Leichtathletik an der TU Dortmund

Karteikarten und Zusammenfassungen für Leichtathletik an der TU Dortmund

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Bewegungsmerkmale der Techniken

Tiefstart

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Bewegungsmerkmale der Techniken

Hürdenüberquerung

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Bewegungsmerkmale der Techniken

Schlagwurf

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Weitsprung 

Anlauf - Absprung - Flug - Landung

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Weitsprung

Schrittsprung

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Weitsprung

Hangsprung

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Laufsprung

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Kugelstoßen

Kreuzschritt

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Kugelstoßen

Wechselschritttechnik

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Drehstoßtechnik

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O'Brien Technik

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Methodische Übungsreihe

Kugelstoßen

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Leichtathletik

Bewegungsmerkmale der Techniken

Tiefstart

"Auf die Plätze" Position

  • Aufstützen der Hände jenseits der Startlinie
  • zuerst vorderen, dann hinteres Bein in die Blöcke
  • i.d.R. berühren Fußspitzen noch den Boden
  • das Knie des hinteren Beins auf den Boden absetzen
  • Hände hinter die Kine setzen
  • Absprungbein meist im Startblock vorne

"Fertig" Position (in finale Startposition begeben)

  • Hüfte anheben, sodass das hintere Knie vom Boden abhebt
  • Schultern sollten sich vor Händen befinden
  • vordere Knie etwa in einem rechten Winkel, hintere ca, 120-130
  • Hüfte deutlich über Schulterhöhe
  • Kopf bleibt in Verlängerung des Rumpfes --> Blick zwischen Hände
  • versuchen "den Boden mit beiden Händen nach vorne wegzuschieben" VORSPANNUNG
  • Luft anhalten -->Kraftentiwcklung auf 1.Schritt steigern

Startreaktion

  • beginnt mit Startschluss und endet mit Auftreten der ersten feststellbaren Bewegung

Leichtathletik

Bewegungsmerkmale der Techniken

Hürdenüberquerung

  • Nachziehen zeigt noch zur Abdruckstelle - Schwungbein und Rumpf führen klappmesserartige Bewegung aus
  • Abfluggeschwindigkeit + Hüfte- und Rumpfbeugung + weitere Streckung des Schwungbeinknies => Oberkörperabsenkung und Schwungbeinfuß wird über Hürdenhöhe angehoben
  • Arm auf Schwungbeinseite bleibt angewinkelt und verharrt während Klappmesserposition
  • Gegenarm wird gegengleich zum Anheben des Schwungbeinfußes nach vorne-unten zum Schwungbeinfuß gestreckt --> größte Spreizposition
  • durch reakitvkräftige Kontraktion der Hüftbeuger + Abduktion im Hüftgelenk = Nachziehbeinbewegung
    • Nachziehbeinknie wird so außen herum nach vorne-oben geführt
  • Nachziehbeinknie im Kniegelenk eng angewinkelt
  • Fuß probiert --> Vermeidung einer Berührung der Hürde mit Fußspitze
  • Nachziehbeinknie und -fuß passieren Hürde etwas auf gleicher Höhe wie Hüfte --> Unterschenkel des NZB daher fast waagerecht
  • Nachdem Schwungbeinfuß Hürde überquert hat DIREKT reaktivkräftige Hüftstreckung auf Schwungbeinseite
  • Abwärtsbewegung des OK und Vorsehung des Armes auf Schungbeinseite beginnen gemeinsam

Leichtathletik

Bewegungsmerkmale der Techniken

Schlagwurf

Zyklischer Anlaufteil

  • Anlauf beginnt 25-35m vor Ablaufwurflinie
  • Becken, Brust, und Kopf sind frontal ausgerichtet bzw. zeigen in Laufrichtung
  • Wurfhand oberhalb Ohrhöhe senkrecht über Schulter
  • Handrücken zeigt nach außen; Ellenbogen des Wurfarms zeigt in Laufrichtung
  • Vorbeschleunigung --> Steigerungslauf mit zunehmender Länge
  • 8-13 Schritte (Profis); 4-5 (Anfänger)

Zyklischer Anlaufteil

  • 5er-Rythmus (7er/9er)
  • Speerrücknahme + 90Grad Drehung des Körpers um die Körperlängsachse
  • Schulterachse zeigt in Wurfrichtung
  • Gegenarm befindet sich angehoben in Wurfrichtung vor dem Körper - Handrücken zeigt nach oben 
  • Blick geht weiter in Wurfrichtung - Kinn des aufrechten Kopfes befindet sich nahe vor der Schulte
  • Wurfarm zeigt gestreckt zurück - Wurfhand auf Schulterhöhe - Handrücken zeigt nach unten
    • 1.Schritt + Rücknahme wird als Druckschritt/flacher Sprung ausgeführt
    • jeder 2.Schritt Kreuzschritt - Schwungbein Kreuz vor dem seitlich ausgerichteten Körper
  • IMPULSSCHRITT - Bein setzt mit ganzer Fußsohle auf - flache und schnelle Ausführung
  • während Flugphase des Impulsschrittes überholen Beine den Unterkörper
  • STEMMSCHRITT - wird in Laufrichtung direkt mit ganzer Sohle aufgesetzt - möglichst flach
  • Eindrehen des Wurfarms mit Beschleunigung des Ellenbogens nach vorne-oben --> Handrücken nach außen
  • Ellenbogen wird durch Streckung Wim Gelenk gebremst bevor Hangelenksstreckung letzten Beschleunigungsimpuls gibt

Leichtathletik

Weitsprung 

Anlauf - Absprung - Flug - Landung

Anlauf

  • hohe Anlaufgeschwindigkeit
  • Steigerungskauf -->Schrittlänge/-frequenz müssen zunehmen
  • bei den letzten drei Schritten kurz-lang-kurz


Absprung

  • explosiv von sehr eng begrenzter Absprungstelle
  • aufsetzen des Sprungbeins; Amortisationsphase (Voraussetzung für wirkungsvollen Abdruck nach vorne) und aktive Absprungstreckung --> Hüft, Knie, Fußgelenk, OK


Flug

  • Erhaltung des Gleichgewichts und Landungsvorbereitung


Landung

  • geringer Landeverlust/Abfangen des Körpergewichts
  • Fersen geschlissen nebeneinander
  • öffnen des Hüftwinkels und beginnende Kniegelenkbeugung kurz vor der Landung
  • Fortführung des Abschwungs nach unten hinten führt zur Vorverlagerung der Hüfte (verfrühten Sandkontakt mit Händen vermeiden)
  • Fersen und Gesäß sollen Gleichheit vom Brett entfernt im Sand landen, eventuell seitlich absetzten des Gesäß

Leichtathletik

Weitsprung

Schrittsprung

  • kurzes Verharren in der Take-off Position --> OK aufrecht, gestreckten Absprungbein, Schwungbein 90Grad
  • Absprungbein wird im Knie eng angewinkelt und zum Schwungbein nach vorne gebracht 
  • gegengleich schwingt hinterer Arm weiter hinter Körper - dann über Kopf neben anderen Arm
  • Hüftbeugung; Streckung der Knie; Weiterführung der Hände neben die Füße

Leichtathletik

Weitsprung

Hangsprung

  • nach Absprung Schwungbein strecken; Schwungbein und Sprungbeinseiten-Arm werden gegengleich nach unten-hinten neben die jeweils andere Gliedmaße geführt
  • Vorschieben der Hüfte und Schwung der gestreckten Arme über den Kopf = Hangposition
  • Beugen der Knie, Hüftbeugung
  • Streckung der Knie und Weiterführung beider Hände neben die Füße in Klappmesserposition

Leichtathletik

Weitpsprung

Laufsprung

  • Weiterführung der Laufbewegung in der Luft (2 1/2 o 3 1/2)
  • umgekehrte Schrittstellung
  • Beine im Kniegelenk gebeugt und danach gestreckt nach vorne führe
  • vorschieben der Hüfte
  • Klappmesserbewegung

Leichtathletik

Kugelstoßen

Kreuzschritt

  • Blick in Stoßrichtung
  • Seitenschritt, Gewichtsverlagerung aufs linke Bein
  • Überkreuzen des rechten Beins (kleiner, schneller Schritt)
  • Schritt links seitwärts --> Stoßauslage

Leichtathletik

Kugelstoßen

Wechselschritttechnik

  • Rücken zur Stoßrichtung, Beine parallel
  • Schwungbein wird kraftvoll/explosiv nach hinten gestoßen
  • Wechselsprung auf das rechte Bein, linkes Bein aktiv zum Balken --> Stoßauslage

Leichtathletik

Kugelstoßen

Drehstoßtechnik

  • Rücken zur Stoßrichtung, aufrechter OK
  • Drehung im Uhrzeigersinn, Gewichtsverlagerung auf rechts
  • auf dem linken Fußballen
  • flacher Kreisschwung des rechten Fußes, weit um das Stützbein
  • Umsprung (kurz, flach)
  • Zurückhalten der Schulter, Schwingen des Gegenarms vor den Körper bei gegengleichem Weiterdrehen des UK --> Stoßauslage

Leichtathletik

Kugelstoßen

O'Brien Technik

  • Rücken zur Stoßrichtung, aufrechte Position
  • Gewicht auf Standbein, Schwungbein kraftvoll/explosiv Richtung Balken stoßen
  • gleiten des Fußballens flach über den Boden zur Kreismitte
  • einleiten des Stoßes durch Drehstreckbewegung des Standbeins, nach vorne drucken der echten Hüfte --> Stoßauslage

Leichtathletik

Methodische Übungsreihe

Kugelstoßen

Aufwärmen - ABCD Schema 

1.Stoßen/Armbewegung im sitzen mit Medizinball/Schlagball


2.im Stehen bzw. Knien --> Schulterachse rotiert


3. im Stand, Schrittposition --> Kraft aus den Beinen + rotieren der Hüfte


4. Stand - Beine zusammen


5. L-Positoin der Füße, Oberkörperabsenkung (Standstoß) --> Drehstreckbewegung


6. In Wettkampftechniken übergehen

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Genetik an der

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