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Lernmaterialien für Rohstoff Holz FOBF02 an der TU Dresden

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Rohstoff Holz FOBF02 Kurs an der TU Dresden zu.

TESTE DEIN WISSEN

1.1
Aus welchen Schichten besteht die hölzerne Zellwand? Welches ist die dickste
Zellwandschicht? Wie sind die Zellwandschichten strukturiert? Welchen Einfluss
hat diese Struktur auf die physikalischen Eigenschaften des Holzes?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Einfluss der Struktur: gerichtete Struktur bewirkt hohe Festigkeit der Holzzelle,
insbesondere in Fas

1.1
Aus welchen Schichten besteht die hölzerne Zellwand? Welches ist die dickste
Zellwandschicht? Wie sind die Zellwandschichten strukturiert? Welchen Einfluss
hat diese Struktur auf die physikalischen Eigenschaften des Holzes?
Von außen nach innen:
Verhältnis:1:1,5:24
Mittellamelle: zwischen zwei Holzzellen (gemeinsame Schicht), ungerichtete
Struktur
Primäre Zellwand (Primärwand): Fibrillen bilden Cellulosegerüst, sind kreuzweise
miteinander verwoben
Sekundäre Zellwand (Sekundärwand): Fibrillen bilden Cellulosegerüst, sind
parallel geschichtet, verlaufen spiralig in einem bestimmten Winkel zur
Faserlängsachse, 3 Schichte

1.1
Aus welchen Schichten besteht die hölzerne Zellwand? Welches ist die dickste
Zellwandschicht? Wie sind die Zellwandschichten strukturiert? Welchen Einfluss
hat diese Struktur auf die physikalischen Eigenschaften des Holzes?
Von außen nach innen:
Verhältnis:1:1,5:24
Mittellamelle: zwischen zwei Holzzellen (gemeinsame Schicht), ungerichtete
Struktur
Primäre Zellwand (Primärwand): Fibrillen bilden Cellulosegerüst, sind kreuzweise
miteinander verwoben
Sekundäre Zellwand (Sekundärwand): Fibrillen bilden Cellulosegerüst, sind
parallel geschichtet, verlaufen spiralig in einem bestimmten Winkel zur
Faserlängsachse, 3 Schichten (Verhältnis 1,25:8,25:1)
• S1: Fibrillen verlaufen in sehr flacher Steigung
• S2: Fibrillen verlaufen mit steiler Steigung
• S3: Fibrillen verlaufen mit flacher Steigung
Dickste Zellwand ist die Sekundäre Zellwand und davon S2
Einfluss der Struktur: gerichtete Struktur bewirkt hohe Festigkeit der Holzzelle,
insbesondere in Faserlängsrichtung = hohe Zugfestigkeit, Quellung- und
Schwindvermögen in Schnittrichtungen verschieden l : r : t = 1 : 10 : 20

Von außen nach innen:
Verhältnis:1:1,5:24
Mittellamelle: zwischen zwei Holzzellen (gemeinsame Schicht), ungerichtete
Struktur
Primäre Zellwand (Primärwand): Fibrillen bilden Cellulosegerüst, sind kreuzweise
miteinander verwoben
Sekundäre Zellwand (Sekundärwand): Fibrillen bilden Cellulosegerüst, sind
parallel geschichtet, verlaufen spiralig in einem bestimmten Winkel zur
Faserlängsachse, 3 Schichten (Verhältnis 1,25:8,25:1)
• S1: Fibrillen verlaufen in sehr flacher Steigung
• S2: Fibrillen verlaufen mit steiler Steigung
• S3: Fibrillen verlaufen mit flacher Steigung
Dickste Zellwand ist die Sekundäre Zellwand und davon S2
Einfluss der Struktur: gerichtete Struktur bewirkt hohe Festigkeit der Holzzelle,
insbesondere in Faserlängsrichtung = hohe Zugfestigkeit, Quellung- und
Schwindvermögen in Schnittrichtungen verschieden l : r : t = 1 : 10 : 20

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TESTE DEIN WISSEN

5.50 Mit zunehmendem Cellulosegehalt in der Zellwand

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TESTE DEIN WISSEN

nimmt die Reindichte etwas zu



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TESTE DEIN WISSEN

5.42

Welche Festigkeitseigenschaft erreicht bei Holz die höchsten Werte?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Zugfestigkeit



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TESTE DEIN WISSEN

5.31 Zwischen Raumdichte und Rohdichte gibt es 

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TESTE DEIN WISSEN

Beziehungen, die aus der Masse der Prüfkörper herzuleiten sind


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TESTE DEIN WISSEN

5.47 Welche Festigkeit wird zu den dynamischen Festigkeiten gerechnet?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

die Schlagbiegefestigkeit




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TESTE DEIN WISSEN

5.32

Bei einer Feuchtebestimmung nach dem Darrverfahren wurden ermittelt: Gu= 0,1576 kg; Gd = 0,0805 kg. Die Holzfeuchte u% beträgt demnach:

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

95,8%



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TESTE DEIN WISSEN

1.4
Welche Auswirkungen haben Störungen der kambialen Teilungsfähigkeit auf die
Holzstrukturen? Nennen Sie Beispiele.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Ausbleiben des Holzzuwachses (z. B. in Dürrejahren oder bei mangelnder
Nährstoffzufuhr)
- Beschränkung der Teilungsfähigkeit auf bestimmte Zonen des Kambiums -> so
z. B. in Falle des Ausgleichswachstums (bei Krümmung in bestimmter
Schafthöhe)
- > Auskeilende oder fehlende Jahrringe

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TESTE DEIN WISSEN

5.49 Für die Rohholzbereitstellung hat die Holzfeuchte besondere Bedeutung

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

wegen der Messfehler durch den Einfluss der Quellung und Schwindung



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TESTE DEIN WISSEN

5.46

Oberhalb des Fasersättigungsbereiches nimmt das Volumen des Holzes bei weiterer Wasser- aufnahme

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

unverändert zu



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TESTE DEIN WISSEN

5.33 

Das Verhältnis von Druckfestigkeit : Biegefestigkeit : Zugfestigkeit beträgt etwa

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

1:1,6:2,1



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TESTE DEIN WISSEN

5.40 Bei einer Holzfeuchte von u = 15% enthält das Holz

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

gebundenes Wasser



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TESTE DEIN WISSEN

5.48

Die Feuchte wirkt sich auf die physikalischen Eigenschaften des Holzes aus

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

in entscheidendem Maße



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  • 3528 Studierende
  • 150 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Rohstoff Holz FOBF02 Kurs an der TU Dresden - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

1.1
Aus welchen Schichten besteht die hölzerne Zellwand? Welches ist die dickste
Zellwandschicht? Wie sind die Zellwandschichten strukturiert? Welchen Einfluss
hat diese Struktur auf die physikalischen Eigenschaften des Holzes?

A:

Einfluss der Struktur: gerichtete Struktur bewirkt hohe Festigkeit der Holzzelle,
insbesondere in Fas

1.1
Aus welchen Schichten besteht die hölzerne Zellwand? Welches ist die dickste
Zellwandschicht? Wie sind die Zellwandschichten strukturiert? Welchen Einfluss
hat diese Struktur auf die physikalischen Eigenschaften des Holzes?
Von außen nach innen:
Verhältnis:1:1,5:24
Mittellamelle: zwischen zwei Holzzellen (gemeinsame Schicht), ungerichtete
Struktur
Primäre Zellwand (Primärwand): Fibrillen bilden Cellulosegerüst, sind kreuzweise
miteinander verwoben
Sekundäre Zellwand (Sekundärwand): Fibrillen bilden Cellulosegerüst, sind
parallel geschichtet, verlaufen spiralig in einem bestimmten Winkel zur
Faserlängsachse, 3 Schichte

1.1
Aus welchen Schichten besteht die hölzerne Zellwand? Welches ist die dickste
Zellwandschicht? Wie sind die Zellwandschichten strukturiert? Welchen Einfluss
hat diese Struktur auf die physikalischen Eigenschaften des Holzes?
Von außen nach innen:
Verhältnis:1:1,5:24
Mittellamelle: zwischen zwei Holzzellen (gemeinsame Schicht), ungerichtete
Struktur
Primäre Zellwand (Primärwand): Fibrillen bilden Cellulosegerüst, sind kreuzweise
miteinander verwoben
Sekundäre Zellwand (Sekundärwand): Fibrillen bilden Cellulosegerüst, sind
parallel geschichtet, verlaufen spiralig in einem bestimmten Winkel zur
Faserlängsachse, 3 Schichten (Verhältnis 1,25:8,25:1)
• S1: Fibrillen verlaufen in sehr flacher Steigung
• S2: Fibrillen verlaufen mit steiler Steigung
• S3: Fibrillen verlaufen mit flacher Steigung
Dickste Zellwand ist die Sekundäre Zellwand und davon S2
Einfluss der Struktur: gerichtete Struktur bewirkt hohe Festigkeit der Holzzelle,
insbesondere in Faserlängsrichtung = hohe Zugfestigkeit, Quellung- und
Schwindvermögen in Schnittrichtungen verschieden l : r : t = 1 : 10 : 20

Von außen nach innen:
Verhältnis:1:1,5:24
Mittellamelle: zwischen zwei Holzzellen (gemeinsame Schicht), ungerichtete
Struktur
Primäre Zellwand (Primärwand): Fibrillen bilden Cellulosegerüst, sind kreuzweise
miteinander verwoben
Sekundäre Zellwand (Sekundärwand): Fibrillen bilden Cellulosegerüst, sind
parallel geschichtet, verlaufen spiralig in einem bestimmten Winkel zur
Faserlängsachse, 3 Schichten (Verhältnis 1,25:8,25:1)
• S1: Fibrillen verlaufen in sehr flacher Steigung
• S2: Fibrillen verlaufen mit steiler Steigung
• S3: Fibrillen verlaufen mit flacher Steigung
Dickste Zellwand ist die Sekundäre Zellwand und davon S2
Einfluss der Struktur: gerichtete Struktur bewirkt hohe Festigkeit der Holzzelle,
insbesondere in Faserlängsrichtung = hohe Zugfestigkeit, Quellung- und
Schwindvermögen in Schnittrichtungen verschieden l : r : t = 1 : 10 : 20

Q:

5.50 Mit zunehmendem Cellulosegehalt in der Zellwand

A:

nimmt die Reindichte etwas zu



Q:

5.42

Welche Festigkeitseigenschaft erreicht bei Holz die höchsten Werte?

A:

Zugfestigkeit



Q:

5.31 Zwischen Raumdichte und Rohdichte gibt es 

A:

Beziehungen, die aus der Masse der Prüfkörper herzuleiten sind


Q:

5.47 Welche Festigkeit wird zu den dynamischen Festigkeiten gerechnet?

A:

die Schlagbiegefestigkeit




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Q:

5.32

Bei einer Feuchtebestimmung nach dem Darrverfahren wurden ermittelt: Gu= 0,1576 kg; Gd = 0,0805 kg. Die Holzfeuchte u% beträgt demnach:

A:

95,8%



Q:

1.4
Welche Auswirkungen haben Störungen der kambialen Teilungsfähigkeit auf die
Holzstrukturen? Nennen Sie Beispiele.

A:

- Ausbleiben des Holzzuwachses (z. B. in Dürrejahren oder bei mangelnder
Nährstoffzufuhr)
- Beschränkung der Teilungsfähigkeit auf bestimmte Zonen des Kambiums -> so
z. B. in Falle des Ausgleichswachstums (bei Krümmung in bestimmter
Schafthöhe)
- > Auskeilende oder fehlende Jahrringe

Q:

5.49 Für die Rohholzbereitstellung hat die Holzfeuchte besondere Bedeutung

A:

wegen der Messfehler durch den Einfluss der Quellung und Schwindung



Q:

5.46

Oberhalb des Fasersättigungsbereiches nimmt das Volumen des Holzes bei weiterer Wasser- aufnahme

A:

unverändert zu



Q:

5.33 

Das Verhältnis von Druckfestigkeit : Biegefestigkeit : Zugfestigkeit beträgt etwa

A:

1:1,6:2,1



Q:

5.40 Bei einer Holzfeuchte von u = 15% enthält das Holz

A:

gebundenes Wasser



Q:

5.48

Die Feuchte wirkt sich auf die physikalischen Eigenschaften des Holzes aus

A:

in entscheidendem Maße



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