Fertigungstechnik an der TU Dresden

CitySTADT: Dresden

CountryLAND: Deutschland

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Beispielhafte Karteikarten für Fertigungstechnik an der TU Dresden auf StudySmarter:

Nennen Sie 5 Gründe für die Anwendung der Zerspan- und Abtragetechnik gegenüber den anderen formgebenden Verfahren.

Beispielhafte Karteikarten für Fertigungstechnik an der TU Dresden auf StudySmarter:

Erläutern Sie den Unterschied zwischen Löten und Schweißen. Nennen Sie zwei Gründe, warum es notwendig sein kann, zwei metallische Werkstoffe durch Löten statt durch Schweißen zu verbinden.

Beispielhafte Karteikarten für Fertigungstechnik an der TU Dresden auf StudySmarter:

Für welche Werkstoffe wird das Verfahren des WIG-Schweißen vorrangig eingesetzt?

Beispielhafte Karteikarten für Fertigungstechnik an der TU Dresden auf StudySmarter:

Erläutern Sie den Unterschied zwischen dem Prozessgraphen in der Teilefertigung und dem Vorganggraphen in der Montageplanung.

Beispielhafte Karteikarten für Fertigungstechnik an der TU Dresden auf StudySmarter:

Erläutern Sie die Funktionen des Speisers beim Sandguss.

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Auf welche Weise wird beim WIG-Schweißen der Lichtbogen berührungslos gezündet.

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Welche Eigenschaft des Werkstoffes soll mit dem Verfahren Presshärten positiv beeinflusst werden? Welche Eigenschaft wird negativ beeinflusst?

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Erläutern Sie das Vorgehen bei der Nutzwertanalyse (Arbeitssystemwertanalyse). 

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Beschreiben Sie vier Grundsätze der montagegerechten Produktgestaltung.

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Nennen Sie die beiden Verfahrensgruppen beim Spanen und nennen Sie jeweils ein dazugehöriges Verfahren.

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Vergleichen Sie die Verfahren Sandformgießen und Druckgießen bezüglich der wirtschaftlichen Stückzahl, der erreichbaren Oberflächengüte, der Maßhaltigkeit und der realisierbaren Wandstärken. Begründen Sie jeweils.

Beispielhafte Karteikarten für Fertigungstechnik an der TU Dresden auf StudySmarter:

Nennen Sie zwei Merkmale der Blech- und der Massivumformung.

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Fertigungstechnik

Nennen Sie 5 Gründe für die Anwendung der Zerspan- und Abtragetechnik gegenüber den anderen formgebenden Verfahren.

  • höchste Maßgenauigkeit und Oberflächengüte erreichbar
  • für viele Werkstoffe möglich, meist werkstoffunabhängige Werkzeuge
  • einfache Werkzeuge, hoher Entwicklungsstand von Werkzeugen und Maschinen
  • auch bei geringen Stückzahl produktiv und wirtschaftlich
  • komplizierte und kleine Formen und Strukturen realisierbar
  • auch für schwer bearbeitbare und nichtmetallische Werkstoffe nutzbar

Fertigungstechnik

Erläutern Sie den Unterschied zwischen Löten und Schweißen. Nennen Sie zwei Gründe, warum es notwendig sein kann, zwei metallische Werkstoffe durch Löten statt durch Schweißen zu verbinden.

  • Beim Löten wird kein stofflicher Zusammenhalt zwischen den Materialien geschaffen, sondern nur mit dem Fügewerkstoff, dem Lot.
  • Durch Löten lassen sich gut unterschiedliche Metalle verbinden. Es ist auch leichter anzuwenden und schonender zum Material, da es nicht so sehr erhitzt werden muss.

Fertigungstechnik

Für welche Werkstoffe wird das Verfahren des WIG-Schweißen vorrangig eingesetzt?

  • Austenitische CrNi-Stähle
  • Aluminium und Aluminiumlegierung
  • Kupfer und Kupferlegierungen

Fertigungstechnik

Erläutern Sie den Unterschied zwischen dem Prozessgraphen in der Teilefertigung und dem Vorganggraphen in der Montageplanung.

  • Prozessgraph: Vorgangspfeilnetz: Vorgang auf Pfeil zwischen Zwischenzuständen
  • Vorranggraph: Vorgangsknotennetz: Vorrangbeziehung zwischen Vorgänge

Fertigungstechnik

Erläutern Sie die Funktionen des Speisers beim Sandguss.

  • Entlüften der Form während des Gusses 
  • Ausgleich der Verringerung des spezifischen Volumens der vergossenen Schmelze während des Phasenübergangs Flüssig/Fest
  • Steuerung der Erstarrungsrichtung der vergossenen Schmelze (zum Speiser)

Fertigungstechnik

Auf welche Weise wird beim WIG-Schweißen der Lichtbogen berührungslos gezündet.

Berührungslos durch ionisieren der Funkenstrecke mit hochfrequenten Wechselstrom.

Fertigungstechnik

Welche Eigenschaft des Werkstoffes soll mit dem Verfahren Presshärten positiv beeinflusst werden? Welche Eigenschaft wird negativ beeinflusst?

  • Das Presshärten ist ein Verfahren zur Herstellung von Bauteilen aus hoch- und höchstfesten Blechen (22MnB5 o.ä.). Die hohe Festigkeit wird durch die martensitische Umwandlung beim Abschrecken in gekühlten Werkzeugen erreicht.
  • sehr hohe Zugfestigkeits
  • Das Beschneiden der hochfesten Bauteile ist teuer und verschleißbehaftet.

Fertigungstechnik

Erläutern Sie das Vorgehen bei der Nutzwertanalyse (Arbeitssystemwertanalyse). 

  • Zusammensetzung eines interdisziplinären Bewertungsteams
  • Festlegung von Bewertungskriterien (Ziele)
  • Erfülungswerte EF der Bewertungskriterien für jede Variante i ermitteln. (Punkte 0-10 bzw.)
  • Festlegung von Gewichtungskriterien G für Kriterien 
  • Bewertung der Varianten
  • Polarkoordinatendiagramm

Fertigungstechnik

Beschreiben Sie vier Grundsätze der montagegerechten Produktgestaltung.

  • viele Operationen vermeiden
  • mit Erdanziehungskraft arbeiten
  • eine Fügerichtung
  • Bauteile möglichst nicht drehen
  • Komlexe Produkte in Baugruppen gliedern
  • Anzahl Teile je Produkt minimal

Fertigungstechnik

Nennen Sie die beiden Verfahrensgruppen beim Spanen und nennen Sie jeweils ein dazugehöriges Verfahren.

Spanen mit geometrisch bestimmten Schneiden:

  • einschneidig: Drehen, Hobeln
  • mehrschneidig: Bohren, Fräsen, Sägen

Spanen mit geometrisch unbestimmten Schneiden:

  • gebundenes Korn: Schleifen
  • loses Korn: Läppen

Fertigungstechnik

Vergleichen Sie die Verfahren Sandformgießen und Druckgießen bezüglich der wirtschaftlichen Stückzahl, der erreichbaren Oberflächengüte, der Maßhaltigkeit und der realisierbaren Wandstärken. Begründen Sie jeweils.

Druckguss: 

  • saubere glatte Oberflächen
  • geringe Wanddicken
  • hohe Maßgenauigkeit
  • unwirtschaftlich für kleine Serien (Großserien)

Sandguss:

  • unsaubere Oberflächen
  • größere Wanddicken 
  • große Toleranzen (1,5%-5%)
  • kleine bis mittlere Serien (verlorene Form)

Fertigungstechnik

Nennen Sie zwei Merkmale der Blech- und der Massivumformung.

  • Blechumformung: Halbzeugabmessung in Dickenrichtung wesentlich geringer, zweiachsiger Spannungszustand, annähernd konstante Wandstärke
  • Massivumformung: Werkstofffluss in alle drei Richtungen, große Umformkräfte, dreiachsiger Spannungszustand
Gradient

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