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Lernmaterialien für Schwimmen an der TU Dortmund

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Schwimmen Kurs an der TU Dortmund zu.

TESTE DEIN WISSEN

KRAULSCHWIMMEN

Aktionsskizze

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TESTE DEIN WISSEN

In Bauchlage - Gesicht im Wasser - Arme wechselseitig unter Wasser bewegen und über Wasser vorschwindeln, dabei um Körperachse rollen -  Beine im Wechsel auf und ab schlagen - Einatmen zur Seite mit Vorschwindeln eines Armes

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TESTE DEIN WISSEN

Gesetz für Körper im Wasser 

Statischer Aufrieb

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TESTE DEIN WISSEN

Jeder Körper erfährt beim Eintauchen ins Wasser nach oben gerichtete Auftriebskraft, die zu einem scheinbaren Gewichtsverlust führt

  • starkes Einatmen vergrößert das Volumen des Brustkorbes und resultiert in größerer Auftriebskraft
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TESTE DEIN WISSEN

Formale Aspekte der Organisation

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TESTE DEIN WISSEN
  • zeitgleich kein öffentlicher Badebetrieb
  • Lehrkräfte in Sportbekleidung
  • Startsprünge und Rollwenden min. 1,80m Wassertiefe
  • nie alleine tauchen
  • Vollzähligkeit der Klasse vor dem Betreten des Bades überprüfen, nach Verlassen des Beckens und nochmals vor Verlassen des Bades
  • ABC Schnorchelausrüstung = Flossen, Brille, Schnorchel
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TESTE DEIN WISSEN

Sicherheitsaspekte und Hinweise zur Organisation des Schwimmunterrichts

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TESTE DEIN WISSEN
  • Erfolg und Effektivität abhängig von Organisation
  • Hauptanliegen = Unfallfrei
  • Verletzungsrisiko im Schwimmen gering, aber wenn Langzeitschäden oder Tod
  • Tieftauchen mit Schwimmbrille verboten
  • kein Laufen und Rennen
  • Aufenthalt am Becken nur unter Aufsicht
  • Organisationsformen für Übersichtlichkeit
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TESTE DEIN WISSEN

Maßnahmen zur Sicherheitsförderung

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TESTE DEIN WISSEN
  • Wassergewöhnung, Wasserbewältigung
  • Schwimmart lernen, üben und verbessern
  • Bewegungsrepetoire erweitern und Koordination verbessern
  • Techniken der Selbst- und Fremdrettung
  • Aufgaben differenziert anbieten
  • kalt duschen gegen Temperaturschock
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TESTE DEIN WISSEN

Fachliche Voraussetzungen für Rettungsfähigkeit der Lehrkraft

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TESTE DEIN WISSEN

bei Schwimmstätten <1,20m Wassertiefe:

  • Schwimmabzeichen Bronze + Rettungsfähigkeit

bei Nutzung öffentlicher/schuleigener Böden mit >1,20m Wassertiefe:

  • Rettungschwimmer Bronze
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TESTE DEIN WISSEN

Gesetze für selbsterzeugte Fortbewegung im Wasser

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TESTE DEIN WISSEN
  • Interaktion von Körper- und Wasserbewegung
  • Sogkraft statt Staudruck
  • Interaktion = virtuelles Widerlegen (forttreibender Kraftstoß als Reaktion auf Impulsänderung)
  • Geschwindigkeitsänderung von Wassermassen
  • Action-reaction gilt immer
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TESTE DEIN WISSEN

KRAULSCHWIMMEN

Allgemein

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TESTE DEIN WISSEN
  • Wechselschlag
  • schnellste, klassische Schwimmtechnik mit kontinuierlichem asymmetrischem Bewegungsabkauf
  • Kopf in Verlängerung der Wirbelsäule
  • Blick nach schräg unten
  • Bein Bewegung als Stabilisierung
  • eingeschränkte Atmung
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TESTE DEIN WISSEN

Gesetz für Körper im Wasser

Hydrodynamischer Auftrieb

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TESTE DEIN WISSEN

Komponente der Strömungskräfte, die senkrecht zur Anströmungsrichtung (Gesamtwiderstand) wirkt



Widerstand: Gegen die Schwimmrichtung
Hydrodynamischer Auftrieb: Senkrecht zur Schwimmrichtung Antrieb: In Schwimmrichtung


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TESTE DEIN WISSEN

KRAULSCHWIMMEN

Bewegungsmuster

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TESTE DEIN WISSEN

Arme:

-Überwasserphase: Ellenbogen ist der nächste Punkt --> erst kurz vor Gesamtstreckung des Armes beginnt die Eintauchphase

-Unterwasserphase: Vorwärts/abwärts ---> Ellenbogenbeugung


Beine

-Wechselschlag mit leicht nach innen gedrehten Füßen

-Bewegungsimpuls über die Hüfte, nicht aus den Knien

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TESTE DEIN WISSEN

RÜCKENSCHWIMMEN

Allgemein

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TESTE DEIN WISSEN
  • Wechselschlagtechnik
  • effektivste Technik, um elegant zu schwimmen
  • Rückenlage während gesamten Wettkampf
  • entspannte Nackenmuskulatur, unbehinderte Atmung
  • eingeschränkte Orientierung
  • ein Arms auf jeder Seite + 6 Beinaktionen
  • Kopf in Verlängerung der Wirbelsäule
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TESTE DEIN WISSEN

Physikalische Eigenschaften des Wassers


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TESTE DEIN WISSEN
  • 800x dichter als Luft
  • kann viel mehr Wärme speichern als Luft
  • Hydodrastischer Druck = Druck unter Wasser
  • Wasser ist inkompressibel
  • Lungenvolumen wird in 10m Tiefe auf die Hälfte komprimiert 
  • Objekte erscheinen im Wasser größer und näher
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  • 120333 Karteikarten
  • 3454 Studierende
  • 130 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Schwimmen Kurs an der TU Dortmund - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

KRAULSCHWIMMEN

Aktionsskizze

A:

In Bauchlage - Gesicht im Wasser - Arme wechselseitig unter Wasser bewegen und über Wasser vorschwindeln, dabei um Körperachse rollen -  Beine im Wechsel auf und ab schlagen - Einatmen zur Seite mit Vorschwindeln eines Armes

Q:

Gesetz für Körper im Wasser 

Statischer Aufrieb

A:

Jeder Körper erfährt beim Eintauchen ins Wasser nach oben gerichtete Auftriebskraft, die zu einem scheinbaren Gewichtsverlust führt

  • starkes Einatmen vergrößert das Volumen des Brustkorbes und resultiert in größerer Auftriebskraft
Q:

Formale Aspekte der Organisation

A:
  • zeitgleich kein öffentlicher Badebetrieb
  • Lehrkräfte in Sportbekleidung
  • Startsprünge und Rollwenden min. 1,80m Wassertiefe
  • nie alleine tauchen
  • Vollzähligkeit der Klasse vor dem Betreten des Bades überprüfen, nach Verlassen des Beckens und nochmals vor Verlassen des Bades
  • ABC Schnorchelausrüstung = Flossen, Brille, Schnorchel
Q:

Sicherheitsaspekte und Hinweise zur Organisation des Schwimmunterrichts

A:
  • Erfolg und Effektivität abhängig von Organisation
  • Hauptanliegen = Unfallfrei
  • Verletzungsrisiko im Schwimmen gering, aber wenn Langzeitschäden oder Tod
  • Tieftauchen mit Schwimmbrille verboten
  • kein Laufen und Rennen
  • Aufenthalt am Becken nur unter Aufsicht
  • Organisationsformen für Übersichtlichkeit
Q:

Maßnahmen zur Sicherheitsförderung

A:
  • Wassergewöhnung, Wasserbewältigung
  • Schwimmart lernen, üben und verbessern
  • Bewegungsrepetoire erweitern und Koordination verbessern
  • Techniken der Selbst- und Fremdrettung
  • Aufgaben differenziert anbieten
  • kalt duschen gegen Temperaturschock
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Q:

Fachliche Voraussetzungen für Rettungsfähigkeit der Lehrkraft

A:

bei Schwimmstätten <1,20m Wassertiefe:

  • Schwimmabzeichen Bronze + Rettungsfähigkeit

bei Nutzung öffentlicher/schuleigener Böden mit >1,20m Wassertiefe:

  • Rettungschwimmer Bronze
Q:

Gesetze für selbsterzeugte Fortbewegung im Wasser

A:
  • Interaktion von Körper- und Wasserbewegung
  • Sogkraft statt Staudruck
  • Interaktion = virtuelles Widerlegen (forttreibender Kraftstoß als Reaktion auf Impulsänderung)
  • Geschwindigkeitsänderung von Wassermassen
  • Action-reaction gilt immer
Q:

KRAULSCHWIMMEN

Allgemein

A:
  • Wechselschlag
  • schnellste, klassische Schwimmtechnik mit kontinuierlichem asymmetrischem Bewegungsabkauf
  • Kopf in Verlängerung der Wirbelsäule
  • Blick nach schräg unten
  • Bein Bewegung als Stabilisierung
  • eingeschränkte Atmung
Q:

Gesetz für Körper im Wasser

Hydrodynamischer Auftrieb

A:

Komponente der Strömungskräfte, die senkrecht zur Anströmungsrichtung (Gesamtwiderstand) wirkt



Widerstand: Gegen die Schwimmrichtung
Hydrodynamischer Auftrieb: Senkrecht zur Schwimmrichtung Antrieb: In Schwimmrichtung


Q:

KRAULSCHWIMMEN

Bewegungsmuster

A:

Arme:

-Überwasserphase: Ellenbogen ist der nächste Punkt --> erst kurz vor Gesamtstreckung des Armes beginnt die Eintauchphase

-Unterwasserphase: Vorwärts/abwärts ---> Ellenbogenbeugung


Beine

-Wechselschlag mit leicht nach innen gedrehten Füßen

-Bewegungsimpuls über die Hüfte, nicht aus den Knien

Q:

RÜCKENSCHWIMMEN

Allgemein

A:
  • Wechselschlagtechnik
  • effektivste Technik, um elegant zu schwimmen
  • Rückenlage während gesamten Wettkampf
  • entspannte Nackenmuskulatur, unbehinderte Atmung
  • eingeschränkte Orientierung
  • ein Arms auf jeder Seite + 6 Beinaktionen
  • Kopf in Verlängerung der Wirbelsäule
Q:

Physikalische Eigenschaften des Wassers


A:
  • 800x dichter als Luft
  • kann viel mehr Wärme speichern als Luft
  • Hydodrastischer Druck = Druck unter Wasser
  • Wasser ist inkompressibel
  • Lungenvolumen wird in 10m Tiefe auf die Hälfte komprimiert 
  • Objekte erscheinen im Wasser größer und näher
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