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Lernmaterialien für Soziologie (3er Klausur) an der TU Dortmund

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TESTE DEIN WISSEN

Von wem ist das Zitat...

"Wenn die Menschen Situationen als real definieren, so sind auch ihre Folgen real"

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TESTE DEIN WISSEN

Thomas-Theorem

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TESTE DEIN WISSEN

Inwiefern ist der Habitus das inkorporierte Soziale?


(Bourdieu)

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TESTE DEIN WISSEN

Der Habitus ist das Individuelle, Persönliche, Gesellschaftliche


Der Habitus ist die sozialisierte Subjektivität

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TESTE DEIN WISSEN

Was beinhaltet die „Generalthese der reziproken Perspektiven“? (wie geht das, dass wir uns wechselseitig aufeinander beziehen können?)

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TESTE DEIN WISSEN

Idealisierung der Vertauschbarkeit der Standorte=

Wenn wir agieren gehen wir davon aus, das ein anderer die welt in gleicher weise sieht, wie ich, wenn er an meiner stelle stehen würde. Es ist quasi eine Unterstellung. Du siehst bestimmt genau das gleiche wie ich!


Idealisierung der Kongruenz der Relevanzsysteme= Es gibt eine ungefähre Deckungsgleichheit der Bedeutsamkeiten. In einer geteilten Situation ist dem anderen bestimmt das gleiche Wichtig wie mir. zb in einem gespräch, dass er bestimmt auch mit mir reden möchte.

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TESTE DEIN WISSEN

Welche drei Hauptformen der Differenzierung lassen sich soziologisch unterscheiden?

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(1) SegmentäreDifferenzierung:
‚horizontale’ Aufteilung in gleichartige und gleichrangige Einheiten (z.B. Stammesgesellschaften, Clans, Nationalstaaten -> politische Organisation, Schulen -> im Erziehungssystem, Unternehmen -> Wirtschaft)


(2) StratifikatorischeDifferenzierung:
vertikale/ hierarchische Aufteilung in ungleichartige und ungleichrangigeEinheiten (z.B. Ständegesellschaft, soziale Schichtung, soziale Klassen)


(3) Funktionale Differenzierung:
Aufteilung von gesellschaftlichen Zusammenhängen in ungleichartige (nach spezifischen Funktionen unterschiedene/spezialisierte), aber gleichrangige Einheiten bzw. „Systeme“ (z.B. in moderne Gesellschaft: System der Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Recht, Kunst etc.); Kommunikationsmedien und binäre Codes
Funktionale Differenzierung als dominierender (aber nicht ausschließlicher) Differenzierungstyp moderner Gesellschaften



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TESTE DEIN WISSEN

Was ist eine Institution?

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TESTE DEIN WISSEN

‚soziale Einrichtung‘ bzw. Komplex von Regeln (Handlungsanweisungen)und Ordnungsmuster für menschliches Handeln, das
-gesellschaftlich sehr weit oder sogar allgemein verbreitet ist,
-den Menschen gegenüber als ‚objektiv‘ und ‚verdinglicht‘ erscheint und mit einem Anspruch auf Geltung/ Befolgung gegenübertritt,
-mit einer Legitimationin Form von Sinn-und Wertbezügen verknüpft ist (z.B. moralische, normative, rechtliche, fachliche, kulturelle Rechtfertigung von Praktiken).


Beispiel: Sprache, Familie, Ehe, Erwerbsarbeit; Staat/Staatlichkeit, Demokratie, Wissenschaft/Universität, Religion etc.

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TESTE DEIN WISSEN
Erläutern sie den Unterschied zwischen Interrrollenkonflikt und Intrarollenkonflikt. 
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TESTE DEIN WISSEN
Intrarollenkonflikt: widersprechende Erwartungen, die sich an eine Rolle richten. Konflikte die sich aus unterschiedlich Erwartungen von außen an eine Rolle ergeben. Ich bin zb ein Lehrer und die Schüler haben andere Erwartungen an mich als der Direktor. 

Interrollenkonflikt: Konflikt zwischen unterschiedlich Rollen, die eine Person innehat. Zb bin ich Vater aber auch Angestellter. Ich muss zu corona Zeiten sowohl zu Hause der Kinder Betreuung als auch dem Homeoffice gerecht werden. 
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TESTE DEIN WISSEN

Wichtigste Primärgruppen

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TESTE DEIN WISSEN

1. Familie


2. Spielgruppe


3. Nachbarschaft

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Was versteht Bourdieu unter Habitus?

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TESTE DEIN WISSEN

"Der Habitus ist die sozialisierte Subjektivität"

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Was sind signifikante Symbole?


(Gorge H. Mead)

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TESTE DEIN WISSEN

Symbole die für alle die gleiche Bedeutung haben


- Farbe

- Symbol

- Laute

- Geste

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TESTE DEIN WISSEN

Sozialisation aus heutiger Sicht

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TESTE DEIN WISSEN

Auseinandersetzen mir innerer und äußerer Umwelt


- befähigt zu eigenständigem Handeln

- befähigt zu Interaktion in sozialen Situationen

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TESTE DEIN WISSEN

Dimensionen der Sozialisation

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TESTE DEIN WISSEN

1. Personalität

2. Individualität

= Einzigartigkeit der Individuen


3. Subjektivität

= entwickeln eigenen Denk-, Sprach,- Empfindungs- und Handlungsvermögens

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TESTE DEIN WISSEN

Aus welchen zwei Komponenten besteht Mead zufolge das Selbst bzw. die Identität (=self)?

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TESTE DEIN WISSEN

Identität/ das Selbst (self) besteht aus "i" und "me"


i = Ort von Kreativität und Spontaneität


me = Vorstellung von dem Bild was sich andere von mir machen

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Q:

Von wem ist das Zitat...

"Wenn die Menschen Situationen als real definieren, so sind auch ihre Folgen real"

A:

Thomas-Theorem

Q:

Inwiefern ist der Habitus das inkorporierte Soziale?


(Bourdieu)

A:

Der Habitus ist das Individuelle, Persönliche, Gesellschaftliche


Der Habitus ist die sozialisierte Subjektivität

Q:

Was beinhaltet die „Generalthese der reziproken Perspektiven“? (wie geht das, dass wir uns wechselseitig aufeinander beziehen können?)

A:

Idealisierung der Vertauschbarkeit der Standorte=

Wenn wir agieren gehen wir davon aus, das ein anderer die welt in gleicher weise sieht, wie ich, wenn er an meiner stelle stehen würde. Es ist quasi eine Unterstellung. Du siehst bestimmt genau das gleiche wie ich!


Idealisierung der Kongruenz der Relevanzsysteme= Es gibt eine ungefähre Deckungsgleichheit der Bedeutsamkeiten. In einer geteilten Situation ist dem anderen bestimmt das gleiche Wichtig wie mir. zb in einem gespräch, dass er bestimmt auch mit mir reden möchte.

Q:

Welche drei Hauptformen der Differenzierung lassen sich soziologisch unterscheiden?

A:

(1) SegmentäreDifferenzierung:
‚horizontale’ Aufteilung in gleichartige und gleichrangige Einheiten (z.B. Stammesgesellschaften, Clans, Nationalstaaten -> politische Organisation, Schulen -> im Erziehungssystem, Unternehmen -> Wirtschaft)


(2) StratifikatorischeDifferenzierung:
vertikale/ hierarchische Aufteilung in ungleichartige und ungleichrangigeEinheiten (z.B. Ständegesellschaft, soziale Schichtung, soziale Klassen)


(3) Funktionale Differenzierung:
Aufteilung von gesellschaftlichen Zusammenhängen in ungleichartige (nach spezifischen Funktionen unterschiedene/spezialisierte), aber gleichrangige Einheiten bzw. „Systeme“ (z.B. in moderne Gesellschaft: System der Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Recht, Kunst etc.); Kommunikationsmedien und binäre Codes
Funktionale Differenzierung als dominierender (aber nicht ausschließlicher) Differenzierungstyp moderner Gesellschaften



Q:

Was ist eine Institution?

A:

‚soziale Einrichtung‘ bzw. Komplex von Regeln (Handlungsanweisungen)und Ordnungsmuster für menschliches Handeln, das
-gesellschaftlich sehr weit oder sogar allgemein verbreitet ist,
-den Menschen gegenüber als ‚objektiv‘ und ‚verdinglicht‘ erscheint und mit einem Anspruch auf Geltung/ Befolgung gegenübertritt,
-mit einer Legitimationin Form von Sinn-und Wertbezügen verknüpft ist (z.B. moralische, normative, rechtliche, fachliche, kulturelle Rechtfertigung von Praktiken).


Beispiel: Sprache, Familie, Ehe, Erwerbsarbeit; Staat/Staatlichkeit, Demokratie, Wissenschaft/Universität, Religion etc.

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Q:
Erläutern sie den Unterschied zwischen Interrrollenkonflikt und Intrarollenkonflikt. 
A:
Intrarollenkonflikt: widersprechende Erwartungen, die sich an eine Rolle richten. Konflikte die sich aus unterschiedlich Erwartungen von außen an eine Rolle ergeben. Ich bin zb ein Lehrer und die Schüler haben andere Erwartungen an mich als der Direktor. 

Interrollenkonflikt: Konflikt zwischen unterschiedlich Rollen, die eine Person innehat. Zb bin ich Vater aber auch Angestellter. Ich muss zu corona Zeiten sowohl zu Hause der Kinder Betreuung als auch dem Homeoffice gerecht werden. 
Q:

Wichtigste Primärgruppen

A:

1. Familie


2. Spielgruppe


3. Nachbarschaft

Q:

Was versteht Bourdieu unter Habitus?

A:

"Der Habitus ist die sozialisierte Subjektivität"

Q:

Was sind signifikante Symbole?


(Gorge H. Mead)

A:

Symbole die für alle die gleiche Bedeutung haben


- Farbe

- Symbol

- Laute

- Geste

Q:

Sozialisation aus heutiger Sicht

A:

Auseinandersetzen mir innerer und äußerer Umwelt


- befähigt zu eigenständigem Handeln

- befähigt zu Interaktion in sozialen Situationen

Q:

Dimensionen der Sozialisation

A:

1. Personalität

2. Individualität

= Einzigartigkeit der Individuen


3. Subjektivität

= entwickeln eigenen Denk-, Sprach,- Empfindungs- und Handlungsvermögens

Q:

Aus welchen zwei Komponenten besteht Mead zufolge das Selbst bzw. die Identität (=self)?

A:

Identität/ das Selbst (self) besteht aus "i" und "me"


i = Ort von Kreativität und Spontaneität


me = Vorstellung von dem Bild was sich andere von mir machen

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