bodenbrüter
- Zugvogel
- typischerweise in Norddeutschlands

Q:
Wiesenweihe (Circus pygargus)
A:
Biotopansprüche
- Feuchtwiesen, Moore
- Bodenbrüter
- Zugvogel

Nahrungsspektrum
- Vögel
- Kleinsäuger
- Reptilien
- Insekten
- Dämmerungsjäger

Fortpflanzung
- Bodenbrüter
- Horst im Schilf oder Gras
- im wesentlichen brütet Weibchen, selten Männchen
Q:
Türkentaube (Streptopelia decaocto)
A:
Verbreitung
- ursprünglich in Italien beheimatet
- Standvogel, aber Junge weit herumstreifend
- seit Beginn des 20. Jahrhunderts bis nach Westeuropa

Biotopansprüche
- Kulturfolger
- Lebensraum vorwiegend Siedlungsgebiete mit Gärten und Park

Q:
Hermelin (Mustela erminea)
A:
Morphologie
- weißes Winterkleid (Dezember-März), tritt nicht überall auf, schwarze Rutenspitze
- Bedeutung weißes Winterkleid: Tarnung und Strahlungsschutz von innen
- sog.: "Großes Wiesel"

Biotopansprüche
- fast überall, meidet dichte Wälder
- sympatrisch mit Mauswiesel in gleichen Biotopen

Beutespektrum
- ähnlich dem Mauswiesel
- gelegentlich größere Beutetiere wie etwa Kaninchen
- täglicher Nahrungsbedarf etwa 40% der Körpermasse

Fortpflanzung
- Haupttranzzeit Juni/Juli, zweite Ranzzeit im Frühjahr möglich
- normalerweise verlängerte Tragzeit von 280 Tagen, aber bei Befruchtung während Ranzzeit auch normale Tragzeit möglich
- im März/April kommen 4-5 Jungen zur Welt (abh. von Mäusepopulation)
- Männchen an Jungenaufzucht beteiligt

Management
- Populationen regulieren sich selbst
- heutzutage noch gelegentlich Bejagung durch Wippbrettfallen
- Bejagung in anderen Ländern (Pelzwirtschaft) wichtiger (Russland)
Q:
Iltis (Mustela putorius)
A:
Biotopansprüche
- alle Biotope, solange Wasserläufe da
- Stinkmarder

Verbreitung
- in Mittel- und Westeuropa als sog. "Waldiltis"
- im östlichen Europa als "Steppeniltis" (daraus wurde das Frettchen)

Lebensweise
- lebt solitär
- reines Bodentier
- Marcosmat
- primär nachtaktiv (verkehrt gefärbt)
- sehr gutes Gehör

Beutespektrum
- weites Nahrungsspektrum
- wechselwarme Wirbeltiere (gelegentlich Lebenskonservierung = Lähmen von Tieren durch Biss -> Art Koma)
- auch Mäuse, Ratte, Vögel,...

Fortpflanzung
- Poly- bzw. agam
- Ranzzeit März/April
- Tragzeit 42 Tage
- 4-7 Jungtiere im April/August
- öffnen Augen mit ca. 30 Tagen
- Laktation 4-5 Wochen
- Jungen werden mit ca. 10 Monaten Geschlechtsreif

Management
- lokale Abnahme der Bestände in vergangenen Jahrzehnten, ohne erkennbaren Grund
- eventuell Konkurrenz mit Waschbär, Mink und Marderhund






Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Saarkrähe (Corvus frugilegus)
A:
- Europa und Asien
- Allesfresser
- Teilzieher
- kein aktives Management
Q:
Ringeltaube (Columba palumbus)
A:
Verbreitung
- ganz Europa
- früher Zugvogel, Überwinterung in Spanien, Portugal und Südfrankreich
- heute Stand- oder Strichvogel (nur wenige 100km) (Ursache: gutes Nahrungsangebot ganzjährig, milde Winter)

Biotopansprüche
- ursprünglich Waldbewohner, heute Waldränder, Parks, Siedlungen

Nahrung
- Wildkräuter
- Getreide
- Gemüse
- Sämereien
- ein wenig tierische Kost

Fortpflanzung
- monogam, für ca. 1 Jahr
- Paarungszeit im Januar/Februar nach Auflösung der Winterschwärme
- Balzflug
- beide Partner bauen Nest
- März/Mai 2 Eier
- beide Partner brüten, 15-17 Tage
- 2 oder mehr brüten pro Jahr
- Nesthocker, Nestlingszeit 3-4 Wochen mit Kropfmilch, später Sämereien, ab 2 Wochen nur noch pflanzlich
- flügge mit 35 Tagen

Management
- nachhaltige Nutzung sinnvoll
- in einigen Regionen nicht unerhebliche Schäden an LW
- generelle Schönzeitenaufhebung in NRW fraglich
- bei Schadgeschehen wäre es sinnvoll Jungtauben (kein Halsring) zu erlegen und Alttauben (Halsring) zu schonen
Q:
Steinmarder (Martes foina) 
A:
Verbreitung
- Echter Marder
- ganz Europa, mit Ausnahme Skandinavien und brit. Inseln

Biotopansprüche
- freie Landschaften mit Hecken und Feldgehölzen
- menschliche Siedlung, auch Großstädte

Beutespektrum
- omivor: Obst, Beeren, Insekten, Vögel, Säugetiere
- stöbernde Jagdart
- sog. Schautanz
- in Hühnerstall überoptimale Reizreaktion, töten vieler Tiere ohne dass diese gefressen werden können (Tötungstrieb > Sättigungstrieb)
- bei frühzeitigem Ende der Jagd durch Erfolg -> Abreagieren des Lauftriebes durch hin- und herlaufen

Territorialverhalten
- Duftstoffe aus der Circumanaldrüse, welche mit Losung abgesetzt werden

Fortpflanzung
- Ranz Juli/August
- Tragzeit verlängert, ca. 9 Monate
- Verlängerung entfällt bei Befruchtung im Rahmen einer Neben- oder Pseudotranz
- 1 Wurf pro Jahr
- 2-7 Jungen im März/April
- Nesthocker, öffnen Augen mit 5 Wochen
- Laktation 8 Wochen
- Geschlechtsreife mit 3 Jahren

Morphologische Unterscheidung
- unbehaarte Sohlenballen
- Kehlfleck oft gegabelt und bis auf Vorderläufe reichend
- Kehlfleck weiß
- beste Möglichkeit der Artunterscheidung anhand Gebiss

Management
- besiedeln von Dachböden und zerbeißen von KFZ-Teilen Hauptproblem
- Bejagung im ländlichen Raum möglich und sinnvoll
- Ansitz
- sog. "Ausneuen" im Winter
- Fallenjagd (nicht unproblematisch)


Q:
Elster (Pica Pica)
A:
- circumpolare Verbreitung in verschiedenen Unterarten
- pflanzliche und tierische Kost
- Standvögel
- aktives Management erforderlich
- Bestandeszunahme durch anthropogene Lebensbedingungen
Q:
Graureiher (Ardea cinerea)
A:
Verbreitung
- Brutvögel in Ost-, Mittel- und Westeuropa
- Standvogel oder Teilzieher
- euryök
- in kalten Wintern: Mittelmeerländer

Nahrung
- Fische, Frösche, Insekten, Muscheln,...
- Nahrungssuche im Wasser watend oder lauernd
- Problem Fischteich: viele Verletzte Fische, können nicht Ausweichen

Fortpflanzung
- brütet in Kolonien auf Bäumen (kann aber auch auf Boden brüten)
- kollektive Verteidigung der Nester (Lärm, Schnabelhiebe, Erbrechen, Kotspritzer)
- 3-5 Eier im April
- Brutdauer ca. 1 Monat
- Jungvögel nach 8 Wochen flügge
- Nahrungbeschaffung im Kehlsack zum Teil über weite Entfernungen
- gutes System der Nachrichtenübermittlung

Morphologie
- keine Bütteldrüse, sondern aus Feder bestehende "Puderdepots", Feder werden eingepudert und so wasserabweisend
- zwei verlängerte Halswirbel sorgen für typische S-förmige Krümmung
- Pfahlstellung bei Gefahr: "Somatolyse" im Schilf

Management
- ganzjährig geschont, Bejagung mit Ausnahmgenehmigung an Fischteichen
- durch Überoptimale Reizsituation große Schäden an Fischteichen
- Fernhalten via Netze, Stopperdrähte, Lärm, Ersatzbiotope
- aktuell Zunahme der Bestände
- Schutz vor allem Biotopschutz
- Vermeidung von Störungen der Brustkolonie, da diese ansonsten Raben zum Opfer fallen

Q:
Turteltaube (Streptopelia turtur)
A:
- Vogel des Jahres 2020

Verbreitung
- Europa
- in DE Sommervogel in klimatisch milden Gegenden

Biotopansprüche
- ländliche Regionen mit Feldgehölzen


Q:
Hohltaube (Columba oenas)
A:
- deutlich seltener als Türkentaube

Verbreitung
- Europa
- Zugvogel, überwintert in Frankreich und Spanien

Biotopansprüche
- Laub- und Mischwälder, Altbestände oder Wälder in Zerfallsphase
- Höhlenbrüter, auf verlassene Spechthöhlen angewiesen -> auf Spechte angewiesen
- selten Brut in Kaninchenhöhlen


Wildbiologie

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Wildbiologie an der TU Dresden

Für deinen Studiengang Wildbiologie an der TU Dresden gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten Wildbiologie Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Wildökologie

Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg

Zum Kurs
Wildbiologie und Ökologie

Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg

Zum Kurs
Wildbiologie Wildtierbericht

Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Wildbiologie
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Wildbiologie