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Lernmaterialien für Wirtschaftsinformatik an der TU Darmstadt

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Wirtschaftsinformatik Kurs an der TU Darmstadt zu.

TESTE DEIN WISSEN

Arbeitsspeicher ,Random Access Memory (RAM)

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TESTE DEIN WISSEN

Alle Programme müssen zum Zeitpunkt ihrer Ausführung vollständig oder partiell im Arbeitsspeicher zur Verfügung stehen.

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TESTE DEIN WISSEN

Build -Operate -Transfer Modell

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TESTE DEIN WISSEN

Offshore -Partner, der dann ein Offshore -Center errichtet ( build )

in Betrieb nimmt ( operate)

Wenn vollendet, dann geht der Besitz über (transfer )
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TESTE DEIN WISSEN

Zahlendarstellungen


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TESTE DEIN WISSEN

Dezimaldarstellung (stellt die Ziffern 0 ... 9 zur Verfügung) Basis : 10

Binärdarstellung (0 und 1 zur Darstellung der Zahlen)

Basis : 2

Hexadezimal (16 „ Hexziffern “: 0,1,2,3,4,5,6,7,8,9,A,B,C,D,E,F)

Basis : 16
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TESTE DEIN WISSEN

Bits

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TESTE DEIN WISSEN

Ein Bit ist die kleinstmögliche Einheit an Information. Ein Bit trägt die Informationsmenge einer Antwort auf eine Frage, die genau zwei Möglichkeiten zulässt

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Standardisierungsproblem

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TESTE DEIN WISSEN

Ziel: Minimierung der Gesamtkosten (Informationskosten + Standardisierungskosten)

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TESTE DEIN WISSEN

Predictive -Maintainance -Anwendungen


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TESTE DEIN WISSEN

Versuchen, heraufziehende technische Mängel zu erkennen, bevor es zu einer Störung kommt

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TESTE DEIN WISSEN

Individualsoftware

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TESTE DEIN WISSEN
  • Für einen speziellen Anwendungsfall / ein Unternehmen erstellt 

  • Make -or -Buy –Entscheidung

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TESTE DEIN WISSEN

Standardsoftware


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TESTE DEIN WISSEN
  • Fertige Programme für eine Gruppe von Kunden mit ähnlichen Problemstellungen 

  • Möglichkeit der individuellen Anpassung durch Customizing 

  • Fremdbezug der Software

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TESTE DEIN WISSEN

Primärschlüssel

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TESTE DEIN WISSEN

Ein beim Datenbankentwurf ausgezeichneter Schlüssel. In unserem Beispiel ist die Kundennummer Primärschlüssel der Relation Kunde

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TESTE DEIN WISSEN

Betriebssystem

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TESTE DEIN WISSEN
  • Bereitstellung eines Systems zur Dateiverwaltung
  • Verwaltung der Hardwarebetriebsmittel

  • Administration der Benutzeraufträge und Überwachung der Programmabläufe

  • Bereitstellung einer Mensch -Maschine -Schnittstelle

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Schlüssel

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TESTE DEIN WISSEN

Minimale Menge von Attributen, deren Werte ein Tupel einer Tabelle eindeutig identifiziert.

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TESTE DEIN WISSEN

Ziele von Rechnernetzen

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TESTE DEIN WISSEN
Datenverbund, Kommunikationsverbund, Programmverbund, Lastverbund, Geräteverbund
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  • 2658 Studierende
  • 120 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Wirtschaftsinformatik Kurs an der TU Darmstadt - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Arbeitsspeicher ,Random Access Memory (RAM)

A:

Alle Programme müssen zum Zeitpunkt ihrer Ausführung vollständig oder partiell im Arbeitsspeicher zur Verfügung stehen.

Q:

Build -Operate -Transfer Modell

A:

Offshore -Partner, der dann ein Offshore -Center errichtet ( build )

in Betrieb nimmt ( operate)

Wenn vollendet, dann geht der Besitz über (transfer )
Q:

Zahlendarstellungen


A:

Dezimaldarstellung (stellt die Ziffern 0 ... 9 zur Verfügung) Basis : 10

Binärdarstellung (0 und 1 zur Darstellung der Zahlen)

Basis : 2

Hexadezimal (16 „ Hexziffern “: 0,1,2,3,4,5,6,7,8,9,A,B,C,D,E,F)

Basis : 16
Q:

Bits

A:

Ein Bit ist die kleinstmögliche Einheit an Information. Ein Bit trägt die Informationsmenge einer Antwort auf eine Frage, die genau zwei Möglichkeiten zulässt

Q:

Standardisierungsproblem

A:

Ziel: Minimierung der Gesamtkosten (Informationskosten + Standardisierungskosten)

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Q:

Predictive -Maintainance -Anwendungen


A:

Versuchen, heraufziehende technische Mängel zu erkennen, bevor es zu einer Störung kommt

Q:

Individualsoftware

A:
  • Für einen speziellen Anwendungsfall / ein Unternehmen erstellt 

  • Make -or -Buy –Entscheidung

Q:

Standardsoftware


A:
  • Fertige Programme für eine Gruppe von Kunden mit ähnlichen Problemstellungen 

  • Möglichkeit der individuellen Anpassung durch Customizing 

  • Fremdbezug der Software

Q:

Primärschlüssel

A:

Ein beim Datenbankentwurf ausgezeichneter Schlüssel. In unserem Beispiel ist die Kundennummer Primärschlüssel der Relation Kunde

Q:

Betriebssystem

A:
  • Bereitstellung eines Systems zur Dateiverwaltung
  • Verwaltung der Hardwarebetriebsmittel

  • Administration der Benutzeraufträge und Überwachung der Programmabläufe

  • Bereitstellung einer Mensch -Maschine -Schnittstelle

Q:

Schlüssel

A:

Minimale Menge von Attributen, deren Werte ein Tupel einer Tabelle eindeutig identifiziert.

Q:

Ziele von Rechnernetzen

A:
Datenverbund, Kommunikationsverbund, Programmverbund, Lastverbund, Geräteverbund
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