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Lernmaterialien für Rohstoff Holz Prüfungsfragen an der TU Dresden

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TESTE DEIN WISSEN

Die Druckfestigkeitsprüfung nach DIN 52 185 (Prüfung von Holz) ist ein:

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TESTE DEIN WISSEN

statisches Prüfverfahren

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TESTE DEIN WISSEN

Mit zunehmendem Cellulosegehalt in der Zellwand...

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TESTE DEIN WISSEN

bleibt die Reindichte gleich

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TESTE DEIN WISSEN

Das Verhältnis von Druckfestigkeit : Biegefestigkeit : Zugfestigkeit beträgt etwa:

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1 : 1,6 : 2,1

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TESTE DEIN WISSEN

Welches der drei Verfahren ergibt die genauesten Werte bei der Feuchtebestimmung?

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TESTE DEIN WISSEN

Das Darrverfahren 

(allerdings ungeeignet bei Holzarten mit größerem Anteil an Harzen, Terpenen, etherischen Ölen und Fetten > diese akzessorischen Bestandteile verdampfen teils mit dem Wasser)

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TESTE DEIN WISSEN

Wann hat eine ringporige Holzart niedrige Rohdichtewerte?

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TESTE DEIN WISSEN

Bei breiten Jahrringen mit geringem Spätholzanteil

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TESTE DEIN WISSEN

Zwischen Raumdichte und Rohdichte gibt es:

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Beziehungen, die aus der Masse der Prüfkörper herzuleiten sind

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TESTE DEIN WISSEN

Der Splint frisch gefällten Nadelholzes hat einen Feuchtegehalt (u) von:

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etwa 30%

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Welche Festigkeit kann als kombinierte Festigkeit bezeichnet werden?

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Biegefestigkeit


(kombiniert Zug- und Druckfestigkeit)

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TESTE DEIN WISSEN

Aus welchen Schichten besteht die hölzerne Zellwand? Welches ist die dickste Zellwandschicht? Wie sind die Zellwandschichten strukturiert? Welchen Einfluss hat diese Struktur auf die physikalischen Eigenschaften des Holzes?

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TESTE DEIN WISSEN

Von außen nach innen:                                     Verhältnis:1:1,5:24

Mittellamelle: zwischen zwei nebeneinanderliegenden Holzzellen (ist beide Zellen gemeinsam), ungerichtete Struktur

Primäre Zellwand (Primärwand): Fibrillen bilden Cellulosegerüst, sind kreuzweise miteinander verwoben (Eindruck: mehrschichtige Netzmaschen)

Sekundäre Zellwand (Sekundärwand): Fibrillen bilden Cellulosegerüst, sind parallel geschichtet, verlaufen spiralig in einem bestimmten Winkel zur Faserlängsachse, 3 Schichten (Verhältnis 1,25:8,25:1)

  • S1: Fibrillen verlaufen in sehr flacher Steigung
  • S2: Fibrillen verlaufen mit steiler Steigung
  • S3: Fibrillen verlaufen mit flacher Steigung


Dickste Zellwand ist die Sekundäre Zellwand und davon S2


Einfluss der Struktur: gerichtete Struktur bewirkt hohe Festigkeit der Holzzelle, insbesondere der Zugfestigkeit. die zwischen den Micellen befindlichen Zwischenräume spielen entscheidende Rolle für Aufnahme und Abgabe des Wassers innerhalb des hygroskopischen Bereiches und somit für das Quellen und Schwinden des Holzes. 


(in Faserlängsrichtung = hohe Zugfestigkeit, Quellung- und Schwindvermögen in Schnittrichtungen verschieden l : r : t = 1 : 10 : 20)

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TESTE DEIN WISSEN

Für das Verwerfen von Holz ist das Verhältnis welcher Schwindmaße entscheidend?

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TESTE DEIN WISSEN

radial zu tangential

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TESTE DEIN WISSEN

Bei einer Holzfeuchte von u = 15% enthält das Holz...

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TESTE DEIN WISSEN

gebundenes Wasser

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TESTE DEIN WISSEN

Nach Überschreiten des Fasersättigungsbereiches kann:

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TESTE DEIN WISSEN

keine Quellung mehr erfolgen

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Rohstoff Holz Prüfungsfragen Kurs an der TU Dresden - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Die Druckfestigkeitsprüfung nach DIN 52 185 (Prüfung von Holz) ist ein:

A:

statisches Prüfverfahren

Q:

Mit zunehmendem Cellulosegehalt in der Zellwand...

A:

bleibt die Reindichte gleich

Q:

Das Verhältnis von Druckfestigkeit : Biegefestigkeit : Zugfestigkeit beträgt etwa:

A:

1 : 1,6 : 2,1

Q:

Welches der drei Verfahren ergibt die genauesten Werte bei der Feuchtebestimmung?

A:

Das Darrverfahren 

(allerdings ungeeignet bei Holzarten mit größerem Anteil an Harzen, Terpenen, etherischen Ölen und Fetten > diese akzessorischen Bestandteile verdampfen teils mit dem Wasser)

Q:

Wann hat eine ringporige Holzart niedrige Rohdichtewerte?

A:

Bei breiten Jahrringen mit geringem Spätholzanteil

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Q:

Zwischen Raumdichte und Rohdichte gibt es:

A:

Beziehungen, die aus der Masse der Prüfkörper herzuleiten sind

Q:

Der Splint frisch gefällten Nadelholzes hat einen Feuchtegehalt (u) von:

A:

etwa 30%

Q:

Welche Festigkeit kann als kombinierte Festigkeit bezeichnet werden?

A:

Biegefestigkeit


(kombiniert Zug- und Druckfestigkeit)

Q:

Aus welchen Schichten besteht die hölzerne Zellwand? Welches ist die dickste Zellwandschicht? Wie sind die Zellwandschichten strukturiert? Welchen Einfluss hat diese Struktur auf die physikalischen Eigenschaften des Holzes?

A:

Von außen nach innen:                                     Verhältnis:1:1,5:24

Mittellamelle: zwischen zwei nebeneinanderliegenden Holzzellen (ist beide Zellen gemeinsam), ungerichtete Struktur

Primäre Zellwand (Primärwand): Fibrillen bilden Cellulosegerüst, sind kreuzweise miteinander verwoben (Eindruck: mehrschichtige Netzmaschen)

Sekundäre Zellwand (Sekundärwand): Fibrillen bilden Cellulosegerüst, sind parallel geschichtet, verlaufen spiralig in einem bestimmten Winkel zur Faserlängsachse, 3 Schichten (Verhältnis 1,25:8,25:1)

  • S1: Fibrillen verlaufen in sehr flacher Steigung
  • S2: Fibrillen verlaufen mit steiler Steigung
  • S3: Fibrillen verlaufen mit flacher Steigung


Dickste Zellwand ist die Sekundäre Zellwand und davon S2


Einfluss der Struktur: gerichtete Struktur bewirkt hohe Festigkeit der Holzzelle, insbesondere der Zugfestigkeit. die zwischen den Micellen befindlichen Zwischenräume spielen entscheidende Rolle für Aufnahme und Abgabe des Wassers innerhalb des hygroskopischen Bereiches und somit für das Quellen und Schwinden des Holzes. 


(in Faserlängsrichtung = hohe Zugfestigkeit, Quellung- und Schwindvermögen in Schnittrichtungen verschieden l : r : t = 1 : 10 : 20)

Q:

Für das Verwerfen von Holz ist das Verhältnis welcher Schwindmaße entscheidend?

A:

radial zu tangential

Q:

Bei einer Holzfeuchte von u = 15% enthält das Holz...

A:

gebundenes Wasser

Q:

Nach Überschreiten des Fasersättigungsbereiches kann:

A:

keine Quellung mehr erfolgen

Rohstoff Holz Prüfungsfragen

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