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Lernmaterialien für Sozialstrukturanalyse an der TU Dresden

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Sozialstrukturanalyse Kurs an der TU Dresden zu.

TESTE DEIN WISSEN

Entstehungsgeschichte

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TESTE DEIN WISSEN

Crenshaw: Juristin: (1989) Erkennung von Klagenablehnung schwarzer Frauen

Gerichtliche Begründung: akzeptierte Diskriminierung laut Civil Rights Act: 

entweder rassistisch oder sexistisch, Ø Kombi

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TESTE DEIN WISSEN

Erkenntnisgewinn

Inters. ermöglicht:

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TESTE DEIN WISSEN

1. Sichtbarmachung bisher Ø wahrgenommene Diskriminierung 

2. Sichtbarmachung von ↑ Benachteiligung + ↑ Benachteiligung auf einmal (= Komplexität, da Sichtbarmachung von zeitgleichen ≠)

3. Vermeidung vorschneller Hierarchisierung, Sit.-bezogenen Diskriminierungsbetrachtung


~ ist gut, da Aufforderung von: 

Problematisierung von x Unterdrückung

Hilfe bei Erkennung von Macht + ≠ (im Gegensatz zu anderen Theo., die nur ungenügend auf Kombi eingehen)

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TESTE DEIN WISSEN

AM

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TESTE DEIN WISSEN

1. ≠ echter Markt, da Arbeit = fiktive Ware

2. Entstehung: Ende Feudalges./Beginn Ind.-Ges.

3. trägt zur Aufrechterhaltung von ≠ bei da: Arbeitnehmer (= Verkäufer) MUSS seine Ware verkaufen

(kann Ø auf ↑ $ warten), da: Lebenserhaltung 

Arbeitgeber (= Käufer) bessere Verhandlungsposition, da: Ø unmittelbaren für Existenzsicherung notwendig


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TESTE DEIN WISSEN

x theoretische Erklärungen für Zsm.-hang von Bildung + soz. Ungleichheit

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Funktionalistische Sicht (notwendige Ungleichheit, da wichtig für Entwicklung,…) - Durkheim
  2. Meritokratie (= verdiente Ungleichheit -> Leistungsprinzip)
  3. Rational Choice (Bildungsentscheidungen -> Kosten vs. Nutzen) -Boudon
  4. Reproduktionsansatz (Belohnung von Mittelschichthabitus + kul. Kapital) - Bourdieu
  5. Korrespondenz (Vorbereitung der Schulen [Verhaltensweisen,…] auf ET) - Bowles/Gintis
  6. Kredentialismus (kul. Prägung der Unternehmen auch bei Beschäftigungsauswahl) - Collins
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TESTE DEIN WISSEN

BGE

Fazit

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TESTE DEIN WISSEN

1. ↓ soz. ≠, wenn: 

Bedingungslose Umsetzung (Ø Beachtung/Nachweis von Staatsbürgerschaft,…) → Ø Notwendigkeit in extrem schlechten Arbeitsbedingungen zu arbeiten

2. Beibehaltung/↑ ~, wenn:

Ø Ges.-integrierenden Angeboten außerhalb von EA, zusätzliche in Anspruchnahme während andere Ersatzanspruchnahme → ≠ durch Gleichheit

 

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TESTE DEIN WISSEN

soz. Ungleichheit

Def.

Messung

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TESTE DEIN WISSEN

= ges. hervorgebracht

  • relativ dauerhafte Ressourcenausstattung/Lebensbedingungen, die best. Ges.-Mitgliedern die Befriedigung allgm. akzeptierter Lebensziele besser als anderen erlauben
  • relativ dauerhafte / Lebens- und Verwirklichungschancen als andere 

 

Messung/Indikatoren (Bsp.):

1. GINI-Koeffizient

2. Gender Pay Gap

3. Human Development Index (HDI)



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TESTE DEIN WISSEN

Formen die mit Geschlechtervorstellungen verbunden sind

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TESTE DEIN WISSEN

1. 2-Geschlechtlichkeit → Einteilung in 2 Gr.

2. best. Begehren → Heterosexualität

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TESTE DEIN WISSEN

Lebensstil 

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TESTE DEIN WISSEN

(Hradil)

  • regelmäßig wiederkehrende Gestaltung des Alltags (Verhaltensweisen, Interaktionen,… = alltägliche Lebensführung)
  • Geschmack + kul. Interessen mehr im Mittelpkt. als bei Milieus
  • Ø an Ind. gebunden (ähnlich ausgeprägte Lebensstile)  wird geteilt
  • Generationsabhg. 

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TESTE DEIN WISSEN

Vorstellung von Klassenges. in Dt.

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TESTE DEIN WISSEN

1. soz. Gliederung der Ges. ist in Wirt. verankert

2. „Klasse“: enthält Relationsanalyse (Zsm.-hangs-) von Produktions-, Reproduktionsprozessen, Gsm.-bild der Bev.

3. Herrschafts : (Reichtum der einen basiert auf Armut der andern)

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TESTE DEIN WISSEN

Funktionalistische Sicht 

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TESTE DEIN WISSEN

Durkheim, 1968

(eher unrelevant in Bildungssoz.)

Legitimation soz. ≠ durch: 

Entwicklung/Moderne/AT => Spezialisierung von T → spez. + ≠ (Aus)Bildung

      

Reproduzierung soz. Schichten

↓ Mobilität in den Milieus

Bildung = recht statisch/geschlossen

→ Legitimierung soz. ≠ durch Bildung

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TESTE DEIN WISSEN

Geschlecht als Strukturkategorie

(Becker-Schmidt)

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TESTE DEIN WISSEN

Konzept der 2x Vergesellschaftung der ♀ (2x in Ges. gebunden durch):    

1. Arbeit

Erwerbs-, Produktionsarbeit in Kap. verbunden, gegenseitige Beeinflussung → 2x Unterdrückung

2. Sozialisation

~ auf Erwerbs- + Produktionsarbeit → ♀ Entwicklung (psy. + phy.) konflikthafter als ♂

3. 2-DIM-Eingliederung in Ges.:

1. Soz. 

Position/Stellung

2. Psy.-soz. Entwicklung

Identität

→ Geschlechterspez. Subjektbildung

 

höhere Bewertung/Statusvorteile von:

1. ProduktionsA ≥ ReproduktionsA, aber: gegenseitige Angewiesenheit 

2. männliche Genus-Gr. ≥ weiblicher Genus-Gr.

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TESTE DEIN WISSEN

Klimawandel 

Imperiale Lebensweise

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TESTE DEIN WISSEN

Ulrich Brand/Markus Wissen

Kerngedanke:

  • alltägliches Leben in kap. Zentren ermöglich durch Gestaltung von Ges. : + Natur : anderorts
  • Produktions-, Distributions- + Konsumnormen tief in pol., öko., + kul. Alltagsstrukturen verankerte  => materielle Praxen + strukturelle Bedingungen!

 

Kap. = widersprüchliche Ges.-formation, Reproduktion nur möglich da:

Lebensweise = verankerte Alltagspraxen, -verstand  wirken "natürlich"

imperial = Betonung von globaler + öko. DIM der (ind.) Lebensweise

 Verknüpfung von Strukturen (Makro) + Alltagshandlungen (Mikro)

anderorts 

1. hier: natürliche Senken (= Ökosysteme, die mehr aufnehmen als sie abgeben)

2. unklare Herkunft von x Produkten

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Q:

Entstehungsgeschichte

A:

Crenshaw: Juristin: (1989) Erkennung von Klagenablehnung schwarzer Frauen

Gerichtliche Begründung: akzeptierte Diskriminierung laut Civil Rights Act: 

entweder rassistisch oder sexistisch, Ø Kombi

Q:

Erkenntnisgewinn

Inters. ermöglicht:

A:

1. Sichtbarmachung bisher Ø wahrgenommene Diskriminierung 

2. Sichtbarmachung von ↑ Benachteiligung + ↑ Benachteiligung auf einmal (= Komplexität, da Sichtbarmachung von zeitgleichen ≠)

3. Vermeidung vorschneller Hierarchisierung, Sit.-bezogenen Diskriminierungsbetrachtung


~ ist gut, da Aufforderung von: 

Problematisierung von x Unterdrückung

Hilfe bei Erkennung von Macht + ≠ (im Gegensatz zu anderen Theo., die nur ungenügend auf Kombi eingehen)

Q:

AM

A:

1. ≠ echter Markt, da Arbeit = fiktive Ware

2. Entstehung: Ende Feudalges./Beginn Ind.-Ges.

3. trägt zur Aufrechterhaltung von ≠ bei da: Arbeitnehmer (= Verkäufer) MUSS seine Ware verkaufen

(kann Ø auf ↑ $ warten), da: Lebenserhaltung 

Arbeitgeber (= Käufer) bessere Verhandlungsposition, da: Ø unmittelbaren für Existenzsicherung notwendig


Q:

x theoretische Erklärungen für Zsm.-hang von Bildung + soz. Ungleichheit

A:
  1. Funktionalistische Sicht (notwendige Ungleichheit, da wichtig für Entwicklung,…) - Durkheim
  2. Meritokratie (= verdiente Ungleichheit -> Leistungsprinzip)
  3. Rational Choice (Bildungsentscheidungen -> Kosten vs. Nutzen) -Boudon
  4. Reproduktionsansatz (Belohnung von Mittelschichthabitus + kul. Kapital) - Bourdieu
  5. Korrespondenz (Vorbereitung der Schulen [Verhaltensweisen,…] auf ET) - Bowles/Gintis
  6. Kredentialismus (kul. Prägung der Unternehmen auch bei Beschäftigungsauswahl) - Collins
Q:

BGE

Fazit

A:

1. ↓ soz. ≠, wenn: 

Bedingungslose Umsetzung (Ø Beachtung/Nachweis von Staatsbürgerschaft,…) → Ø Notwendigkeit in extrem schlechten Arbeitsbedingungen zu arbeiten

2. Beibehaltung/↑ ~, wenn:

Ø Ges.-integrierenden Angeboten außerhalb von EA, zusätzliche in Anspruchnahme während andere Ersatzanspruchnahme → ≠ durch Gleichheit

 

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Q:

soz. Ungleichheit

Def.

Messung

A:

= ges. hervorgebracht

  • relativ dauerhafte Ressourcenausstattung/Lebensbedingungen, die best. Ges.-Mitgliedern die Befriedigung allgm. akzeptierter Lebensziele besser als anderen erlauben
  • relativ dauerhafte / Lebens- und Verwirklichungschancen als andere 

 

Messung/Indikatoren (Bsp.):

1. GINI-Koeffizient

2. Gender Pay Gap

3. Human Development Index (HDI)



Q:

Formen die mit Geschlechtervorstellungen verbunden sind

A:

1. 2-Geschlechtlichkeit → Einteilung in 2 Gr.

2. best. Begehren → Heterosexualität

Q:

Lebensstil 

A:

(Hradil)

  • regelmäßig wiederkehrende Gestaltung des Alltags (Verhaltensweisen, Interaktionen,… = alltägliche Lebensführung)
  • Geschmack + kul. Interessen mehr im Mittelpkt. als bei Milieus
  • Ø an Ind. gebunden (ähnlich ausgeprägte Lebensstile)  wird geteilt
  • Generationsabhg. 

Q:

Vorstellung von Klassenges. in Dt.

A:

1. soz. Gliederung der Ges. ist in Wirt. verankert

2. „Klasse“: enthält Relationsanalyse (Zsm.-hangs-) von Produktions-, Reproduktionsprozessen, Gsm.-bild der Bev.

3. Herrschafts : (Reichtum der einen basiert auf Armut der andern)

Q:

Funktionalistische Sicht 

A:

Durkheim, 1968

(eher unrelevant in Bildungssoz.)

Legitimation soz. ≠ durch: 

Entwicklung/Moderne/AT => Spezialisierung von T → spez. + ≠ (Aus)Bildung

      

Reproduzierung soz. Schichten

↓ Mobilität in den Milieus

Bildung = recht statisch/geschlossen

→ Legitimierung soz. ≠ durch Bildung

Q:

Geschlecht als Strukturkategorie

(Becker-Schmidt)

A:

Konzept der 2x Vergesellschaftung der ♀ (2x in Ges. gebunden durch):    

1. Arbeit

Erwerbs-, Produktionsarbeit in Kap. verbunden, gegenseitige Beeinflussung → 2x Unterdrückung

2. Sozialisation

~ auf Erwerbs- + Produktionsarbeit → ♀ Entwicklung (psy. + phy.) konflikthafter als ♂

3. 2-DIM-Eingliederung in Ges.:

1. Soz. 

Position/Stellung

2. Psy.-soz. Entwicklung

Identität

→ Geschlechterspez. Subjektbildung

 

höhere Bewertung/Statusvorteile von:

1. ProduktionsA ≥ ReproduktionsA, aber: gegenseitige Angewiesenheit 

2. männliche Genus-Gr. ≥ weiblicher Genus-Gr.

Q:

Klimawandel 

Imperiale Lebensweise

A:

Ulrich Brand/Markus Wissen

Kerngedanke:

  • alltägliches Leben in kap. Zentren ermöglich durch Gestaltung von Ges. : + Natur : anderorts
  • Produktions-, Distributions- + Konsumnormen tief in pol., öko., + kul. Alltagsstrukturen verankerte  => materielle Praxen + strukturelle Bedingungen!

 

Kap. = widersprüchliche Ges.-formation, Reproduktion nur möglich da:

Lebensweise = verankerte Alltagspraxen, -verstand  wirken "natürlich"

imperial = Betonung von globaler + öko. DIM der (ind.) Lebensweise

 Verknüpfung von Strukturen (Makro) + Alltagshandlungen (Mikro)

anderorts 

1. hier: natürliche Senken (= Ökosysteme, die mehr aufnehmen als sie abgeben)

2. unklare Herkunft von x Produkten

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