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Lernmaterialien für Visual Computing an der TU Darmstadt

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Visual Computing Kurs an der TU Darmstadt zu.

TESTE DEIN WISSEN

Untersysteme der Reaktion:

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TESTE DEIN WISSEN

Ausgabe (Reaktion / Action):

  • Stimmliches (Artikulations-) Untersystem für das Sprechen
  • Motorisches Untersystem für die körperliche Bewegung
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TESTE DEIN WISSEN

Modulares 3-Stufenmodell der menschlichen Informationsverarbeitung:

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TESTE DEIN WISSEN
  • Wahrnehmung (Sensorik) von Eindrücken durch die Sinne
  • Entscheidungsfindung (Kognition) im Gehirn
  • Reaktion (Motorik) durch den Körper
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TESTE DEIN WISSEN

Hauptkomponente von Klangwahrnehmung (audition)

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TESTE DEIN WISSEN


  • Klangfarbe (timbre)
  • Tonlage (pitch)
  • Lautstärke (loudness)
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Skotopisches und Photopisches Sehen:

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  • Nachtsehen (skotopisch): Dominanz der Stäbchen. 
  • Tagsehen (photopisch): Dominanz der Zapfen. 
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Motorische Benutzerausgabe

Kann auf verschiedene Weisen angewandt werden:

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  • Diskret (Schalter / Buttons): Tastatur, Lesen von Magnetstreifenkarten, …


  • Kontinuierlich (Hebel / Handles): Maus, Lenkung, Geige, …
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Aufmerksamheit: Das „Gateway to Memory“

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TESTE DEIN WISSEN

Das Gehirn kann sich auf bestimmte Dinge fokussieren und den Rest ignorieren. Dabei gibt es drei verschiedene Arten der Aufmerksamkeit:

  • Gewählte Aufmerksamkeit (selective): Zwischen mehreren Möglichkeiten wird eine zu fokussierende Sache aktiv ausgewählt. 
    • Das Auge folgt den Objekten von Interesse. 
    • Der Kopf folgt den Klängen von Interesse. 
    • Es gibt nur einen einzigen „Ort der Aufmerksamkeit“. 
  • Geteilte Aufmerksamkeit (divided): Ein Versuch durch „Multitasking“ mehrere Dinge zu fokussieren. 
    • Entweder „gleichzeitig“ der durch schnelles Umschalte (time multiplexing). 
    • Dies wirkt sich negativ auf die Verarbeitung aus, wenn die Aufgaben überfordernd sind. 
    • Die Aufgaben beeinträchtigen sich gegenseitig. 
  • Erfasste Aufmerksamkeit (captured): Ein äußerer Reiz zieht alle Aufmerksamkeit auf sich. 
    • Im Gegensatz zur gewählten Aufmerksamkeit wird der „Ort“ nicht aktiv ausgewählt. 
    • Dies geschieht z. B. wenn man von einem Tier angefallen wird.
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TESTE DEIN WISSEN

Beschreiben Sie kurz, was man unter “frühe Wahrnehmung” versteht

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TESTE DEIN WISSEN

Das Auge nimmt einige Veränderungen der Umgebung schneller wahr als andere.
Um die Aufmerksamkeit auf etwas zu lenken, können folgende Beispiele variiert werden

 

  • Farbe
  • Größe
  • Richtung
  • Form
  • Beleuchtung/Schattierung
  • Bewegung


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Wie funktioniert die Auswertung der Depth Cues ?

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TESTE DEIN WISSEN

Unterschiedliche Depth Cues haben im Allgemeinen einen unterschiedliche Informationsgehalt. Dabei sind sie nicht redundant, sondern additiv. Durch ein kompliziertes Zusammenspiel (flexible Gewichtung, Dominanz eines Depth Cue) bildet sich das Gehirn ein Bild. Dabei bildet es sich allerdings kein tatsächliches 3D-Modell, sondern verwendet sie unterschiedlichen Cues für verschiedene Aufgaben. Diese können z. B. sein: 

  • Einschätzen von Objektgrößen
  • Einschätzen von Entfernungen
  • Verfolgung von Pfaden
  • Navigation
  • Einschätzen der Eigenbewegung
  • Abschätzung der Kollisionszeit
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Depth Cue Theorie

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Die Annahme der Depth Cue Theorie ist, dass die Raumwahrnehmung des visuellen Systems auf Hinweisreizen (sogenannten Depth Cues) basiert. Diese werden in drei Kategorien eingeteilt: 


1. Binokulare Depth Cues (mit zwei Augen)

  • Disparität / Parallaxe
  • Akkomodation (Krümmung der Augenlinsen)
  • Konvergenz (die Augen nach innen drehen)


2. Pictorial Depth Cues (mit einem Auge)

  • Linearperspektive
  • Verdeckung
  • Texturgradient
  • Fokus und Blur
  • Atmosphärische Tiefe
  • ...


3.Dynamische Depth Cues (Animation)

  • Bewegungsparallaxe
  • Kinetischer Tiefeneffekt
  • Interposition
  • Bewegung von Highlights
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TESTE DEIN WISSEN

Stereoskopie

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TESTE DEIN WISSEN

Bei der Stereoskopie nehmen beide Augen ein leicht unterschiedliches Bild wahr, woraus die Entfernung zu einem Objekt berechnet werden kann.

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Raumwahrnehmung

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  • Teile der Raumwahrnehmung:
    • Tiefenwahrnehmung
    • Entfernungs- und Distanzwahrnehmung
    • Ausrichtung des Körpers im Raum
  • Beteiligte Wahrnehmungssysteme:
    • Vestibuläres System (im Innenohr)
    • Haptisch-somatisches System (Tasten u. Berührung)
    • Auditives System (Gehör)
    • Propriozeptives System (Eigenwahrnehmung)
    • Visuelles System
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TESTE DEIN WISSEN

Nennen sie die Vor und Nachteile des Wiener-Filter

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  • Vorteille:
    • Schnell
    • Häufig verwendet
    • Beliebt
    • Leicht zu implementieren
  • Nachteile:
    • Nur ein Filter für das gesamte Bild
    • Keine lokalen, spezifischen Verbesserungen
    • Ein Wert für R
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  • 2658 Studierende
  • 120 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Visual Computing Kurs an der TU Darmstadt - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Untersysteme der Reaktion:

A:

Ausgabe (Reaktion / Action):

  • Stimmliches (Artikulations-) Untersystem für das Sprechen
  • Motorisches Untersystem für die körperliche Bewegung
Q:

Modulares 3-Stufenmodell der menschlichen Informationsverarbeitung:

A:
  • Wahrnehmung (Sensorik) von Eindrücken durch die Sinne
  • Entscheidungsfindung (Kognition) im Gehirn
  • Reaktion (Motorik) durch den Körper
Q:

Hauptkomponente von Klangwahrnehmung (audition)

A:


  • Klangfarbe (timbre)
  • Tonlage (pitch)
  • Lautstärke (loudness)
Q:

Skotopisches und Photopisches Sehen:

A:
  • Nachtsehen (skotopisch): Dominanz der Stäbchen. 
  • Tagsehen (photopisch): Dominanz der Zapfen. 
Q:

Motorische Benutzerausgabe

Kann auf verschiedene Weisen angewandt werden:

A:
  • Diskret (Schalter / Buttons): Tastatur, Lesen von Magnetstreifenkarten, …


  • Kontinuierlich (Hebel / Handles): Maus, Lenkung, Geige, …
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Q:

Aufmerksamheit: Das „Gateway to Memory“

A:

Das Gehirn kann sich auf bestimmte Dinge fokussieren und den Rest ignorieren. Dabei gibt es drei verschiedene Arten der Aufmerksamkeit:

  • Gewählte Aufmerksamkeit (selective): Zwischen mehreren Möglichkeiten wird eine zu fokussierende Sache aktiv ausgewählt. 
    • Das Auge folgt den Objekten von Interesse. 
    • Der Kopf folgt den Klängen von Interesse. 
    • Es gibt nur einen einzigen „Ort der Aufmerksamkeit“. 
  • Geteilte Aufmerksamkeit (divided): Ein Versuch durch „Multitasking“ mehrere Dinge zu fokussieren. 
    • Entweder „gleichzeitig“ der durch schnelles Umschalte (time multiplexing). 
    • Dies wirkt sich negativ auf die Verarbeitung aus, wenn die Aufgaben überfordernd sind. 
    • Die Aufgaben beeinträchtigen sich gegenseitig. 
  • Erfasste Aufmerksamkeit (captured): Ein äußerer Reiz zieht alle Aufmerksamkeit auf sich. 
    • Im Gegensatz zur gewählten Aufmerksamkeit wird der „Ort“ nicht aktiv ausgewählt. 
    • Dies geschieht z. B. wenn man von einem Tier angefallen wird.
Q:

Beschreiben Sie kurz, was man unter “frühe Wahrnehmung” versteht

A:

Das Auge nimmt einige Veränderungen der Umgebung schneller wahr als andere.
Um die Aufmerksamkeit auf etwas zu lenken, können folgende Beispiele variiert werden

 

  • Farbe
  • Größe
  • Richtung
  • Form
  • Beleuchtung/Schattierung
  • Bewegung


Q:

Wie funktioniert die Auswertung der Depth Cues ?

A:

Unterschiedliche Depth Cues haben im Allgemeinen einen unterschiedliche Informationsgehalt. Dabei sind sie nicht redundant, sondern additiv. Durch ein kompliziertes Zusammenspiel (flexible Gewichtung, Dominanz eines Depth Cue) bildet sich das Gehirn ein Bild. Dabei bildet es sich allerdings kein tatsächliches 3D-Modell, sondern verwendet sie unterschiedlichen Cues für verschiedene Aufgaben. Diese können z. B. sein: 

  • Einschätzen von Objektgrößen
  • Einschätzen von Entfernungen
  • Verfolgung von Pfaden
  • Navigation
  • Einschätzen der Eigenbewegung
  • Abschätzung der Kollisionszeit
Q:

Depth Cue Theorie

A:

Die Annahme der Depth Cue Theorie ist, dass die Raumwahrnehmung des visuellen Systems auf Hinweisreizen (sogenannten Depth Cues) basiert. Diese werden in drei Kategorien eingeteilt: 


1. Binokulare Depth Cues (mit zwei Augen)

  • Disparität / Parallaxe
  • Akkomodation (Krümmung der Augenlinsen)
  • Konvergenz (die Augen nach innen drehen)


2. Pictorial Depth Cues (mit einem Auge)

  • Linearperspektive
  • Verdeckung
  • Texturgradient
  • Fokus und Blur
  • Atmosphärische Tiefe
  • ...


3.Dynamische Depth Cues (Animation)

  • Bewegungsparallaxe
  • Kinetischer Tiefeneffekt
  • Interposition
  • Bewegung von Highlights
Q:

Stereoskopie

A:

Bei der Stereoskopie nehmen beide Augen ein leicht unterschiedliches Bild wahr, woraus die Entfernung zu einem Objekt berechnet werden kann.

Q:

Raumwahrnehmung

A:
  • Teile der Raumwahrnehmung:
    • Tiefenwahrnehmung
    • Entfernungs- und Distanzwahrnehmung
    • Ausrichtung des Körpers im Raum
  • Beteiligte Wahrnehmungssysteme:
    • Vestibuläres System (im Innenohr)
    • Haptisch-somatisches System (Tasten u. Berührung)
    • Auditives System (Gehör)
    • Propriozeptives System (Eigenwahrnehmung)
    • Visuelles System
Q:

Nennen sie die Vor und Nachteile des Wiener-Filter

A:


  • Vorteille:
    • Schnell
    • Häufig verwendet
    • Beliebt
    • Leicht zu implementieren
  • Nachteile:
    • Nur ein Filter für das gesamte Bild
    • Keine lokalen, spezifischen Verbesserungen
    • Ein Wert für R
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