Informations Und Kodierungstheorie an der TU Dresden | Karteikarten & Zusammenfassungen

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TESTE DEIN WISSEN

Je größer die Auftrittswahscheinlichkeit eines Ereignisses, desto ... ist sein Informationsgehalt.

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TESTE DEIN WISSEN

kleiner

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TESTE DEIN WISSEN

Diskrete Quellen haben einen unendlichen Wertevorrat.

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TESTE DEIN WISSEN

falsch

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TESTE DEIN WISSEN

Kontinuierliche / Analoge Quellen haben einen unendlichen Wertevorrat.


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Richtig

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TESTE DEIN WISSEN

Unbestimmtheit (vor Auftreten eines Ereignisses)

Informationsgehalt (nach Auftreten eines Ereignisses)

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TESTE DEIN WISSEN

richtig

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TESTE DEIN WISSEN

In welchem Fall wird die Quellenentropie maximal?

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TESTE DEIN WISSEN

Im Fall der Gleichverteilung der Auftrittswahscheinlichkeiten

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TESTE DEIN WISSEN

Gegeben sind zwei diskrete Quellen, von denen jeweils nur die Anzahl der Zeichen bekannt ist: 100 Zeichen bzw. 600 Zeichen.

 

Welche Quelle hat die größere Entropie, und warum?

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TESTE DEIN WISSEN

Die Quelle mit 600 Zeichen hat die größere Entropie, denn je mehr Auswahlmöglichkeiten (Anzahl von Zeichen) es gibt, desto größer ist die Unbestimmtheit (= Informationsmenge, Entropie), welches dieser möglichen Zeichen ausgewählt wird.

 

 

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TESTE DEIN WISSEN

Mit welcher Wahrscheinlichkeit tritt die leere Menge auf?

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(Axiome von Kolmogorow)

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TESTE DEIN WISSEN

Welcher Aspekt der Information wird von der Informationstheorie nach SHANNON erfasst? Welche Aspekte werden nicht erfasst?

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TESTE DEIN WISSEN

Es wird der statistische Aspekt erfasst (Zeichen der Quelle mit ihren Auftrittswahrscheinlichkeiten).


Nicht erfasst werden dagegen der semantische Aspekt (Bedeutung der Information) und der pragmatische Aspekt (Nutzen für den Informationsempfänger).

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Welcher Aspekt der Information wird von der Informationstheorie nach SHANNON erfasst?

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der statistische Aspekt (Zeichen der Quelle mit ihren Auftrittswahrscheinlichkeiten)

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Was unterscheidet diskrete und analoge Quellen?

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TESTE DEIN WISSEN

der Wertevorrat: eine diskrete Quelle besitzt ein Alphabet mit endlich vielen Werten, während eine analoge Quelle unendlich viele Werte liefern kann (z.B. Amplitudenwerte eines analogen Signals) 


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TESTE DEIN WISSEN

Wovon hängt bei einer MARKOW-Quelle die Auswahl eines Zeichens ab?

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TESTE DEIN WISSEN

sowohl von der momentanen Verteilung der Zustandswahrscheinlichkeiten als auch von der Verteilung der Übergangswahrscheinlichkeiten

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Was drückt die bedingte Wahrscheinlichkeit p(xj |xi) aus?

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TESTE DEIN WISSEN

p(xj |xi) ist die Wahrscheinlichkeit dafür, dass der Zustand xj eintreten wird, wenn der Zustand xi vorliegt (Übergang vom Zustand xi in Zustand xj → p(xj |xi) wird auch als Übergangswahrscheinlichkeit bezeichnet)

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Q:

Je größer die Auftrittswahscheinlichkeit eines Ereignisses, desto ... ist sein Informationsgehalt.

A:

kleiner

Q:

Diskrete Quellen haben einen unendlichen Wertevorrat.

A:

falsch

Q:

Kontinuierliche / Analoge Quellen haben einen unendlichen Wertevorrat.


A:

Richtig

Q:

Unbestimmtheit (vor Auftreten eines Ereignisses)

Informationsgehalt (nach Auftreten eines Ereignisses)

A:

richtig

Q:

In welchem Fall wird die Quellenentropie maximal?

A:

Im Fall der Gleichverteilung der Auftrittswahscheinlichkeiten

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Q:

Gegeben sind zwei diskrete Quellen, von denen jeweils nur die Anzahl der Zeichen bekannt ist: 100 Zeichen bzw. 600 Zeichen.

 

Welche Quelle hat die größere Entropie, und warum?

A:

Die Quelle mit 600 Zeichen hat die größere Entropie, denn je mehr Auswahlmöglichkeiten (Anzahl von Zeichen) es gibt, desto größer ist die Unbestimmtheit (= Informationsmenge, Entropie), welches dieser möglichen Zeichen ausgewählt wird.

 

 

Q:

Mit welcher Wahrscheinlichkeit tritt die leere Menge auf?

A:

(Axiome von Kolmogorow)

Q:

Welcher Aspekt der Information wird von der Informationstheorie nach SHANNON erfasst? Welche Aspekte werden nicht erfasst?

A:

Es wird der statistische Aspekt erfasst (Zeichen der Quelle mit ihren Auftrittswahrscheinlichkeiten).


Nicht erfasst werden dagegen der semantische Aspekt (Bedeutung der Information) und der pragmatische Aspekt (Nutzen für den Informationsempfänger).

Q:

Welcher Aspekt der Information wird von der Informationstheorie nach SHANNON erfasst?

A:

der statistische Aspekt (Zeichen der Quelle mit ihren Auftrittswahrscheinlichkeiten)

Q:

Was unterscheidet diskrete und analoge Quellen?

A:

der Wertevorrat: eine diskrete Quelle besitzt ein Alphabet mit endlich vielen Werten, während eine analoge Quelle unendlich viele Werte liefern kann (z.B. Amplitudenwerte eines analogen Signals) 


Q:

Wovon hängt bei einer MARKOW-Quelle die Auswahl eines Zeichens ab?

A:

sowohl von der momentanen Verteilung der Zustandswahrscheinlichkeiten als auch von der Verteilung der Übergangswahrscheinlichkeiten

Q:

Was drückt die bedingte Wahrscheinlichkeit p(xj |xi) aus?

A:

p(xj |xi) ist die Wahrscheinlichkeit dafür, dass der Zustand xj eintreten wird, wenn der Zustand xi vorliegt (Übergang vom Zustand xi in Zustand xj → p(xj |xi) wird auch als Übergangswahrscheinlichkeit bezeichnet)

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