Behinderung, Inklusion, Intersektionalität an der TU Dortmund | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Behinderung, Inklusion, Intersektionalität an der TU Dortmund

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Schritte auf dem Weg zur Inklusion
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TESTE DEIN WISSEN

  • Akzeptanz, Teilhabe, Veränderbarkeit
  • Verbesserung der Teilhabe und der Leistungsentwicklung
  • Berücksichtigung der Bedürfnisse  des Einzelnen 
  • Überwindung des an ,,Defiziten" orientierten Denken
  • Förderung  der Wertschätzungen von Diversitäten
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SGB IX (seit 17.7.2017)
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  • Zeitaspekt
  • Relationaler Aspekt 
  • Teilhabeaspekt
  • neu: Wechselwirkung mit einstellungs- und umweltbedingten Barrieren 
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Peter Singer (1984)
Utilitarismus = theologische Ethik 
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Peter Singer  und das Lebensrecht behinderter Menschen
  • ,,Die Tötung  eines behinderten Säuglings ist nicht moralisch gleichbedeutend mit der Tötung einer Person. Sehr oft ist sie überhaupt kein Unrecht."(Singer 1984)
  • Nur Personen haben ein Lebensrecht/ Lebenswillen
  • Wenn die Eltern mit ihrem Kind  unglücklich sind, dürfen sie es töten
  • Wenn eine alte Frau sich selbst umbringt, da sie für ihre Tochter nur Ballast darstellt, ist das aus Singers Sicht verständlich
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19. Jahrhundert:
2)Schulen und Anstalten
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  • Ende des 18. Jhd Schulpflicht 
  • Volksklassen
  • Ende des 19. Jhd Behinderte als Ballast ➡️ Hilfsklassen zur Entlasung der Volksschulr und Erziehung  zur Brauchbarkeit (Förder- und Selektionsfunktion➡️Separation)
  • Ambivalenz zwischen Institutionalisierung und Segregation
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Ernährungsarmut

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1. Objektive Faktoren und Infrastrukturelle Voraussetzungen:
  • Zugang zu Tafeln
  • Flächen zum Anbau von Lebensmitteln 
  • Zugang zu Kühlschränken und Gefriertruhen, Küchen mit Kochgelegenheiten
2. Subjektive Faktoren:
  • Lebensstil
  • Esskultur
  • Konsummuster (Lebensmittel)
  • Gesundheitsbewusstsein
  • Individuelle  Fähigkeiten  und Fertigkeiten (Finanzmanagment/ Preisvergleich, Kochen/Verarbeiten von Lebensmitteln)
3. Medizinische Faktoren: Ursachen und Folgen von Ernährungsarmut:
  • Krankheiten und Allergien
  • Chronisches Leiden
  • Gesundheitsgefährdungen durch ungeeignete/ schlechte Ernährung
4. Soziale Faktoren:
  • Integration in soziale Netzwerke (Bekanntkreis und Familie)
  • Fürsorge und Reziprozität 
  • Zeitstrukturierung und Interaktion
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Tafeln in Deutschland 
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TESTE DEIN WISSEN

  • 2014 - 1,6 Mio.
  • Dunkelziffer derjenigen, die sie benötigen, aber nicht nutzen
  • Ursprünglich für Obdachlose
  • ,,typischer Nutzer": alleinstehende Person, nach langer Erwerbstätigkeit arbeitslos, schwerwiegende Erkrankung
  • 3339 Kundenausweise ausgegeben-Voraussetzung für die Tafelnutzung
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Verschiedene Theorien zu Armut  und Krankheit
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1. Kausalitätshypothese: Armut macht krank (dies kann sich direkt (Fehl- oder Mangelernährung) oder indirekt manifestieren
2. Selektions- oder Drifthypothese: Krankheit macht arm (im Umkehrschluss ist es möglich, dass kranke Personen schwer in das Erwerbsleven integrierbar sind)
3. Armut oder Krankheit werden beide durch einen dritten Faktor ausgelöst
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19. Jahrhundert:
1)Industrialierung
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  • die Gesellschaft teilt sich in Brauchbarr und Nicht-Brauchbare
  • Betreuung schwierig 
  • Lohnarbeit (beide Elternteile arbeiten und leben woanders als sie arbeiten)
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19. Jahrhundert:
​4) Eugenik und Rassenhygiene​​​
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  • Negative Eugenik: Einschränkung negativer Erbanlagen (Sterilisation)
  • Statt regelt Fortpflanzung➡️nur hochwertigen Paaren Fortpflanzung  genehmigen
  • Ablehnung Humanität + ökonomische Hinsicht (Kostenfrage und Belastung)
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Walther  Thimm
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  • Forderung  nach Deinstitutionalisierung und Dezentralisierung 
  • Normalisierungsprinzip mit den Werten: Gleichheit, Solidarität und Menschenwürde
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Austerität? = Sparsamkeit, Entbehrung, Disziplin 
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  • Strenge Sparpolitik des Staates mit Ziel ausgeglichenen Staatshaushalts (➡️die schwarze  Null)
  • Auf das Allernotwendigste reduzierte Gestaltung und Ausstattung 
  • Quadratur des Kreises: Wachstumsfördernde Sparpolitik 
  • Verringerung der Staatsausgaben zu Lasten der Privathaushalte
  • Grundfalsche Austeritätsökonomir mit desaströsen Auswirkungen 
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Gewalterfahrungen allgemein
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-beide Geschlechter sind im Laufe ihres Lebens häufig Opfer von Gewalt
  • Männer häufiger als Frauen
  • Gewalttäter in beiden  Fällen überwiegend Männer
-Unterschiedliche Arten der Gewalt:
  • Männer sind häufiger Opfer von Körperverletzung (64,8%)
  • Frauen sind häufiger Opfer von Vergewaltigung und anderen Formen sexualisierter Gewalt (98,9%)
-Unterschiedlicher Kontext von Gewalt:
  • Frauen sind häufiger Opfer durch Beziehungspartner oder Famililenangehörige
  • Männer sind häufiger Opfer durch Bekannte oder Fremde
  • Frauen erleiden mehr Gewalt im privaten Raum
  • Männer erleiden mehr körperliche Gewalt im öffentlichen Raum 
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  • 135 Lernmaterialien

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Q:
Schritte auf dem Weg zur Inklusion
A:

  • Akzeptanz, Teilhabe, Veränderbarkeit
  • Verbesserung der Teilhabe und der Leistungsentwicklung
  • Berücksichtigung der Bedürfnisse  des Einzelnen 
  • Überwindung des an ,,Defiziten" orientierten Denken
  • Förderung  der Wertschätzungen von Diversitäten
Q:
SGB IX (seit 17.7.2017)
A:

  • Zeitaspekt
  • Relationaler Aspekt 
  • Teilhabeaspekt
  • neu: Wechselwirkung mit einstellungs- und umweltbedingten Barrieren 
Q:
Peter Singer (1984)
Utilitarismus = theologische Ethik 
A:
Peter Singer  und das Lebensrecht behinderter Menschen
  • ,,Die Tötung  eines behinderten Säuglings ist nicht moralisch gleichbedeutend mit der Tötung einer Person. Sehr oft ist sie überhaupt kein Unrecht."(Singer 1984)
  • Nur Personen haben ein Lebensrecht/ Lebenswillen
  • Wenn die Eltern mit ihrem Kind  unglücklich sind, dürfen sie es töten
  • Wenn eine alte Frau sich selbst umbringt, da sie für ihre Tochter nur Ballast darstellt, ist das aus Singers Sicht verständlich
Q:
19. Jahrhundert:
2)Schulen und Anstalten
A:

  • Ende des 18. Jhd Schulpflicht 
  • Volksklassen
  • Ende des 19. Jhd Behinderte als Ballast ➡️ Hilfsklassen zur Entlasung der Volksschulr und Erziehung  zur Brauchbarkeit (Förder- und Selektionsfunktion➡️Separation)
  • Ambivalenz zwischen Institutionalisierung und Segregation
Q:

Ernährungsarmut

A:
1. Objektive Faktoren und Infrastrukturelle Voraussetzungen:
  • Zugang zu Tafeln
  • Flächen zum Anbau von Lebensmitteln 
  • Zugang zu Kühlschränken und Gefriertruhen, Küchen mit Kochgelegenheiten
2. Subjektive Faktoren:
  • Lebensstil
  • Esskultur
  • Konsummuster (Lebensmittel)
  • Gesundheitsbewusstsein
  • Individuelle  Fähigkeiten  und Fertigkeiten (Finanzmanagment/ Preisvergleich, Kochen/Verarbeiten von Lebensmitteln)
3. Medizinische Faktoren: Ursachen und Folgen von Ernährungsarmut:
  • Krankheiten und Allergien
  • Chronisches Leiden
  • Gesundheitsgefährdungen durch ungeeignete/ schlechte Ernährung
4. Soziale Faktoren:
  • Integration in soziale Netzwerke (Bekanntkreis und Familie)
  • Fürsorge und Reziprozität 
  • Zeitstrukturierung und Interaktion
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Q:
Tafeln in Deutschland 
A:

  • 2014 - 1,6 Mio.
  • Dunkelziffer derjenigen, die sie benötigen, aber nicht nutzen
  • Ursprünglich für Obdachlose
  • ,,typischer Nutzer": alleinstehende Person, nach langer Erwerbstätigkeit arbeitslos, schwerwiegende Erkrankung
  • 3339 Kundenausweise ausgegeben-Voraussetzung für die Tafelnutzung
Q:
Verschiedene Theorien zu Armut  und Krankheit
A:
1. Kausalitätshypothese: Armut macht krank (dies kann sich direkt (Fehl- oder Mangelernährung) oder indirekt manifestieren
2. Selektions- oder Drifthypothese: Krankheit macht arm (im Umkehrschluss ist es möglich, dass kranke Personen schwer in das Erwerbsleven integrierbar sind)
3. Armut oder Krankheit werden beide durch einen dritten Faktor ausgelöst
Q:
19. Jahrhundert:
1)Industrialierung
A:

  • die Gesellschaft teilt sich in Brauchbarr und Nicht-Brauchbare
  • Betreuung schwierig 
  • Lohnarbeit (beide Elternteile arbeiten und leben woanders als sie arbeiten)
Q:
19. Jahrhundert:
​4) Eugenik und Rassenhygiene​​​
A:
  • Negative Eugenik: Einschränkung negativer Erbanlagen (Sterilisation)
  • Statt regelt Fortpflanzung➡️nur hochwertigen Paaren Fortpflanzung  genehmigen
  • Ablehnung Humanität + ökonomische Hinsicht (Kostenfrage und Belastung)
Q:
Walther  Thimm
A:

  • Forderung  nach Deinstitutionalisierung und Dezentralisierung 
  • Normalisierungsprinzip mit den Werten: Gleichheit, Solidarität und Menschenwürde
Q:
Austerität? = Sparsamkeit, Entbehrung, Disziplin 
A:

  • Strenge Sparpolitik des Staates mit Ziel ausgeglichenen Staatshaushalts (➡️die schwarze  Null)
  • Auf das Allernotwendigste reduzierte Gestaltung und Ausstattung 
  • Quadratur des Kreises: Wachstumsfördernde Sparpolitik 
  • Verringerung der Staatsausgaben zu Lasten der Privathaushalte
  • Grundfalsche Austeritätsökonomir mit desaströsen Auswirkungen 
Q:
Gewalterfahrungen allgemein
A:
-beide Geschlechter sind im Laufe ihres Lebens häufig Opfer von Gewalt
  • Männer häufiger als Frauen
  • Gewalttäter in beiden  Fällen überwiegend Männer
-Unterschiedliche Arten der Gewalt:
  • Männer sind häufiger Opfer von Körperverletzung (64,8%)
  • Frauen sind häufiger Opfer von Vergewaltigung und anderen Formen sexualisierter Gewalt (98,9%)
-Unterschiedlicher Kontext von Gewalt:
  • Frauen sind häufiger Opfer durch Beziehungspartner oder Famililenangehörige
  • Männer sind häufiger Opfer durch Bekannte oder Fremde
  • Frauen erleiden mehr Gewalt im privaten Raum
  • Männer erleiden mehr körperliche Gewalt im öffentlichen Raum 
Behinderung, Inklusion, Intersektionalität

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