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Lernmaterialien für Arbeit und Wirtschaft an der TU Dortmund

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TESTE DEIN WISSEN

Was wird bei dem Kompetenzfeststellungsverfahren komPASS beobachtet?

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TESTE DEIN WISSEN

eingeschätzte Konzentrationsfähigkeit 

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TESTE DEIN WISSEN

Was sollten Sie tun, wenn Ihre Lerngruppe in eine aus Ihrer Sicht völlig verfahrene Situation geraten ist?  

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TESTE DEIN WISSEN

Ortswechsel 

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist expansives Lernen? 

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TESTE DEIN WISSEN

man bringt Eigenschaften mit dem was wir bereits kennen in Verbindung und finden durchdachte Lösung heraus

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Feudales Zeitalter
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- Mehrheit wohnt auf dem Land 
- keine Veränderungen der Gesellschaft
- wird man als Bauer geboren stirbt man auch als Bauer 
- jede ,,Rolle“ hat eigene Eigenschaften (bsp. Bauer = dumm) 
-> Gottes Wille zählt  
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gesellschaftliche Hintergründe 

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TESTE DEIN WISSEN

- Unterschiedlichkeit, Hierarchien und Verständnisse von Behinderung = Resultat sozialer Wahrnehmung und gesell. Differenzierung
- Wie entsteht unsere Vorstellung von Behinderung? 
- Welche Machtverhältnisse entstehen diesbezüglich?
- Wie beeinflusst all das unsere Wahrnehmung?

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Subjektperspektive 

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TESTE DEIN WISSEN

- der Mensch hat viele Facetten und man kann ihn aus unterschiedlichen Blickwinkeln anders wahrnehmen 

- es gibt dabei mindestens 4 Blickwinkel 

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Was ist defensives Lernen? 

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stumpfes Auswendiglernen, was man mit nichts in Verbindung bringen kann. 

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Institutionelle Differenzierung 

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 weitverzweigten Netzwerks an Arbeits-, Bildungs- und weiteren Förderangeboten

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Inklusion 

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gleichberechtigte Teilhabe im Arbeitsmarkt 

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TESTE DEIN WISSEN

gruppenbezogene Didaktik 

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- individuelle Lernziele und Perspektiven müssen in gemeinsame Ausbildung, Unterricht oder Arbeit umgesetzt werden

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zeigen Kompetenzen das was man tut? 

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zeigen was ein Mensch tuen könnte, aber nicht was er tut

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tätigkeitorientierte Didaktik 

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Wie Menschen auf Grundlage ihrer Erfahrungen lernen

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Arbeit und Wirtschaft Kurs an der TU Dortmund - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was wird bei dem Kompetenzfeststellungsverfahren komPASS beobachtet?

A:

eingeschätzte Konzentrationsfähigkeit 

Q:

Was sollten Sie tun, wenn Ihre Lerngruppe in eine aus Ihrer Sicht völlig verfahrene Situation geraten ist?  

A:

Ortswechsel 

Q:

Was ist expansives Lernen? 

A:

man bringt Eigenschaften mit dem was wir bereits kennen in Verbindung und finden durchdachte Lösung heraus

Q:
Feudales Zeitalter
A:
- Mehrheit wohnt auf dem Land 
- keine Veränderungen der Gesellschaft
- wird man als Bauer geboren stirbt man auch als Bauer 
- jede ,,Rolle“ hat eigene Eigenschaften (bsp. Bauer = dumm) 
-> Gottes Wille zählt  
Q:

gesellschaftliche Hintergründe 

A:

- Unterschiedlichkeit, Hierarchien und Verständnisse von Behinderung = Resultat sozialer Wahrnehmung und gesell. Differenzierung
- Wie entsteht unsere Vorstellung von Behinderung? 
- Welche Machtverhältnisse entstehen diesbezüglich?
- Wie beeinflusst all das unsere Wahrnehmung?

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Q:

Subjektperspektive 

A:

- der Mensch hat viele Facetten und man kann ihn aus unterschiedlichen Blickwinkeln anders wahrnehmen 

- es gibt dabei mindestens 4 Blickwinkel 

Q:

Was ist defensives Lernen? 

A:

stumpfes Auswendiglernen, was man mit nichts in Verbindung bringen kann. 

Q:

Institutionelle Differenzierung 

A:

 weitverzweigten Netzwerks an Arbeits-, Bildungs- und weiteren Förderangeboten

Q:

Inklusion 

A:

gleichberechtigte Teilhabe im Arbeitsmarkt 

Q:

gruppenbezogene Didaktik 

A:

- individuelle Lernziele und Perspektiven müssen in gemeinsame Ausbildung, Unterricht oder Arbeit umgesetzt werden

Q:

zeigen Kompetenzen das was man tut? 

A:

zeigen was ein Mensch tuen könnte, aber nicht was er tut

Q:

tätigkeitorientierte Didaktik 

A:

Wie Menschen auf Grundlage ihrer Erfahrungen lernen

Arbeit und Wirtschaft

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Eine der Arbeit und Wirtschaft Zusammenfassungen auf StudySmarter | TU Dortmund

9. Vorlesung: Teil 1 Überblick über Fördermöglichkeiten: Übergangssystem Ausbildungsförderung und Arbeits- und Ausbildungsmarkt 

14.01.2021


 Leitfragen:

- Was ist das Übergangssystem? siehe unten

- Wie viele Teilnehmer*innen müden im Vergleich zu den anderen Sektoren der beruflichen Bildung jährlich in das Übergangssystem ein? 

+250.000 (Übergangssystem) und 429.000 (betriebliche Ausbildung im dualen System) und 222.000 (Schulberufssystem)

- Ist das Angebot an betrieblichen Ausbildungsstellen derzeit eigentlich zu hoch oder zu niedrig? erheblicher Teil junger Menschen bleibt unversorgt 

- An welchen Lernorten sind die wesentlichsten Bildungsgänge des Übergangssystems angesiedelt und wer trägt dort jeweils die Kosten?

- Was sind die wesentlichsten Bildungsgänge und Maßnahmen des Übergangssystems? 

- Wodurch zeichnen sich Werkstätten für MmB im Vergleich mit anderen rehabilitationsspezifischen Angeboten aus?


 Das Übergangssystem:

- berufsvorbereitende Angebote für junge Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen keinen Ausbildungsplatz bekommen haben und nun mit einer nachholenden Förderung darauf vorbereitet werden sollen, werden dem Übergangssystem zugeschrieben und 

            -> nicht  nur für MmB bzw. rehabilitationsbedürftigte Menschen 

            -> auch Jugendliche die ohne solche Klassifizierung als benachteiligt gelten 


Finanzierung:

- außerschulischer Bereich des Übergangssystems wird von der Bundesagentur für Arbeit finanziert und meist von freien Bildungsträgern angeboten 


Werkstatt für MmB:

- viele werden nach Abschluss der Förderschule hierhin übermittelt

- Menschen durchlaufen zuerst ein Eingangsverfahren 

            -> es wird begutachtet, ob für Person eine solche Förderung in Frage kommt

- Wahrscheinlichkeit sehr niedrig, aber Möglichkeit besteht später in Arbeit, Ausbildung oder andere Förderangebote vermittelt zu werden


Betrachten wir den Sektor des Übergangssystems und weiterer rehabilitationsspezifischer Förderungen nun insgesamt, so lassen sich folgende zusammenfasende Schlussfolgerungen treffen:

1. großer Förderungssektor: jährlich mehrere 100.000 münden ins Ausbildungsgeschehen ein 


2. geht dieser Bereich entgegen einer weiterhin steigenden schulischen Förderquote gerade auch für jugendliche Rehabilitand*innen trotzdem zurück. Gerade für die letztgenannte Zielgruppe kann damit auch die Gefahr verbunden sein, nach der allgemeinbildenden Schule keine hinreichenden Förderangebote mehr vorzufinden (aufgrund der statistischen Datenlage lässt sich dies jedoch nur als wahrscheinlich vermuten). 


3. betrifft der Rückgang dieser Förderungen vor allem die relativ erfolgreichen Angebote für junge Menschen mit besseren Bildungsvoraussetzungen im außerschulischen Bereich. Demgegenüber nehmen weiterhin sehr viele Jugendliche an Angeboten mit geringer Vermittlungsaussicht wie dem BVJ oder WfbM teil. 


4. legt dies die Vermutung nahe, dass sich auch dieser Fördersektor in Zonen mit unterschiedlicher Teilhabe und Erfolgsaussicht untergliedert. Der französische Soziologie Robert Castel hat den zeitgenössischen Arbeitsmarkt in eine Zone stabiler Teilhabe (Integration), eine Zone prekärer und unregelmäßiger Beschäftigung (Verwundbarkeit) und in Zonen andauernder Exklusion und arbeitsmarktferner Förderung (Entkoppelung und Fürsorge) unterteilt. Es liegt nahe, diese Unterteilung auch für den Sektor der beruflichen Rehabilitation bzw. beruflichen Benachteiligtenförderung zu übernehmen. Und es erscheint so, als würden sich insbesondere die Zonen der Entkoppelung und der Fürsorge im Zeitalter von Inklusion verstetigen. 


9. Vorlesung: Teil 2 Inklusion und Arbeitsmarkt: Widersprüche und Möglichkeitsszenarien

14.01.2021


Leitfrage: 

- Wie ist der Erfolg des Inklusionsprozesses hinsichtlich der Teilhabe behinderter bzw. sonderpädagogisch förderbedürftiger junger Menschen an Ausbildung und Beschäftigung auf dem ersten Arbeits- und Ausbildungsmarkt einzuschätzen?


 2 mögliche Schlussfolgerungen (wenn man davon ausgeht, dass es weniger Unterstützungsangebote gibt)

1. Schlussfolgerung:

-  inklusive Teilhabe kann am Arbeits- und Ausbildungsmarkt eingeschränkt sein

- größere Gefahr von Arbeitslosigkeit 

- Gefahr der dauerhaften Einmündung in exklusive Bereiche (bsp. Werkstatt für MmB)

2. Schlussfolgerung:

- rückläufige Förderung kann auf stärkere Inklusion in Arbeits- und Ausbildungsmarkt hindeuten

- Großteil der bisher praktizierten Förderungen werden überflüssig



Arbeit und Wirtschaft

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Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Arbeit und Wirtschaft an der TU Dortmund

Für deinen Studiengang Arbeit und Wirtschaft an der TU Dortmund gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

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