Makroökonomie an der TU Dresden | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Saldo aus Exporten und Importen
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Handelsbilanzsaldo/ Nettoexporte/ Außenbeitrag: NX = X (Exporte) - IM (Importe)
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Wie setzt sich das Gütermarktgleichgewicht zusammen? (Produktion)
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Y (Produktion) = C (Konsumnachfrage) + I (Investitionsnachfrage) + G (Staatsnachfrage) + (X-IM) (Handelsbilanzsaldo)
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Wie setzt sich das Kapitalmarktgleichgewicht zusammen? (Investitionen der Unternehmen)
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I (Investitionen) = S.priv (private Ersparnis) + S.pub (staatliche Ersparnis) - NX (X-IM = ausländischer Kapitalzufluss) private Ersparnisse: S.priv = Y-T-C staatliche Ersparnisse: S.pub = T-G ausländische Kaptitalzuflüsse: -NX = -(X-IM)--> Gegenteil von Handelsbilanzsaldo also der Nettokapitalabfluss bei Devisenüberschuss
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Multiplikator Faktor
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dY = dG(1+c1+c1^2+c1^3+...) mit Summenformel = dY / dG = 1 / (1-c1) da m = 1 / (1-c1) > 1, steigt das gleichgewichtige Einkommen um mehr als eine Einheit je höher marginale Konsumneigung -> umso stärker Multiplikatoreffekt graphisch = je größer c1, umso steiler NF-Kurve, umso weiter rechts schneidet NF-Kurve Gütermarkträumungsbedingung
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Was sind Ersatzinvestitionen?
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Ersetzung von durch Abschreibungen verschlissene Kapitalgüter
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Wie reagiert das Einkommen, wenn der Staat Steuern und Staatsausgaben um denselben Betrag erhöht? -> nach Runden
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dG = dT = ∆ 1. Runde: - NF steigt im Saldo: dZ = dG -c1dT dZ1 = (1-c1)∆>0 (Konsum geht weniger stark zurück, als steuerfinanzierte StaatsNF steigt) --> Produktion steigt, um NF zu befriedigen dY1 = dZ1 --> dY1 = (1-c1)∆>0 2. Runde: - Steigende Produktion führt zu Erhöhung des Einkommens der Konsumenten und damit Erhöhung der NF dZ2 = dC = c1(1-c1)∆ >0 --> Produktion steigt um NF zu befriedigen dY2 = c1(1-c1)∆ > 0 3. Runde: - Steigende Produktion führt zu Erhöhung des Einkommens der Konsumenten und damit Erhöhung der NF dZ2 = dC = c1^2(1-c1)∆ >0 --> Produktion steigt um NF zu befriedigen dY2 = c1^2(1-c1)∆ > 0 Führt zu der Lösung: dY = 1/(1-c1) * (1-c1)*∆ = ∆ Ergo: steuerfinanzierte Staatsausgabenerhöhung führt im GG zu Erhöhung des Einkommens
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Nennen Sie Annahmen über den Gütermarkt für eine geschlossene Volkswirtschaft.
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- Gemessen als ein homogenes Gut Y (BIP) sich zusammensetzend aus 1. Verbrauerkonsum 2. Unternehmensinvestitionen (gewerbliche Investitonen = Anschaffung von Maschinen + Wohnungsbauinvestitionen auch durch Privatpersonen) 3. Konsumausgaben des Staates eigentlich, aber hier nicht: 4. Lagerinvestitionen / Vorratsveränderungen also Differenz von Produktion und Absatz (Produktion von Gütern auf Lager und Nachfrage von Gütern aus alten Lagerbeständen) 5. Außenbeitrag (Exporte - Importe) - Preisniveau hier konstant --> kurzfristiges Verhalten einer Ökonomie; Preise und Löhne durch geschlossene Verträge nicht veränderbar --> soviel angeboten wie nachgefragt (Unterbeschäftigungsthese) - Betrachtung realer Größen (Aggregate) --> Nomiale Effekte durch Preisänderungen nicht erklärt - Ex Ante - Betrachtung: geplant NF = Angebot
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Was sagt das Haavelmo-Theorem aus?
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Eine Steuerfinanzierte Staatsausgabenerhöhung führt im GG zu einer Einkommenserhöhung, um genau diesen Betrag
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Wie lässt sich das BIP nach Kaufkraft bereinigen?
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Um BIP international vergleichbar zu machen, reicht nicht bloße Umrechnung in andere Währung --> Wechselkursschwankungen führen zu verzerrtem Bild Idee: Kaufkraftniveaus lassen sich durch einen Vergleich ähnlicher Produkte abbilden. Bsp.: Preis von Brotlaib vergleichen, um herauszufinden, wie hoch die Kaufkraft in verschiedenen Ländern ist --> somit Ermittlung der Kaufkraftparität Bsp.: Brot in USA 0,5 US-Dollart; Brot in Deutschland 1 Euro --> Kaufkraftparität Austauschverhältnis 2 (1 Euro:0,5 US-Dollar) --> dies nun anwenden auf die jeweiligen BIPs zur besseren Vergleichbarkeit der BIPs
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Erkläre den Multiplikatoreffekt über unendliche geometrische Reihen bei einer Erhöhung der Staatsausgaben, Investitionen, Steuern oder des autonomen Konsums)
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1. Runde: - NF-Kurve verschiebt sich um dG > 0 nach oben --> erhöhte NF übersteigt Angebot, Unternehmen erhöhen Produktion um dY = dG, um ÜberschussNF zu befriedigen 2. Runde: - gestiegene Produktion dY = dG kommt Konsumenten als zusätzliches Einkommen zugute (mehr Lohn oder Kapital der Unternehmensanleger) - Konsumenten erhöhen Konsum um dC = c1dG --> gestiegene KonsumNF führt zu Steigerung der Produktion durch Unternehmen um dY = c1dG 3. Runde - gestiegene Produktion dY = c1dG kommt Konsumenten als zusätzliches Einkommen zugute (mehr Lohn oder Kapital der Unternehmensanleger) - Konsumenten erhöhen Konsum um dC = c1^2dG --> gestiegene KonsumNF führt zu Steigerung der Produktion durch Unternehmen um dY = c1^2dG 4. Runde nach vollständiger Anpassung konvergiert Ökonomie in neues GütermarktGG mit höherem Einkommen
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Wie setzt sich die Güternachfragekurve zusammen?
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Achsenabschnitt = Z.aut = C0-c1T+I+G Steigung c1Y Z = (C0-c1T+I+G)+c1Y
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Wann ist Produktionsmenge Y und Güternachfrage Z im Gleichgewicht?
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Beim Schnittpunkt von der Bedingung der Gütermarkträumung Y = Z (hier Steigung 1) mit der Nachfragegerade Z (Steigung c1).
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Q:
Saldo aus Exporten und Importen
A:
Handelsbilanzsaldo/ Nettoexporte/ Außenbeitrag: NX = X (Exporte) - IM (Importe)
Q:
Wie setzt sich das Gütermarktgleichgewicht zusammen? (Produktion)
A:
Y (Produktion) = C (Konsumnachfrage) + I (Investitionsnachfrage) + G (Staatsnachfrage) + (X-IM) (Handelsbilanzsaldo)
Q:
Wie setzt sich das Kapitalmarktgleichgewicht zusammen? (Investitionen der Unternehmen)
A:
I (Investitionen) = S.priv (private Ersparnis) + S.pub (staatliche Ersparnis) - NX (X-IM = ausländischer Kapitalzufluss) private Ersparnisse: S.priv = Y-T-C staatliche Ersparnisse: S.pub = T-G ausländische Kaptitalzuflüsse: -NX = -(X-IM)--> Gegenteil von Handelsbilanzsaldo also der Nettokapitalabfluss bei Devisenüberschuss
Q:
Multiplikator Faktor
A:
dY = dG(1+c1+c1^2+c1^3+...) mit Summenformel = dY / dG = 1 / (1-c1) da m = 1 / (1-c1) > 1, steigt das gleichgewichtige Einkommen um mehr als eine Einheit je höher marginale Konsumneigung -> umso stärker Multiplikatoreffekt graphisch = je größer c1, umso steiler NF-Kurve, umso weiter rechts schneidet NF-Kurve Gütermarkträumungsbedingung
Q:
Was sind Ersatzinvestitionen?
A:
Ersetzung von durch Abschreibungen verschlissene Kapitalgüter
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Q:
Wie reagiert das Einkommen, wenn der Staat Steuern und Staatsausgaben um denselben Betrag erhöht? -> nach Runden
A:
dG = dT = ∆ 1. Runde: - NF steigt im Saldo: dZ = dG -c1dT dZ1 = (1-c1)∆>0 (Konsum geht weniger stark zurück, als steuerfinanzierte StaatsNF steigt) --> Produktion steigt, um NF zu befriedigen dY1 = dZ1 --> dY1 = (1-c1)∆>0 2. Runde: - Steigende Produktion führt zu Erhöhung des Einkommens der Konsumenten und damit Erhöhung der NF dZ2 = dC = c1(1-c1)∆ >0 --> Produktion steigt um NF zu befriedigen dY2 = c1(1-c1)∆ > 0 3. Runde: - Steigende Produktion führt zu Erhöhung des Einkommens der Konsumenten und damit Erhöhung der NF dZ2 = dC = c1^2(1-c1)∆ >0 --> Produktion steigt um NF zu befriedigen dY2 = c1^2(1-c1)∆ > 0 Führt zu der Lösung: dY = 1/(1-c1) * (1-c1)*∆ = ∆ Ergo: steuerfinanzierte Staatsausgabenerhöhung führt im GG zu Erhöhung des Einkommens
Q:
Nennen Sie Annahmen über den Gütermarkt für eine geschlossene Volkswirtschaft.
A:
- Gemessen als ein homogenes Gut Y (BIP) sich zusammensetzend aus 1. Verbrauerkonsum 2. Unternehmensinvestitionen (gewerbliche Investitonen = Anschaffung von Maschinen + Wohnungsbauinvestitionen auch durch Privatpersonen) 3. Konsumausgaben des Staates eigentlich, aber hier nicht: 4. Lagerinvestitionen / Vorratsveränderungen also Differenz von Produktion und Absatz (Produktion von Gütern auf Lager und Nachfrage von Gütern aus alten Lagerbeständen) 5. Außenbeitrag (Exporte - Importe) - Preisniveau hier konstant --> kurzfristiges Verhalten einer Ökonomie; Preise und Löhne durch geschlossene Verträge nicht veränderbar --> soviel angeboten wie nachgefragt (Unterbeschäftigungsthese) - Betrachtung realer Größen (Aggregate) --> Nomiale Effekte durch Preisänderungen nicht erklärt - Ex Ante - Betrachtung: geplant NF = Angebot
Q:
Was sagt das Haavelmo-Theorem aus?
A:
Eine Steuerfinanzierte Staatsausgabenerhöhung führt im GG zu einer Einkommenserhöhung, um genau diesen Betrag
Q:
Wie lässt sich das BIP nach Kaufkraft bereinigen?
A:
Um BIP international vergleichbar zu machen, reicht nicht bloße Umrechnung in andere Währung --> Wechselkursschwankungen führen zu verzerrtem Bild Idee: Kaufkraftniveaus lassen sich durch einen Vergleich ähnlicher Produkte abbilden. Bsp.: Preis von Brotlaib vergleichen, um herauszufinden, wie hoch die Kaufkraft in verschiedenen Ländern ist --> somit Ermittlung der Kaufkraftparität Bsp.: Brot in USA 0,5 US-Dollart; Brot in Deutschland 1 Euro --> Kaufkraftparität Austauschverhältnis 2 (1 Euro:0,5 US-Dollar) --> dies nun anwenden auf die jeweiligen BIPs zur besseren Vergleichbarkeit der BIPs
Q:
Erkläre den Multiplikatoreffekt über unendliche geometrische Reihen bei einer Erhöhung der Staatsausgaben, Investitionen, Steuern oder des autonomen Konsums)
A:
1. Runde: - NF-Kurve verschiebt sich um dG > 0 nach oben --> erhöhte NF übersteigt Angebot, Unternehmen erhöhen Produktion um dY = dG, um ÜberschussNF zu befriedigen 2. Runde: - gestiegene Produktion dY = dG kommt Konsumenten als zusätzliches Einkommen zugute (mehr Lohn oder Kapital der Unternehmensanleger) - Konsumenten erhöhen Konsum um dC = c1dG --> gestiegene KonsumNF führt zu Steigerung der Produktion durch Unternehmen um dY = c1dG 3. Runde - gestiegene Produktion dY = c1dG kommt Konsumenten als zusätzliches Einkommen zugute (mehr Lohn oder Kapital der Unternehmensanleger) - Konsumenten erhöhen Konsum um dC = c1^2dG --> gestiegene KonsumNF führt zu Steigerung der Produktion durch Unternehmen um dY = c1^2dG 4. Runde nach vollständiger Anpassung konvergiert Ökonomie in neues GütermarktGG mit höherem Einkommen
Q:
Wie setzt sich die Güternachfragekurve zusammen?
A:
Achsenabschnitt = Z.aut = C0-c1T+I+G Steigung c1Y Z = (C0-c1T+I+G)+c1Y
Q:
Wann ist Produktionsmenge Y und Güternachfrage Z im Gleichgewicht?
A:
Beim Schnittpunkt von der Bedingung der Gütermarkträumung Y = Z (hier Steigung 1) mit der Nachfragegerade Z (Steigung c1).
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