Komplex 1 - Sozialisation an der TU Dresden | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für komplex 1 - Sozialisation an der TU Dresden

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Was sind die Phasen der Sozialisation?
- nenne Zeit, Betitelung und Alter
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  • primäre Phase - "Soziabilisierung" - 1.Lebensjahr
  • sekundäre Phase - Kindes- und Jugendalter
    • "Entkulturation" - bis ca. 14
    • "Individuation" - bis zur Volljährigkeit (ca. 18)
  • tertiäre Phase - Erwachsenenalter
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Was beschreibt das Modell der sozialen Milieus? 
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Das Modell beschreibt vertikale und horizontale soziale Ungleichheiten.

 Was besonders bei den Modellen sozialer Milieus ist ist, dass die Lebensstilanalyse eine große Rolle spielt.
 D.h es werden nicht nur objektive Kriterien herangezogen, sondern auch subjektive Faktoren wie Einstellungen zu Arbeit, Konsum, Familie, Partnerschaft , Politik etc
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Was sind Folgen der Armut? 
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*individuelle: Schulden, keine Möglichkeit zu sparen, evtl. früherer Tod, weniger Freiheiten, Ausgrenzung 

*politisch: Kosten , Frustwähler, Bedrohung des demokratischen Prinzips durch ungleiche Verteilung von Einflusschancen

*wirtschaftlich: Arme investieren weniger in Bildung => geringere Ausbildung von Kompetenzen; Konsum sinkt => Exportabhängigkeit, keine Stabilität 

*gesellschaftlich: Zweiklassengesellschaft, Unzufriedenheit, konservative Parteien, früherer Tod
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Was versteht man unter dem Sozialstaatsgebot? 
(Art. im GG)
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*Art. 20 Abs. 1 GG: Bundesrepublik Deutschland ist "demokratischer und sozialer Bundesstaat"
*Art. 28 Abs. 1 GG: "Die verfassungsmäßige Ordnung in den Ländern muss den Grundsätzen des republikanischen und sozialen Rechtsstaates im Sinne  dieses Grundgesetzes entsprechen"
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Wie entwickelt sich die Armut in der BRD und Berlin?
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Trotz positiver Wirtschaftsentwicklung in der Bundesrepublik, steigendem Bruttoinlandsprodukt und sinkender Arbeitslosenzahlen steigt der prozentuale Anteil der Menschen, die als armutsgefährdet gelten seit Jahren kontinuierlich an (2006 = 14 %, 2013 = 15,5 %). 

Dies ist vor allem dadurch zu erklären, dass die soziale Ungleichheit in der Vermögens- und der Einkommensverteilung ebenfalls seit Jahren größer wird, die Reichen also reicher und die Armen ärmer werden. 
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Was sind horizontale Ungleichheiten ?
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Bestehen zwischen Personen die auf dem gleich hohen Level stehen in der Gesellschaft, aber dennoch keine gleichen Lebensbedingungen haben. 

Horizontale Ungleichheiten können z.B im Zusammenhang mit Arbeits-, Gesundheits-, Freiheit- und Wohnbedingungen stehen.

Sie treten z.B auf zwischen Mann und Frau, zwischen Personen unterschiedlicher Nationalität oder zwischen Generationen.
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Ist die Grundrent gerecht und effizient? 
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Pro:
*Menschen, die sehr lange Beiträge gezahlt haben und trotzdem gefährdet sind in die Altersarmut abzurutschen müssten nicht zwingend Sozialhilfe beantragen und sich auf die gleiche Stufe stellen wie Menschen, die nie eingezahlt haben
*Grundrente würdigt das, was ein Mensch tatsächlich geleistet hat im Arbeitsleben 
*könnte Anreize schaffen, damit auch Jobs im Niedriglohnsektor weiterhin ausgeführt werden
*Würde und Individualität der Menschen wird geachtet 


Con:
*Wenn man Ehepaare betrachtet, welche gemeinsam über das Einkommen verfügen, und ein Ehepartner eine sehr hohe Rente bekommt und der andere trotzdem einen Zuschlag erhält
*Personen mit hohem Vermögen aber niedrigem Erwerbseinkommen würden auch einen Zuschlag bekommen, obwohl sie ihn nicht brauchen 
 *Leistung = Arbeit
* viele Menschen, die in Altersarmut leben, haben ohnehin meistens nicht lang genug Beiträge gezahlt und würden daher nicht profitieren
*TZ und VZ wird nicht berücksichtigt 
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Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Moderne: 20.-21.Jhd Gesellschaft im 20. Jhd.
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1. Demographische Entwicklung im "langen 19. Jhd." -bis 1.WK Bevölkerungswachstum, danach Ende 2. Nationalsozialistische Bevölkerungsbewegungen (Verschiebungen) -Auswanderer: politische Gegner -Ermordungen: ca. 6Mio. europäische Juden - Vertreibung: 1945-1949 -Bevölkerungsentwicklung a) BRD Bevölkerungswachstum b) DDR schrumpfen der Bevölkerung 3. Arbeitsmigration -Gastarbeiter aufgrund Arbeitskräftemangel 4. Soziale Verhältnisse - Frauen -viele Witwen nach dem Krieg -1952 Mutterschutzgesetz -1957 rechtliche Gleichstellung Frau & Mann 5. Nationalsozialismus -materielle Notlage der Bevölkerung als wichtige Ursache für die "Anfälligkeit" der Menschen für nationalsozialistische Ideen zu werten -im 3. Reiche hatte der Wald dem Krieg zu dienen --> Holz wird kriegswichtig --> Förster ald Traumberuf sehr angesehen --> Wald: "da ist die Welt noch in Ordnung"
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Was sind Eliten? 
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Eliten sind kleine Personenkreise, die unterschiedlichen Bereichen tätig sind. Die Eliten haben bei wichtigen Entscheidungen, die einen Großteil der Bevölkerung betreffen großen Einfluss. 
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Welchr zwei Theorien zur Analyse sozialer Ungleichheit waren lange vorherrschend? 
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Die Klassen-und die Schichtungstheorie 
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Was ist relative Armut? 
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Bedeutet generell die Unterschreitung des des in der jeweiligen Gesellschaft geltende soziokulturelle Existenzminimum. Relativ arme Menschen haben zb.  geringes Einkommen, eingeschränkte Teilhabe am kulturellen und sozialen Leben, erhöhtes Krankheitsrisiko und geringere Lebenserwartung.  
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Was sind vertikale Ungleichheiten? 
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Diese Merkmale wie z.B Bildungsabschlüsse, Einkommen, Erwerbschancen, Teilhabe an Macht und Prestige etc. unterteilen die Gesellschaft in oben und unten.
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Q:
Was sind die Phasen der Sozialisation?
- nenne Zeit, Betitelung und Alter
A:
  • primäre Phase - "Soziabilisierung" - 1.Lebensjahr
  • sekundäre Phase - Kindes- und Jugendalter
    • "Entkulturation" - bis ca. 14
    • "Individuation" - bis zur Volljährigkeit (ca. 18)
  • tertiäre Phase - Erwachsenenalter
Q:
Was beschreibt das Modell der sozialen Milieus? 
A:
Das Modell beschreibt vertikale und horizontale soziale Ungleichheiten.

 Was besonders bei den Modellen sozialer Milieus ist ist, dass die Lebensstilanalyse eine große Rolle spielt.
 D.h es werden nicht nur objektive Kriterien herangezogen, sondern auch subjektive Faktoren wie Einstellungen zu Arbeit, Konsum, Familie, Partnerschaft , Politik etc
Q:
Was sind Folgen der Armut? 
A:
*individuelle: Schulden, keine Möglichkeit zu sparen, evtl. früherer Tod, weniger Freiheiten, Ausgrenzung 

*politisch: Kosten , Frustwähler, Bedrohung des demokratischen Prinzips durch ungleiche Verteilung von Einflusschancen

*wirtschaftlich: Arme investieren weniger in Bildung => geringere Ausbildung von Kompetenzen; Konsum sinkt => Exportabhängigkeit, keine Stabilität 

*gesellschaftlich: Zweiklassengesellschaft, Unzufriedenheit, konservative Parteien, früherer Tod
Q:
Was versteht man unter dem Sozialstaatsgebot? 
(Art. im GG)
A:
*Art. 20 Abs. 1 GG: Bundesrepublik Deutschland ist "demokratischer und sozialer Bundesstaat"
*Art. 28 Abs. 1 GG: "Die verfassungsmäßige Ordnung in den Ländern muss den Grundsätzen des republikanischen und sozialen Rechtsstaates im Sinne  dieses Grundgesetzes entsprechen"
Q:
Wie entwickelt sich die Armut in der BRD und Berlin?
A:
Trotz positiver Wirtschaftsentwicklung in der Bundesrepublik, steigendem Bruttoinlandsprodukt und sinkender Arbeitslosenzahlen steigt der prozentuale Anteil der Menschen, die als armutsgefährdet gelten seit Jahren kontinuierlich an (2006 = 14 %, 2013 = 15,5 %). 

Dies ist vor allem dadurch zu erklären, dass die soziale Ungleichheit in der Vermögens- und der Einkommensverteilung ebenfalls seit Jahren größer wird, die Reichen also reicher und die Armen ärmer werden. 
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Q:
Was sind horizontale Ungleichheiten ?
A:
Bestehen zwischen Personen die auf dem gleich hohen Level stehen in der Gesellschaft, aber dennoch keine gleichen Lebensbedingungen haben. 

Horizontale Ungleichheiten können z.B im Zusammenhang mit Arbeits-, Gesundheits-, Freiheit- und Wohnbedingungen stehen.

Sie treten z.B auf zwischen Mann und Frau, zwischen Personen unterschiedlicher Nationalität oder zwischen Generationen.
Q:
Ist die Grundrent gerecht und effizient? 
A:
Pro:
*Menschen, die sehr lange Beiträge gezahlt haben und trotzdem gefährdet sind in die Altersarmut abzurutschen müssten nicht zwingend Sozialhilfe beantragen und sich auf die gleiche Stufe stellen wie Menschen, die nie eingezahlt haben
*Grundrente würdigt das, was ein Mensch tatsächlich geleistet hat im Arbeitsleben 
*könnte Anreize schaffen, damit auch Jobs im Niedriglohnsektor weiterhin ausgeführt werden
*Würde und Individualität der Menschen wird geachtet 


Con:
*Wenn man Ehepaare betrachtet, welche gemeinsam über das Einkommen verfügen, und ein Ehepartner eine sehr hohe Rente bekommt und der andere trotzdem einen Zuschlag erhält
*Personen mit hohem Vermögen aber niedrigem Erwerbseinkommen würden auch einen Zuschlag bekommen, obwohl sie ihn nicht brauchen 
 *Leistung = Arbeit
* viele Menschen, die in Altersarmut leben, haben ohnehin meistens nicht lang genug Beiträge gezahlt und würden daher nicht profitieren
*TZ und VZ wird nicht berücksichtigt 
Q:
Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Moderne: 20.-21.Jhd Gesellschaft im 20. Jhd.
A:
1. Demographische Entwicklung im "langen 19. Jhd." -bis 1.WK Bevölkerungswachstum, danach Ende 2. Nationalsozialistische Bevölkerungsbewegungen (Verschiebungen) -Auswanderer: politische Gegner -Ermordungen: ca. 6Mio. europäische Juden - Vertreibung: 1945-1949 -Bevölkerungsentwicklung a) BRD Bevölkerungswachstum b) DDR schrumpfen der Bevölkerung 3. Arbeitsmigration -Gastarbeiter aufgrund Arbeitskräftemangel 4. Soziale Verhältnisse - Frauen -viele Witwen nach dem Krieg -1952 Mutterschutzgesetz -1957 rechtliche Gleichstellung Frau & Mann 5. Nationalsozialismus -materielle Notlage der Bevölkerung als wichtige Ursache für die "Anfälligkeit" der Menschen für nationalsozialistische Ideen zu werten -im 3. Reiche hatte der Wald dem Krieg zu dienen --> Holz wird kriegswichtig --> Förster ald Traumberuf sehr angesehen --> Wald: "da ist die Welt noch in Ordnung"
Q:
Was sind Eliten? 
A:
Eliten sind kleine Personenkreise, die unterschiedlichen Bereichen tätig sind. Die Eliten haben bei wichtigen Entscheidungen, die einen Großteil der Bevölkerung betreffen großen Einfluss. 
Q:
Welchr zwei Theorien zur Analyse sozialer Ungleichheit waren lange vorherrschend? 
A:
Die Klassen-und die Schichtungstheorie 
Q:
Was ist relative Armut? 
A:
Bedeutet generell die Unterschreitung des des in der jeweiligen Gesellschaft geltende soziokulturelle Existenzminimum. Relativ arme Menschen haben zb.  geringes Einkommen, eingeschränkte Teilhabe am kulturellen und sozialen Leben, erhöhtes Krankheitsrisiko und geringere Lebenserwartung.  
Q:
Was sind vertikale Ungleichheiten? 
A:
Diese Merkmale wie z.B Bildungsabschlüsse, Einkommen, Erwerbschancen, Teilhabe an Macht und Prestige etc. unterteilen die Gesellschaft in oben und unten.
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