Methoden der Zeitwirtschaft an der TU Dortmund

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Was ist der Unterschied zwischen Standardarbeiten und Standardzeit?

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Was ist die REFA?

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Was versteht man unter Visuelle Kontrolle?

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Welche Funktion erfüllt ein Zeitklassenkatalog?

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Was versteht man unter Planzeitbereiche beschreiben?

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Was versteht man unter Methodenniveau in der SvZ? 

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Wie sind die Schritte der REFA-Zeitstudie aufgebaut?

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Was versteht man unter Fremdaufschreiben der REFA-Zeitstudie?  

Was sind die Vorteile, Voraussetzungen, Nachteile und Rahmenbedingungen?


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Wozu werden Zeitdaten verwendet?

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Was sind Systeme vorbestimmter Zeit (SvZ)?

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Was versteht man unter vorbestimmter Zeiten in der SvZ?

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Was sind die Vor- und Nachteile der REFA-Zeitstudie?

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Methoden der Zeitwirtschaft

Was ist der Unterschied zwischen Standardarbeiten und Standardzeit?

  • Standardarbeiten: wiederauftauchende Arbeitsaufgaben
  • Standardzeit: dessen Zeit

Methoden der Zeitwirtschaft

Was ist die REFA?

Reichausschuss für Arbeitszeitvermittlung (gegr. 1924)


  • seit 1951: Verband für Arbeitsstudien -REFA e.V, Darmstadt
  • Von den Arbeitsgeberverbänden und Gewerkschaften unterstützter Verband zur Förderung arbeitswissenschaftlicher Grundlagenforschung
  • Neben REFA - Zeitstudie, steht der Begriff REFA für umfangreiche Forschungen und Standardisierung im Bereich des Arbeitsstudiums

Methoden der Zeitwirtschaft

Was versteht man unter Visuelle Kontrolle?

Visuelle Kontrolle ist das Durchführen eines Prüfvorgangs mit den Augen, um eine Entscheidung zu treffen.

Kodiert mit V


Kontrollfall

  • Kontrollmerkmal: bestimmtes, leicht erkennbares Merkmal an einem Gegenstand, das ohne nähere Beurteilung nur auf Vorhandensein zu prüfen ist (z.B. Bohrung vorhanden)
  • Prüfmerkmal: bestimmtes, leicht erkennbares Merkmals an einem Gegenstand, das qualitativ zu beurteilen ist (z.B. Gießharz sauber vergossen)


Methoden der Zeitwirtschaft

Welche Funktion erfüllt ein Zeitklassenkatalog?

Vergleich von

  • Arbeitsaufgabe
  • Arbeitsgegenstand
  • Arbeitsverfahren
  • Arbeitsmethode

mit den Standarbeiten, die in einer Zeitklasse gruppiert sind

Methoden der Zeitwirtschaft

Was versteht man unter Planzeitbereiche beschreiben?

Beschreibung aller im betrachteten Planzeitbereich vorkommenden Arbeitsaufgaben und -abläufe

  • Darstellung der Arbeitssysteme des Planzeitbereichs in einer oder in mehreren Arbeitsplatzskizzen
  • Herausziehen aller vorkommenden Arbeitsaufgaben aus betrieblichen Aufschreibungen oder aus den Arbeitsplänen
  • bestimmter Grundlauf, der nur in bestimmten Ablaufschnitten von Arbeitsaufgabe zu Arbeitsaufgabe variiert


Bei diesen Untersuchungen stellt sich heraus, ob bei demuntersuchten Arbeitssystem der Aufbau von Planzeit-bausteinenüberhaupt zweckmäßig ist, oder ob es erforderlich ist, arbeitsgestaltende Maßnahmen zu ergreifen (Standardisierung)

Methoden der Zeitwirtschaft

Was versteht man unter Methodenniveau in der SvZ? 

Qualität eines Arbeitsablaufes, abhängig von der Fertigkeit der Ausführenden und dem Organisationsgrad des Arbeitssystems



Methoden der Zeitwirtschaft

Wie sind die Schritte der REFA-Zeitstudie aufgebaut?

Schritt 1: Zeitstudie vorbereiten

  • Ziel der Studie und Verwendungszweck der Daten festlegen
  • Beteiligte informieren
  • Arbeitssystem beschreiben
  • Arbeitsablauf in einzelne Ablaufabschnitte gliedern
  • Messpunkte und Zeitmessmethode festlegen
  • Bezugsmenge und Einflussgrößen erfassen
  • Umfang und zeitliche Lage der Zeitstudie festlegen
  • Auswahl der/des Beschäftigten
  • Zeitmessgerät auswählen
  • Datendokumentation vorbereiten


Schritt 2: Zeitstudie durchführen

  • Durchführbarkeit prüfen
  • Beobachtungen durchführen
  • Beobachtungen abschließen

(Ersten beiden Schritte gehören zur Leistungsgradbeurteilung)


Schritt 3: Zeitstudie auswerten (Auswerten von Zeitstudien)


  • Ergebnisse auf Richtigkeit und Vollständigkeit prüfen
  • Ist-Zeiten berechnen
  • Zeitdaten statistisch auswerten
  • Soll-Zeiten berechnen
  • Vorgabezeit berechnen
  • Informationen für Verbesserungsvorschläge dokumentieren


Schritt 4: Ergebnisse präsentieren und anwenden

  • Ergebnisse präsentieren
  • Ergebnisse in das betriebliche DV-System einpflegen
  • Daten für Kennzahlen verwenden
  • Daten für Entgeltvereinbarungen verwenden
  • Daten für Gestaltungsmaßnahmen nutzen
  • Daten für Planzeitbausteine oder Standardarbeiten verwenden
  • Übertragbarkeit der Ergebnisse auf andere Arbeitssysteme prüfen
  • Weitere Vorgehensweise festlegen


Methoden der Zeitwirtschaft

Was versteht man unter Fremdaufschreiben der REFA-Zeitstudie?  

Was sind die Vorteile, Voraussetzungen, Nachteile und Rahmenbedingungen?


Fremdaufschreiben

  • Definition
    • Ist-Aufnahme eines Arbeitsablaufes oder eines Zustandes durch einen objektiven Beobachter (Zeitwirtschaftler), wenn z. B. keine Möglichkeit zur Selbstaufschreibung besteht  (z. B. durch fehlende Zeit oder mangelnde Objektivität)
  • Voraussetzungen:
    • Arbeitsablaufarten sind leicht erkennbar
    • Arbeitsplatz ist räumlich fest
    • Beobachter ist mit dem jeweiligen Arbeitsablauf vertraut
  • Vorteile
    • Durch die Objektivität auch für leistungsabhängige Lohn-und Gehaltsdifferenzierung geeignet
    • Keine Störung des Arbeitsablaufs durch den Zeitwirtschaftler
  • Nachteil
    • Einsatz eines ausgebildeten Zeitwirtschaftlers erforderlich


Theorie: REFA berücksichtigt voll und bedingt beeinflussbare Tätigkeiten, d. h. Tätigkeiten, die direkt durch den Menschen, z. B. die Arbeitsperson, oder indirekt durch das Betriebsmittel, z. B. Werkzeug, beeinflussbar sind / verändert werden können

Ziel: Das Ermitteln von Soll-Zeiten durch das Messen und Auswerten von Ist-Zeiten auf Basis der sogenannten REFA-Normalleistung.


Rahmenbedingungen:

  • Die betroffenen Mitarbeiter und der Betriebsrat müssen über die Zeitstudie informiert sein.
  • Ausbildung und Erfahrung der Zeitstudien-Person ist wegen der Leistungsgradbeurteilung von besonderer Bedeutung.
  • Es muss ein Verwendungszweck für die Zeitdaten festgelegt werden, um auf eine bestimmte Genauigkeit hin auswerten zu können. (Für Entlohnungszwecke muss z.B. ein besonderer Anspruch an die Zeitstudie gestellt werden.)





Methoden der Zeitwirtschaft

Wozu werden Zeitdaten verwendet?

  • Terminierung
  • Arbeitssystemgestaltung
  • Personalplanung
  • Kalkulation
  • Entgeltgestaltung/ Leistungsbeurteilung 
  • Durchlaufzeitbestimmung
  • Kapazitätsplanung
  • Wertstromanalyse & -design
  • Produktionsplanung und -steuerung
  • Schichtmodell

Methoden der Zeitwirtschaft

Was sind Systeme vorbestimmter Zeit (SvZ)?

  • Bestimmung von Menschen beeinflussbare Soll-Zeiten 
  • --> Hinweise für Gestaltung von Arbeitsplätzen und Arbeitsmethoden

Methoden der Zeitwirtschaft

Was versteht man unter vorbestimmter Zeiten in der SvZ?


  • „Vorbestimmte Zeiten“ sind unternehmensneutrale Planzeitbausteine, die durch umfangreiche Untersuchungen ermittelt wurden
    • Die Planzeitbausteine werden in tabellarischer Form dargestellt

  • Manuelle oder einfache geistige Tätigkeiten können in Bewegungselemente (z. B. Hinlangen, Greifen) oder mentale Funktionen (z. B. Prüfen) aufgegliedert werden
  • Jedem dieser Elemente ist eine Normzeit zugeordnet, die in Abhängigkeit von Einflussgrößen (z. B. Bewegungslänge, Kraftaufwand, Platziergenauigkeit) vorbestimmt ist
  • Die Einflussgrößen sind fest definiert
  • Aufgrund definierter Einflussgrößen sind die Einsatzbereiche der Zeitwerte eingeschränkt


Methoden der Zeitwirtschaft

Was sind die Vor- und Nachteile der REFA-Zeitstudie?


+Weltweit einheitliches Instrumentarium

+Breites Anwendungsfeld (Industrie, Verwaltung, Dienstleistungen)

+Standardisierte Methoden, Begriffe und Daten


-Mit den gemessenen Ist-Zeiten sollen unter Verwendung des beurteilten Leistungsgrades objektiveSoll-Zeiten als Vorgabezeiten ermittelt werden

-Bewegungsausführungen müssen erkennbar sein

-Schluss von Kurzzeitmessung auf Langzeitwirkung


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