Polymerphysik an der TU Dortmund | Karteikarten & Zusammenfassungen

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TESTE DEIN WISSEN

Bestimmung von Tg

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TESTE DEIN WISSEN

mittels TMA, DSC und DMA kann Übergang von glasartigen zu gummi elastischen Zustand bestimmt werden

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TESTE DEIN WISSEN

Bestimmung der Glasübergangstemperatur

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TESTE DEIN WISSEN

mittels: TMA, DSC, DMA

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist Tg? Wodurch wird sie konstitutiv beeinflusst?

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TESTE DEIN WISSEN

Übergangstemp von glas zu gummiartigen Verhalten amorpher Materialien

oberhalb von Tg beginnt Drehung um Kettenrückgrat

- Start der Diffusion

unterhalb Tg hooksches Verhalten --> spröde


-größe Substituenten

-polare Gruppen

-Molekulargewicht

-Doppelbgd/Aromaten in Hauptkette

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TESTE DEIN WISSEN

in welche 3 Gruppen können Polymere hinsichtlich Konfiguration aufgeteilt werden?

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TESTE DEIN WISSEN

Thermoplaste: linear, wenig verzweigt --> beliebig oft verformbar

Elastomere: weitmaschig vernetzt (meist kovalent)

Duromer: engmaschig vernetzte makromolekuare Netzwerke (immer kovalent) 1 in 20 Netzpunkte

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TESTE DEIN WISSEN

Warum können Polymere nicht 100% kristallin sein

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TESTE DEIN WISSEN

PDI ist bei syn. Polymeren >1

Verschlaufungen ab Mw 1000 g/mol

Fehlstellen können nicht in Kristall eingebaut werden (Verzweigungen, Taktizitätsfehler,Vernetzungspkt, Kettenenden, Endgruppen)

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TESTE DEIN WISSEN

Warum sind praktisch nur geringere Dehnungen möglich als die theoretische

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TESTE DEIN WISSEN

Ausbildung von Verschlaufungen

Mc beschreibt einen Mittelwert

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TESTE DEIN WISSEN

Warum müssen Polymerkristalle in einer Dimension nanoskalig bleiben?

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TESTE DEIN WISSEN

unterschiedlich lange Makromoleküle

Konfigurationsfehler (Taktizität,Vernetzung)

Verschlaufungen ab 1000g/mol

--> Polymere immer nur teilkristallin

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TESTE DEIN WISSEN

Warum muss Lammelenkristall immer Anteil an Rückfaltungen ausbilden?

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TESTE DEIN WISSEN

Dichteunterschied zwischen amorpher und kristalliner Phase

- ohne Anteil an Rückfaltungen würden Lamellenkristalle wegen lateraler Zugspannung zerbrechen

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TESTE DEIN WISSEN

Welche EIgenschaften sind für Polymer vorteilhaft aus dem eine hoch feste Faser gewonnen werden soll

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TESTE DEIN WISSEN

orientierbar in Schmelze (all trans Konfiguration, damit makromoleküle bei Zugspannung entlang der Kettenrichtung belastet werden (kovalent))

-teilkristallin

- geringe Relaxationsrate

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TESTE DEIN WISSEN

Definition Amorph

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TESTE DEIN WISSEN

keine Fernordnung aber Nahordnung

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TESTE DEIN WISSEN

Formel Kristallinitätsgrad

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TESTE DEIN WISSEN

Xc= (deltaHm/delta) Hm0 *100

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TESTE DEIN WISSEN

Wie kann Schlagzähigkeit erhöht werden?

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TESTE DEIN WISSEN

Zugabe von Gummipartikeln --> Crazesbildung an Grenzflächen --> hohe Energieabsorption duch hohe Oberfläche

--> Spannungsspitze wird delokalisiert --> Riss wird unterkritisch

Verwendung von Copolymeren

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Q:

Bestimmung von Tg

A:

mittels TMA, DSC und DMA kann Übergang von glasartigen zu gummi elastischen Zustand bestimmt werden

Q:

Bestimmung der Glasübergangstemperatur

A:

mittels: TMA, DSC, DMA

Q:

Was ist Tg? Wodurch wird sie konstitutiv beeinflusst?

A:

Übergangstemp von glas zu gummiartigen Verhalten amorpher Materialien

oberhalb von Tg beginnt Drehung um Kettenrückgrat

- Start der Diffusion

unterhalb Tg hooksches Verhalten --> spröde


-größe Substituenten

-polare Gruppen

-Molekulargewicht

-Doppelbgd/Aromaten in Hauptkette

Q:

in welche 3 Gruppen können Polymere hinsichtlich Konfiguration aufgeteilt werden?

A:

Thermoplaste: linear, wenig verzweigt --> beliebig oft verformbar

Elastomere: weitmaschig vernetzt (meist kovalent)

Duromer: engmaschig vernetzte makromolekuare Netzwerke (immer kovalent) 1 in 20 Netzpunkte

Q:

Warum können Polymere nicht 100% kristallin sein

A:

PDI ist bei syn. Polymeren >1

Verschlaufungen ab Mw 1000 g/mol

Fehlstellen können nicht in Kristall eingebaut werden (Verzweigungen, Taktizitätsfehler,Vernetzungspkt, Kettenenden, Endgruppen)

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Q:

Warum sind praktisch nur geringere Dehnungen möglich als die theoretische

A:

Ausbildung von Verschlaufungen

Mc beschreibt einen Mittelwert

Q:

Warum müssen Polymerkristalle in einer Dimension nanoskalig bleiben?

A:

unterschiedlich lange Makromoleküle

Konfigurationsfehler (Taktizität,Vernetzung)

Verschlaufungen ab 1000g/mol

--> Polymere immer nur teilkristallin

Q:

Warum muss Lammelenkristall immer Anteil an Rückfaltungen ausbilden?

A:

Dichteunterschied zwischen amorpher und kristalliner Phase

- ohne Anteil an Rückfaltungen würden Lamellenkristalle wegen lateraler Zugspannung zerbrechen

Q:

Welche EIgenschaften sind für Polymer vorteilhaft aus dem eine hoch feste Faser gewonnen werden soll

A:

orientierbar in Schmelze (all trans Konfiguration, damit makromoleküle bei Zugspannung entlang der Kettenrichtung belastet werden (kovalent))

-teilkristallin

- geringe Relaxationsrate

Q:

Definition Amorph

A:

keine Fernordnung aber Nahordnung

Q:

Formel Kristallinitätsgrad

A:

Xc= (deltaHm/delta) Hm0 *100

Q:

Wie kann Schlagzähigkeit erhöht werden?

A:

Zugabe von Gummipartikeln --> Crazesbildung an Grenzflächen --> hohe Energieabsorption duch hohe Oberfläche

--> Spannungsspitze wird delokalisiert --> Riss wird unterkritisch

Verwendung von Copolymeren

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