Lerntag 84 Epidemiologie an der TU Dresden | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Lerntag 84 Epidemiologie an der TU Dresden

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist eine "Quotenstichprobe"?

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TESTE DEIN WISSEN

Vorher festgelegte Prozentwerte für einzelne Teilgruppen


In einer Stichprobe werden KHK-Patienten untersucht. Wird vorher festgelegt, dass davon 50% Männer und 50% Frauen sein sollen, so liegt eine Quotenstichprobe vor.

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist ein "Item"?

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TESTE DEIN WISSEN

Fragen oder Einzelaufgaben innerhalb eines Tests


Z.B. Intelligenztests, Gesundheitsfragebogen für Patienten (PHQ-D).

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist die "Trennschärfe"?

Was ist die Voraussetzung für hohe Trennschärfe?

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TESTE DEIN WISSEN

Eignung der Items, zwischen Probanden mit hoher und niedriger Ausprägung des untersuchten Merkmals zu unterscheiden 


  • Voraussetzung für hohe Trennschärfe: Item wird von der Mehrheit der Merkmalsträger nicht gleich beantwortet
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TESTE DEIN WISSEN

Was ist der Journal Impact Factor (JIF)?

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TESTE DEIN WISSEN

Index, dessen Höhe den Einfluss wissenschaftlicher Fachzeitschriften im jeweiligen Fachbereich angibt


  • Bedeutung: Kein Qualitätsmaß, sondern lediglich Ausmaß der Zitationen in anderen Publikationen im Verhältnis zur Gesamtzahl der Artikel
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TESTE DEIN WISSEN

Durch welche Angaben werden qualitative Merkmale am besten beschrieben?

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TESTE DEIN WISSEN

Qualitative Merkmale werden am besten durch Angabe des 

  • Modalwertes
  • sowie der absoluten und relativen Häufigkeiten beschrieben.
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TESTE DEIN WISSEN

Was ist der "Median"?

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TESTE DEIN WISSEN

 (syn. mittlerer Wert, Zentralwert): Teilt den nach Größe sortierten Datensatz in zwei gleich große Hälften 


  • 50,6kg < 69,3kg < 180,1kg
  • → 69,3kg ist der Median 
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TESTE DEIN WISSEN

Wie berechnet man die "Spannweite"?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Größter Wert minus kleinster Wert
  • Im Beispieldatensatz 2: 180,1 kg − 50,6 kg = 129,5 kg
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TESTE DEIN WISSEN

Was ist die "Power"?

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TESTE DEIN WISSEN

(Teststärke)

Entspricht der Wahrscheinlichkeit, dass ein Test einen tatsächlich vorhandenen Unterschied auf einem vorgegebenen Signifikanzniveau auch nachweist

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TESTE DEIN WISSEN

Was wird i.d.R. zur Berechnung der Fallzahl benötigt?

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Zur Berechnung der Fallzahl werden i.d.R. das α-Fehler-Risiko auf 5% und die Power auf 80% festgesetzt. 


Darüber hinaus wird eine Schätzung der Größe des erwarteten Unterschieds zwischen Experimentalgruppe und Kontrollgruppe benötigt (Effektstärke). Diese Schätzung bezieht sich auf den a priori definierten primären(!) Endpunkt der Studie.

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Was ist die "Effektstärke"?

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TESTE DEIN WISSEN

eine Schätzung der Größe des erwarteten Unterschieds zwischen Experimentalgruppe und Kontrollgruppe.


Diese Schätzung bezieht sich auch den a priori definierten primären (!) Endpunkt der Studie.

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TESTE DEIN WISSEN

Wie berechnet man die Punktprävalenz?

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TESTE DEIN WISSEN

Anzahl der Kranken am Stichtag / Gesamtzahl der Untersuchten, die an diesem Tag krank sein könnten

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist die "standardisierte Mortalitätsrate"?

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TESTE DEIN WISSEN

Vergleich der Mortalität einer untersuchten Gruppe mit der Mortalität einer Vergleichsgruppe (z.B. dem Bundesdurchschnitt)

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Q:

Was ist eine "Quotenstichprobe"?

A:

Vorher festgelegte Prozentwerte für einzelne Teilgruppen


In einer Stichprobe werden KHK-Patienten untersucht. Wird vorher festgelegt, dass davon 50% Männer und 50% Frauen sein sollen, so liegt eine Quotenstichprobe vor.

Q:

Was ist ein "Item"?

A:

Fragen oder Einzelaufgaben innerhalb eines Tests


Z.B. Intelligenztests, Gesundheitsfragebogen für Patienten (PHQ-D).

Q:

Was ist die "Trennschärfe"?

Was ist die Voraussetzung für hohe Trennschärfe?

A:

Eignung der Items, zwischen Probanden mit hoher und niedriger Ausprägung des untersuchten Merkmals zu unterscheiden 


  • Voraussetzung für hohe Trennschärfe: Item wird von der Mehrheit der Merkmalsträger nicht gleich beantwortet
Q:

Was ist der Journal Impact Factor (JIF)?

A:

Index, dessen Höhe den Einfluss wissenschaftlicher Fachzeitschriften im jeweiligen Fachbereich angibt


  • Bedeutung: Kein Qualitätsmaß, sondern lediglich Ausmaß der Zitationen in anderen Publikationen im Verhältnis zur Gesamtzahl der Artikel
Q:

Durch welche Angaben werden qualitative Merkmale am besten beschrieben?

A:

Qualitative Merkmale werden am besten durch Angabe des 

  • Modalwertes
  • sowie der absoluten und relativen Häufigkeiten beschrieben.
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Q:

Was ist der "Median"?

A:

 (syn. mittlerer Wert, Zentralwert): Teilt den nach Größe sortierten Datensatz in zwei gleich große Hälften 


  • 50,6kg < 69,3kg < 180,1kg
  • → 69,3kg ist der Median 
Q:

Wie berechnet man die "Spannweite"?

A:
  • Größter Wert minus kleinster Wert
  • Im Beispieldatensatz 2: 180,1 kg − 50,6 kg = 129,5 kg
Q:

Was ist die "Power"?

A:

(Teststärke)

Entspricht der Wahrscheinlichkeit, dass ein Test einen tatsächlich vorhandenen Unterschied auf einem vorgegebenen Signifikanzniveau auch nachweist

Q:

Was wird i.d.R. zur Berechnung der Fallzahl benötigt?

A:



Zur Berechnung der Fallzahl werden i.d.R. das α-Fehler-Risiko auf 5% und die Power auf 80% festgesetzt. 


Darüber hinaus wird eine Schätzung der Größe des erwarteten Unterschieds zwischen Experimentalgruppe und Kontrollgruppe benötigt (Effektstärke). Diese Schätzung bezieht sich auf den a priori definierten primären(!) Endpunkt der Studie.

Q:

Was ist die "Effektstärke"?

A:

eine Schätzung der Größe des erwarteten Unterschieds zwischen Experimentalgruppe und Kontrollgruppe.


Diese Schätzung bezieht sich auch den a priori definierten primären (!) Endpunkt der Studie.

Q:

Wie berechnet man die Punktprävalenz?

A:

Anzahl der Kranken am Stichtag / Gesamtzahl der Untersuchten, die an diesem Tag krank sein könnten

Q:

Was ist die "standardisierte Mortalitätsrate"?

A:

Vergleich der Mortalität einer untersuchten Gruppe mit der Mortalität einer Vergleichsgruppe (z.B. dem Bundesdurchschnitt)

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