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Lernmaterialien für Wirtschaftsgeographie an der TU Darmstadt

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Wirtschaftsgeographie Kurs an der TU Darmstadt zu.

TESTE DEIN WISSEN

Regelmäßigkeiten beim Clustering

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TESTE DEIN WISSEN
  • Dichtungsgrad Bsp. Manhatten
  • Ungleichheiten Bsp. Arm <> Reich
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TESTE DEIN WISSEN

Geography in Economic Development - Entwicklungsökonomie (Zusammenfassung)


-> wichtig: Big Push

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TESTE DEIN WISSEN
  • Traditionelle Wachstumsökonomie basiert auf
    • Kapital Akkumulation
    • Robert Solow --> Wachstumsmodell
      • Beschreibt verschiedene Determinanten
        • Ersparniss --> Investitionen --> neue Maschinen
      • 1. Je mehr Kapital angehäuft wird, desto mehr wird die Produktion abgesenkt -> Zunächst steigend, danach weniger (Platou entsteht)
      • 2. All die Entwicklung und Veränderung die man nicht erklähren kann, ist technologischer Fortschritt
  • New Growth Theory
    • Schwächen vom Vormodell:
      • Technologischer Fortschritt wird nicht modelliert
      • Wissens-Spillovers finden in einem sehr engen räumlichen Rahmen statt
  • Alte Entwicklungsökonomie
    • Krugman nimmt starken Bezug auf diese
      • Deskriptive Beschreibung, wann und warum bestimmte Länder wachsen -> was trägt zur Entwicklung bei?
    • Big Push
      • Länder lange unterentwickelt, weil lokale Marktgröße zu klein
      • Falls dieser größer wird, erfahren Sie einen großen Schub (Botswana, Mauritzius)
        • Aber in autokratischer Führungen kann dieser Gewinn veruntreut werden
        • Krugman nutzt die multiplen Gleichgewichte --> Erst armes Land, dann nach dem Big Push neues Gleichgewicht
    • Sich selbst verstärkende Prozesse 
      • Verknüpfungen zwischen Zulieferern und Abnehmern -> verstärkt sich gegenseitig
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TESTE DEIN WISSEN

Auf welchen Ebenen findet das Clustern statt?

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TESTE DEIN WISSEN
  • City Level    --> Stadt Level
  • Country Level --> Land Level
  • Continental Level --> Kontinenten Level
  • Global Level --> Globus Level


Das Gleiche Muster lässt sich auf unterschietlichen Ebenen wiederfinden.

Sein Beispiel: Blumenkohl. Wenn man ein Teil rausbricht, findet man einen Miniblumenkohl. =>Gleiches Muster in einer anderen Skalierung

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TESTE DEIN WISSEN

Technological advantages (Ricardo)


Klassische Trade Theorie (Robinso Cruiso)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Zwei Inseln mit zwei Rohstoffen --> Koksnüsse und Fische
  • Unterschiedliche Produktivität
  • Nach (Ricardo) unterschiedliche Produktivität aufgrund von technischen Vorteilen (auch Geschicklicher)
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TESTE DEIN WISSEN

3. Trade Theory - Außenhandels Theorie


Heranführung an Krugman´s (1991) KERNMODELL (Ursprünge in der Handelstheorie) 

  • Nennen Sie die Vorreiter / Basis von Krugman´s Kernmodell (1991)



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TESTE DEIN WISSEN

Krugman´s (1991) KERNMODELL = Erweiterung der Handelstheorie & Vorreiter der Neoklassischen Handelstheory

Es wird Dogmen basiert herangegangen. Basiert auf alles!

  • 1. Modell der Arbeitsteilung, komparativer Vorteile (Ricardo) beschreibt das mit Technologischen Vorteilen 
  • 2. Heckscher Olin Modell (Heckscher, Ohlin, Samuelson
  • 3. Neoklassiche Handelstheorie (Krugman)
  • 4. New Trade Theory beschäftigt sich mit Unternehmen (Krugman)
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TESTE DEIN WISSEN

Diseconomies of Scale - Nachteile der Stadtvergrößerung

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TESTE DEIN WISSEN
  • congestion (Überlastung)
  • crime
  • land rents steigen
  • pollution (Umweltverschmutzung)
  • traffic (Verkehr)
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TESTE DEIN WISSEN

Geographie in Trade Theory


New Trade Theory

  • Assumption: Was sind die Gründe Handel zu betreiben, wenn... ?
  • Modelierungstrick Angebots- / Produzentenseite ?
  • Modelierungstrick Nachfrage- / Konsumentenseite ?
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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die Gründe Handel zu betreiben, wenn (Länder identische sind)

  • Handel mit gleichen Faktorausstattung von Ländern stattfinden
    -> kein Komparativer Vorteil
  • Intraindustrieller Handel stattfindet


Modelierungstrick Angebots- / Produzentenseite:
-> Erklärung für Intraindustriellen Handel:

  1. Skalenerträge können erziehlt werden. Anreiz für Unternehmen in großen Stückzahlen zu produzieren -> Größere Stückzahl = günstiger
  2. Markenlabel macht das Produkt einzigartig -> Monopolist. Bsp.: Appel / Simens 


Modelierungstrick Nachfrage- / Konsumentenseite:
-> Erklärung für Intraindustriellen Handel:

  • Mehr Auswahl = größerer Nutzen
    Nutzenfunktion wird als die Liebe zur Vielfalt modelliert = Auswahl haben
    Nutzen "U" = mögliche Variationen die ein Konsument konsumieren kann
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TESTE DEIN WISSEN

Geography in Urben Economics

Drei Lehren aus den Studien

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TESTE DEIN WISSEN
  • Jede Industrie hat ihre optimale Größe
  • Aufgrund der Skalenerträge führt dies zu unterschiedlichen Spezialisierungen
  • Daraus entsteht ein System aus Städten mit unterschiedlichen Größen und Spezielisierungen mit Handel
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TESTE DEIN WISSEN

Regionale Ökonomie - Theorie der Zentralen Orten


  • Vorteile und Nachteile
  • Limitationen
  • Grenzen der Theorie der Zentralen Orten
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TESTE DEIN WISSEN

Vorteile: Theorie die sich mit der Standortwahl der jeweiligen wirtschaftlichen Aktivität befasst


Nachteil: ist nicht Mikrofundiert* -->  Keine Informationen vorhanden


*Microfundierung = nicht nur BEschreibung der Ergebnisse, sondern Erklärung  der Entscheidungen ökonomischer Aktäure (Haushalte, Firmen) zu erklären.


Limitationen: Nur Empirische Beobachtung --> Geometrisch gab es schon unterschiedliche Herangehensweisen von anderen Wissenschaftlern


Grenzen der Theorie: Greifen nur einzelne Facetten ab, aber ignorieren wichtige Punkte.


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Economies of Scale

Skalenerträge


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TESTE DEIN WISSEN

interner Skalenökonomie --> mehr Output --> geringere Durchschnittskosten


Externe Skalenerträge

  • Agglomeration von Firmen variiert das Verhältnis von Input-Output (Jede Firma produziert ein Teil des ganzen)
  • Führt zu einer generellen Erhöhung der Produktion von allen Firmen.

2 Möglichkeiten externe Skalenerträge:

  • Localization Economies: Lokalisierungs Ökonomie - Ansiedlung von Unternehmen mit dem ähnlichen Produkt (Bsp. Silicon Valley)
  • City- Specific Across industries: Bsp. New York City --> Know how für einen Produzenten der genau der Zielgruppe entspricht Bsp. Korea
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TESTE DEIN WISSEN

Geographie in der Trade Theorie


Heckscher Olin Modell (Heckscher, Ohlin, Samuelson)

  • Annahmen
    • Ausstattung von Ländern?
  • Varianten (mit / ohne Handel)
  • Limitations und Grundproblem
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TESTE DEIN WISSEN

= Erweiterung zu Ricardo (Robinso Cruso)


Assumpion:

  • Zwei Länder (Nord, Süd) 
  • Zwei Güter (Kleidung, Maschinen)
  • Zwei Arten von Arbeit (qualifizierte & unqualifizierte Arbeit)
  • Faktorenausstattung
    • Norden = High Skilled Labor
    • Süden = Low Skilled Labor
  • Faktorintensität: Welches Gut benötigt welche Arbeit? -> Maschinen benötigen mehr qualifizierte Arbeit
  • Konsumenten Konsumieren identisch


Varianten1: Kein Handel
  • -> zuviele Maschinen im Norden -> diese sind relativ günstig im Vergleich zur Kleidung
  • Im Süden umgekehrt -> Relativer Preis
Variante2: Handel
  • Gedanke Norden: Maschinen hohe Nachfrage im Süden -> Überproduktion
  • Süden umgekehrt
    --> Interindustrieller Handel -> Maschinen gegen Kleidung
    --> Preisausgleich (sollte gleich sein)


Limitation: Keine Standortentscheidung -> Kein Wandern


Grundproblem:

  • = nicht im Einklang mit der empirischen Beobachtung
  • Erklärt: Interindustriellen Handel erklären (Auto Export, Bananen Import)
  • Erklärt NICHT: Intraindustriellen Handel (Eine Branche, eine Produktgruppe)
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TESTE DEIN WISSEN
KRUGMAN (1979)
  • Assumption
  • Vorteile
  • Limitationen
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TESTE DEIN WISSEN

Assumption:

  • Zwei Länder mit identischer Marktgröße und gleicher Technologie
    -> Kein Handel nach Heckscher Odin Modell!
  • Je Land 3 Auto-Modelle
  • Konsumenten sind 
    • immobil
    • gleichmäßig verteilt 
    • haben gleiche Präferenzen


Vorteile: Wohlfahrtsgewinn durch Skalenerträge

  • pro Modell-Typen höhere Stückzahl -> Preise fallen 
  • Größere Variation an Produkten (Liebe zur Vielfalt)


Limitationen

  • Handelskosten = 0 
  • Firmen ist der Standort egal --> Handelskosten = 0
  • Marktgröße ist gleich verteilt (kein Zentrum) --> Agglomerations Effekt fällt weg (Nah am Handelspunkt)
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  • 166050 Karteikarten
  • 3022 Studierende
  • 121 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Wirtschaftsgeographie Kurs an der TU Darmstadt - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Regelmäßigkeiten beim Clustering

A:
  • Dichtungsgrad Bsp. Manhatten
  • Ungleichheiten Bsp. Arm <> Reich
Q:

Geography in Economic Development - Entwicklungsökonomie (Zusammenfassung)


-> wichtig: Big Push

A:
  • Traditionelle Wachstumsökonomie basiert auf
    • Kapital Akkumulation
    • Robert Solow --> Wachstumsmodell
      • Beschreibt verschiedene Determinanten
        • Ersparniss --> Investitionen --> neue Maschinen
      • 1. Je mehr Kapital angehäuft wird, desto mehr wird die Produktion abgesenkt -> Zunächst steigend, danach weniger (Platou entsteht)
      • 2. All die Entwicklung und Veränderung die man nicht erklähren kann, ist technologischer Fortschritt
  • New Growth Theory
    • Schwächen vom Vormodell:
      • Technologischer Fortschritt wird nicht modelliert
      • Wissens-Spillovers finden in einem sehr engen räumlichen Rahmen statt
  • Alte Entwicklungsökonomie
    • Krugman nimmt starken Bezug auf diese
      • Deskriptive Beschreibung, wann und warum bestimmte Länder wachsen -> was trägt zur Entwicklung bei?
    • Big Push
      • Länder lange unterentwickelt, weil lokale Marktgröße zu klein
      • Falls dieser größer wird, erfahren Sie einen großen Schub (Botswana, Mauritzius)
        • Aber in autokratischer Führungen kann dieser Gewinn veruntreut werden
        • Krugman nutzt die multiplen Gleichgewichte --> Erst armes Land, dann nach dem Big Push neues Gleichgewicht
    • Sich selbst verstärkende Prozesse 
      • Verknüpfungen zwischen Zulieferern und Abnehmern -> verstärkt sich gegenseitig
Q:

Auf welchen Ebenen findet das Clustern statt?

A:
  • City Level    --> Stadt Level
  • Country Level --> Land Level
  • Continental Level --> Kontinenten Level
  • Global Level --> Globus Level


Das Gleiche Muster lässt sich auf unterschietlichen Ebenen wiederfinden.

Sein Beispiel: Blumenkohl. Wenn man ein Teil rausbricht, findet man einen Miniblumenkohl. =>Gleiches Muster in einer anderen Skalierung

Q:

Technological advantages (Ricardo)


Klassische Trade Theorie (Robinso Cruiso)

A:
  • Zwei Inseln mit zwei Rohstoffen --> Koksnüsse und Fische
  • Unterschiedliche Produktivität
  • Nach (Ricardo) unterschiedliche Produktivität aufgrund von technischen Vorteilen (auch Geschicklicher)
Q:

3. Trade Theory - Außenhandels Theorie


Heranführung an Krugman´s (1991) KERNMODELL (Ursprünge in der Handelstheorie) 

  • Nennen Sie die Vorreiter / Basis von Krugman´s Kernmodell (1991)



A:

Krugman´s (1991) KERNMODELL = Erweiterung der Handelstheorie & Vorreiter der Neoklassischen Handelstheory

Es wird Dogmen basiert herangegangen. Basiert auf alles!

  • 1. Modell der Arbeitsteilung, komparativer Vorteile (Ricardo) beschreibt das mit Technologischen Vorteilen 
  • 2. Heckscher Olin Modell (Heckscher, Ohlin, Samuelson
  • 3. Neoklassiche Handelstheorie (Krugman)
  • 4. New Trade Theory beschäftigt sich mit Unternehmen (Krugman)
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Diseconomies of Scale - Nachteile der Stadtvergrößerung

A:
  • congestion (Überlastung)
  • crime
  • land rents steigen
  • pollution (Umweltverschmutzung)
  • traffic (Verkehr)
Q:

Geographie in Trade Theory


New Trade Theory

  • Assumption: Was sind die Gründe Handel zu betreiben, wenn... ?
  • Modelierungstrick Angebots- / Produzentenseite ?
  • Modelierungstrick Nachfrage- / Konsumentenseite ?
A:

Was sind die Gründe Handel zu betreiben, wenn (Länder identische sind)

  • Handel mit gleichen Faktorausstattung von Ländern stattfinden
    -> kein Komparativer Vorteil
  • Intraindustrieller Handel stattfindet


Modelierungstrick Angebots- / Produzentenseite:
-> Erklärung für Intraindustriellen Handel:

  1. Skalenerträge können erziehlt werden. Anreiz für Unternehmen in großen Stückzahlen zu produzieren -> Größere Stückzahl = günstiger
  2. Markenlabel macht das Produkt einzigartig -> Monopolist. Bsp.: Appel / Simens 


Modelierungstrick Nachfrage- / Konsumentenseite:
-> Erklärung für Intraindustriellen Handel:

  • Mehr Auswahl = größerer Nutzen
    Nutzenfunktion wird als die Liebe zur Vielfalt modelliert = Auswahl haben
    Nutzen "U" = mögliche Variationen die ein Konsument konsumieren kann
Q:

Geography in Urben Economics

Drei Lehren aus den Studien

A:
  • Jede Industrie hat ihre optimale Größe
  • Aufgrund der Skalenerträge führt dies zu unterschiedlichen Spezialisierungen
  • Daraus entsteht ein System aus Städten mit unterschiedlichen Größen und Spezielisierungen mit Handel
Q:

Regionale Ökonomie - Theorie der Zentralen Orten


  • Vorteile und Nachteile
  • Limitationen
  • Grenzen der Theorie der Zentralen Orten
A:

Vorteile: Theorie die sich mit der Standortwahl der jeweiligen wirtschaftlichen Aktivität befasst


Nachteil: ist nicht Mikrofundiert* -->  Keine Informationen vorhanden


*Microfundierung = nicht nur BEschreibung der Ergebnisse, sondern Erklärung  der Entscheidungen ökonomischer Aktäure (Haushalte, Firmen) zu erklären.


Limitationen: Nur Empirische Beobachtung --> Geometrisch gab es schon unterschiedliche Herangehensweisen von anderen Wissenschaftlern


Grenzen der Theorie: Greifen nur einzelne Facetten ab, aber ignorieren wichtige Punkte.


Q:

Economies of Scale

Skalenerträge


A:

interner Skalenökonomie --> mehr Output --> geringere Durchschnittskosten


Externe Skalenerträge

  • Agglomeration von Firmen variiert das Verhältnis von Input-Output (Jede Firma produziert ein Teil des ganzen)
  • Führt zu einer generellen Erhöhung der Produktion von allen Firmen.

2 Möglichkeiten externe Skalenerträge:

  • Localization Economies: Lokalisierungs Ökonomie - Ansiedlung von Unternehmen mit dem ähnlichen Produkt (Bsp. Silicon Valley)
  • City- Specific Across industries: Bsp. New York City --> Know how für einen Produzenten der genau der Zielgruppe entspricht Bsp. Korea
Q:

Geographie in der Trade Theorie


Heckscher Olin Modell (Heckscher, Ohlin, Samuelson)

  • Annahmen
    • Ausstattung von Ländern?
  • Varianten (mit / ohne Handel)
  • Limitations und Grundproblem
A:

= Erweiterung zu Ricardo (Robinso Cruso)


Assumpion:

  • Zwei Länder (Nord, Süd) 
  • Zwei Güter (Kleidung, Maschinen)
  • Zwei Arten von Arbeit (qualifizierte & unqualifizierte Arbeit)
  • Faktorenausstattung
    • Norden = High Skilled Labor
    • Süden = Low Skilled Labor
  • Faktorintensität: Welches Gut benötigt welche Arbeit? -> Maschinen benötigen mehr qualifizierte Arbeit
  • Konsumenten Konsumieren identisch


Varianten1: Kein Handel
  • -> zuviele Maschinen im Norden -> diese sind relativ günstig im Vergleich zur Kleidung
  • Im Süden umgekehrt -> Relativer Preis
Variante2: Handel
  • Gedanke Norden: Maschinen hohe Nachfrage im Süden -> Überproduktion
  • Süden umgekehrt
    --> Interindustrieller Handel -> Maschinen gegen Kleidung
    --> Preisausgleich (sollte gleich sein)


Limitation: Keine Standortentscheidung -> Kein Wandern


Grundproblem:

  • = nicht im Einklang mit der empirischen Beobachtung
  • Erklärt: Interindustriellen Handel erklären (Auto Export, Bananen Import)
  • Erklärt NICHT: Intraindustriellen Handel (Eine Branche, eine Produktgruppe)
Q:
KRUGMAN (1979)
  • Assumption
  • Vorteile
  • Limitationen
A:

Assumption:

  • Zwei Länder mit identischer Marktgröße und gleicher Technologie
    -> Kein Handel nach Heckscher Odin Modell!
  • Je Land 3 Auto-Modelle
  • Konsumenten sind 
    • immobil
    • gleichmäßig verteilt 
    • haben gleiche Präferenzen


Vorteile: Wohlfahrtsgewinn durch Skalenerträge

  • pro Modell-Typen höhere Stückzahl -> Preise fallen 
  • Größere Variation an Produkten (Liebe zur Vielfalt)


Limitationen

  • Handelskosten = 0 
  • Firmen ist der Standort egal --> Handelskosten = 0
  • Marktgröße ist gleich verteilt (kein Zentrum) --> Agglomerations Effekt fällt weg (Nah am Handelspunkt)
Wirtschaftsgeographie

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