Select your language

Suggested languages for you:
Login Anmelden

Lernmaterialien für Planung in Stadt und Region (PiSuR) an der TU Dortmund

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Planung in Stadt und Region (PiSuR) Kurs an der TU Dortmund zu.

TESTE DEIN WISSEN

Von was ist Raumentwicklung abhängig?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • natürliche Grundlagen
  • betrachteter Raum
  • wirtschaftliche Merkmale
  • lokale Ausprägungen der Gesellschaft
  • Art der Organisation
  • (Wirtschafts-, Gesellschafts-, Rechts- und Sozialsystem
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wie können die für die Bebauung vorgesehenen Flächen nach der bes. Art ihrer baulichen Nutzung (Baugebiete) im FNP dargestellt bzw. im B-Plan festgesetzt werden?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

→ Regelung zur Art der baul. Nutzung in BauNVO (§1)


  • FNP: Wohnbauflächen
    • B-Plan: Kleinsiedlungsgebiete, reine Wohngebiete, allg. Wohngebiete, bes. Wohngebiete
  • FNP: Gemischte Bauflächen
    • B-Plan: Dorfgebiete, Mischgebiete, Urbane Gebiete, Kerngebiete
  • FNP: Gewerbliche Bauflächen
    • B-Plan: Gewerbegebiete, Industriegebiete
  • FNP: Sonderbauflächen
    • B-Plan: Sondergebiete (Erholung), sonst. Sondergebiete
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Welche Komponenten wirken auf die Raumstruktur?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Bevölkerung
  • abgängig von Demographischem Wandel

Arbeitsplätze
  • abhängig von Wandel in Erwerbstätigkeit

Infrastruktur
  • abhängig Siedlungsentwicklung + räumliche Verflechtungen 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Im sogenannten planungsrechtlichen Innenbereich nach §34 BauGB wird über  Zulässigkeit eines baulichen Vorhabens im Einzelfall entschieden. Welche Genehmigungsvoraussetzungen muss ein Vorhaben im unbeplanten Innenbereich erfüllen?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • nach Art + Maß der baulichen Nutzung, Bauweise und überbaubarer Grundstücksfläche in nähere Umgebung einfügen
  • gesicherte Erschließung
  • Erhaltung gesunder Wohn- und Arbeitsverhältnisse
  • Ortsbild ist nicht beeinträchtigt
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie die Ziele der räumlichen Planung.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • zweckmäßige räumliche Verteilung
  • versch. Nutzungsansprüche miteinander vereinen
  • Kompromisse finden
  • sparsamer Umgang mit Flächeninanspruchnahme
  • Freiraumschutz
  • Stadtstruktur + gestalt erhalten + verändern
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Welche Aufgabentypen in Bezug auf Eigenverantwortlichkeit und Selbstbestimmung der Gemeinden kennen Sie?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

1. Freiwillige Aufgaben

  • Gemeinde entscheidet, ob sie tätig werden will o. nicht
  • ist dabei gesetzl. Vorschriften unterworfen
  • Bsp.: kulturelle Angelegenheiten, Schwimmbad/ Sportanlagen/ Grünanlagen


2. Pflichtige Selbstverwaltungsaufgaben

  • Gemeinde ist dazu gesetzlich verpflichtet
  • ...kann über Art + Weise selbst entscheiden
  • Bsp.: Bauleitplanung, Versorgung (Strom/ Wasser/ Gas), Friedhöfe


Pflichtaufgaben zur Erfüllung nach Weisung

  • gesetzliche Verpflichtung
  • geringer Beurteilungs- u. Ermessensspielraum
  • Bsp.: Bauaufsicht, Denkmalschutz, Katastrophenschutz
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Welche Arten von städtebaulichen Verträgen kennen Sie? Nennen Sie wesentliche Regelungsinhalte u. beschreiben Sie die Grenzen von städtebaulichen Veträgen.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • rechtliches Instrument der Kooperation zwischen Gemeinde + Privaten
    • meist Vorhaben, die rechtlich noch nicht geregelt sind


Arten

  • Erschließungsvertrag
    • Erschließungskosten von Bauherr finanziert
  • Verträge zur freiwilligen Umlegung
    • Eigentümer überlässt Grundstück Verfahrensträger
  • Durchführungsverträge für Vorhaben- u. Erschließungspläne
    • Schaffung von Baurecht für konkretes Vorhaben eines vorhabenbez. B-Plans
  • Allg. Bindungspflicht für Baupflicht
    • fristgemäße Vornahme der Bautätigkeit


Grenzen

  • Angemessenheitsgrundsatz
  • Verhältnismäßigkeitsgrundsatz
  • Kausalitätsgrundsatz
  • Willkürverbot
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Welche Elemente des föderalistischen Verwaltungsaufbaus und des politisch-administrativen Systems kennen Sie?

In welchem Spannungsfeld bewegt sich die räumliche Planung?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

föd. Aufbau + pol.-adm. System:


1) Bund

  • Regierung (durch Wahlen)
  • Parlamentarischer Komplex

2) Land

  • Recht / Rechtssprechung
  • Verwaltung

3) Gemeinde

  • raumbezogene Planung


Spannungsfelder

  • Wer wird wann beteiligt?
  • Wer entscheidet wie, was u. wann?
  • Planung geht über Grenzen der Behörden hinaus
  • ROG als Teil konkurrierender Gesetzgebung
  • versch. Interessen miteinander vereinen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Erläutern Sie den Begriff "Planung" und nennen Sie mind. vier versch. Funktionen, die Raumplanung erfüllt.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Planung = entwerfen/ vorhaben


  • systematisches Vorgehen zur Entwicklung von Handlungszielen und -abfolgen über längeren Zeitraum, wobei mit Planung allg. wissenschaftliche Rationalität, Zukunftsorientierung, Steuerung und Koordination verbunden wird

  • bereitet mithilfe von normativen Zielsetzungen und systematischen Vorgehen Handlungen vor. Sie wirkt integrativ (versucht versch. Entscheidungen zu Gesamtkonzept zu vereinen) und zukunftsorientiert.

(→ Planung kann öffentliches Handeln sein)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Charakterisieren Sie aktuelle Trends der Raumentwicklung.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Demographischer Wandel

→ Überalterung der Bevölkerung in BRD

→ Bevölkerungszuwachs in Ballungsgebieten u. Abnahme in neuen Bundesländern

  • Wandel der Erwerbstätigkeit

→ Zuwachs in Ballungsgebieten u. Abnahme in neuen Bundesländern

  • Siedlungsentwicklung

→ Zunahme der Siedlungs- und Verkehrsfläche in Ballungsgebieten

  • Räumliche Verflechtungen

→ Zunahme der Personenfahrten bes. um Großstädte

  • Gesundheits- / Imissionsschutz




Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Nennen und erläutern Sie die versch. Regelungen des BauGB zur planungsrechtlichen Zulässigkeit von (Bau)Vorhaben.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Je nach dem, welches Gebiet vorliegt und ob es einen Bebauungsplan gibt, entscheiden versch. Regelungen:


1. Qualifizierter B-Plan (§30)

  • maßgeblich sind nur (Mindest-)Festsetzungen (Art +Maß der baul. Nutzung, überbaubare Grundstücksfläche, örtliche Verkehrsfläche)
  • (Gewährleistung einer gesicherten Erschließung)


2. Einfacher B-Plan

  • maßgeblich sind Festsetzungen + Regelungen in §34+35


3. Nicht beplanter Innenbereich (§34)

  • Vorhaben sollen sich in nähere Umgebung einfügen
  • gesicherte Erschließung


4. Außenbereich (§35)

  • öffentliche Belange dürfen Vorhaben nicht entgegenstehen
  • ausreichende Erschließung
  • muss bestimmten Nutzungen dienen (land- /forstwirtschaftl. Nutzung,...)


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Welche Körperschaften des öffentlichen Rechts kennen Sie, wozu gehören Gemeinden? Bitte stichwortartig erläutern.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Gebietskörperschaften

→ z. B. Kommunen

→ Körperschaften des öffentl. Rechts, deren Mitgliedschaft sich durch Gebietshoheit definiert


Selbstverwaltungskörperschaften

→ z. B. Gemeinden, Gemeindeverbände

→ Körperschaften, denen Recht gewährleistet ist, alle Angelegenheiten der örtlichen Gemeinschaft im Rahmen der Gesetze in eig. Verantwortung zu regeln


Verbandskörperschaften

→ z. B. Planungsverbände, Gemeindeverbände

→ Organisationen, deren Mitglieder aus Gebietskörperschaften u. / o. Planungsträgern bestehen

Lösung ausblenden
  • 148337 Karteikarten
  • 3926 Studierende
  • 132 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Planung in Stadt und Region (PiSuR) Kurs an der TU Dortmund - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Von was ist Raumentwicklung abhängig?

A:
  • natürliche Grundlagen
  • betrachteter Raum
  • wirtschaftliche Merkmale
  • lokale Ausprägungen der Gesellschaft
  • Art der Organisation
  • (Wirtschafts-, Gesellschafts-, Rechts- und Sozialsystem
Q:

Wie können die für die Bebauung vorgesehenen Flächen nach der bes. Art ihrer baulichen Nutzung (Baugebiete) im FNP dargestellt bzw. im B-Plan festgesetzt werden?

A:

→ Regelung zur Art der baul. Nutzung in BauNVO (§1)


  • FNP: Wohnbauflächen
    • B-Plan: Kleinsiedlungsgebiete, reine Wohngebiete, allg. Wohngebiete, bes. Wohngebiete
  • FNP: Gemischte Bauflächen
    • B-Plan: Dorfgebiete, Mischgebiete, Urbane Gebiete, Kerngebiete
  • FNP: Gewerbliche Bauflächen
    • B-Plan: Gewerbegebiete, Industriegebiete
  • FNP: Sonderbauflächen
    • B-Plan: Sondergebiete (Erholung), sonst. Sondergebiete
Q:

Welche Komponenten wirken auf die Raumstruktur?

A:
Bevölkerung
  • abgängig von Demographischem Wandel

Arbeitsplätze
  • abhängig von Wandel in Erwerbstätigkeit

Infrastruktur
  • abhängig Siedlungsentwicklung + räumliche Verflechtungen 
Q:

Im sogenannten planungsrechtlichen Innenbereich nach §34 BauGB wird über  Zulässigkeit eines baulichen Vorhabens im Einzelfall entschieden. Welche Genehmigungsvoraussetzungen muss ein Vorhaben im unbeplanten Innenbereich erfüllen?

A:
  • nach Art + Maß der baulichen Nutzung, Bauweise und überbaubarer Grundstücksfläche in nähere Umgebung einfügen
  • gesicherte Erschließung
  • Erhaltung gesunder Wohn- und Arbeitsverhältnisse
  • Ortsbild ist nicht beeinträchtigt
Q:

Nennen Sie die Ziele der räumlichen Planung.

A:
  • zweckmäßige räumliche Verteilung
  • versch. Nutzungsansprüche miteinander vereinen
  • Kompromisse finden
  • sparsamer Umgang mit Flächeninanspruchnahme
  • Freiraumschutz
  • Stadtstruktur + gestalt erhalten + verändern
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Welche Aufgabentypen in Bezug auf Eigenverantwortlichkeit und Selbstbestimmung der Gemeinden kennen Sie?

A:

1. Freiwillige Aufgaben

  • Gemeinde entscheidet, ob sie tätig werden will o. nicht
  • ist dabei gesetzl. Vorschriften unterworfen
  • Bsp.: kulturelle Angelegenheiten, Schwimmbad/ Sportanlagen/ Grünanlagen


2. Pflichtige Selbstverwaltungsaufgaben

  • Gemeinde ist dazu gesetzlich verpflichtet
  • ...kann über Art + Weise selbst entscheiden
  • Bsp.: Bauleitplanung, Versorgung (Strom/ Wasser/ Gas), Friedhöfe


Pflichtaufgaben zur Erfüllung nach Weisung

  • gesetzliche Verpflichtung
  • geringer Beurteilungs- u. Ermessensspielraum
  • Bsp.: Bauaufsicht, Denkmalschutz, Katastrophenschutz
Q:

Welche Arten von städtebaulichen Verträgen kennen Sie? Nennen Sie wesentliche Regelungsinhalte u. beschreiben Sie die Grenzen von städtebaulichen Veträgen.

A:
  • rechtliches Instrument der Kooperation zwischen Gemeinde + Privaten
    • meist Vorhaben, die rechtlich noch nicht geregelt sind


Arten

  • Erschließungsvertrag
    • Erschließungskosten von Bauherr finanziert
  • Verträge zur freiwilligen Umlegung
    • Eigentümer überlässt Grundstück Verfahrensträger
  • Durchführungsverträge für Vorhaben- u. Erschließungspläne
    • Schaffung von Baurecht für konkretes Vorhaben eines vorhabenbez. B-Plans
  • Allg. Bindungspflicht für Baupflicht
    • fristgemäße Vornahme der Bautätigkeit


Grenzen

  • Angemessenheitsgrundsatz
  • Verhältnismäßigkeitsgrundsatz
  • Kausalitätsgrundsatz
  • Willkürverbot
Q:

Welche Elemente des föderalistischen Verwaltungsaufbaus und des politisch-administrativen Systems kennen Sie?

In welchem Spannungsfeld bewegt sich die räumliche Planung?

A:

föd. Aufbau + pol.-adm. System:


1) Bund

  • Regierung (durch Wahlen)
  • Parlamentarischer Komplex

2) Land

  • Recht / Rechtssprechung
  • Verwaltung

3) Gemeinde

  • raumbezogene Planung


Spannungsfelder

  • Wer wird wann beteiligt?
  • Wer entscheidet wie, was u. wann?
  • Planung geht über Grenzen der Behörden hinaus
  • ROG als Teil konkurrierender Gesetzgebung
  • versch. Interessen miteinander vereinen
Q:

Erläutern Sie den Begriff "Planung" und nennen Sie mind. vier versch. Funktionen, die Raumplanung erfüllt.

A:

Planung = entwerfen/ vorhaben


  • systematisches Vorgehen zur Entwicklung von Handlungszielen und -abfolgen über längeren Zeitraum, wobei mit Planung allg. wissenschaftliche Rationalität, Zukunftsorientierung, Steuerung und Koordination verbunden wird

  • bereitet mithilfe von normativen Zielsetzungen und systematischen Vorgehen Handlungen vor. Sie wirkt integrativ (versucht versch. Entscheidungen zu Gesamtkonzept zu vereinen) und zukunftsorientiert.

(→ Planung kann öffentliches Handeln sein)

Q:

Charakterisieren Sie aktuelle Trends der Raumentwicklung.

A:
  • Demographischer Wandel

→ Überalterung der Bevölkerung in BRD

→ Bevölkerungszuwachs in Ballungsgebieten u. Abnahme in neuen Bundesländern

  • Wandel der Erwerbstätigkeit

→ Zuwachs in Ballungsgebieten u. Abnahme in neuen Bundesländern

  • Siedlungsentwicklung

→ Zunahme der Siedlungs- und Verkehrsfläche in Ballungsgebieten

  • Räumliche Verflechtungen

→ Zunahme der Personenfahrten bes. um Großstädte

  • Gesundheits- / Imissionsschutz




Q:

Nennen und erläutern Sie die versch. Regelungen des BauGB zur planungsrechtlichen Zulässigkeit von (Bau)Vorhaben.

A:

Je nach dem, welches Gebiet vorliegt und ob es einen Bebauungsplan gibt, entscheiden versch. Regelungen:


1. Qualifizierter B-Plan (§30)

  • maßgeblich sind nur (Mindest-)Festsetzungen (Art +Maß der baul. Nutzung, überbaubare Grundstücksfläche, örtliche Verkehrsfläche)
  • (Gewährleistung einer gesicherten Erschließung)


2. Einfacher B-Plan

  • maßgeblich sind Festsetzungen + Regelungen in §34+35


3. Nicht beplanter Innenbereich (§34)

  • Vorhaben sollen sich in nähere Umgebung einfügen
  • gesicherte Erschließung


4. Außenbereich (§35)

  • öffentliche Belange dürfen Vorhaben nicht entgegenstehen
  • ausreichende Erschließung
  • muss bestimmten Nutzungen dienen (land- /forstwirtschaftl. Nutzung,...)


Q:

Welche Körperschaften des öffentlichen Rechts kennen Sie, wozu gehören Gemeinden? Bitte stichwortartig erläutern.

A:

Gebietskörperschaften

→ z. B. Kommunen

→ Körperschaften des öffentl. Rechts, deren Mitgliedschaft sich durch Gebietshoheit definiert


Selbstverwaltungskörperschaften

→ z. B. Gemeinden, Gemeindeverbände

→ Körperschaften, denen Recht gewährleistet ist, alle Angelegenheiten der örtlichen Gemeinschaft im Rahmen der Gesetze in eig. Verantwortung zu regeln


Verbandskörperschaften

→ z. B. Planungsverbände, Gemeindeverbände

→ Organisationen, deren Mitglieder aus Gebietskörperschaften u. / o. Planungsträgern bestehen

Planung in Stadt und Region (PiSuR)

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Planung in Stadt und Region (PiSuR) an der TU Dortmund

Für deinen Studiengang Planung in Stadt und Region (PiSuR) an der TU Dortmund gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten Planung in Stadt und Region (PiSuR) Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Stadt- und Regionalplanung I

RWTH Aachen

Zum Kurs
Stadt und Regionalplanung

RWTH Aachen

Zum Kurs
Stadt - und Regionalplanung

RWTH Aachen

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Planung in Stadt und Region (PiSuR)
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Planung in Stadt und Region (PiSuR)