KuG an der TU Dortmund | Karteikarten & Zusammenfassungen

KuG an der TU Dortmund

Karteikarten und Zusammenfassungen für KuG an der TU Dortmund

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Denken im 2. Lebensjahr 


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Herausforderungen durch Familien- Entwicklungszyklus

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Förderung von Resilienz in frühkindlichen Bildungsprozessen 


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Methodenauswahl & ggf. Instrumentenentwicklung 


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3 Zentrale Stufen des Gedächtnisprozesses

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Kognitive Elaboration 

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Die Bindungstheorie 


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Bindungstypen im Kindesalter 


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Transformation des moralischen Denkens

Modell des Übergangs von einer Stufe zur anderen

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Entwicklungspsychologie ist ein Zusammenspiel…


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Der Familien- Entwicklungszyklus 


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Mikrosystem Familie

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KuG

Denken im 2. Lebensjahr 


  • Erreicht immer größere Stabilität & Flexibilität 
  • Beispiel = Verschwinden des A- nicht B- Fehlers: Wird ein Objekt aus einem Versteck (A) herausgeholt und an einem anderen Ort (B) versteckt, so sucht das Kind das Objekt an Ort B und nicht wie vorher fälschlicherweise an Ort A
  • Nicht nur 1 Objekt, auch eine ganze Handlung kann intern repräsentiert und somit reproduziert werden, auch wenn sie nicht mehr zu sehen ist 
  • Denken = verinnerlichtes Handeln 

KuG

Herausforderungen durch Familien- Entwicklungszyklus

Monade = ein Einzelnes Individuum 

Dyade Herausforderungen

  • Zukunftspläne 
  • Differenzen bei Entscheidungen 
  • Alte Gewohnheiten > Banalitäten 

Triade Herausforderungen

  • Mehr Verantwortung 
  • Eigene Bedürfnisse stecken zurück 
  • Männer = mehr arbeiten 

Tetrade Herausforderungen 

  • Gleichermaßen den Kindern gerecht werden
  • Entlastung > Kinder haben ein Subsystem 
  • Weniger Zeit 
  • Mehr Ausgaben 

Außerschulische Herausforderungen

  • Verschiedene Erziehungsansichten 
  • Andere Ansichten 
  • Ausgrenzungen 

KuG

Förderung von Resilienz in frühkindlichen Bildungsprozessen 


  • Die Förderung von Problemlösefähigkeiten & Konfliktlösestrategien 
  • Die Förderung von Eigenaktivität & persönlicher Verantwortungsübernahme (u.a. Möglichkeiten des kooperativen Lernens & Partizipation)
  • Die Förderung von sozialen Kompetenzen & Stärkung prosozialer Beziehungen 
  • Die Förderung von effektiven Coping- Strategien wie Entspannungsfähigkeit und die Mobilisierung sozialer Unterstützung 
  • Die Förderung körperlicher Gesundheitsressourcen 

KuG

Methodenauswahl & ggf. Instrumentenentwicklung 


  • Welche Methoden habe ich zur Auswahl ?
  • Welche Methoden eignen sich, um meine Fragestellung zu beantworten ?

KuG

3 Zentrale Stufen des Gedächtnisprozesses

  • Enkodieren = Verarbeitung von Informationen zur Eingabe in das Gedächtnis 
  • Speichern = dauerhaftes Behalten der enkodierten Informationen 
  • Abrufen = Wiederauffinden gespeicherter Informationen im Gedächtnisspeicher 

KuG

Kognitive Elaboration 

Durch eine aufwendigere und tiefere Verarbeitung des Lernmaterials wird die Anzahl der Abrufmöglichkeiten gesteigert Experiment Bower & Clark (1969)

  • Unzusammenhängende Wörter werden besser behalten, wenn sie in einer Geschichte eingebunden werden 
  • Prozentsatz der erinnerten Wörter aus zwölf Listen:

KuG

Die Bindungstheorie 


  • Der Gründungsvater = John Bowbly 
  • Psychoanalytiker 
  • Bindungstheoretische Annahmen entgegen der Psychoanalyse, dass das Verhalten aufgrund von Trieben zu erklären sei 
  • Sprach dem Säugling eine angeborene Kompetenz zu, soziale Bindungen aufnehmen zu können

KuG

Bindungstypen im Kindesalter 


  • Sichere Bindung = 60-70%
  • Unsicher – vermeidende Bindung = 15-20%
  • Unsicher – ambivalente Bindung = 10-15%
  • Desorganisierte Bindung = 5-10%

KuG

Transformation des moralischen Denkens

Modell des Übergangs von einer Stufe zur anderen

  • Ausgangspunkt: kognitiv Struktur ist im Gleichgewicht
    • Konfrontation mit inadäquat lösbarem Problem 
    • Ungleichgewicht (kognitive Widersprüche)
  • Struktur löst sich schrittweise auf, Verarbeitung und Anerkennung neuer Elemente 
  • Integration der neuen Elemente 
  • Neu erworbene Struktur weiter erproben und festigen (z.B. auf konkretes Problem anwenden)

KuG

Entwicklungspsychologie ist ein Zusammenspiel…


  • Neurobio- & -psychologie
  • Genetik 
  • Kognition & Emotion 
  • Sozialbeziehungen 
  • Biopsychosoziale Wechselwirkungen 
  • Risiko- & Schutzfaktoren 
  • Psychopathologie 

KuG

Der Familien- Entwicklungszyklus 


Monadenzeit = Alleinlebend 

Dyadenzeit = Zu- Zweit- Leben

Triadenzeit = Geburt 1. Kind 

Tetradenzeit = Geburt 2. Kind

Ablösungskrise = 1. Kind verlässt Familie

Ende der Familie = 2. Kind verlässt Familie

Dyadenzeit = Geburt 1. Enkel 

Monadenzeit = Partner stirbt, man lebt allein

KuG

Mikrosystem Familie

  • Kann definiert werden als eine Gruppe von Personen, die ihren Lebensalltag teilen und deren intimen Beziehungen und Interaktionen eine wichtige Funktion im Hinblick auf die individuelle Entwicklung zukommt 
  • Familie = primärer Entwicklungskontext 
  • Schule = sekundärer Entwicklungskontext
  • Primärgruppe 
  • Persönlicher emotionaler Bezug 
  • Mindestens 2 Personen (n= 2 Minimum)
  • Partner = Wahlbeziehung > man kann sich lösen 
  • Familie = keine Wahlbeziehung 
  • Bsp. Patchwork Beziehung = immer häufiger > starke Veränderungen > soziale Elternschaft
  • Trennungen/ Scheidungen werden immer häufiger 
  • Häufig geteiltes Sorgerecht 
  • Jeder hat ein eigenes intuitives Verständnis von Familie 
  • Es gibt keine einheitliche Definition von Familie 
  • Veränderungen durch Trennungen etc. in der gesamten Familie 

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