Unternehmensführung Kap.2 an der TU Darmstadt | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Unternehmensführung Kap.2 an der TU Darmstadt

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TESTE DEIN WISSEN
Kosten- und ertragsorientierte Motive der Internationalisierung (5)
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1. Risikostreuung
2. Kompensation von Wechselkursschwankungen
3. Ausgleich von Standortnachteilen
4. Nutzung von Kostenvorteilen (z.B. niedrige Löhne oder Steuern )
5. Nutzung staatlicher Förderprogramme
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Beschaffungs- und ressourcenorientierte Motive der Internationalisierung (3)
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1. Nutzung des lokalen Arbeitskräfte- oder Forschungs- & Entwicklungspotentials
2. Erwerb bzw. Nutzung von Know-how
3. Sicherung der Rohstoffversorgung
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Was für übergeordnete Kategorien von Motiven der Internationalisierung kennst du? (4)
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1.Markt- und absatzorientierte Motive
2.Kosten- und ertragsorientierte Motive
3. Beschaffungs- und ressourcenorientierte Motive
4. Strategische Motive
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Was sind Strategische Motive der Internationalisierung (3)
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Realisierung von Skalen-, Verbund- und Lerneffekten 
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1. Was sind die größten Treiber deutscher Direktinvestitionen?
2. Was sind die größten Hemmnisse deutscher Direktinvestitionen im Ausland?

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1. Lohnkosten und Zugang zu neuen Absatzmärkten
2. Sprachliche und kulturelle Barrieren
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Interkulturelle Managementforschung was versteht man darunter (2)
Was sind die zwei konkurrierenden Positionen 
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-Das zentrale Untersuchungsobjekt der interkulturellen Managementforschung sind Kulturen.
-Man nimmt an das die Besonderheit des internationalen Managements die fremden kulturellen Bedingungen sind.
1. Culture free -These: Managementprinzipien sind unabhängig von kulturellen Bedingungen (best-way)
2. Culture Bound-These: Unterschiedliche Kulturelle Bedingungen, Werthaltungen und Motive erfordern unterschiedliche Managementstile (Man kann Managementstile nicht ohne Effizienzeinbußen in andere Kulturen übertragen)

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1.Nach was strebt die atomistische Perspektive der Internationalen Managementforschung?
2.wie wird das angestrebte realisiert?(2)
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1.Minimierung der Anpassungskosten der einzelnen Unternehmung im Ausland.
2.
-Erfassung der Umweltbedingungen
-Anpassung an Umweltbedingungen 
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atomistische Perspektive was versteh man unter Erfassung der Umweltperspektive?(4)

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Problemadäquate Erfassung politischer, rechtlicher, ökonomischer und kultureller Umweltbedingungen, die inländischen Unternehmen weitgehend bekannt sind und von ausländischen Unternehmen erst erschlossen werden müssen. Es besteht die Notwendigkeit der Überwindung des Informationsdefizits durch ausländische Unternehmen.
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atomistische Perspektive was versteht man unter Anpassung an Umweltbedingungen (2)
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Gewinnung von Erkenntnissen über Effiziente Anpassung an unterschiedliche nationale Umweltbedingungen führt zu
=>Modifikation von Instrumenten, welche im nationalen Kontext eingesetzt werden
=>Entwicklung spezifischer Instrumente der internationalen Unternehmenstätigkeit (Währungsumrechnungsverfahren, Entsendung von Stammhausmitarbeitern, Joint Ventures)[Bsp. China ohne Joint Venture mit 50+1 keine Chance]
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Definition Multinationaler Unternehmen 
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Multinationale Unternehmen üben einen Wesentlichen Teil ihrer Wertschöpfungsaktivitäten in mehreren Ländern aus. Die Unternehmensstrategie und das Management sind nach weltweiten Gesichtspunkten ausgerichtet
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Was ist der erweiterte EPRG-Ansatz?(2)
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1.Annahme, daß nicht die ganze Welt, sondern lediglich einzelne Wirtschaftsräume wie EU, NAFTA oder MERCOSUR als relativ homogenen Märkte betrachtet werden.
2..Es findet deshalb innerhalb der einzelnen Regionen eine weitgehende Integration der Aktivitäten statt, während zwischen den Regionen große Unterschiede hinsichtlich des Einsatzes bestimmter Management Techniken
vorherrschen
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Markt und Absatzorientierte Motive im Bezug auf Internationalisierung (7)
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1. Erhöhung von Marktpräsenz und Kundennähe
2. Verringerung der Wettbewerbsvorteile der im Ausland investierenden Konkurrenten durch eigene Investitionen ("Mitläufer-Effekt")
3. Sicherung des Absatzes bei Verlagerung der Produktion wichtiger inländischer Partner von Zulieferunternehmen (näher bei Zulieferer sein)
4. Langfristige Sicherung des Weltmarktanteils
5. Nutzung von Phasenverschiebung im Produktlebenszyklus
6. Ausgleich konjunktureller, saisonaler oder struktureller Nachfrageschwankungen
7. Umgehung tarifärer oder nicht tarifärer Handelshemmnisse (Zölle usw.)

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Q:
Kosten- und ertragsorientierte Motive der Internationalisierung (5)
A:
1. Risikostreuung
2. Kompensation von Wechselkursschwankungen
3. Ausgleich von Standortnachteilen
4. Nutzung von Kostenvorteilen (z.B. niedrige Löhne oder Steuern )
5. Nutzung staatlicher Förderprogramme
Q:
Beschaffungs- und ressourcenorientierte Motive der Internationalisierung (3)
A:
1. Nutzung des lokalen Arbeitskräfte- oder Forschungs- & Entwicklungspotentials
2. Erwerb bzw. Nutzung von Know-how
3. Sicherung der Rohstoffversorgung
Q:
Was für übergeordnete Kategorien von Motiven der Internationalisierung kennst du? (4)
A:
1.Markt- und absatzorientierte Motive
2.Kosten- und ertragsorientierte Motive
3. Beschaffungs- und ressourcenorientierte Motive
4. Strategische Motive
Q:
Was sind Strategische Motive der Internationalisierung (3)
A:
Realisierung von Skalen-, Verbund- und Lerneffekten 
Q:
1. Was sind die größten Treiber deutscher Direktinvestitionen?
2. Was sind die größten Hemmnisse deutscher Direktinvestitionen im Ausland?

A:
1. Lohnkosten und Zugang zu neuen Absatzmärkten
2. Sprachliche und kulturelle Barrieren
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Q:
Interkulturelle Managementforschung was versteht man darunter (2)
Was sind die zwei konkurrierenden Positionen 
A:
-Das zentrale Untersuchungsobjekt der interkulturellen Managementforschung sind Kulturen.
-Man nimmt an das die Besonderheit des internationalen Managements die fremden kulturellen Bedingungen sind.
1. Culture free -These: Managementprinzipien sind unabhängig von kulturellen Bedingungen (best-way)
2. Culture Bound-These: Unterschiedliche Kulturelle Bedingungen, Werthaltungen und Motive erfordern unterschiedliche Managementstile (Man kann Managementstile nicht ohne Effizienzeinbußen in andere Kulturen übertragen)

Q:
1.Nach was strebt die atomistische Perspektive der Internationalen Managementforschung?
2.wie wird das angestrebte realisiert?(2)
A:
1.Minimierung der Anpassungskosten der einzelnen Unternehmung im Ausland.
2.
-Erfassung der Umweltbedingungen
-Anpassung an Umweltbedingungen 
Q:
atomistische Perspektive was versteh man unter Erfassung der Umweltperspektive?(4)

A:
Problemadäquate Erfassung politischer, rechtlicher, ökonomischer und kultureller Umweltbedingungen, die inländischen Unternehmen weitgehend bekannt sind und von ausländischen Unternehmen erst erschlossen werden müssen. Es besteht die Notwendigkeit der Überwindung des Informationsdefizits durch ausländische Unternehmen.
Q:
atomistische Perspektive was versteht man unter Anpassung an Umweltbedingungen (2)
A:
Gewinnung von Erkenntnissen über Effiziente Anpassung an unterschiedliche nationale Umweltbedingungen führt zu
=>Modifikation von Instrumenten, welche im nationalen Kontext eingesetzt werden
=>Entwicklung spezifischer Instrumente der internationalen Unternehmenstätigkeit (Währungsumrechnungsverfahren, Entsendung von Stammhausmitarbeitern, Joint Ventures)[Bsp. China ohne Joint Venture mit 50+1 keine Chance]
Q:
Definition Multinationaler Unternehmen 
A:
Multinationale Unternehmen üben einen Wesentlichen Teil ihrer Wertschöpfungsaktivitäten in mehreren Ländern aus. Die Unternehmensstrategie und das Management sind nach weltweiten Gesichtspunkten ausgerichtet
Q:
Was ist der erweiterte EPRG-Ansatz?(2)
A:
1.Annahme, daß nicht die ganze Welt, sondern lediglich einzelne Wirtschaftsräume wie EU, NAFTA oder MERCOSUR als relativ homogenen Märkte betrachtet werden.
2..Es findet deshalb innerhalb der einzelnen Regionen eine weitgehende Integration der Aktivitäten statt, während zwischen den Regionen große Unterschiede hinsichtlich des Einsatzes bestimmter Management Techniken
vorherrschen
Q:
Markt und Absatzorientierte Motive im Bezug auf Internationalisierung (7)
A:
1. Erhöhung von Marktpräsenz und Kundennähe
2. Verringerung der Wettbewerbsvorteile der im Ausland investierenden Konkurrenten durch eigene Investitionen ("Mitläufer-Effekt")
3. Sicherung des Absatzes bei Verlagerung der Produktion wichtiger inländischer Partner von Zulieferunternehmen (näher bei Zulieferer sein)
4. Langfristige Sicherung des Weltmarktanteils
5. Nutzung von Phasenverschiebung im Produktlebenszyklus
6. Ausgleich konjunktureller, saisonaler oder struktureller Nachfrageschwankungen
7. Umgehung tarifärer oder nicht tarifärer Handelshemmnisse (Zölle usw.)

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