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Lernmaterialien für Pflegeprozess an der TU Dresden

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Pflegeprozess Kurs an der TU Dresden zu.

TESTE DEIN WISSEN
Definition Pflegeprozess 
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TESTE DEIN WISSEN
Ein begründetes, prozesshaftes und Handlungleitendes Prinzip zur Erhebung des Pflegebedarfs
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TESTE DEIN WISSEN
Ziele des Pflegeprozess
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TESTE DEIN WISSEN
  • Strukturieren der Entscheidungsfindung und Vorgehensweise des Pflegehandelns (Professionaliät)
  • Unterstützung der Forderung nach nachvollziehbaren und reflektiertem Handeln in der Praxis (Reflexion) 
  • Unterstützung einer fachlich begründbaren Handlung (Nachweisbarkeit)
  • Unterstützung bei der Einschätzung der Wirksamkeit der Pflegehandlung (Qualitätssicherung)
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TESTE DEIN WISSEN
1. Schritt des Pflegeprozess
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TESTE DEIN WISSEN
Informationssammlung
  • entspricht der PflegebedarfsErhebung/Pflegeassessment 
  • Sammlung von InoFormationen - gesundheitlicher STörungen/Defizite, Ressourcen, individuelle Verhaltensweisen/Anpassungsvorgänge, persönliches Umfeld 
  • mit Hilfe von beobachten, messen, Untersuchungen und befragen 
  • Beachtet und dokumentiert werden:
    • Erscheinungsbild (Geruch, Aussehen)
    • kognitive Fähigkeit (zeitliche und örtliche Orientierung)
    • die Kommunikation (Sehhilfe, Schwerhörigkeit)
    • Mobilität (Rollator, Rollstuhl)
  • Beobachrung und Pflegeassessment bilden Grundlagen für körperliche Untersuchung 
    • Körperliche Untersuchungen:
      • Atemsystem
      • Herz-Kreislauf-System 
      • Magen- Darm- Trakt
      • Hautzustand
    • Untersuchungsmethoden 
      • Beobachten (Haut, Mund, Körperhaltung)
      • Fühlen (Puls, Temperatur)
      • Abklopfen 
  • Basis für weitere Planungs- und Drchführungsschritte 
  • Beginnend mit Aufnahmegespräch/Aktenanamnse mit systematsicher Datenerfassung 
  • Datenerfassung an Patientensituation anpassen
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TESTE DEIN WISSEN
Ziel der InformationsSammlung 
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TESTE DEIN WISSEN
  • deutlich werden des aktuellen Gesundheits- und Krankheitszustand 
  • Informationen zur möglichen Einflussfaktoren auf aktuelle Situation 
  • Realistische Zielvereinbarung 
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TESTE DEIN WISSEN
Informationsquellen 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Patient, Angehörige, Bezugsperson, Hausärzte, ….
  • Krankengeschichte 
  • Anamnsese 
  • Überleitungsbogen 
  • Assesmentinstrumente (Barden, Atemskala, Schmerz)
  • Nonverbale Kommunikation 
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TESTE DEIN WISSEN
Zuordnung der gesammleten Inofrmationen 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Direkte Daten 
    • vom Pflegeempfänger selber 
  • Indirekte Daten 
    • durch dritte (Angehörige, Bezugsperson)
  • Objektive Daten 
    • Messbar, klar definiert 
  • subjektive Daten 
    • Individuell, interpretierbar, Vermutung, Empfindungen 
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TESTE DEIN WISSEN
Basisassement (1. Schritt)
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TESTE DEIN WISSEN
  • Zeichnet Gesamtbild des Gesundheitszustand eines Patienten 
  • InFormation zu allen Organsystemen und funktionelle Fähigkeiten 
  • Informationen werden nach Struktur geordnete 
    • z.b ATL/Juchli (Aktiviräten des täglichen Lebens), ABEDL/Grohwinkel (Aktivitäten, Beziehungen, exentzieller Erfahrung des Lebens)
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TESTE DEIN WISSEN
ATL


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TESTE DEIN WISSEN
  • Atmen
  • sich bewegen 
  • sich waschen & kleiden 
  • Ausscheiden 
  • Körpertemperatur regulieren 
  • für Sicherheit sorgen 
  • Ruhe und Schlafen 
  • sich beschäftigen 
  • Kommunizieren 
  • sich als Frau oder Mann fühlen und Verhalten
  • Sinn finden
  • essen und trinken 
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TESTE DEIN WISSEN
ABEDL
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TESTE DEIN WISSEN
  • Kommunizieren 
  • sich bewegen 
  • Vitale Funktionen des Lebens aufrechterhalten 
  • sich pflegen 
  • Essen & Trinken 
  • Ausscheiden 
  • sich Kleiden 
  • Ruhe und Schlafen 
  • sich beschäftigen 
  • sich als Frau/Mann fühlen 
  • für eine sichere Umgebung sorgen 
  • soziale Bereiche des Lebens sichern 
  • Mit extentiellen Erfahrunegn des Lebens umgehen 
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TESTE DEIN WISSEN
Fokusassement (1. Schritt)
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TESTE DEIN WISSEN
  • Sammlung von Informationen, die im Zusammenhang mit einem spezifischen Problem relevant sind 
  • Als Problem stößt man mit allgemeinen Asessment oder Screeningassement 
    • BSP.: Atmung (Fokussassement nach Christel Bienstein)
    • Mini Nutritional Assessment (MNA)
    • Braden-Skala 
    • Sturzrisikoassessment (Morse Skala)
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TESTE DEIN WISSEN
2. Schritt 
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TESTE DEIN WISSEN
Pflegeprobleme/ Pflegediagnose 
  • Aktuelle Probleme 
    • liegen tatsächlich vor
    • sind messbar / beobachtbar 
  • Potentielle Probleme 
    • liegen in der Zukunft 
    • können im Vorfeld verhindert werden/entgegengewirkt werden 
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TESTE DEIN WISSEN
Pflegeprobleme 
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TESTE DEIN WISSEN
…. sind gesundheitliche Beeintröchtigungen, die er im alltäglichen Leben nicht selber bewältigen kan.

  • Individuelle Probleme 
    • betrifft die einzelne Person mit seiner Individualiät (Dekubitus, Diabetis)
  • Generelle Probleme 
    • Gesunheitliche Probleme, die in bestimmten Situationen immer auftreten 
      • Thrombosegefahr nach Op


  • Probleme müssen pflegerisch Lösbar sein 
  • Nicht mehre Probleme vermischen 
  • keine symptombeschreibung 
  • Müssen begründet sein 
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Pflegeprozess Kurs an der TU Dresden - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Definition Pflegeprozess 
A:
Ein begründetes, prozesshaftes und Handlungleitendes Prinzip zur Erhebung des Pflegebedarfs
Q:
Ziele des Pflegeprozess
A:
  • Strukturieren der Entscheidungsfindung und Vorgehensweise des Pflegehandelns (Professionaliät)
  • Unterstützung der Forderung nach nachvollziehbaren und reflektiertem Handeln in der Praxis (Reflexion) 
  • Unterstützung einer fachlich begründbaren Handlung (Nachweisbarkeit)
  • Unterstützung bei der Einschätzung der Wirksamkeit der Pflegehandlung (Qualitätssicherung)
Q:
1. Schritt des Pflegeprozess
A:
Informationssammlung
  • entspricht der PflegebedarfsErhebung/Pflegeassessment 
  • Sammlung von InoFormationen - gesundheitlicher STörungen/Defizite, Ressourcen, individuelle Verhaltensweisen/Anpassungsvorgänge, persönliches Umfeld 
  • mit Hilfe von beobachten, messen, Untersuchungen und befragen 
  • Beachtet und dokumentiert werden:
    • Erscheinungsbild (Geruch, Aussehen)
    • kognitive Fähigkeit (zeitliche und örtliche Orientierung)
    • die Kommunikation (Sehhilfe, Schwerhörigkeit)
    • Mobilität (Rollator, Rollstuhl)
  • Beobachrung und Pflegeassessment bilden Grundlagen für körperliche Untersuchung 
    • Körperliche Untersuchungen:
      • Atemsystem
      • Herz-Kreislauf-System 
      • Magen- Darm- Trakt
      • Hautzustand
    • Untersuchungsmethoden 
      • Beobachten (Haut, Mund, Körperhaltung)
      • Fühlen (Puls, Temperatur)
      • Abklopfen 
  • Basis für weitere Planungs- und Drchführungsschritte 
  • Beginnend mit Aufnahmegespräch/Aktenanamnse mit systematsicher Datenerfassung 
  • Datenerfassung an Patientensituation anpassen
Q:
Ziel der InformationsSammlung 
A:
  • deutlich werden des aktuellen Gesundheits- und Krankheitszustand 
  • Informationen zur möglichen Einflussfaktoren auf aktuelle Situation 
  • Realistische Zielvereinbarung 
Q:
Informationsquellen 
A:
  • Patient, Angehörige, Bezugsperson, Hausärzte, ….
  • Krankengeschichte 
  • Anamnsese 
  • Überleitungsbogen 
  • Assesmentinstrumente (Barden, Atemskala, Schmerz)
  • Nonverbale Kommunikation 
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Zuordnung der gesammleten Inofrmationen 
A:
  • Direkte Daten 
    • vom Pflegeempfänger selber 
  • Indirekte Daten 
    • durch dritte (Angehörige, Bezugsperson)
  • Objektive Daten 
    • Messbar, klar definiert 
  • subjektive Daten 
    • Individuell, interpretierbar, Vermutung, Empfindungen 
Q:
Basisassement (1. Schritt)
A:
  • Zeichnet Gesamtbild des Gesundheitszustand eines Patienten 
  • InFormation zu allen Organsystemen und funktionelle Fähigkeiten 
  • Informationen werden nach Struktur geordnete 
    • z.b ATL/Juchli (Aktiviräten des täglichen Lebens), ABEDL/Grohwinkel (Aktivitäten, Beziehungen, exentzieller Erfahrung des Lebens)
Q:
ATL


A:
  • Atmen
  • sich bewegen 
  • sich waschen & kleiden 
  • Ausscheiden 
  • Körpertemperatur regulieren 
  • für Sicherheit sorgen 
  • Ruhe und Schlafen 
  • sich beschäftigen 
  • Kommunizieren 
  • sich als Frau oder Mann fühlen und Verhalten
  • Sinn finden
  • essen und trinken 
Q:
ABEDL
A:
  • Kommunizieren 
  • sich bewegen 
  • Vitale Funktionen des Lebens aufrechterhalten 
  • sich pflegen 
  • Essen & Trinken 
  • Ausscheiden 
  • sich Kleiden 
  • Ruhe und Schlafen 
  • sich beschäftigen 
  • sich als Frau/Mann fühlen 
  • für eine sichere Umgebung sorgen 
  • soziale Bereiche des Lebens sichern 
  • Mit extentiellen Erfahrunegn des Lebens umgehen 
Q:
Fokusassement (1. Schritt)
A:
  • Sammlung von Informationen, die im Zusammenhang mit einem spezifischen Problem relevant sind 
  • Als Problem stößt man mit allgemeinen Asessment oder Screeningassement 
    • BSP.: Atmung (Fokussassement nach Christel Bienstein)
    • Mini Nutritional Assessment (MNA)
    • Braden-Skala 
    • Sturzrisikoassessment (Morse Skala)
Q:
2. Schritt 
A:
Pflegeprobleme/ Pflegediagnose 
  • Aktuelle Probleme 
    • liegen tatsächlich vor
    • sind messbar / beobachtbar 
  • Potentielle Probleme 
    • liegen in der Zukunft 
    • können im Vorfeld verhindert werden/entgegengewirkt werden 
Q:
Pflegeprobleme 
A:
…. sind gesundheitliche Beeintröchtigungen, die er im alltäglichen Leben nicht selber bewältigen kan.

  • Individuelle Probleme 
    • betrifft die einzelne Person mit seiner Individualiät (Dekubitus, Diabetis)
  • Generelle Probleme 
    • Gesunheitliche Probleme, die in bestimmten Situationen immer auftreten 
      • Thrombosegefahr nach Op


  • Probleme müssen pflegerisch Lösbar sein 
  • Nicht mehre Probleme vermischen 
  • keine symptombeschreibung 
  • Müssen begründet sein 
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