Stoffwechselphysiologie an der TU Dortmund | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Stoffwechselphysiologie an der TU Dortmund

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Stoffwechselphysiologie Kurs an der TU Dortmund zu.

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Atmung - Respiratorische Proteine

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  • Respiratorische Proteine binden O2 und erhöhen somit Löslichkeit, etwa um den Faktor 100x.
  • Respiratorische Proteine erhöhen die Menge an gelöstem Sauerstoff im menschlichen Blut.
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Die erworbene Immunantwort im Überblick: B-Zellen und T-Zellen

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Humorale Immunantwort: Aktivierung und klonale Selektion von B-Zellen, die Antikörper in das Blut und die Lymphe ausscheiden. 

Zellvermittelten Immunantwort: Aktivierung und klonale Selektion cytotoxischer T-Zellen 

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Bildung von Surfactant durch Pneumocyten Typ II 

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  • Surfactant, welches von Pneumocyten gebildet wird, verhindert ein Kollabieren der Lunge durch Adhäsionskräfte.
  • Surfactant = Bildet Netzwerk, das den extrazellulären Wasserfilm zur Luft begrenz und damit die Oberflächenspannung verringert und Verkleben vermeidet. 
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Vorkommen respiratorischer Proteine 

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  • Respiratorische Proteine sind evolutionär weit verbreitet und findet sich sogar in Einzelligen Lebewesen, die kein Blutgefäßsystem besitzen. 
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Angeborene Immunabwehr Wirbeltiere

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  • Schranken:
    • Haut sowie Schleimhäute von Verdauungstrakt, Atemwegen, Harnwegen und Fortpflanzungsorganen
    • Mucus immobilisiert Mikroorganismen und anderen Teilchen.
    • Körpersekrete wie Speichel, Tränen und Mucus schaffen eine Umwelt, die für viele Mikroorganismen lebensfeindlich ist (Lysozym greift bakterielle Zellwände an). 
    • der niedrige pH auf der Haut verhindert ebenfalls das Wachstum vieler Mikroorganismen.
  • TLRs:
    • hochkonservierte molekulare Strukturen
    • aktivierung von Toll-ähnlichen Rezeptoren
    • Zum Teil befinden sich die Rezeptoren in Vesikeln: Phagozytose
  • Fresszellen:
    • Neutrophile Granulozyten (im Blut)
    • Makrophagen (Teil des lymphatischen Systems)
    • Eosinophile Granulozyten (keine Phagozytose, sondern Sekretion geben Enzyme ab, die den Eindringling schädigen)
    • Dendritische Zellen (in Gewebe, stimulieren die Aktivität der Zellen des erworbenen Immunsystems) 
  • Lymphatische System Mensch:
    • besteht aus den Lymphgefäßen, in denen die Lymphe fließt und verschiedenen lymphatischen Organen, die "fremde" Moleküle und Zellen immobilisieren. Zu diesen Organen gehören u.a. die Manden, die Lymphknoten, die Milz und die Peyer-Plaques.
    • Interstitielle Flüssigkeit und Leukozyten in Lymphgefäß
    • Lymphgefäße: Netzwerke, die das Gewebe entwässern (sonst entstehen Ödeme)
    • Lymphknoten: Filter gegen fremde Partikel. Enthalten Zellen des Immunsystems. Vermehren sich bei Infektion: Anschwellen der Lymphknoten: Abtasten! 
    • Rückführung der Flüssigkeit in den Blutkreislauf, Sammelgefäße nahe Herz
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Antimikrobielle Peptide und Proteine

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  • Antimikrobielle Peptide: Bildung von Poren in der Membran oder dringen in Zelle ein und binden dort intrazelluläre Proteine.
  • Interferone: Infizierte Zelle bildet Interferone: Botenstoffe für andere Zellen. Diese sind somit gewarnt und stellen antivirale Proteine her. 
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Gerätetauchen: Narkotisches Potential des gelösten Stickstoffs 

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  • N2 = starkes narkotisches Potential 
  • Starke Lipidlöslichkeit von Stickstoff 
  • Kognitive Einschränkungen 
  • Euphorie (Tiefenrausch)
  • Sofort in geringere Tiefen aufsteigen!

= Physikalisch gelöster Stickstoff hat ein hohes narkotisches Potential und kann den Tiefenrausch auslösen.

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Normales Tauchen

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  1. O2 wird verbraucht CO2 angereichert.
  2. CO2 löst Atemreflex und somit auftauchen aus, bevor der Sauerstoffmangel kritisch wird. 
  • CO2 und nicht O2 ist der Hauptauslöser für den Atemreflex. 
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Tracheensystem bei Insekten 

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  • Tracheen: verzweigtes Röhrensystem. Führt Luft direkt an die Körperzellen heran. Durch Chitinringe verstärkt, verhindert Kollabieren. 
  • Die Tracheen der Insekten sind Luftleitungsbahnen die aktiv ventiliert werden können.
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Funktionen des Blutes 

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  • Kraftübertragung: Häutung bei Crustaceen, Erektion des Penis 
  • Kommunikation: Transport von Hormonen
  • Schutzfunktion: Blutgerinnung
  • Abwehr: humurale und zelluläre Immunreaktionen 
    • In den Organismus eingedrungene Fremdkörper und Krankheitserreger werden durch lösliche Proteine sowie phagozytierende und Antikörper bildende weiße Blutzellen unschädlich gemacht.
  • Speicherfunktion: Proteinspeicher, Wasservorrat
  • Homöostase: Ph-Pufferung und Ionenausgleich, H2O-Volumenregulation, Temperaturausgleich
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Zusammensetzung des Säugerblutes

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  • Plasma (rund 55% des Volumens)
  • Weiße Blutkörperchen (<1% des Volumens)
  • rote Blutkörperchen (rund 45% des Volumens)


  • Blutzellen befinden sich in einer flüssigen Matrix (Plasma).
  • Anteil von Erythrozyten am Blutvolumen = Hämatokrit
  • Im Plasma gelöst sind Ionen und Proteine, die zusammen mit den Blutzellen Aufgaben bei Osmoregulation, Transport und Abwehr übernehmen.
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Aktive und passive Immunität 

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  • IgG-Antikörper einer schwangeren Frau gehen durch die Placenta auf den Fetus über.
  • IgA-Antikörper werden über die Muttermilch an den Säugling weitergegeben. 

Aktive: Eine abgeschwächte Form des Erregers wird verabreicht, zu schwach um die Krankheit auszulösen, dies induziert eine endogene Immunantwort, durch die Immunantwort (Gedächtniszellen) ist der Mensch bei echter Infektion mit dem Erreger geschützt. 

Passive Immunisierung: Gabe der Antikörper aus einem Organismus (Tier oder anderer Mensch) wirkt schneller aber nur kurzzeitig. Humorlae Immunität wird übertragen. 

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Q:

Atmung - Respiratorische Proteine

A:
  • Respiratorische Proteine binden O2 und erhöhen somit Löslichkeit, etwa um den Faktor 100x.
  • Respiratorische Proteine erhöhen die Menge an gelöstem Sauerstoff im menschlichen Blut.
Q:

Die erworbene Immunantwort im Überblick: B-Zellen und T-Zellen

A:

Humorale Immunantwort: Aktivierung und klonale Selektion von B-Zellen, die Antikörper in das Blut und die Lymphe ausscheiden. 

Zellvermittelten Immunantwort: Aktivierung und klonale Selektion cytotoxischer T-Zellen 

Q:

Bildung von Surfactant durch Pneumocyten Typ II 

A:
  • Surfactant, welches von Pneumocyten gebildet wird, verhindert ein Kollabieren der Lunge durch Adhäsionskräfte.
  • Surfactant = Bildet Netzwerk, das den extrazellulären Wasserfilm zur Luft begrenz und damit die Oberflächenspannung verringert und Verkleben vermeidet. 
Q:

Vorkommen respiratorischer Proteine 

A:
  • Respiratorische Proteine sind evolutionär weit verbreitet und findet sich sogar in Einzelligen Lebewesen, die kein Blutgefäßsystem besitzen. 
Q:

Angeborene Immunabwehr Wirbeltiere

A:
  • Schranken:
    • Haut sowie Schleimhäute von Verdauungstrakt, Atemwegen, Harnwegen und Fortpflanzungsorganen
    • Mucus immobilisiert Mikroorganismen und anderen Teilchen.
    • Körpersekrete wie Speichel, Tränen und Mucus schaffen eine Umwelt, die für viele Mikroorganismen lebensfeindlich ist (Lysozym greift bakterielle Zellwände an). 
    • der niedrige pH auf der Haut verhindert ebenfalls das Wachstum vieler Mikroorganismen.
  • TLRs:
    • hochkonservierte molekulare Strukturen
    • aktivierung von Toll-ähnlichen Rezeptoren
    • Zum Teil befinden sich die Rezeptoren in Vesikeln: Phagozytose
  • Fresszellen:
    • Neutrophile Granulozyten (im Blut)
    • Makrophagen (Teil des lymphatischen Systems)
    • Eosinophile Granulozyten (keine Phagozytose, sondern Sekretion geben Enzyme ab, die den Eindringling schädigen)
    • Dendritische Zellen (in Gewebe, stimulieren die Aktivität der Zellen des erworbenen Immunsystems) 
  • Lymphatische System Mensch:
    • besteht aus den Lymphgefäßen, in denen die Lymphe fließt und verschiedenen lymphatischen Organen, die "fremde" Moleküle und Zellen immobilisieren. Zu diesen Organen gehören u.a. die Manden, die Lymphknoten, die Milz und die Peyer-Plaques.
    • Interstitielle Flüssigkeit und Leukozyten in Lymphgefäß
    • Lymphgefäße: Netzwerke, die das Gewebe entwässern (sonst entstehen Ödeme)
    • Lymphknoten: Filter gegen fremde Partikel. Enthalten Zellen des Immunsystems. Vermehren sich bei Infektion: Anschwellen der Lymphknoten: Abtasten! 
    • Rückführung der Flüssigkeit in den Blutkreislauf, Sammelgefäße nahe Herz
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Q:

Antimikrobielle Peptide und Proteine

A:
  • Antimikrobielle Peptide: Bildung von Poren in der Membran oder dringen in Zelle ein und binden dort intrazelluläre Proteine.
  • Interferone: Infizierte Zelle bildet Interferone: Botenstoffe für andere Zellen. Diese sind somit gewarnt und stellen antivirale Proteine her. 
Q:

Gerätetauchen: Narkotisches Potential des gelösten Stickstoffs 

A:
  • N2 = starkes narkotisches Potential 
  • Starke Lipidlöslichkeit von Stickstoff 
  • Kognitive Einschränkungen 
  • Euphorie (Tiefenrausch)
  • Sofort in geringere Tiefen aufsteigen!

= Physikalisch gelöster Stickstoff hat ein hohes narkotisches Potential und kann den Tiefenrausch auslösen.

Q:

Normales Tauchen

A:
  1. O2 wird verbraucht CO2 angereichert.
  2. CO2 löst Atemreflex und somit auftauchen aus, bevor der Sauerstoffmangel kritisch wird. 
  • CO2 und nicht O2 ist der Hauptauslöser für den Atemreflex. 
Q:

Tracheensystem bei Insekten 

A:
  • Tracheen: verzweigtes Röhrensystem. Führt Luft direkt an die Körperzellen heran. Durch Chitinringe verstärkt, verhindert Kollabieren. 
  • Die Tracheen der Insekten sind Luftleitungsbahnen die aktiv ventiliert werden können.
Q:

Funktionen des Blutes 

A:
  • Kraftübertragung: Häutung bei Crustaceen, Erektion des Penis 
  • Kommunikation: Transport von Hormonen
  • Schutzfunktion: Blutgerinnung
  • Abwehr: humurale und zelluläre Immunreaktionen 
    • In den Organismus eingedrungene Fremdkörper und Krankheitserreger werden durch lösliche Proteine sowie phagozytierende und Antikörper bildende weiße Blutzellen unschädlich gemacht.
  • Speicherfunktion: Proteinspeicher, Wasservorrat
  • Homöostase: Ph-Pufferung und Ionenausgleich, H2O-Volumenregulation, Temperaturausgleich
Q:

Zusammensetzung des Säugerblutes

A:
  • Plasma (rund 55% des Volumens)
  • Weiße Blutkörperchen (<1% des Volumens)
  • rote Blutkörperchen (rund 45% des Volumens)


  • Blutzellen befinden sich in einer flüssigen Matrix (Plasma).
  • Anteil von Erythrozyten am Blutvolumen = Hämatokrit
  • Im Plasma gelöst sind Ionen und Proteine, die zusammen mit den Blutzellen Aufgaben bei Osmoregulation, Transport und Abwehr übernehmen.
Q:

Aktive und passive Immunität 

A:
  • IgG-Antikörper einer schwangeren Frau gehen durch die Placenta auf den Fetus über.
  • IgA-Antikörper werden über die Muttermilch an den Säugling weitergegeben. 

Aktive: Eine abgeschwächte Form des Erregers wird verabreicht, zu schwach um die Krankheit auszulösen, dies induziert eine endogene Immunantwort, durch die Immunantwort (Gedächtniszellen) ist der Mensch bei echter Infektion mit dem Erreger geschützt. 

Passive Immunisierung: Gabe der Antikörper aus einem Organismus (Tier oder anderer Mensch) wirkt schneller aber nur kurzzeitig. Humorlae Immunität wird übertragen. 

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