BAP an der TU Dresden | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für BAP an der TU Dresden

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TESTE DEIN WISSEN

Wie wird die Drehbewegung im Unterarm bezeichnet, welche Muskeln werden dabei benötigt?

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TESTE DEIN WISSEN

Bewegung im Unterarm

Pronation/Subination

Muskeln bei Pronation

  • M. pronator teres, 
  • M. pronator quadratus
  • M. brachioradialis

Muskeln bei subination

  •  M.biceps brachii
  • M. brachioradialis
  • M. subinatus
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TESTE DEIN WISSEN

9.1 Erkläre den Aufbau der Lunge und die Atemmechanik (Ein- und Ausatmen)

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TESTE DEIN WISSEN

Trachea teilt sich in li. und re. Hauptbronchus → Lappenbronchien → Segmentbronchien → Terminalbronchien → Alveolen – Gesamt 5 Lappen: rechts 3 Lappen und links 2 Lappen


Atemmechanik: Einatmen: Anheben der Rippen, durch Anspannen der äußeren Rippenmuskulatur, Senken des Zwerchfells, durch entstehenden Unterdruck ansaugen der Luft

Ausatmen: passiv: Muskulatur erschlaffen lassen, Lunge zieht sich zusammen, Luft wird herausgedrückt. Aktiv: Anspannen der Bauchmuskeln, Überdruck erzeugen, Luft nach außen gedrückt

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TESTE DEIN WISSEN

Beschreibe das Proximale Handgelenk (radio carpalis)

Gelenkart/Bewegungsrichtung

Gelenkpartner

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Eigelenk/dorsal extension-palmar flexion, Abduktion ulnar-radial

Radius/Ulna - Handwurzelknochen

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TESTE DEIN WISSEN

Beschreibe den Bau und Funktion des Schultergelenks

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Kugelgelenk : Humeruskopf/cavitas glenoidalis der Scabula

  • Gelenkpfanne liegt lateral an der Scapula
  • Gelenkpfanne in klein und flach, Gelenklippe aus Knorpel um diese zu vergrößern

Besonderheit: Schlaffe Gelenkkapsel mit Reservefalte

Humeruskopf ist 4x zu groß für Gelenkpfanne

Nachteile: Leichte luxation möglich

Vorteile: größtmögliche Bewegungsfreiheit in den drei Achsen


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Welche Muskelgruppen werden zum beugen und strecken der finger benötigt?

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  • M. interossei palmaris
  • M. interossei dorsalis
  • M. lumpricales
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TESTE DEIN WISSEN

Warum kann man mit diesen Muskeln (m. interossi palm./dorsal., lumpricales) das Grundgelenk beugen, Mittel/Endgelenk strecken?


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TESTE DEIN WISSEN

unterschiedliche Funktion liegt am Verlauf der Sehne.

Ursprung: Palmare Seite am Mittelhandknochen und an den Sehnen der Flexoren digidorum profundus.

Sehne verläuft über palmarer Seite d. Grundgelenks daher Beugung möglich.

Geht in Richtung dorsal über proximalen Fingergelenk, läuft dann dorsal über PIP und DIP und kann daher strecken (Extension)

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne die fünf Bauformen von Knochen mit je einem Beispiel 

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TESTE DEIN WISSEN

Flache Knochen                   Scabula

kurze Knochen                     Handwurzelknochen 

unregelmäßige Knochen      Gesichtsknochen

Sesambeine                          Patella

Röhrenknochen lang                     Humerus

Röhrenknochen kurz             mediale Phalangen

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Beschreibe Proximales/distales Radioulnargelenk

Gelenkart/Bewegungsrichtung

Gelenkpartner

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anatomisch Drehgelenk

funktionell Zapfengelenk/Radgelenk/pronation-subination

Radius/ulnar


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TESTE DEIN WISSEN


Beschreibe das Metacarpophalange (MCP) Fingergrundgelenk

Gelenkart/Bewegungsrichtung

Gelenkpartner





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TESTE DEIN WISSEN

Kugelgelenk: extension/flexion, abduktion

MH Knochen-Proximale Phalangenknochen 

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne den lat. Namen des Schultergelenks

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(lat. Articulatio humeri, auch Articulatio glenohumeralis,

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Ein Muskel mit Wirkung auf das Schultergelenk bewegt den Oberarm um alle Achsen.

Nenne:

Den Muskel

Anteile des Muskel

Bewegungen der Achsen

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M.Deltoideus

Anteile

  • pars clavicularis ventral  

         Anteversion, Innnenrotation, Aduktion

  • pars spinalis (dorsal)

         Retroversion, Außenrotation, Aduktion

  • pars acrominalis (medial)

         Abduktion, von Retroversion in Nullpos. ziehen

         von Anteversion in Nullpos. ziehen

liegt in allen drei Achsen: Vor/hinter über dem Schultergelenk.

Hauptaufgabe: Stabilisation d. Schultergelenks.



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TESTE DEIN WISSEN

 Sie wollen in Holz ein Werkstück mit einer Säge herstellen. Beschreiben Sie die in Ausgangsstellung die benötigten  Handmuskel und Fingermuskel zum Halten der Säge.

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Handmuskel

  • M. pronator teres 
  • M. pronator quadrates 
  • M. supinator

Fingermuskel

M. flexor carpi ulnaris; radialis

 M. extensor carpi ulnaris; radialis

 M. flexor digitorum profundus/superficialis

M. abductor pollicis longus


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Q:

Wie wird die Drehbewegung im Unterarm bezeichnet, welche Muskeln werden dabei benötigt?

A:

Bewegung im Unterarm

Pronation/Subination

Muskeln bei Pronation

  • M. pronator teres, 
  • M. pronator quadratus
  • M. brachioradialis

Muskeln bei subination

  •  M.biceps brachii
  • M. brachioradialis
  • M. subinatus
Q:

9.1 Erkläre den Aufbau der Lunge und die Atemmechanik (Ein- und Ausatmen)

A:

Trachea teilt sich in li. und re. Hauptbronchus → Lappenbronchien → Segmentbronchien → Terminalbronchien → Alveolen – Gesamt 5 Lappen: rechts 3 Lappen und links 2 Lappen


Atemmechanik: Einatmen: Anheben der Rippen, durch Anspannen der äußeren Rippenmuskulatur, Senken des Zwerchfells, durch entstehenden Unterdruck ansaugen der Luft

Ausatmen: passiv: Muskulatur erschlaffen lassen, Lunge zieht sich zusammen, Luft wird herausgedrückt. Aktiv: Anspannen der Bauchmuskeln, Überdruck erzeugen, Luft nach außen gedrückt

Q:

Beschreibe das Proximale Handgelenk (radio carpalis)

Gelenkart/Bewegungsrichtung

Gelenkpartner

A:

Eigelenk/dorsal extension-palmar flexion, Abduktion ulnar-radial

Radius/Ulna - Handwurzelknochen

Q:

Beschreibe den Bau und Funktion des Schultergelenks

A:

Kugelgelenk : Humeruskopf/cavitas glenoidalis der Scabula

  • Gelenkpfanne liegt lateral an der Scapula
  • Gelenkpfanne in klein und flach, Gelenklippe aus Knorpel um diese zu vergrößern

Besonderheit: Schlaffe Gelenkkapsel mit Reservefalte

Humeruskopf ist 4x zu groß für Gelenkpfanne

Nachteile: Leichte luxation möglich

Vorteile: größtmögliche Bewegungsfreiheit in den drei Achsen


Q:

Welche Muskelgruppen werden zum beugen und strecken der finger benötigt?

A:
  • M. interossei palmaris
  • M. interossei dorsalis
  • M. lumpricales
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Q:

Warum kann man mit diesen Muskeln (m. interossi palm./dorsal., lumpricales) das Grundgelenk beugen, Mittel/Endgelenk strecken?


A:

unterschiedliche Funktion liegt am Verlauf der Sehne.

Ursprung: Palmare Seite am Mittelhandknochen und an den Sehnen der Flexoren digidorum profundus.

Sehne verläuft über palmarer Seite d. Grundgelenks daher Beugung möglich.

Geht in Richtung dorsal über proximalen Fingergelenk, läuft dann dorsal über PIP und DIP und kann daher strecken (Extension)

Q:

Nenne die fünf Bauformen von Knochen mit je einem Beispiel 

A:

Flache Knochen                   Scabula

kurze Knochen                     Handwurzelknochen 

unregelmäßige Knochen      Gesichtsknochen

Sesambeine                          Patella

Röhrenknochen lang                     Humerus

Röhrenknochen kurz             mediale Phalangen

Q:

Beschreibe Proximales/distales Radioulnargelenk

Gelenkart/Bewegungsrichtung

Gelenkpartner

A:

anatomisch Drehgelenk

funktionell Zapfengelenk/Radgelenk/pronation-subination

Radius/ulnar


Q:


Beschreibe das Metacarpophalange (MCP) Fingergrundgelenk

Gelenkart/Bewegungsrichtung

Gelenkpartner





A:

Kugelgelenk: extension/flexion, abduktion

MH Knochen-Proximale Phalangenknochen 

Q:

Nenne den lat. Namen des Schultergelenks

A:

(lat. Articulatio humeri, auch Articulatio glenohumeralis,

Q:

Ein Muskel mit Wirkung auf das Schultergelenk bewegt den Oberarm um alle Achsen.

Nenne:

Den Muskel

Anteile des Muskel

Bewegungen der Achsen

A:

M.Deltoideus

Anteile

  • pars clavicularis ventral  

         Anteversion, Innnenrotation, Aduktion

  • pars spinalis (dorsal)

         Retroversion, Außenrotation, Aduktion

  • pars acrominalis (medial)

         Abduktion, von Retroversion in Nullpos. ziehen

         von Anteversion in Nullpos. ziehen

liegt in allen drei Achsen: Vor/hinter über dem Schultergelenk.

Hauptaufgabe: Stabilisation d. Schultergelenks.



Q:

 Sie wollen in Holz ein Werkstück mit einer Säge herstellen. Beschreiben Sie die in Ausgangsstellung die benötigten  Handmuskel und Fingermuskel zum Halten der Säge.

A:

Handmuskel

  • M. pronator teres 
  • M. pronator quadrates 
  • M. supinator

Fingermuskel

M. flexor carpi ulnaris; radialis

 M. extensor carpi ulnaris; radialis

 M. flexor digitorum profundus/superficialis

M. abductor pollicis longus


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