Biosignale Und Monitoring an der TU Dresden | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Biosignale und Monitoring an der TU Dresden

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Was wird beim Biosignal unter einem signalgenerierenden Prozess verstanden?

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messbare Organtätigkeit / eigenschaftsspezifische Reaktion auf externes Signal

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Welche Eigenschaften müssen bei der Verarbeitung von Biosignalen beachtet werden?

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  • Technische Signaleigenschaften (Auflösung)
  • Abtastfrequenz
  • Ort der Messung
  • in- und extrinsische Reize
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Welche generellen Möglichkeiten der Biosignalgewinnung gibt es?

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  • Erfassung elektrischer Signale
  • Erfassung nicht elektrischer Signale
  • Erfassung Signalwandlung (Röntgen/CT, US, MRT)
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Welche Verletzungsarten der körperliche Integrität werden bei der Biosignalerfassung unterschieden?

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  • Non-invasiv
  • Semi-invasiv
  • Invasiv
  • kontaktlos 
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Wozu werden Biosignale erfasst und verarbeitet?

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  • Analyse experimenteller Daten
  • Physiologische und pharmakologische Untersuchungen
  • Klinische Diagnostik
  • Verlaufs- und Therapiekontrolle
  • Monitoring
  • Steuerung therapeutischer Geräte
  • Realisierung medizinischer Expertensysteme
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Welche drei Pulsarten können unterschieden werden?

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  • Druckpuls
  • Volumenpuls
  • Strömungspuls

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Geben Sie jeweils 2 Beispiele für elektrische, nichtelektrische und sekundäre Biosignale an!

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elektrisch

  • EKG
  • EEG


nichtelektrisch

  • Blutdruck
  • Körpertemperatur


sekundär

  • Sauerstoffsättigung im Blut (Pulsoximetrie)
  • Ultraschall-Doppler-Rheographie (Lokale Blutflussgeschwindigkeit)
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Welche Arten von Biosignalen kennen Sie? Geben Sie dazu Beispiele an!

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  • elektrisch: Herzerregung EKG, EEG, EMG
  • mechanisch: Blutdruck
  • akustisch: Herztöne PKG
  • thermisch: Körpertemperatur
  • chemisch: pH-Wert
  • olfaktorisch: Mundgeruch
  • optisch: Zahnfarbe
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Was versteht man unter Monitoring?

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Unmittelbare systematische Erfassung, Messung, Beobachtung und Überwachung der Vitalfunktionen eines Patienten

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In welchen Effekten äußert sich die kardiovaskuläre Aktivität?

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  • Auslösemechanismus (elektrische Aktivität des Herzens)
  • Zentrale Effekte ( mechanische Pumpwirkung des Herzens)
  • Periphere Effekte (mechanische Auswirkung als Pulswelle)
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Nennen Sie 6 Messprinzipien, die sich für eine kontaktlose/minimalkontaktgebundene Erfassung von Biosignalen eignen.

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  • kapazitiven gekoppelt 
  • mechanisch gekoppelt
  • radarbasierend
  • induktiv gekoppelt
  • akustisch gekoppelt
  • kamerabasierend
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Erläutern Sie den Begriff Biosignal und geben Sie typische Beispiele!

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technische erfassbares, verarbeitbares Zeitsignal, dessen Ursprung ein biophysikalische/biochemischer Prozess ist


Beispiele

  • elektrisch: Herzerregung EKG, EEG, EMG
  • mechanisch: Blutdruck
  • akustisch: Herztöne PKG
  • thermisch: Körpertemperatur
  • chemisch: pH-Wert
  • olfaktorisch: Mundgeruch
  • optisch: Zahnfarbe




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Beispielhafte Karteikarten für deinen Biosignale und Monitoring Kurs an der TU Dresden - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was wird beim Biosignal unter einem signalgenerierenden Prozess verstanden?

A:

messbare Organtätigkeit / eigenschaftsspezifische Reaktion auf externes Signal

Q:

Welche Eigenschaften müssen bei der Verarbeitung von Biosignalen beachtet werden?

A:
  • Technische Signaleigenschaften (Auflösung)
  • Abtastfrequenz
  • Ort der Messung
  • in- und extrinsische Reize
Q:

Welche generellen Möglichkeiten der Biosignalgewinnung gibt es?

A:
  • Erfassung elektrischer Signale
  • Erfassung nicht elektrischer Signale
  • Erfassung Signalwandlung (Röntgen/CT, US, MRT)
Q:

Welche Verletzungsarten der körperliche Integrität werden bei der Biosignalerfassung unterschieden?

A:
  • Non-invasiv
  • Semi-invasiv
  • Invasiv
  • kontaktlos 
Q:

Wozu werden Biosignale erfasst und verarbeitet?

A:
  • Analyse experimenteller Daten
  • Physiologische und pharmakologische Untersuchungen
  • Klinische Diagnostik
  • Verlaufs- und Therapiekontrolle
  • Monitoring
  • Steuerung therapeutischer Geräte
  • Realisierung medizinischer Expertensysteme
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Q:

Welche drei Pulsarten können unterschieden werden?

A:
  • Druckpuls
  • Volumenpuls
  • Strömungspuls

Q:

Geben Sie jeweils 2 Beispiele für elektrische, nichtelektrische und sekundäre Biosignale an!

A:

elektrisch

  • EKG
  • EEG


nichtelektrisch

  • Blutdruck
  • Körpertemperatur


sekundär

  • Sauerstoffsättigung im Blut (Pulsoximetrie)
  • Ultraschall-Doppler-Rheographie (Lokale Blutflussgeschwindigkeit)
Q:

Welche Arten von Biosignalen kennen Sie? Geben Sie dazu Beispiele an!

A:
  • elektrisch: Herzerregung EKG, EEG, EMG
  • mechanisch: Blutdruck
  • akustisch: Herztöne PKG
  • thermisch: Körpertemperatur
  • chemisch: pH-Wert
  • olfaktorisch: Mundgeruch
  • optisch: Zahnfarbe
Q:

Was versteht man unter Monitoring?

A:

Unmittelbare systematische Erfassung, Messung, Beobachtung und Überwachung der Vitalfunktionen eines Patienten

Q:

In welchen Effekten äußert sich die kardiovaskuläre Aktivität?

A:
  • Auslösemechanismus (elektrische Aktivität des Herzens)
  • Zentrale Effekte ( mechanische Pumpwirkung des Herzens)
  • Periphere Effekte (mechanische Auswirkung als Pulswelle)
Q:

Nennen Sie 6 Messprinzipien, die sich für eine kontaktlose/minimalkontaktgebundene Erfassung von Biosignalen eignen.

A:
  • kapazitiven gekoppelt 
  • mechanisch gekoppelt
  • radarbasierend
  • induktiv gekoppelt
  • akustisch gekoppelt
  • kamerabasierend
Q:

Erläutern Sie den Begriff Biosignal und geben Sie typische Beispiele!

A:

technische erfassbares, verarbeitbares Zeitsignal, dessen Ursprung ein biophysikalische/biochemischer Prozess ist


Beispiele

  • elektrisch: Herzerregung EKG, EEG, EMG
  • mechanisch: Blutdruck
  • akustisch: Herztöne PKG
  • thermisch: Körpertemperatur
  • chemisch: pH-Wert
  • olfaktorisch: Mundgeruch
  • optisch: Zahnfarbe




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