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Lernmaterialien für Biologische Prozesse an der TU Dresden

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Biologische Prozesse Kurs an der TU Dresden zu.

TESTE DEIN WISSEN

Wo findet man den Caspary-Streifen und welche Funktionen hat dieser?

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TESTE DEIN WISSEN

WO?

  • primäre Rinde, Endodermis

WAS?

  • wasserundurchlässig durch Einlagerung von Lignin und Suberin
  • zwingt zum protoplasmatischen Transport
  • --> Kontrolle der Wasser- und Nährsalzaufnahme
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TESTE DEIN WISSEN

Aufgaben des Sprosses einer Pflanze

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TESTE DEIN WISSEN

Leitung: Sicherung des Stofftransportes von und zu den Wurzeln

Festigkeit: Tragorgan der Blätter, Zweige und Äste

Speicherung: Speicherfunktion des parenchymtscihen Gewebes (=Grundgewebe)

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TESTE DEIN WISSEN

Welcher Teil des lichtspektrums wird bei der Photosynthese am stärksten genutzt, welcher am wenigsten? Wie kann man das nachweisen / sehen?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Wellenlänge zwischen 400-700nm wird genutzt, roter und blauer Bereich des Lichtes wird absorbiert, grüner Bereich wird reflektiert
  • --> Pflanze sieht grün aus
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TESTE DEIN WISSEN

Welche Funktionen erfüllt ein Blatt?

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TESTE DEIN WISSEN

Photosynthese:

  • Blatt nimmt auf: Licht, Wasser, Kohlendioxid
  • Blatt gibt ab: Glucose, Sauerstoff
  • = Redoxreaktion

Transpiration:

  • stomatäre Transpiration:
    • Verdunstung von Wasser über regulierbare Öffnungen in der Blattunterseite (Spaltöffnungen)
  • cuticuläre Transpiration:
    • Verdunstung von Wasser über die gesamte Blattoberfläche
    • Cuticula = Wachsschicht, liegt auf Epidermis der Pflanzenzellen auf
    • nicht steuerbar von der Pflanze
    • von Dicke der Cuticula abhängig (je dicker, desto weniger Wasser transpiriert ungewollt nach außen)
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TESTE DEIN WISSEN

Wie ist Vitalität definiert?

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TESTE DEIN WISSEN

= Fähigkeit, unter vorgefundenen Umweltbedingungen zu gedeihen und zu überleben und sich zu reproduzieren

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TESTE DEIN WISSEN

Elemente des Xylems

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TESTE DEIN WISSEN

Holzparenchym:

  • lebende Zellen dienen Stoffspeicherung
  • Transferzellen (aktive Beladung des Xylems mit Nährsalzen)
  • bilden ein Netz (Strahlen) aus lebenden Zellen in axialer und radialer Richtung

sekundäres Dickenwachstum:

  • erhöhte Anforderungen an: 
    • Leitung
    • Festigung
    • Lebensdauer
  • --> daher sek. Dickenwachstum (Palmen und Gräser nur primär)

Kambium:

  • meristematisches Gewebe zwischen Xylem und Phloem
  • zunächst nur innerhalb der Leitbündel --> faszikuläres, primäres Kambium
  • durch sek. Dickenwachstum bilden sich aus Zellen des Holzstrahl-Parenchyms sekundäres Kambium zwischen den leitbündeln --> interfaszikuläres, sekundäres Kambium
  • faszikuläres und interfaszikuläres Kambium bilden gemeinsam einen geschlossenen kambialring
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TESTE DEIN WISSEN

Welche Unterschiede bestehen zwischen Nadel- und Laubholz?

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TESTE DEIN WISSEN

verschiedene Zellarten im Xylem, Holzaufbau

Nadelholz: Tracheiden, Parenchymzellen (Holzstrahlen, Harzkanäle)

Laubholz: Tracheen, Fasern, Tracheiden, Parenchymzellen

Nadelhölzer sind ungefähr doppelt so alt und daher im Aufbau einfacher

Nadelholz: Druckholz, verstärkte Lignifizierung, geringer Cellulosegehalt

Laubholz: Zugholz, wenig bis nicht lignifiziert, sehr hoher Cellulosegehalt

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TESTE DEIN WISSEN

Welches ist von allen 6 Rindentypen der empfindlichste?

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TESTE DEIN WISSEN

Rindentypen: 

  • Streifenborke
  • Schuppenborke
  • Netzborke
  • Glattrinde
  • Ringelborke
  • Massenkork

Ringelborke (glatte Rinde, die sich ständig abringelt, Periderm dauerhaft erhalten, Borke entsteht nicht, empfindlioch gegenüber mechanischen Kräften)

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TESTE DEIN WISSEN

In welchem Zeitraum ist eine Vitalitätsbeurteilung mit welcher Methode erschwert oder unmöglich und warum?

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TESTE DEIN WISSEN
  • im Winter bzw. von Blattfall bis Blattaustrieb iust die Beurteilung der Belaubung bei sommergrünen Bäumen nicht möglich, da keine Belaubung vorhanden ist
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TESTE DEIN WISSEN

Auf welchen einzigen Rindentypen können Wörter eingeritzt werden?

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TESTE DEIN WISSEN

Glattrinde

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TESTE DEIN WISSEN

Mit welchen 2 Parametern kann man die Vitalität von Bäumen erfassen? WElches Pro- und Kontra-Argument gibt es dafür / dagegen?

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TESTE DEIN WISSEN

Balubung untersuchen: 

  • + einfach und praktisch anwendbar und schnell durchzufühen
  • - bei sommergrünen Bäumen nur in 4 Monaten durchführbar, es gibt Bäume, deren Krone nie ganz dicht belaubt ist

Lang- und Kurztriebe untersuchen: 

  • + sehr genaues Ergebnis, keine Fehlinterpretation
  • - schwerer zu erlernen und zeitaufwändiger zu untersuchen
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TESTE DEIN WISSEN

Welche 4 Stufen kann man bei einer der Methoden der Vitalitätsbeurteilung unterscheiden?

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TESTE DEIN WISSEN

VS 0: Langtrieb-Modus (hauptsächlich Langtriebe, Verzweigung, vollentwickelte Knospen)

VS 1: Bürsten-Modus (wenig verzweigter Habitus, lange gakelige Triebe)

VS 2: Kurztrieb-Modus (viele Kurztriebe, sehr verzweigt, kompakt)

VS 3: Rpckzugsmodus (sehr kahl)

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Q:

Wo findet man den Caspary-Streifen und welche Funktionen hat dieser?

A:

WO?

  • primäre Rinde, Endodermis

WAS?

  • wasserundurchlässig durch Einlagerung von Lignin und Suberin
  • zwingt zum protoplasmatischen Transport
  • --> Kontrolle der Wasser- und Nährsalzaufnahme
Q:

Aufgaben des Sprosses einer Pflanze

A:

Leitung: Sicherung des Stofftransportes von und zu den Wurzeln

Festigkeit: Tragorgan der Blätter, Zweige und Äste

Speicherung: Speicherfunktion des parenchymtscihen Gewebes (=Grundgewebe)

Q:

Welcher Teil des lichtspektrums wird bei der Photosynthese am stärksten genutzt, welcher am wenigsten? Wie kann man das nachweisen / sehen?

A:
  • Wellenlänge zwischen 400-700nm wird genutzt, roter und blauer Bereich des Lichtes wird absorbiert, grüner Bereich wird reflektiert
  • --> Pflanze sieht grün aus
Q:

Welche Funktionen erfüllt ein Blatt?

A:

Photosynthese:

  • Blatt nimmt auf: Licht, Wasser, Kohlendioxid
  • Blatt gibt ab: Glucose, Sauerstoff
  • = Redoxreaktion

Transpiration:

  • stomatäre Transpiration:
    • Verdunstung von Wasser über regulierbare Öffnungen in der Blattunterseite (Spaltöffnungen)
  • cuticuläre Transpiration:
    • Verdunstung von Wasser über die gesamte Blattoberfläche
    • Cuticula = Wachsschicht, liegt auf Epidermis der Pflanzenzellen auf
    • nicht steuerbar von der Pflanze
    • von Dicke der Cuticula abhängig (je dicker, desto weniger Wasser transpiriert ungewollt nach außen)
Q:

Wie ist Vitalität definiert?

A:

= Fähigkeit, unter vorgefundenen Umweltbedingungen zu gedeihen und zu überleben und sich zu reproduzieren

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Q:

Elemente des Xylems

A:

Holzparenchym:

  • lebende Zellen dienen Stoffspeicherung
  • Transferzellen (aktive Beladung des Xylems mit Nährsalzen)
  • bilden ein Netz (Strahlen) aus lebenden Zellen in axialer und radialer Richtung

sekundäres Dickenwachstum:

  • erhöhte Anforderungen an: 
    • Leitung
    • Festigung
    • Lebensdauer
  • --> daher sek. Dickenwachstum (Palmen und Gräser nur primär)

Kambium:

  • meristematisches Gewebe zwischen Xylem und Phloem
  • zunächst nur innerhalb der Leitbündel --> faszikuläres, primäres Kambium
  • durch sek. Dickenwachstum bilden sich aus Zellen des Holzstrahl-Parenchyms sekundäres Kambium zwischen den leitbündeln --> interfaszikuläres, sekundäres Kambium
  • faszikuläres und interfaszikuläres Kambium bilden gemeinsam einen geschlossenen kambialring
Q:

Welche Unterschiede bestehen zwischen Nadel- und Laubholz?

A:

verschiedene Zellarten im Xylem, Holzaufbau

Nadelholz: Tracheiden, Parenchymzellen (Holzstrahlen, Harzkanäle)

Laubholz: Tracheen, Fasern, Tracheiden, Parenchymzellen

Nadelhölzer sind ungefähr doppelt so alt und daher im Aufbau einfacher

Nadelholz: Druckholz, verstärkte Lignifizierung, geringer Cellulosegehalt

Laubholz: Zugholz, wenig bis nicht lignifiziert, sehr hoher Cellulosegehalt

Q:

Welches ist von allen 6 Rindentypen der empfindlichste?

A:

Rindentypen: 

  • Streifenborke
  • Schuppenborke
  • Netzborke
  • Glattrinde
  • Ringelborke
  • Massenkork

Ringelborke (glatte Rinde, die sich ständig abringelt, Periderm dauerhaft erhalten, Borke entsteht nicht, empfindlioch gegenüber mechanischen Kräften)

Q:

In welchem Zeitraum ist eine Vitalitätsbeurteilung mit welcher Methode erschwert oder unmöglich und warum?

A:
  • im Winter bzw. von Blattfall bis Blattaustrieb iust die Beurteilung der Belaubung bei sommergrünen Bäumen nicht möglich, da keine Belaubung vorhanden ist
Q:

Auf welchen einzigen Rindentypen können Wörter eingeritzt werden?

A:

Glattrinde

Q:

Mit welchen 2 Parametern kann man die Vitalität von Bäumen erfassen? WElches Pro- und Kontra-Argument gibt es dafür / dagegen?

A:

Balubung untersuchen: 

  • + einfach und praktisch anwendbar und schnell durchzufühen
  • - bei sommergrünen Bäumen nur in 4 Monaten durchführbar, es gibt Bäume, deren Krone nie ganz dicht belaubt ist

Lang- und Kurztriebe untersuchen: 

  • + sehr genaues Ergebnis, keine Fehlinterpretation
  • - schwerer zu erlernen und zeitaufwändiger zu untersuchen
Q:

Welche 4 Stufen kann man bei einer der Methoden der Vitalitätsbeurteilung unterscheiden?

A:

VS 0: Langtrieb-Modus (hauptsächlich Langtriebe, Verzweigung, vollentwickelte Knospen)

VS 1: Bürsten-Modus (wenig verzweigter Habitus, lange gakelige Triebe)

VS 2: Kurztrieb-Modus (viele Kurztriebe, sehr verzweigt, kompakt)

VS 3: Rpckzugsmodus (sehr kahl)

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