Wassergüte Und Wasserversorgungstechnik an der TU Darmstadt | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Wassergüte und Wasserversorgungstechnik an der TU Darmstadt

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Anschluss an Wasserversorgung

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  • Jedes Grundstück erhält eine Anschlussleitung
  • Jeden Anschlussleitung erhält eine Absperreinrichtung
  • Direkt hinter der Durchführung wird der Wasserzählr montiert
  • Nach dem Wasserzähler werden die Verbrauchsleitungen unterteilt in 
    • Verteilungsleitungen im Keller
    • Steigleitungen und Stockwerksleitungen
    • Einzelzuleitung und Zirkulationsleitungen
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Flusswasser

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  • Häufig in Ballungszentren
  • Unterscheidung zwischen direkter und indirekter Wasserentnahme
  • Muss aufbereitete werden weil 
    • Durch Hoch- und Niedrigwasserführung stark Schwankenden Schadstoffkonzentration
    • Große Temeperaturschwankungen
    • Diffuse Schadstoffbelastung durch Unfälle, Landwirtschaft etc.
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Gründe für Automatisierungen im WW

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  • Erhöht die Versorgungssicherheit
  • Sicherung und Verbesserung der Trinkwasserbeschaffenheit
  • Arbeitsplatzverbesserung 
  • Verminderung von Kosten 
  • Verbesserung der Information für Betrieb ud Planung
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Armaturen

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  • Meistens aus Kupfer- Zink- (Messing) oder Kupfer- Zink- Zinn Legierungen
  • Seltener aus Kunststoff
  • Leitungsarmaturen werden auf 10 bar bemessen
  • Arten von Armaturen 
    • Leitungsarmaturen 
      • Sollten druckverlustarm sein
    • Entnahmearmaturen
      • Unterliegen hoher Beanspruchung  
    • Sicherungsarmaturen 
      • Rein mechanische Armaturen
      • Müssen im Wohnhaus in Entnahmearmaturen integriert sein
      • Rückflussverhinderer
      • Systemtrenner
    • Sicherheitsarmaturen 
      • Schützen geschlossene TW-Erwärmer vor berdruck bei Erwärmung
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Trinkwasserinstallation DIN1988

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legt alle technischen Regel für das Erstellen und Betreiben von Trinkwasserinstallationen fest 

  • Anschlussleitungen
  • Wasserzählanlagen mit Absperr- und Prüfvorrichtung
  • Verbrauchsleitungen

Auch warmes Wasser Inbegriffen (Bis 25°C keine Veränderung der Qualität)

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Auswirkung der Flockung

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  • Entfernung aller Trübstofe und Kolloide
  • Mitfällung von Störstoffen
  • Ausfällung gelöster Stoffe
  • Erhöhung der Neutralsalzkonzetration
  • Entfernung von Korrosionsinhibitoren
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Gefahrenquellen

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  • Landbewirtschaftung
  • Altlasten
  • Abwässer
  • Verkehr
  • Stör-/Unfälle
  • Luftverfrachtetet Schadstoffe
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Wasserhaushaltsgleichung

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N = A + V (Nur für 30 Jahre gültig) 


Niederschlag 859 - Verdunstung 532 + Zustrom 199 = Wasserdargebot 526 [mm/a]

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16.-18. Jahrhundert

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TESTE DEIN WISSEN
  • In vielen Städten entstehen die Wasserkünste 
    • Versorgungssysteme mit künstlicher Hebung des Wassers
    • Vorläufer der modernen Wasserversorgung
  • Neuerfindung der Kolbenpumpe brachte den Durchbruch 
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Zielsetzung der Wasseraufbereitung

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Elimination von Stoffen, die

  • die Gesundheit beeinträchtigen
  • den Genuss beinträchtigen
  • Betriebstechnisch störend wirken
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Sieb- und Rechenverfahren

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sterisch (räumlich) bedingter Rückhalt 

  • Gleichgewichtsendpunkt = Entfernung alle Inhalzsstoffe mit d>s
  • Kinetik ist nicht beeinflussbar
  • z.B. Rechen- und Siebanlagen
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Schichtungsverhältniss eines Sees

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Epilimnion 

Metalimnion 

Hypolimnion 

  • Aerob
  • anaerob
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Wassergüte und Wasserversorgungstechnik Kurs an der TU Darmstadt - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Anschluss an Wasserversorgung

A:
  • Jedes Grundstück erhält eine Anschlussleitung
  • Jeden Anschlussleitung erhält eine Absperreinrichtung
  • Direkt hinter der Durchführung wird der Wasserzählr montiert
  • Nach dem Wasserzähler werden die Verbrauchsleitungen unterteilt in 
    • Verteilungsleitungen im Keller
    • Steigleitungen und Stockwerksleitungen
    • Einzelzuleitung und Zirkulationsleitungen
Q:

Flusswasser

A:
  • Häufig in Ballungszentren
  • Unterscheidung zwischen direkter und indirekter Wasserentnahme
  • Muss aufbereitete werden weil 
    • Durch Hoch- und Niedrigwasserführung stark Schwankenden Schadstoffkonzentration
    • Große Temeperaturschwankungen
    • Diffuse Schadstoffbelastung durch Unfälle, Landwirtschaft etc.
Q:

Gründe für Automatisierungen im WW

A:
  • Erhöht die Versorgungssicherheit
  • Sicherung und Verbesserung der Trinkwasserbeschaffenheit
  • Arbeitsplatzverbesserung 
  • Verminderung von Kosten 
  • Verbesserung der Information für Betrieb ud Planung
Q:

Armaturen

A:
  • Meistens aus Kupfer- Zink- (Messing) oder Kupfer- Zink- Zinn Legierungen
  • Seltener aus Kunststoff
  • Leitungsarmaturen werden auf 10 bar bemessen
  • Arten von Armaturen 
    • Leitungsarmaturen 
      • Sollten druckverlustarm sein
    • Entnahmearmaturen
      • Unterliegen hoher Beanspruchung  
    • Sicherungsarmaturen 
      • Rein mechanische Armaturen
      • Müssen im Wohnhaus in Entnahmearmaturen integriert sein
      • Rückflussverhinderer
      • Systemtrenner
    • Sicherheitsarmaturen 
      • Schützen geschlossene TW-Erwärmer vor berdruck bei Erwärmung
Q:

Trinkwasserinstallation DIN1988

A:

legt alle technischen Regel für das Erstellen und Betreiben von Trinkwasserinstallationen fest 

  • Anschlussleitungen
  • Wasserzählanlagen mit Absperr- und Prüfvorrichtung
  • Verbrauchsleitungen

Auch warmes Wasser Inbegriffen (Bis 25°C keine Veränderung der Qualität)

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Q:

Auswirkung der Flockung

A:
  • Entfernung aller Trübstofe und Kolloide
  • Mitfällung von Störstoffen
  • Ausfällung gelöster Stoffe
  • Erhöhung der Neutralsalzkonzetration
  • Entfernung von Korrosionsinhibitoren
Q:

Gefahrenquellen

A:
  • Landbewirtschaftung
  • Altlasten
  • Abwässer
  • Verkehr
  • Stör-/Unfälle
  • Luftverfrachtetet Schadstoffe
Q:

Wasserhaushaltsgleichung

A:

N = A + V (Nur für 30 Jahre gültig) 


Niederschlag 859 - Verdunstung 532 + Zustrom 199 = Wasserdargebot 526 [mm/a]

Q:

16.-18. Jahrhundert

A:
  • In vielen Städten entstehen die Wasserkünste 
    • Versorgungssysteme mit künstlicher Hebung des Wassers
    • Vorläufer der modernen Wasserversorgung
  • Neuerfindung der Kolbenpumpe brachte den Durchbruch 
Q:

Zielsetzung der Wasseraufbereitung

A:

Elimination von Stoffen, die

  • die Gesundheit beeinträchtigen
  • den Genuss beinträchtigen
  • Betriebstechnisch störend wirken
Q:

Sieb- und Rechenverfahren

A:

sterisch (räumlich) bedingter Rückhalt 

  • Gleichgewichtsendpunkt = Entfernung alle Inhalzsstoffe mit d>s
  • Kinetik ist nicht beeinflussbar
  • z.B. Rechen- und Siebanlagen
Q:

Schichtungsverhältniss eines Sees

A:

Epilimnion 

Metalimnion 

Hypolimnion 

  • Aerob
  • anaerob
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